Anika Ackermann Soul of Stars

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Inhaltsangabe zu „Soul of Stars“ von Anika Ackermann

Eine fantastische Insel - ein aufregendes Abenteuer Als Solas Heimatplanet untergeht, möchte sie eigentlich nur eines: Sterben. Wie ihr Vater. Wie ihre Freunde. Wie alle, die sie kannte. Doch am Ende des Universums lauert viel mehr, als sie sich je hätte träumen lassen. "Auf dich wartet eine ganz neue Welt, die erobert werden will. Du musst nur den ersten Schritt wagen!"

(4,5 Sterne) Das Buch zaubert dich in eine ganz neue Welt, die dir den Atem raubt!

— buecherschlucker
buecherschlucker

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    Soul of Stars
    buecherschlucker

    buecherschlucker

    12. August 2017 um 19:35

    Ganze Rezi: HierCharaktere:Sola: Sola ist der Hauptcharakter des Buches, hat blonde Haare und im Teenageralter. Zu Beginn wirkt sie wie ein typischer Teenager - sehr zickig und stur - was teilweise wirklich genervt hat. Man kann natürlich nachvollziehen, dass ihre Gefühle Achterbahn fahren, weil sie ihren Vater verloren hat und nun alleine auf dieser Insel ist. Aber ich war dann doch froh, als nach und nach immer mehr an Mut und Reife gewonnen hat. Durch ihr kleines Abenteuer auf der Insel wurde sie zu einer Persönlichkeit, was mich sehr gefreut hat. Am Anfang hat sich jeder über ihr selbst entworfenes Prinzessinenkleid lustig gemacht und sie hat sich geschämt - am Schluss hat sie es mit Würde getragen. Sie ist also auch der Charakter, der sich am Meisten weiterentwickelt hat und man lernt sie auf jeden Fall zu mögen. Leander: Leander ist ein recht schüchterner Junge, mit dunklen Haaren und einem Stotter-Problem, der mit Sola auf dieser Insel Kontakt aufnimmt. Er hat nicht unbedingt das größte Selbstbewusstsein, aber Sola hat ihn von Anfang an so akzeptiert, wie er ist und ich denke, das hat ihn im Laufe des Buches sehr stark gemacht. Er stellt alle andere immer vor sich und gibt mehr, als er nimmt. Ich finde ihn unheimlich liebevoll und sympathisch und er ist definitiv in meinem Herzen. Leander ist einfach so ein Charakter, bei dem man anfängt zu Lächeln, wenn sein Name in der Geschichte fällt. Ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen und bin froh, dass die Geschichte für ihn gut ausgeht. Ich würde sogar behaupten, dass er mein Lieblingscharakter dieses Buches ist. Meine Meinung:Fangen wir mit meinem Einstieg in die Geschichte an. Ich muss sagen, dass ich mich nicht sofort in das Buch fallen lassen konnte. Es hat etwas gedauert - ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber es war einfach ein holpriger Start. Vielleicht auch, weil der Anfang für mich etwas ZU trocken ablief. Es sind emotionale Dinge passiert, die ich aber nicht richtig an mich ranlassen konnte, wodurch auch nicht viel Gefühlt habe. Das fand ich etwas schade. Natürlich hat sich das im Laufe der Geschichte geändert - ich glaube, es war der Zeitpunkt, bei dem an dem sie 1-2 Tage auf der inselverbracht hatte. Dann wurde es für mich viel interessanter und vor allem auch spannend. Ich konnte es gar nicht mehr weglegen und wurde auch richtig nervös, wie es weiter gehen wird. Das hat sich zum Glück auch bis zum Ende hin gezogen - vor allem der Abschnitt "Buch 3" hat das Wasser in mir kochen lassen. Ich vermute, ich hatte durchgehend den Mund offen, vor diesen ganzen Überraschungsmomenten.  Den Schreibstil von Anika Ackermann habe ich definitiv lieben gelernt. Sie schreibt mit sehr viel Witz, aber auch Tiefe. Ich musste zwischendurch sehr oft schmunzeln. Zudem hat sie viele verschiedene Gefühle in einem ausgegraben - einmal war man einfach nur wütend, z.B. wegen Maris, dann musste man Grinsen, weil der Emmling etwas angestellt hat und im nächsten Moment hat man Gänsehaut vor Rührung und Liebe bekommen. Anika hat hier eine echt gute Mischung gefunden, die ich mir in mehreren Büchern wünschen würde :-)Auch ihre detaillierten Beschreibungen fand ich super. Es hat sich angefühlt, als wäre man selbst auf dieser Insel. Jede Erkundungstour konnte ich mir bildlich vorstellen - es war wie ein echter Film in meinem Kopf und ich denke, wenn man das behaupten kann, hat die Autorin alles richtig gemacht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diesen Fantasy-Ort in Zukunft noch öfters besuchen werde. Zudem wurden Charaktere erschaffen, die etwas besonderes haben und die man ins Herz schließt. Ich muss z.B. jetzt noch ab und zu an Leander denken. Es war also nicht dieses in die Geschichte eintauchen und danach gleich wieder rausgehen und vergessen - sondern, es ist wirklich etwas hängen geblieben. Das Ende ist eine kompliziertere Sache. Meiner Meinung nach kann man es als offenes, geheimnisvolles Ende sehen, oder aber auch als abschließendes Ende, das meiner Meinung nach dann nicht ganz positiv ausgeht. Ich denke, das kann jeder für sich selbst entscheiden, was das ganze Buch nochmal interessanter macht.Fazit:Es war eine Geschichte, die einen verzaubert und in eine wundervolle, neue Welt mitnimmt. Ich hab mich dem Universum und den Sternen ganz nah gefühlt. Ich glaube, ich werde noch sehr lange an diese Geschichte denken, spätestens dann, wenn ich das Lied höre, was ich während dem Lesen gehört habe. Wer die Mischung aus Fantasy und Gegenwartsliteratur mag, sollte bei diesem Bücherkauf nicht zögern

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