Anikó Gergely Genießen wie in Ungarn

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Inhaltsangabe zu „Genießen wie in Ungarn“ von Anikó Gergely

Salami, Gulasch, Palatschinken und viele Köstlichkeiten mehr: Das ist ungarische Küche! Von deftiger Kost mit Eintöpfen, Fleischgerichten und süßen Mehlspeisen bis hin zu exquisiten kulinarischen Genüssen hat die Küche der Donaurepublik alles zu bieten. Ihr Facettenreichtum kommt nicht von ungefähr: Orient und Okzident finden in typisch ungarischen Gaumenfreuden zueinander, bei denen Kenner exquisiter Kochkunst ins Schwärmen geraten. Doch 'Genießen wie in Ungarn' ist weit mehr als ein Kochbuch: Spannende Reportagen beschreiben die Tradition des ungarischen Weinanbaus, stellen den Tokajer, den König der Weine, vor und erzählen die "feurige" Geschichte der Paprika. Sie reisen in die weiten Ebenen der Puszta, die kosmopolitische Donaumetropole Budapest und die ungarischen Landschaften mit sandigen Ebenen, Bergen und wildromantischen Wäldern. Farbenprächtige Bilder laden ein, an einer ungarischen Bauernhochzeit, einem Oster- oder Weihnachtsessen teilzunehmen und die raffinierten Rezepte selbst einmal auszuprobieren.

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Wunderschöne Mischung aus Kochbuch und Reportage

    Genießen wie in Ungarn
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    29. July 2014 um 10:34

    Die vollständige Rezension inklusive Fotos, Links und nachgekochten Rezepten gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/07/geniessen-wie-in-ungarn-ungarische.html Wie der Titel schon erahnen lässt, ist Genießen wie in Ungarn viel mehr als ein bloßes Kochbuch voller Rezepte. Es steckt voller Geschichte(n), voller Hintergrundinformationen und Erzählungen. Es ist eine wunderschön gestaltete Mischung aus Reportage und Kochbuch mit authentischen Rezepten. ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Mit Geschichten und Rezepten werden wir durch Ungarn geführt, beginnend bei Az Alföd überBudapest und Felsö Magyarország bis nach A Dunántúl (ich hoffe, ich habe alles richtig geschrieben). In jedem dieser Abschnitte finden sich Informationen zu Hilfsmitteln, wie etwa dem "Kochgefäß für Männer", dem "Kessel" (Seite 28); über Tiere und Zutaten, wie das "Paprikahuhn" (Seite 33) oder über traditionelle Siedlungsformen wie das "Einzelgehöft".  Jede Doppelseite ist reich bebildert, es gibt Food-Fotos, Porträts, Landschaftsaufnahmen, Makrobilder und und und. Schon beim Durchblättern zeigt sich die unglaubliche Vielfalt, sowohl an Rezepten wie auch an Bebilderung. Dem Auge wird geschmeichelt und gleichzeitig viel Abwechslung gegönnt, auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken. Ich finde diesen Aufbau überaus ansprechend.  m Anhang finden sich drei Register: ein allgemeines sowie ein deutsches und ein ungarisches für die Rezepte. Alle drei sind alphabetisch, wobei das deutsche nach Kategorien unterteil wurde, welche eine in sich geschlossene alphabetische Ordnung haben. Also beispielsweise die Kategorien "Brot", "Obst", "Suppen", etc und die Kategorien selbst wie auch die Rezepte in ihnen sind alphabetisch geordnet.  Die beiden Buchseitenabbildungen habe ich der Leseprobe auf der Verlagsseite entnommen. Wer sich noch mehr  aus dieser Leseprobe ansehen möchte, klickt einfach HIER.      ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Sehr schön finde ich, dass es neben den klassischen Rezepten auch ausführliche, Schritt für Schritt bebilderte Anweisungen gibt, wie man Nudeln oder Nockerln selber machen kann und welchen Variationsspielraum man bei der Zubereitung hat. Ebenfalls gut gefällt mir, dass die Namen der Rezepte in Originalsprache gehalten sind (und darunter in kleinerer Schrift übersetzt wurden). Zwar kann ich Ungarisch weder sprechen noch lesen, geschweige denn verstehen, aber es macht Spaß, beim Kochen mit Familie und Freunden zu versuchen, die Namen auszusprechen. Teilweise sehen sie aus wie richtige Zungenbrecher.    ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Im Grunde habe ich in dieser Rezension nur einen Bruchteil des Inhalts von Genießen wie in Ungarnerfasst, es ist wirklich unglaublich vielfältig und umfangreich. Ich werde in diesem Jahr noch viel daraus nachkochen und ich denke, dass es sich hervorragend als Geschenk eignet. Egal, ob der Beschenkte sich generell für Ungarn interessiert, ob er dort schon einmal war oder irgendwann einmal hin möchte. Es ist eine wunderschöne Mischung aus Bildband, Reportage und Kochbuch.  Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier übrigens unschlagbar. Für 14,99€ gibt es eine Hard-Cover-Ausgabe voller farbiger Abbildungen, die sich über 318 Seiten erstrecken!

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