Anica Schriever Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen

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Inhaltsangabe zu „Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen“ von Anica Schriever

Wetten, dass ... sich Mr. Right nur verspätet hat? Freund weg, Wohnung weg, Job weg. Das hatte Mia sich kurz vor ihrem 30. Geburtstag anders vorgestellt. Zähneknirschend kriecht sie für ein paar Tage bei ihrem besten Freund Gunnar unter. Dummerweise erinnert der sich noch an eine unsägliche Wette aus ihren Jugendtagen: Sollte Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet sein, darf ihr bester Freund einen Mann für sie aussuchen. Mia ahnt Schlimmes, denn so sehr sie Gunnar auch mag, seinem Männergeschmack ist nicht unbedingt zu trauen ...

Ein gelungenes Buch für zwischendurch

— Topolina92
Topolina92

Witzig und charmant!

— hoonili
hoonili

Nette, kurzweilige Unterhaltung, der Spaß macht

— Lesemaus_im_Schafspelz
Lesemaus_im_Schafspelz

netter Unterhaltungs- und Frauenroman

— esposa1969
esposa1969

Mia mausert sich, heiterer ChickLit Roman

— katze267
katze267

Die Geschichte und den Schreibstil mochte ich sehr, doch mit der Hauptprotagonistin konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden.

— Lienne
Lienne

Unterhaltung garantiert

— mimimaus01
mimimaus01

Unterhaltsam. Aber zu viele Klischess für meinen Geschmack.

— PrinzessinAurora
PrinzessinAurora

Glänzende Unterhaltung :-)

— VeraHoehne
VeraHoehne

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  • Zu wenig Humor und eine zunehmend nervende Protagonistin

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    PMelittaM

    PMelittaM

    25. February 2017 um 08:51

    Kurz vor ihrem 30. Geburtstag stürzt Mia in eine Krise: Ihr Freund, von dem sie eigentlich einen Heiratsantrag erhoffte, trennt sich von ihr und bittet sie, aus seiner Wohnung auszuziehen, fast zeitgleich verliert sie auch noch ihren zwar ungeliebten, aber dennoch notwendigen Job, freund-, job- und obdachlos versinkt sie in Selbstmitleid. Nicht nur Mias Mutter, sondern auch ihr bester Freund Gunnar, mit dem sie einst wettete, dass, wäre sie an ihrem 30. Geburtstag noch nicht verheiratet, er ihr einen Mann aussuchen dürfe, wollen das Ganze nun in die Hand nehmen, und machen Mias Leben damit kein bisschen einfacher. Liebesromane sind nicht unbedingt mein Genre, Chick-lit schon eher, denn wenn, dann bitte mit Humor. Humorvoll soll er wohl sein, Anica Schrievers Roman, doch kam das bei mir nicht so ganz an, auch wenn das Grundmotiv recht witzig klingt. Aus der Masse sticht der Roman leider nicht hervor, dafür ist das Geschehen zu klischeehaft und zu vorhersehbar. Sicher gibt es einige Szenen, die den Leser zum Schmunzeln bringen könnten, meiner Meinung nach sind die aber eher rar gesät und wirklich zum Kichern oder gar laut Lachen haben sie mich nicht gebracht, eher zu der Frage, warum Mia sich auf etwas einlässt, obwohl sie gar nicht will. Wahre Situationskomik konnte ich keine finden.Auch die Charaktere wirken auf mich wie Klischees – und nicht mehr, tiefgründig wird keiner dargestellt, wirklich sympathisch sind nur wenige, eigentlich nur Jana und Tom. Mia nervt im Verlauf des Romans immer mehr, selbstmitleidig, antriebslos, ichbezogen und voller Vorurteile, dazu kaum über den Tellerrand blickend und nicht bereit, auch einmal über etwas nachzudenken oder gar anzusprechen. 100 Seiten vor Ende hätte ich den Roman am liebsten in die Ecke geworfen, da hätte nur ein klärendes Gespräch gefehlt, aber nein, Mia steigert sich einmal mehr in etwas hinein, lässt niemanden aussprechen und geht mit Scheuklappen durchs Leben – und das zieht sich dann bis zum Ende des Romans hin. Ich finde es einfach schrecklich, wenn Menschen allzu dumm handeln und wenn sie einfach nicht miteinander reden, obwohl das in der Situation am angebrachtesten wäre, gut in der akuten Situation geht es einem oft so, aber eben nicht über Tage. Das ist nicht das, was ich lesen will, zumal einem doch schon lange klar ist, wie die Geschichte enden wird.Sicher gibt es ausreichend Leserinnen, die solche Romane mögen, ich gehöre nicht dazu und hatte am Ende den Roman nur bis zum Schluss gelesen, weil ich ihn für eine Challenge eingeplant hatte. Von mir gibt es deshalb nur 2 Sterne und keine Leseempfehlung.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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  • Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    laraundluca

    laraundluca

    23. November 2015 um 17:48

    Inhalt: Wetten, dass ... sich Mr. Right nur verspätet hat? Freund weg, Wohnung weg, Job weg. Das hatte Mia sich kurz vor ihrem 30. Geburtstag anders vorgestellt. Zähneknirschend kriecht sie für ein paar Tage bei ihrem besten Freund Gunnar unter. Dummerweise erinnert der sich noch an eine unsägliche Wette aus ihren Jugendtagen: Sollte Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet sein, darf ihr bester Freund einen Mann für sie aussuchen. Mia ahnt Schlimmes, denn so sehr sie Gunnar auch mag, seinem Männergeschmack ist nicht unbedingt zu trauen ... Meine Meinung: Der Schreibstil ist locker, leicht und einfach zu lesen. Trotzdem hatte ich ein paar Startschwierigkeiten. Ich bin nicht gleich in die Geschichte hineingekommen. Es hat eine Zeitlang gedauert, vor allem da die Geschichte nicht gleich gestartet ist, sondern sich etwas gezogen hat und so keine Neugier und Spannung aufkam. Das gewisse Etwas hat mir gefehlt - und das blieb leider bis zum Schluss so. Die Geschichte plätscherte dahin, hat sich teilweise ziemlich in die Länge gezogen. Es spielen ziemlich viele Personen eine Rolle, fast schon zu viele. Dadurch hatte ich das Gefühl, keine wirklich kennenzulernen. Mia ist mit ihren 30 Jahren noch sehr naiv, weltfremd, kindisch und hat keinerlei Antrieb ihr Leben zu ändern, obwohl sie nicht wirklich glücklich und zufrieden ist. Deshalb wurde ich auch nicht so richtig warm mit ihr. Das war für mich das größte Manko. Mias Mutter war ganz schön nervtötend. Sie traut ihrer Tochter so gar nichts zu. Aber leider muss ich zugeben, dass sie sehr authentisch gezeichnet war - ich kenne solche Mütter tatsächlich. Tom ist mir etwas zu blass geblieben, sehr geheimnisvoll. Ihn habe ich nicht wirklich zu fassen bekommen. Gunnar und Jana sind einfach nur klasse und haben mir am besten gefallen. Richtig gute Freunde, auf die man sich verlassen kann, die da sind, lieb und humorvoll und ein bisschen außergewöhnlich. Viele Irrungen, Wirrungen und Überraschungen muss Mia bestehen, bis sie am Ende endlich das findet, was sie gesucht hat. Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen, obwohl sie zum Ende hin etwas besser wurde. Ich hatte eine humorvolle Liebesgeschichte voller Esprit und spritziger Dialoge erwartetet und wurde in dieser Hinsicht enttäuscht. Fazit: Eine nette Geschichte, aber mehr leider nicht.  

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  • Fast 30 - und nun?

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    Topolina92

    Topolina92

    07. December 2014 um 23:07

    Joblos, freundlos und obdachlos. Mia steht kurz vor ihrem 30. Geburtstag vor den Scherben ihres Lebens. Gerade vom Freund verlassen und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, wird ihr zu allem Überfluss auch noch gekündigt, da sie nicht mehr gebraucht wird. Frustriert und von den neuerlichen Verkupplungsversuchen ihrer Mutter genervt fährt sie zu ihrem besten Freund, um bei ihm ihr chaotisches Leben zu sortieren. Gerade als sie denkt, es könne nicht mehr schlimmer werden, kommt eine gemeinsame Wette ins Gespräch, verkompliziert Mias Leben und das Chaos nimmt ungeahnte Ausmaße an… Das kann ja heiter werden! Das Buch ist in einem sehr schönen Stil geschrieben und lässt sich schnell und einfach lesen – die perfekte Lektüre für zwischendurch. Man fühlt mit der Protagonistin mit und kann manchmal dennoch über ihr Verhalten und besonders das ihrer Freunde und Familie schmunzeln. Es enthält sowohl romantisch-schmachtende Aspekte, als auch eine gewisse Moral für das eigene Leben. Meiner Meinung nach werden einige Klischees angeschnitten und dementiert, was ich persönlich sehr gelungen finde. Es macht Spaß auf mehr und auch wenn man gerade aus zeittechnischen Gründen nicht weiterlesen kann, findet man dennoch schnell wieder den Bezug zur Handlung. Eine sehr gelungene Story.

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  • Leserunde zu "Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen" von Anica Schriever

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    AnicaSchriever

    AnicaSchriever

    Liebe Lovelybooks-Gemeinde, wie heißt es so schön: Wenn es kommt, dann kommt es richtig dicke! Davon könnt wahrscheinlich nicht nur ihr, sondern auch Mia, die Protagonistin meines zweiten Romans "Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen" ein Lied singen. Denn aus dem ersehnten Heiratsantrag ihres Freundes wird nichts – stattdessen steht sie plötzlich ohne Freund und ohne Wohnung da. Und als ob das nicht schon alles schlimm genug wäre, wird ihr Job bei einem trashigen Magazin über Nacht kurzerhand wegrationalisiert. Tja, und nun? Mia beschließt, für ein paar Tage zu ihrem Freund Gunnar zu fahren. Doch wenn sie geglaubt hat, dort in Ruhe über ihre weitere Zukunft nachdenken zu können, wird sie bald eines besseren belehrt. Denn es gibt da noch eine alte Wette. Eine, die Mia am liebsten für immer verdrängt hätte ... Klappentext: Wetten, dass ... sich Mr. Right nur verspätet hat? Freund weg, Wohnung weg, Job weg. Das hatte Mia sich kurz vor ihrem 30. Geburtstag anders vorgestellt. Zähneknirschend kriecht sie für ein paar Tage bei ihrem besten Freund Gunnar unter. Dummerweise erinnert der sich noch an diese unsägliche Wette aus ihren Jugendtagen: Sollte Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet sein, darf ihr bester Freund einen Mann für sie aussuchen. Mia ahnt Schlimmes, denn sosehr sie Gunnar auch mag, seinem Männergeschmack ist nicht unbedingt zu trauen ... Hier geht es zur Leseprobe! Über die Autorin: Anica Schriever, geboren 1983, hat sich bereits zu Schulzeiten Geschichten ausgedacht und diese aufs Papier gebracht. Nach dem Abitur studierte sie in Hannover Geschichte und Germanistik und schrieb nebenbei an ihrem ersten Roman "Zuckerguss", der 2012 erschien. 2014 folgte "Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen". Sie lebt in Wismar und arbeitet bereits an weiteren Romanen. Mehr über mich findet ihr auf meiner Homepage: http://www.anica-schriever.de oder auf Facebook. Na, neugierig geworden, wie sich Mia aus diesem ganzen Schlamassel wieder herauswinden kann? Und ob sie Mr. Right wirklich findet? Dann bewerbt euch bis einschließlich 6. September (23:59 Uhr) für eines von 15 Freiexemplaren*, die mir der Ullstein Verlag für diese Leserunde freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Was ihr dafür tun müsst? Erzählt mir von eurer verrücktesten Wette! Worauf habt ihr euch leichtsinnigerweise schon mal eingelassen, weil ihr evt. den Mund zu voll genommen habt? Wie ist es überhaupt dazu gekommen? Vielleicht so wie bei Mia, dass ein bisschen zu viel Alkohol im Spiel war? Und habt ihr am Ende die Wette gewonnen oder endete es in einem total peinlichen Desaster? Am Sonntag, den 7. September werde ich dann die Gewinner auslosen und verkünden. Jetzt bin ich aber auf eure Geschichten gespannt und kann nur sagen, ich freue mich schon auf die Leserunde mit euch allen, denn die zu meinem Debüt "Zuckerguss" hat mir schon soviel Spaß gemacht! ACHTUNG! Nur der Form halber, denn ich denke, das ergibt sich von selbst: *Durch den Gewinn eines Rezensionsexemplares verpflichtet ihr euch zur Teilnahme an der Leserunde - was sowohl das Posten in den einzelnen Abschnitten, als auch eine abschließende Rezension des Buches beinhaltet!

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    • 320
    schafswolke

    schafswolke

    07. November 2014 um 17:56
    Beitrag einblenden
    AnicaSchriever schreibt Das stimmt schon, liebe schafswolke. Und ich denke in letzter Zeit wirklich über Holger und eine evt. Geschichte nach. *seufz* ;)

    Dann mal los:-)

  • Wie das Leben manchmal so spielt...

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    mimimaus01

    mimimaus01

    30. October 2014 um 12:16

    In dem Buch von Anica Schriever „Wer ich sagt, muss auch liebe dich sagen“ dreht es sich, wie der Titel natürlich stark vermuten lässt, um die große Liebe und das Chaos drum herum. Protagonistin ist Mia, fast 30 Jahr alt, jetzt leider ohne Freund, ohne Job und obendrauf noch ohne Wohnung. Und dabei hatte sie an diesem Tag doch auf den Heiratsantrag gewartet. Aber, wie das Leben so spielt, nichts ist so, wie es scheint oder sein soll. Damit sie die Fragen und Liebesüberschüttungen ihrer Eltern aus dem Weg geht, zieht sie kurzerhand nach Wismar, zu ihrem guten alten Freund Gunnar. Gunnar ist ein wirklich liebeswerter Mensch, mit dem Herz am rechten Fleck. Doch Gunnar macht Mia auch einen kleinen Strich durch ihre Rechnung, dass sie zunächst einmal erst keine Männer mehr in ihre Nähe lassen will. Er will nämlich den einzig richtigen Mann für sie finden. Und so kommt langsam aber sicher Leben in Mia. Sie versucht sich am Arbeitsmarkt, findet in der Freundin von Gunnar eine Seelenverwandte, und lernt den ein und andern Mann kennen. Anica Schriever hat es verstanden, gut zu unterhalten. Mal leidet man mit Mia mit, mal ärgert man sich über sie, weil sie nicht aus den Puschen kommt. Aber im Großen und ganzen ist dieses eine feine Frauengeschichte.

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  • Mia und die Suche nach Mr. Right

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    schafswolke

    schafswolke

    28. October 2014 um 13:48

    Mia ist ganz aufgeregt, denn sie erwartet einen Heiratsantrag von ihrem Freund. Doch was dann passert, haut sie von den Füßen - er möchte eine Auszeit! Als sie dann auch noch ihren Job verliert, flüchtet sie zu ihrem besten Freund Gunnar nach Wismar. Und Gunnar erweist sich als wahrer Freund, er sucht für Mia einen Mann! Aber auch Mias Mutter hat Ambitionen ihrer Tochter auf den rechten Weh zu verhelfen. Für die chaotische Mia wird das ein unvergessliches Erlebnis. Mir hat der flüssige und humorvolle Schreibstil von Anica Schriever sehr gut gefallen. "Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen" ist ein turbulenter Liebesroman mit Pleiten, Pech und Pannen, der mich von der ersten Seite an wunderbar unterhalten hat. Die Figuren waren mir allesamt sympathisch, selbst die nervigen waren amüsant und irgendwie gehören die ja auch dazu. 5 Sterne von mir für "Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen". Wer leicht chaotische Figuren mag und Lust auf einen flotten Roman hat, sollte hier vielleicht mal einen Blick riskieren.

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  • Wer Freunde hat braucht keine Feinde

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    ejtnaj

    ejtnaj

    17. October 2014 um 11:06

    Mia arbeitet bei „Hallo Berlin“ als Journalistin. Zuerst wird sie von ihrem Freund verlassen und praktischer Weise auch gleich der Wohnung verwiesen. Dann wird Mia auch noch der Job gekündigt und sie weiß nicht was sie machen soll. Aber dann kommt ihr die Idee für ein paar Tage zu ihrem besten Freund Gunnar nach Wismar zu fahren um Abstand zugewinnen. Gunnar freut sich auch riesig sie zu sehen, aber ganz schnell fällt ihm eine alte Wette ein, sollte Mia bis zum 30 Geburtstag nicht verheiratet sein, darf er einen Mann für sie suchen. Mia ist darüber überhaupt nicht begeistert, denn ihr schwan schlimmes und eigentlich hat sie auch gerade sowas von genug von Männern. Die Autorin Anica Schriever hat nun schon ihr zweites Buch veröffentlicht. Natürlich musste ich auch dieses Buch wieder lesen und dies nicht nur weil ein Großteil des Buches in Wismar spielt. Der Einstieg in die Handlung ist mir sehr gut gelungen und ich konnte das Buch auch fast nicht mehr aus der Hand legen. Mir war ja auch von Anfang an klar um welches Genre sich der Roman handelt und dadurch weiß man auch wie es ausgeht, hier reizt mich eben was dazwischen passieren wird. Den Erzählstil fand ich auch sehr ansprechend. Auch der Spannungsbogen war sehr lange erhalten, dies gefällt mir ja immer wieder aufs Neue und man hat so auch länger Zeit seine Vermutungen anzustellen. Die Handlungsorte waren alle sehr gut beschrieben, gerade bei Wismar hat man gemerkt das die Autorin ihre Heimatstadt beschrieben hat, ich jedenfalls habe mich sehr gut zurecht gefunden. Auch alle handelnden Figuren waren sehr detailreich beschrieben und man konnte sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen. Mia war nicht nur die Hauptfigur, man kann sie auch als meine Lieblingsfigur bezeichnen. Aber auch Jana fand ich auf ihre Art erfrischend und hat mir auch gut gefallen. Schade fand ich nur, dass ein paar Figuren aus dem letzten Roman nicht hier wieder aufgetaucht sind, dies hätte mir persönlich einfach gut gefallen. Alles in allem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und ich habe auch einige sehr schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht. Auf ein neues Buch der Autorin freue ich mich jetzt schon und ich werde es bestimmt wieder lesen. Für das Buch vergebe ich fünf von fünf Sternen.

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  • Mia's neues Leben

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    hoonili

    hoonili

    12. October 2014 um 13:18

    Mia ist fast dreißig und eigentlich glücklich mit ihrem Freund. Dachte sie... denn ihr Freund verlässt sie, anstatt wie erwartet ihr einen Heiratsantrag zu machen. Als sie dann auch noch ihren Job verliert ist das Chaos perfekt. Ihr ehemaliger Studienfreund Gunnar erinnert sie an die Wette, die sie damals geschlossen hatten. Er darf Mia einen Mann aussuchen wenn sie bis zu ihrem 30. Geburtstag noch nicht unter der Haube ist. Oh, oh, oh... ob er das wahr macht? Die Autorin hat es geschafft, mich mit dieser witzigen und abwechslungsreichen Story zu amüsieren. Mia ist eine chaotische Protagonistin, die man am liebsten immer etwas anschieben möchte. Mit ihren fast 30 Jahren geht nicht so wirklich etwas voran, sie ist etwas unsicher und noch nicht so recht erwachsen. Dennoch ist sie eine sehr liebenswerte Person! Mir hat der flüssige Schreibstil sehr gefallen, so dass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte. Das Cover ist witzig und fällt ins Auge! Wer Chick-lit mag wird das Buch lieben!

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  • Hier passte einfach alles ...

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    Die-wein

    Die-wein

    Besitze ich einen Mindesthaltbarkeitsaufkleber, oder warum sind sowohl meine Mutter als auch Gunnar so versessen darauf, mich lieber gestern als heute an den Mann zu bringen. Schimmele ich sonst? (Seite 144) Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag wird Mia zuerst von ihrem Freund Nick, von dem sie eigentlich einen Heiratsantrag erwartet hatte, eiskalt abserviert und dann auch noch vor die Tür gesetzt. Sie war ja ohnehin mehr Gast in der gemeinsamen Wohnung. Wenige Tage später verliert sie dann auch noch ihren Job beim Berliner Magazin "Hallo Berlin" und wird ersetzt durch die attraktive Nichte des Chefs. Mia beschließt, bei einem Besuch ihres ehemaligen Studienfreunds Gunnar, endlich ihr Leben in den Griff zu kriegen und sich völlig auf ihre Karriere zu konzentrieren. Wenn da nur nicht diese Wette von damals wäre, an die sie Gunnar täglich aufs Neue erinnert: Wenn Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet ist, darf Gunnar für sie einen passenden Ehemann aussuchen. Die Geschichte wird erzählt aus der Sicht von Amalia, die jedoch von allen nur Mia genannt wird. Mia ist schrecklich chaotisch, hitzköpfig und stur, aber gleichzeitig wirkt sie auch in vielen Dingen sehr unsicher und unbeholfen. Dennoch fand ich sie absolut liebenswürdig und habe mich einige Male auch selbst in diesem Charakter wiedergefunden. Auch ihre Freunde Kerstin, Yvonne, Gunnar und dessen Freundin Jana waren mir auf Anhieb sympathisch. Sehr originell fand ich auch Mias Mutter dargestellt, die mit allen Mitteln versuchte, einen passenden Ehemann für ihre Tochter zu finden. Oftmals brachte sie Mia dadurch unbewusst in dermaßen peinliche Situationen, dass ich Tränen gelacht habe. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und enthält dabei unglaublich viel Situationskomik. Mia, die sich mit ihrer impulsiven Art immer wieder in die peinlichsten Momente manövriert, verleiht der Geschichte sehr viel Humor. Die enthaltene Liebesgeschichte ist in meinen Augen unglaublich romantisch dargestellt und kommt dabei völlig ohne Kitsch aus. Ich finde, bei diesem Buch passte einfach alles: es war spannend bis zum Schluss, die Charaktere wirkten sehr authentisch sowie originell inszeniert und die Suche nach dem Richtigen war unglaublich unterhaltsam. Ein Muss für Chick-Lit Fans!

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    • 2
    Sabine17

    Sabine17

    10. October 2014 um 19:51
  • Nette Unterhaltung für Zwischendurch

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    Lesemaus_im_Schafspelz

    Lesemaus_im_Schafspelz

    08. October 2014 um 22:19

    Mia wird bald 30 und kann es kaum erwarten, endlich den heiß ersehnten Heiratsantrag von ihrem Freund zu bekommen. Doch als sie nach Hause kommt, erwartet sie statt dessen eine ganz andere Überraschung, die Nick mit den Worten „Wir müssen reden…“ einleitet – was nicht gut klingt, endet auch ziemlich fies. Nun steht Mia nicht nur ohne Freund da, sondern auch noch ohne ein Dach über dem Kopf, da der freundliche Nick sie aus der Wohnung wirft. Als dann auch noch ihr Posten bei „Hallo Berlin“ wegrationalisiert wird, sieht sich die junge Frau vor der Trümmern ihres jungen Lebens… Sehr vielversprechend liest sich der Klappentext, der mich einen tollen Chick lit Roman erwarten ließ. Auch begann er wirklich toll: Mia, die knapp 30jährige Protagonistin verliert innerhalb nur einer Woche alles, was sie hat – dafür hat sie eine überfürsorgliche Mutter an der Backe, die sie dringend an den Mann bringen möchte, koste es, was es wolle. Mir war sie mit ihrer sehr naiven Art sehr sympathisch, ich freute mich die ganze Zeit auf ihre Entwicklung und die Neuerungen in ihrem Leben. Als Mia zu ihrem besten Freund Gunnar flieht, sah ich das Ende kommen – dachte ich zumindest… Anica Schriever beschreibt in einem lockeren und humorvollen Stil die Irrungen und Wirrungen um Mia und ihre Freunde, es hat Spaß gemacht, den Wortspielchen zu folgen und nicht selten musste ich schmunzeln. Ich war total begeistert! Doch leider kippte meine gute Stimmung irgendwann, als ich merken musste, dass sie sich anders entwickelt, als ich es vermutet hatte, es gab in meinen Augen keine grundlegenden Änderungen, auch wenn man sich darüber wohl streiten könnte. Die kurzen Kapitelchen haben mir sehr gut gefallen, da man so immer wieder kleine Päuschen einlegen kann, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen. Vom Cover bin ich persönlich weniger begeistert, da es meines Erachtens nicht soo toll zum chaotischen Inhalt passt. Lange habe ich nun gegrübelt, wie ich dieses Buch abschließend bewerten soll und kam auf 3,5 Sterne. Warum? Nun, die Story gefällt mir, der Schreibstil ist richtig klasse, aber am Ende hat mir doch an Mia das entscheidende Etwas gefehlt. Dennoch runde ich hier auf, da ich insgesamt wirklich gut unterhalten wurde – und darauf kommt es doch schließlich an, oder? :-)

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  • Mia macht was durch

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    katze267

    katze267

    07. October 2014 um 15:40

    Mia ist fast 30 und erwartet eigentlich einen Heiratsantrag ihres Freundes Nick. Doch am liebevoll romantisch dekorierten Tisch  hört sie statt "Willst du mich heiraten?" die verhängnisvollen Worte "wir müssen reden,,,,". Nick will eine "Auszeit" und da Mia bei ihm wohnt, verliert sie auch ihre Bleibe. Frustriert übernachtet sie bei Freundin Kerstin, doch am nächste Tag kommt es dann noch schlimmer : sie verliert ihren Job  als "Herzblatt" Redakteurin bei der Zeitschrift "Hallo, berlin". Um  ihr Leben zu überdenken und neu zu planen ,allerdings voresrt mal ohne Mann, fährt sie zu ihrem Freund Gunnar aus Studententagen. Doch da hat sie eine längst vergessene Wette am Hals : falls sie bs 30 keinen Ehemann gefunden hat, darf Gunnar für sie suchen. Und der lässt sich da einiges einfallen. Die folgenden Verwicklungen sind heiter-chaotisch, einiges ist aber durchaus realistisch : der Frust durch viele erfolglose Bewerbungen, die besorgten Eltern, die "nur das Beste" wollen und sich einmischen, das sind Situationen, die im wirklichen Leben sehr wohl auftauchen. Doch Mia und Gunnar schaffen viele witzig-amusante Situationen (herrlich die "Märchentante" und das "Klinkenputzen", beides will ich hier nicht näher erläutern) , auch die LIebe spielt, wie nicht anders zu erwarten, wieder eine Rolle in Mias Leben und bringt ebenso natürlich einige Verwicklungen mit sich, Langeweile kommt in diesem Roman nicht auf. Mir hat der heitere Schreibstil sehr gut gefallen, auch die leicht chaotische Mia ist mir ans Herz geachsen und ich überlege noch, ob ich einen Freund wie Gunnar haben möchte oder lieber doch nicht??? Insgesamt ein wundervoll unterhaltsamer (chick-Lit) Roman mit vielen originellen Elementen und sympathischen Charakteren, der leider viel zu schnell zu Ende war.  

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  • Wenn das Leben Kopf steht

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    Larischen

    Larischen

    01. October 2014 um 13:54

    Mia steht kurz vor ihrem 30. Geburtstag vor der Trümmerlandschaft ihres bisherigen Lebens. Ihr Freund hat sie verlassen, damit ist auch die Wohnung futsch und um das Glück zu vervollständigen ist sie auch noch ihren Job los geworden. Es könnte also durchaus besser laufen für Mia. Was braucht man in so einer Situation? Genau – den besten Freund. Daher verkriecht auch Mia sich erst mal bei Gunnar um ihr Leben neu zu sortieren. Doch es läuft nicht alles nach ihren Vorstellungen, Gunnar fällt eine alte Wette wieder ein: Sollte Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet sein, so darf der beste Freund ihr einen Mann aussuchen. Gunnar ist voller Elan und macht damit der armen Mia, die der Männerwelt eigentlich fürs erste abgeschworen hat, das Leben nicht gerade einfacher. Anica Schriever hat mit „Wer ich sagt, muss auch liebe dich sagen.“ einen sehr unterhaltsamen Roman geschaffen, den ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Dabei kam es nicht selten vor, dass ich ein lautes Lachen nicht unterdrücken konnte oder meiner Umgebung gleich einige Passagen laut vorlesen musste. Mia war mir von ihrer Art her so nahe, dass ich von der ersten Seite an mitgelitten habe. Denn eigentlich ist ihre Situation alles andere als lustig, aber die Art, wie Mia damit umgeht ist einfach zu köstlich. Grundsätzlich fand ich alle Figuren sehr realistisch und mir kam vieles bekannt vor. Lediglich auf den ätzenden Holger hätte ich gut und gerne verzichten können. Aber gut, das geht ja in der Realität leider auch nicht und am Ende hat doch irgendwie jeder seinen persönlichen Holger im Leben. Super lustig fand ich auch Mias Eltern, die ihre Tochter mit ihren, zugegebenermaßen gut gemeinten, Ratschlägen regelmäßig an den Rande der Verzweiflung gebracht haben. Unglücklicherweise ist mir auch das bekannt, auch meine Eltern schießen mit ihrer Liebe oft und gerne übers Ziel hinaus. Mir hat es einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen, ich bin durch die Seiten geflogen, habe es nur wenn nötig aus der Hand gelegt und konnte mich vollständig in die Geschichte einfühlen. Das einzige was mich gestört hat war, dass auch Mia Probleme mit ihrem Gewicht hat, ehrlich gesagt weiß ich nicht, warum das in wirklich JEDEM ChickLit Roman erwähnt werden muss. Aber gut, mit solchen Kleinigkeiten kann ich gut leben und es hat ja auch keinen großen Platz im Buch eingenommen. Wer wissen will ob Gunnar mit seiner Suche erfolgreich ist und Mia ihr Leben wieder in geordnete Bahnen lenken kann sollte „Wer ich sagt, muss auch liebe dich sagen.“ von Anica Schriever unbedingt lesen. Ich kann es jedem nur ans Herz legen. Auch wenn das Buch primär unterhalten soll, so habe ich doch auch ein wenig aus dem Buch gelernt, denn so einen kleinen Spiegel hält Mia den etwas chaotischeren unter uns auch vor.

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  • Mamma Mia, Mia...

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    esposa1969

    esposa1969

    29. September 2014 um 12:29

    Hallo meine liebe Leser, im Rahmen einer Leserunde durfte ich diesen Chick Lit Roman lesen: == Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen== Autorin: Anica Schriever == Buchrückentext: == Wetten, dass ... sich Mr. Right nur verspätet hat? Freund weg, Wohnung weg, Job weg. Das hatte Mia sich kurz vor ihrem 30. Geburtstag anders vorgestellt. Zähneknirschend kriecht sie für ein paar Tage bei ihrem besten Freund Gunnar unter. Dummerweise erinnert der sich noch an eine unsägliche Wette aus ihren Jugendtagen: Sollte Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet sein, darf ihr bester Freund einen Mann für sie aussuchen. Mia ahnt Schlimmes, denn so sehr sie Gunnar auch mag, seinem Männergeschmack ist nicht unbedingt zu trauen ... == Das Cover: == Was ein "turteltaubiges" Cover! Das hat mich sofort angesprochen und sagt doch eines wieder aus: Gleich und gleich gesellt sich gern <---> Gegensätze ziehen sich an! == Leseeindrücke: == Mia steht kurz vor ihrem 30. Geburtstag. Gerade als sie sich den Heiratsantrag von ihrem Freund Nick erhofft, hustet dieser ihr was und offeriert ihr statt des ewigen Zusammenseins eine Auszeit der Beziehung. Aber für Mia kommt es noch schlimmer: Außer Freund verliert sie nun auch Job und Wohnung. Notgedrungen schlüpft sie bei ihrem besten Freund Gunnar unter. Der pocht auf eine Vereinbarung  die die beiden mal getroffen haben: Er darf einen Mann für sie Mia aussuchen... Ich finde den Schreibstil total locker und witzig, mag eigentlich alle Protagonisten - auch Mia. Mia ist anders, Mia ist chaotisch, Mia lebt ihre Spontaneität spontan aus und Mia ist - Mia eben! Von der ersten bis zur letzten Seite, habe ich mich prima unterhalten gefühlt und das Buch binnen zwei Tagen in fast einem Rutsch durchgelesen. ChickLit eben - unterhaltsam, zum Schmunzeln und abwechslungsreich. Die 26 Kapitel sind von der Länge her angenehm, nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang. Sie verteilen sich auf 346 Seiten, die sich wie im Flug lesen. Daher vergebe ich sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank! by esposa1969

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  • Ein interessanter ChickLit-Roman!

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen
    Lienne

    Lienne

    29. September 2014 um 07:35

    Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen   Freund weg, Wohnung weg, Job weg. Das hatte Mia sich kurz vor ihrem 30. Geburtstag anders vorgestellt. Zähneknirschend kriecht sie für ein paar Tage bei ihrem besten Freund Gunnar unter. Dummerweise erinnert der sich noch an diese unsägliche Wette aus ihren Jugendtagen: Sollte Mia bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht verheiratet sein, darf ihr bester Freund einen Mann für sie aussuchen. Mia ahnt Schlimmes, denn so sehr sie Gunnar auch mag, seinem Männergeschmack ist nicht unbedingt zu trauen ...   Meine Meinung: Bei „Wer ICH sagt, muss auch LIEBE DICH sagen“ handelt es sich um einen typischen ChickLit-Roman. Die Idee finde ich sehr interessant und das Thema ebenfalls. Der Schreibstil ist klasse, schön angenehm und flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur so dahinflogen. Mit der Protagonistin Mia konnte ich mich nur leider überhaupt nicht anfreunden. Sie war mir ein wenig zu pubertär und zickig und das mit 30 Jahren. Aber das empfindet ja jeder anders. Der Handlungsstrang war spannend, doch leider waren es mir zum Schluss ein wenig zu viele Verstrickungen, was es für mich ein wenig zu konstruiert wirken ließ, wobei ich denke, dass es auf mich nur so wirkte, weil ich wie oben geschrieben, mit Mia nicht richtig warm wurde. Dennoch habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen und hatte schöne Lesestunden.   Fazit: Ein interessanter ChickLit-Roman, den ich empfehlen kann und über den sich jeder selbst sein Urteil fällen sollte.

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