Anika Beer Als die schwarzen Feen kamen

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Inhaltsangabe zu „Als die schwarzen Feen kamen“ von Anika Beer

Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen …

[3/5] Faszinierende Idee. Aber vorhersehbar, viele Klischees, Stereotype & die Protagonistin verschwindet zwischen Zickerei und Schwärmerei.

— JenniferKrieger
JenniferKrieger

Düster, fesselnd, wundervoll!

— may4la
may4la

Böse Feen, gibt es sie wirklich? Anika Beer scheint sie zu kennen und erzählt die wunderbare Geschichte von Marie und Gabriel.

— silbertraenen
silbertraenen

Eine Geschichte mit ganz viel bösem Feenzauber. Das Ende war leider etwas zu abrupt und hätte ausführlicher sein können.

— Michaela11
Michaela11

Interessante Geschichte, spannendes Thema, doch mir fehlte irgendwie etwas.

— Lienne
Lienne

Tolles Fantasiebuch mit einer Extraportion Gruselstimmung

— Cleo15
Cleo15

Das Buch gefiel mir gut. Super Geschichte, manchmal passiert nicht viel, aber ab der Mitte gehts dann eigentlich richtig los.

— isybooks
isybooks

Gute Grundidee. Mittelmäßige Umsetzung. Ich war etwas enttäuscht.

— Jajena
Jajena

Solide Jugend-Fantasy made in Germany! Die einzelnen Elemente waren zwar nicht sooo neu, aber ein Twist am Ende hat mich dann überzeugt :)

— Moosbeere
Moosbeere

Tolles Buch, schön umgesetzt und super geschrieben. Fesselnd bis zum Ende.

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

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  • [Rezension] Als die schwarzen Feen kamen – Anika Beer

    Als die schwarzen Feen kamen
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    08. July 2017 um 12:06

    Klappentext:Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie eines Tages von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie schuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen ...Einordnung:Das Buch ist kein Teil einer Reihe.Rezension:Das Buch lag Ewigkeiten auf meinem SuB, bevor ich es jetzt endlich erlöst habe. Es hat mich ganz gut unterhalten, mehr aber auch nicht. Das größte Problem des Buches ist die Vorhersehbarkeit. Die große „Überraschung“ des Endes wird mehr als deutlich schon vorweggenommen – auf Seite 52. Aber auch kleinere Handlungsdetails, die Liebesgeschichte und die Frage, wer nun eigentlich der Bösewicht ist, sind ziemlich offensichtlich. Das liegt vor allem daran, dass leider einige Klischees bedient, vor allem im Hinblick auf die Bösewichte. Das hat mich wirklich enttäuscht. Aus einigen Stereotypen scheinen wir einfach nicht herauszukommen: Der Mörder ist immer der Gärtner, die Deutschen sind immer Neo-Nazis und so weiter.Meine Schwierigkeiten hatte ich außerdem mit Protagonistin Marie. Sie ist zickig, ständig beleidigt und eindeutig immer noch pubertierend. Die vollkommen irrelevanten Auseinandersetzungen mit ihren vermeintlichen Freundinnen sind ein solcher Zickenkrieg, dass ich beinahe die Augen verdreht hätte. Hinzu kommt, dass Marie Gabriel anschmachtet als hinge ihr Leben davon ab. Mit den immer gleichen Worten beschreibt sie die immer gleichen Gedanken und Gefühle, die aufkommen, wenn sie in seiner Nähe ist. Daraus besteht im Grunde das erste Viertel des Buches. Zum Glück wird die Geschichte abwechselnd von Marie und Gabriel erzählt. Letzterer ist deutlich reifer und mehr auf die Sache konzentriert, sodass ich während seiner Kapitel ein wenig durchschnaufen konnte.Als dann die Handlung, die nichts mit Maries zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun hat, endlich ins Rollen kam, wurde das Buch aber besser. Die Idee der Geschichte finde ich nach wie vor sehr interessant. Wie Marie ihre Feen hat, so hat jeder Mensch ein Monster in seinem Schatten, das aus Trauer, Wut und Angst besteht. Gabriel kann die Wesen in den Schatten sehen. Und diese Monster müssen unter Kontrolle gehalten werden, obwohl die meisten Menschen nicht einmal davon wissen. Diese Idee hat mich von Anfang an fasziniert und ich war mir eine Zeit lang nicht sicher, ob es sich tatsächlich um ein Fantasy-Buch handelt oder ob das alles bloß Metaphern sind. Letztendlich trifft beides zu, denke ich. Die Monster existieren in der Geschichte wirklich, aber für den Leser ist die Geschichte eine Metapher für den Kampf gegen Ängste, Depressionen und andere negative Gefühle, die manchmal die Kontrolle an sich reißen und mit sozialer Unterstützung besser im Zaum zu halten sind.Fazit:Das Buch hat mich ganz nett unterhalten. Die Handlung um die Feen ist interessant und die Idee fasziniert mich. Mir gefällt, dass die Kreaturen in den Schatten sowohl echte, physische Monster als auch metaphorische, psychische Gegner sind. Gleichzeitig war die Handlung aber leider sehr vorhersehbar. Es werden eine Menge Klischees und Stereotype bedient. Auch konnte ich mit Protagonistin Marie nichts anfangen. Zwischen den Zickenkriegen mit ihren vermeintlichen Freundinnen und ihrer dauerhaften Schwärmerei für Gabriel kommt sie kaum zur Geltung. Insgesamt vergehe ich an „Als die schwarzen Feen kamen“ daher drei Schreibfedern.http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/07/rezension-als-die-schwarzen-feen-kamen.html

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  • Rezension Als die schwarzen Feen kamen

    Als die schwarzen Feen kamen
    Leseratte1711

    Leseratte1711

    28. November 2016 um 15:15

    Die Idee des Buches fand ich spannend weshalb ich es sofort gelesen habe. Eigentlich ist der Schreibstil auch recht flüssig, ich finde den Plot allerdings recht ungeordnet. Die Geschichte häte zwischendurch mit mehr Details ausgebaut werden können. Das Cover finde ich zum Buch passend, den Titel eigentlich auch recht ansprechend. Zwischendurch gibt es kleinere Sprünge in der Handlung, ansonsten aber ein drei Sterne Buch

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  • Interessante Geschichte, spannendes Thema, doch mir fehlte irgendwie etwas.

    Als die schwarzen Feen kamen
    Lienne

    Lienne

    09. April 2016 um 08:17

    Inhalt: Eine Geschichte, die einen Lesesog entfaltet, dem man sich nicht entziehen kann Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen … Meine Meinung: "Als die schwarzen Feen kamen" ist das Debüt der Autorin Anika Beer. Sie hat eine ungewöhnliche Geschichte mit einer interessanten Thematik geschaffen. Die Mischung aus Fantasy und auch ein wenig Thriller ist genauso ungewöhnlich, aber sehr gut und erschafft einen Sog, dem man sich nicht so leicht entziehen kann. Einige Beschreibungen haben mir regelrecht Gänsehaut beschert.  Der Schreibstil ist angenehm, flüssig, fesselnd und kreiert eine düstere Atmosphäre, passend zu den Schatten jeder Menschen. Die Protagonisten Marie und Gabriel finde ich toll gestaltet. Beide sind mir sehr sympathisch, wobei Gabriel immer ein wenig mysteriös bleibt und ein paar kleine Geheimnisse hat.  Die Handlung bleibt spannend und hat einige interessante Wendungen zu bieten! Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig!  Warum es nur 4 Sterne gibt? Ich kann es gar nicht recht beschreiben, aber mir fehlte noch irgendwie das I-Tüpfelchen oben drauf.  Fazit: "Als die schwarzen Feen kamen" ist eine tolle Mischung aus Fantasy und ein wenig Thriller, das Spannung und interessante Wendungen bietet. Ein lesenswertes Buch!

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  • Schwarze Feen und dunkle Schattenkreaturen

    Als die schwarzen Feen kamen
    Cleo15

    Cleo15

    02. January 2016 um 14:54

    In ihrer Kindheit hat sich Marie eine Fantasiestadt ausgedacht, in der sie gern verschwunden ist. Jetzt, nach vielen Jahren, muss sie feststellen, dass diese Stadt von bösen schwarzen Feen bedroht wird, die über einen Zugang auch in ihre reale Welt dringen können. Dabei befallen sie die Menschen in ihrer Umgebung wie Parasieten und saugen deren Lebensenergie aus. Zum Glück hat sie mit Gabriel jemanden an ihrer Seite, der sie nicht nur kompromisslos unterstützt sondern auch die Schatten sehen kann, die jeden Menschen begleiten. Ich habe das Buch gelesen, weil mir das Cover aufgefallen war und ich wissen wollte, was sich hinter dem Klapptext verbirgt. Die beiden Hauptfiguren fand ich etwas einseitig strukturiert. Marie ist schwach und eher etwas hilflos, während Gabriel der starke und hübsche ist, der alles zu können scheint. Trotzdem ist die Geschichte schön und flüssig geschrieben. Die Handlung gefällt mir gut, auch wenn man sie ähnlich schon in anderen Büchern erlebt hat. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durchgelesen und habe mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Als die schwarzen Feen kamen" von Anika Beer

    Als die schwarzen Feen kamen
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    Da dieses Jahr wieder eine tolle SuB-Abbau-Challenge stattfindet und dieses Buch für mich ausgesucht wurde, habe ich damit mein Lesejahr (so quasi) begonnen. Ich muss sagen, dass es mir sehr leicht gefallen ist, mich in die Geschichte zu finden; man ist von Anfang an dabei und bekommt auch sofort die volle Ladung an Maries Gefühlen. Meiner Meinung nach sind Maries Gefühle sehr gut beschrieben und es fiel mir leicht, mich in sie hinein zu versetzen. Manche Sachen konnte ich nicht so verstehen (Ts. Verhalten, z.B.) und nachvollziehen. Aber gut, Teenager denken, handeln und fühlen nunmal anders. An sich gefiel mir die Grundidee sehr gut, aber es fiel mir irgendwie schwer, diese Welt zu ... akzeptieren? Dies lag vermutlich auch daran, dass das Augenmerk der Autorin mehr auf der Liebesgeschichte und dem Streit mit ihren Freundinnen lag als auf dem interessanten Teil der Schattenwesen. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen, oder auch über Gabriel und seine Vergangenheit. Aus diesem Grund konnte ich nicht wirklich in diese Welt eintauchen und es gar nicht ganz so meins. Ich finde, man hätte da noch etwas mehr draus machen können, irgendetwas hat mir gefehlt. Ich konnte mich in der Geschichte nicht so verlieren. Die Grundidee an sich ist sehr gut, die Geschichte hat Potenzial, welches allerdings nicht wirklich ausgeschöpft worden ist. Gabriel war mir sehr sympathisch, ihn fand ich am spannendsten - ihn hätte ich wohl auch toll gefunden. :D Er klingt nach einem tollen Menschen; zerbrochen, aber immer noch mit dem Herz am rechten Fleck und mit viel Mut. Die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen, auch wenn mir etwas fehlte. Den Gedanken an Schattenwesen finde ich grundsätzlich eigentlich ziemlich interessant und es würde mich interessieren, was für ein Schattenwesen ich hätte. Alles in allem gefiel mir es mir ganz gut. Es war ein unterhaltsames Buch, aber nichts, was mich großartig berührt, nichts, was bleibt. Aber es war gut.

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  • Als die schwarzen Feen kamen

    Als die schwarzen Feen kamen
    Jajena

    Jajena

    04. July 2015 um 18:22

    Eine zweite Welt liegt verborgen in den Schatten. Wenn die schwarzen Feen aus Maries Schatten in die Wirklichkeit übertreten, was wird dann mit unserer Welt geschehen? Die ersten Sätze lesen sich doch bereits sehr interessant. Findet ihr nicht auch? An sich gefiel mir die Grundidee auch wirklich gut, aber trotzdem dürft ihr dieses Mal keine Begeisterungsstürme von mir erwarten. Versteht mich nicht falsch. Ich habe das Buch gerne gelesen. Es hat mir gut gefallen, doch das war es dann auch schon. Es fehlte einfach das gewisse Etwas. Der Stein der die Geschichte ins Rollen bringt, der nötige Schwung. „Als die schwarzen Feen kamen“ ist für mich einfach kein Buch an das ich mich noch lange erinnern werde. Schade eigentlich. Cover und Aufmachung: Das mitunter Schönste am Buch. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Schwarze Schmetterlinge oder auch Feen sind auf dem Cover abgebildet und flattern dem Leser förmlich entgegen. Ein bedrohlicher Schwarm. Denn die Feen sind alles andere, als harmlose Wesen. Im Hintergrund ist verschwommen Marie zu erkennen, die ihrer Wege geht. Vielleicht befindet sie sich aber auch einfach nur auf ihrer Seite der Wirklichkeit und die schwarzen Feen Jenseits davon. Auch die komplette Aufmachung sollte nicht unerwähnt bleiben. Der cbj Verlag hat das Taschenbuch mit viel Liebe ins Detail gestaltet. An jeder Kapitelüberschrift hat sich ein kleiner, schwarzer Schmetterling, eine Fee wenn man so will, niedergelassen. Nicht zu vergessen der einklappbare Teil jeweils Vorne und Hinten im Buch, wo einem beim Aufklappen erneut ein Schmetterlingsschwarm entgegenfliegt. Und wo wir schon so schön im Buch drinnen sind, durch die ganzen schwarzen Flügel, sollten wir so langsam zum Inhalt kommen. Ihr seid doch sicher schon gespannt. Richtig? Inhalt: Die fünfzehnjährige Marie hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist bereits seid mehreren Jahren Tod und sie muss Tabletten gegen ihre Anfälle schlucken, um nicht mitten auf der Straße zusammenzubrechen. Zusätzlich muss sie zur Therapie. Was aber für sie mehr Erholung ist als Stress. Abgesehen von diesen Dingen führt Marie ein normales Leben. Sie hat zwei Freundinnen und geht regelmäßig zur Schule. Als sie allerdings auf Gabriel trifft nimmt ihr Leben eine starke Wendung. Er kann sie sehen: Die schwarzen Feen, welche in Maries Schatten leben und etwas beunruhigt ihn daran … Was hat es mit Maries schwarzen Feen auf sich? Weshalb wirkt Gabriel so nervös? Und vor allen Dingen: Was hat es mit Maries Fantasiewelt auf sich, die sie damals, in Gedanken, mit ihrem Vater schuf? Zitat: „Die große Leinwand war bis in die letzte Ecke ausgefüllt mit einem Schwarm jener geflügelten Wesen, die sie in ihren Träumen gesehen hatte. Unzählige ausgemergelte, verzerrt menschlich wirkende Körper. Faltige Gesichter, in denen riesige Münder voll spitzer Zähne klafften. Lidlose Augen. Und hauchdünne, schwarze Flügel.“ Zitat von Seite 91 Pro: Das erste Pro ist für mich eindeutig Gabriel! Aber wie kann denn eine Hauptperson ein Plus sein? Ganz einfach lieber Leser oder liebe Leserin: Er war interessant! Ich wurde sehr schnell warm mit ihm. Er konnte in die Schatten sehen, also die verschiedenen Wesen, der Menschen, darin. Er malte sie und war in engem Kontakt zu seiner eigenen „Bestie“. Ein weiterer Pluspunkt war mit fortlaufender Geschichte die immer enger werdende Beziehung zwischen Marie und Gabriel. Der Einfühlsame Umgang der beiden miteinander hat mir gut gefallen. Es wird auch etwas romantisch. Zu guter Letzt mochte ich die Zwischenkapitel mit Lea im Jenseits, also Maries Fantasiewelt, der Obsidianstadt. Kontra: Das auf und ab der Spannung. Wo war sie? Schule. Flirten. Krach mit der besten Freundin. Alles schön und gut, bringt aber teilweiße herzlich wenig Action. Als ich dachte: „Jetzt geht es richtig los“, war ich leider auch etwas enttäuscht. Das Ende wirkte auf mich so schnell abgehandelt, das ich mich nicht ganz reinfühlen konnte. Alles ging einfach zu leicht. Marie schaffte alles, irgendwie. Ich war nur noch die stumme Beobachterin, welche sich insgeheim fragte: „War das alles?“. Fazit: „Als die schwarzen Feen kamen“ von der Autorin Anika Beer ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, mit einfachem Schreibstil. Sie verläuft meist ruhig, wie der Flügelschlag einer schwarzen Fee. Vom Gesamteindruck hätte ich mir etwas mehr erwartet, aber die Interludium Kapitel bringen hin und wieder etwas Schwung in die Geschichte. Ich kann leider nicht mehr als 3* vergeben.

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  • Rezension zu Als die schwarzen Feen kamen

    Als die schwarzen Feen kamen
    -Shelly01-

    -Shelly01-

    28. January 2015 um 17:24

    Klappentext:Als ein gefährlicher Schwarm Marie bedroht und alle, denen sie nahe steht, in Gefahr bringt, gibt es nur einen, der ihr helfen kann: Gabriel, der mysteriöse Junge, der die jungen Wesen zu sehen vermag, die sich in den Schatten der Menschen verbergen. Doch als Marie sich entschließt, Gabriels Hilfe zu suchen, haben die schwarzen Feen die Grenze zu unserer Welt bereits durchbrochen... Meine Meinung: Meiner Meinung nach ist das Buch toll. Ich fand es war stellenweise schwer zu lesen aber denoch ein tolles Buch. Es ist anfangs etwas langweilig wird aber zum Ende hin immer spannender. Es ist Fantasy pur und ich empfehle es an Jugendliche und Erwachsene weiter.

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  • Schwarze Feen

    Als die schwarzen Feen kamen
    Esme--

    Esme--

    15. December 2014 um 21:42

    Cover: Das Cover wirkt unheimlich und ist prinzipiell gut gelungen. Jedoch sehen die darauf abgebildeten Feen nicht wie in dem Buch beschrieben aus. Weder kann man eine Andeutung des verzerrt menschlich wirkenden, faltigen Körpers wahrnehmen noch erkennt man die Gesichter mit spitzen Zähnen. In der Buchbeschreibung wirken die Feen recht menschlich. Auf dem Cover sehen sie eher wie schwarze Schmetterlinge aus. Charakterbeschreibung: Schattenkreaturen: In jedem Menschen lebt eine Schattenkreatur. Sei es in Form eines Höllenhundes, einer Harpyie oder zum Beispiel einer Bestie. Diese Kreatur entsteht aus der Wut, Trauer und/oder Furcht seines Wirtes. Für die meisten Menschen sind Schattenkreaturen unsichtbar. Gabriel ist ein begnadeter Zeichner. Seine Schattenkreatur ist eine Bestie, die er mittlerweile gut gezähmt hat. Er wohnt allein in einer Wohnung über einem Café. Seine Eltern haben sich von ihm abgewandt. Marie ist die Hauptcharakterin dieses Romans. Sie wird von den schwarzen Feen heimgesucht, die gefährlicher sind, als alle Schattenkreaturen. Sie wohnt alleine mit ihrer Mutter zusammen. Ihr Vater ist verstorben. Lea lebt in der Obsidianstadt. Die Menschen, die dort beheimatet sind, verlieren immer mehr an Gestalt. Sie erinnern an Geister. Auch ihr Begleiter, der Maskierte, hat seinen Namen und auch sein Gesicht verloren. Sie ist auf der Suche nach einer Lösung, wie sie ihren Freund und die Bewohner retten kann. Der Maskierte ist Leas Begleiter und ihr Beschützer. Die schwarzen Feen schlüpfen aus bösen oder traurigen Gedanken und fressen die glücklichen Erinnerungen. Theresa ist Maries beste Freundin. Sie muss immer im Mittelpunkt stehen. Sie interessiert sich für Klamotten und für Jungs. Sie stellt ihre Interessen über die von Marie. Die Freundschaft der beiden Mädchen lebt von der gemeinsamen Vergangenheit. Die Beziehung zwischen Gabriel und Marie: Marie sieht in Gabriel einen Beschützer. Sie möchte recht bald mehr von ihm als nur eine Bekanntschaft. Allerdings ist sie sich unsicher, ob Gabriel ebenso für sie empfindet. Gabriel möchte Marie in erster Linie helfen. Auch er ist Marie gegenüber nicht unbedingt abgeneigt. Beide Charaktere gehen sehr schüchtern miteinander um. Sie haben Angst den anderen zu verletzen oder etwas falsches zu sagen. Inhalt: Marie wird von Anfällen geplagt. Eines Tages wird Gabriel auf das Mädchen aufmerksam. Er erkennt die Gefahr in den dunklen Feen, die Marie umgeben und sie aufzufressen drohen. Dumm nur, dass Gabriel ausgerechnet der Schwarm von Maries bester Freundin ist. Doch dieses Problem wird bald eines der kleineren in Maries Leben sein, denn die Feen rücken immer mehr aus den Schatten in die Realität und schließlich greifen sie auch ihre Mutter und Gabriels Freundin an. Erzählstil: Das Buch wird in erster Linie aus Maries Sicht geschrieben. In diesen Kapiteln wird ab und an ein Perspektivwechsel eingeworfen. Sodann geht der Leser den Weg mit Gabriel. Wenige Kapitel wenden sich von diesen beiden Charakteren ab und berichten über Lea und den Maskierten. Die Autorin schreibt sehr anschaulich und phantasiereich. Die weiblichen Charaktere sind stark von jugendlichen Schwärmereien geprägt. Gerade Maries Freundinnen interessieren sich sehr für Klamotten und Jungs. Die Hauptcharakterin Marie wirkt in ihrem Denken und Handeln teilweise unrealistisch und/oder unüberlegt. Als Beispiel sei hier eine Szene genannt, in der Gabriel ihr beim ersten Treffen seine Mutmaßung offenbart, dass Marie verfolgt werde. Daraufhin denkt Marie als Erstes, dass es sich bei dem Verfolger um einen Triebtäter oder Sexualverbrecher handeln könne. Außerdem ist sie enttäuscht, dass Gabriel sich nur wegen eben dieser Botschaft mit ihr getroffen hat. Dieser spontane Gedankengang der Hauptcharakterin mag doch recht weit dahergeholt erscheinen. Wenn Gabriel schon einen solchen Triebtäter (was schon recht unwahrscheinlich ist), beobachtet hätte, so hätte er wohl schon längst auf irgendeine Art und Weise eingreifen können. Zum Anderen ist es schon recht merkwürdig, dass sich Marie bei einer solchen Botschaft erst mal Gedanken über die Beweggründe von Gabriel in Bezug auf ihre Person macht. In einer anderen Szene liegt Maries Mutter beängstigend blass mit Feen übersät auf dem Bett. Marie entschließt sich, ihre Mutter alleine zu lassen und sich mit Gabriel zu treffen. Am Telefon fragt Gabriel noch, ob er doch lieber zu Marie kommen soll. Diese antwortet daraufhin mit einem Nein. Sie müsse für eine Weile raus. Auch diese Entscheidung erschien mir mehr als nur fragwürdig. Als unüberlegt empfand ich auch Maries Entscheidung, als sie sich in Abwesenheit von Gabriel dessen Bilder ansieht. Der Leser weiß an dieser Stelle, ebenso wie die Charakterin (die wenige Seiten später auch darüber nachsinnt), dass so ein Verhalten dem Lesen eines Tagebuches gleich käme. Diese Tat ist ein großer Eingriff in Gabriels Privatsphäre. Auch wenn dieser danach unerwartet nachsichtig reagiert, war zu erwarten, dass der Junge mit Wut oder verletzt reagieren würde. Das war Marie klar, das war dem Leser klar. Marie bereut nicht wirklich, weiß was sie tut und doch liegt ihr sehr viel an Gabriel. Spannung: Durch die Beschreibung der schwarzen Feen und des stinkenden alles umschließenden Nebels der Parallelwelt, spürt der Leser schon bald die gefahrvolle Situation auf sich zukommen. Auch der plötzliche Zusammenbruch von Maries Mutter lässt erahnen, dass allmählich etwas zu eskalieren scheint. Gabriel gibt zu, dass er zwar für Marie da sein, ihr aber vermutlich nicht helfen kann. Die Gefahr ist nahezu greifbar und wirkt daher umso bedrohlicher. Fazit: „Als die schwarzen Feen kamen“ ist eine sehr phantasiereiche Geschichte. Was anfangs noch sehr beliebig wirkte, entwickelte sich bald zu einem spannenden Roman mit einer bildlichen Sprache. An einigen Stellen jedoch wirkte insbesondere die Hauptcharakterin unglaubwürdig und unüberlegt. Die jugendlichen Schwärmereien drohten gelegentlich Überhand zu nehmen. Trotz kleineren Schwächen habe ich diesen Roman jedoch gerade wegen der gut ausgearbeiteten Fantasiewelt und einem spannend, unterhaltsamen Plot gerne gelesen.

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  • Als die schwarzen Feen kamen

    Als die schwarzen Feen kamen
    Brine

    Brine

    29. June 2014 um 21:55

    Das Buch wurde von der Autorin Anika Beer, einer deutschen Schriftstellerin, geschrieben. Es wurde im März 2012 durch den Verlag cbj veröffentlicht. Im Handel kostet es 12,99 EUR. Insgesamt umfasst das Werk 448 Seiten. Das Cover wirkt ein wenig schaurig, erregt jedoch durchaus das Interesse des Betrachters. Durch die Andeutung eines Mädchens, welches im Hintergrund durch einen Durchgang zu verschwinden scheint, wird eine geheimnisvolle Aura erschaffen. Die Feen im Vordergrund und die greifenden Hände am Rand sorgen, auch wegen der starken Farbabhebung in einem starken Schwarz, für eine düstere Atmosphäre. In Anika Beers erstem Jugendbuchroman geht es zum einen um die weibliche Hauptprotagonistin Marie und zum anderen um den männlichen Hauptcharakter Gabriel. Marie ist 15 Jahre alt und wohnt mit ihrer Mutter Karin gemeinsam in einer Wohnung in Hamburg. Gabriel ist zwei Jahre älter als Marie und wohnt alleine, ohne seine Eltern, in einer 1- Zimmer Wohnung über einem Café. In der erschaffenen Welt der Autorin hat jeder Mensch in seinem Hintergrund einen Schatten. Einen Schatten, der unabhängig von Licht existiert. Die Schatten projizieren die negativen Gedanken und Ängste der Menschen. Sie verdeutlichen die Wut, den Hass oder die Traurigkeit der jeweiligen Person. Gabriel kann diese Schatten zu seinem Leidwesen sehen. Als er bemerkt, dass mit Maries Schatten etwas nicht stimmt, entschließt er sich sie zu warnen und ihr zu helfen. Gemeinsam begeben sie sich auf die, zum Ende auch gefährliche Suche nach dem Geheimnis der schwarzen Feen. Wie die kurze Kurzinhaltsangabe bereits erahnen lässt, handelt es sich hier um eine Fantasy Geschichte. Sie spricht daher natürlich grundsätzlich Fans dieses Genres an. Da die Geschichte jedoch in unserer realen Welt spielt und viele alltägliche Probleme, auch gerade von Jugendlichen behandelt werden, eignet sich das Buch auch für alle anderen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm. Man fühlt sich immer mitten im Geschehen. Marie erscheint trotz ihrer schüchternen Art sehr sympathisch und man schließt sie direkt ins Herz. Trotz ihres relativ jungen Alters scheint sie in vielen Dingen reifer und erwachsener zu sein als ihre Freundinnen. Spannend zu beobachten ist vor allem Maries Verhalten gegenüber Gabriel und wie sich dieses im Laufe der Geschichte verändert. Auch Gabriel erscheint liebenswert. Berührend sind vor allem die Momente in denen die Probleme mit seinen Eltern und seinem eigenen Schatten näher beleuchtet werden. Gabriel ist ein sehr sensibler Mensch, der bereits vieles im Leben ertragen musste und sich über sein Schicksal jedoch trotzdem nicht beklagt. Oft verspürt man Bewunderung, wenn man erkennt wie Gabriel mit dem Erlebten umgeht. Für Marie ist er eine große Stütze, in dem er ihr hilft mit den einzelnen Situationen umzugehen und sie unterstützt. Die Beziehung zwischen Marie und Gabriel, die sich im Laufe der Zeit auch intensiviert, ist ebenfalls herrlich beschrieben. Die Sanftheit mit der Gabriel Marie in manchen „Szenen“ betrachtet und sie in seinen Gedanken beschreibt ist rührend. Es ist erstaunlich wie einfühlsam sich beide Hauptpersonen im Umgang miteinander zeigen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Welt von Marie und Gabriel trotz des mystischen Hintergrunds, immer real erscheint und deshalb für Leser aller Genres geeignet ist. Die Handlung hat zwar immer einen magischen Touch, trotzdem werden auch viele Probleme angesprochen, mit denen sich wahrscheinlich vor allem junge Leser identifizieren können; Allem voran Probleme mit den Eltern, den Freunden, die erste Liebe und auch das Auseinandersetzen mit sich selbst. Die Handlung reißt einen ununterbrochen mit und lässt keine Langweile aufkommen. Das Debüt der Autorin ist rundum gelungen und es wird eine klare Leseempfehlung ausgesprochen.

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  • Schattenwinter

    Als die schwarzen Feen kamen
    walli007

    walli007

    07. June 2014 um 08:53

    Die Nebel in der Stadt werden immer stärker und undurchdringlicher, die Bewohner der Stadt immer mehr zu Schatten. Die Meisten sind schon gänzlich im Nebel verschwunden. Kann Lea den Untergang verhindern? In Hamburg stapft Marie durch den Schnee, ihre Freundschaft mit Theresa ist nicht mehr so wie früher. Ein Bruch ist da und der wird noch schlimmer und endgültiger als Marie Gabriel kennenlernt, für den Theresa heimlich schwärmte. Doch so wie es scheint, ist es nicht, Gabriel kann die Schatten im Schatten sehen und er sieht die Gefahr. Ein Buch für den November, der Monat, in dem die Nebel wabern, so dass man sich die Stadt in den Nebeln gut vorstellen kann. Ein Buch für den Winter, wenn man gut nachempfinden kann, wie Marie durch den schmutzig matschigen Großstadtschnee stapft, fröstelnd die Schultern hochzieht und sich wundert, wie Gabriel es in seinen Turnschühchen aushält. In Marie ist immer noch eine große Traurigkeit, denn ihr Vater ist schon seit langem tot. So lange, dass sie sich nicht mehr richtig erinnern kann. Und auch die Stadt der Schatten hat sie vergessen, eine Phantasiewelt, in die sie flüchten konnte, wenn ihr die Welt zu viel wurde. Aus der Vergessenheit drängt diese Welt wieder an die Oberfläche und Gabriel ist der Einzige, der den Hauch einer Ahnung hat, was das zu bedeuten hat, denn er kann die Schatten sehen.  Ein Buch über Ängste, Verluste, Veränderungen, aber auch Hoffnung, erste Gefühle und den Glauben und das Vertrauen, dass sich einiges zum Besseren wenden kann. Gerade das Richtige für Jugendliche, die sich im richtigen Leben eben mit diesen Themen beschäftigen, weil das halt zum Erwachsenwerden gehört. 

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  • Buchverlosung zu "Als die schwarzen Feen kamen" von Anika Beer

    Als die schwarzen Feen kamen
    silkedb

    silkedb

    In meinem Blog gibt es jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/ Diesmal geht die Verlosung zwei Wochen lang und es gibt "Als die schwarzen Feen kamen" von Anika Beer als Taschenbuch aus dem cbj Verlag zu gewinnen. Es handelt sich diesmal jedoch um ein mit einem Stempel im Seitenschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnetes Buch! Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen …" Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird diesmal erst ein paar Tage später bekannt gegeben. Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost. Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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    • 4
  • Wanderbuch "Als die schwarzen Feen kamen" von Anika Beer

    Als die schwarzen Feen kamen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mir hier einfach Bescheid geben, falls ihr gerne mitlesen möchtet. Für jedes Buch habt ihr drei Wochen Zeit um es zu lesen usw........ihr kennt den Ablauf ja. Versende ohne Schutzumschlag:) 1.Patchouli 2.Kanya 3.True1307 4.Ajana 5.Nicecat 6.lake_like 7.Deli 8.Pennelo 9.Marakkaram 10.klenne90 11.melanie_reichert 12.Annabelle_04 13.schokoloko 14.Jessi2011 15.x-vampirella -x 16.Blondchen90 17.nicole_von_o

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    • 41
  • Wanderbuch: Als die schwarzen Feen kamen

    Als die schwarzen Feen kamen
    DieBerta

    DieBerta

    Ist noch jemand interessiert an einer zusätzlichen Wanderrunde. Ich würde mein Buch zur Verfügung stellen. Den Inhalt habe ich einfach mal kopiert (also nicht von mir) Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen … Die Regeln: 1. Jeder behandelt das Buch so, als ob es das eigene wäre.  2. Jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen. Sollte es mal nicht reichen, dann bitte Bescheid sagen. Aber bitte nicht danach noch Wochen bunkern, da es den anderen gegenüber sonst nicht fair wäre! 3. Bitte sagt Bescheid, wenn es angekommen und weiter geschickt worden ist. Es wäre nett, wenn der Zustand des das Buches dabei kurz beschrieben würde. Ich schicke es eigentlich "wie neu" - einmal gelesen los. 4. Jeder fragt eigenständig den nächsten in der Liste nach der Adresse. 5. Wenn das Buch verloren gehen sollte, dann teilen sich Absender und Empfänger die Kosten.  6. Ich würde mich freuen, wenn ihr vorn ins Buch einen Satz schreibt, wie es euch gefallen hat o. ä. Ich stelle es vorerst für 10 Leser zur Verfügung.  also: Die Berta schickt das Buch am 29.05.2012 an leseelfe leseelfe auf Platz 1  08.06. - 15.06. gelesen EmmaColonia auf Platz 2 - 20.06. - 03-07. gelesen Cambion auf Platz 3 - 10.07. - 27.07. gelesen nicole_von_o auf Platz 4 - 31.07. - 15.08. gelesen ferkel auf Platz 5 18.08. - 27.08. gelesen Bellchen auf Platz 6 - gelesen Ajana auf Platz 7 - gelesen samea auf Platz 8 - 28.09. - gelesen _-Cinderella-_ auf Platz 9 - 20.10. -  daniela_decker Platz 10 - gelesen Alchemilla Platz 11 - gelesen wandert zu melanie_reichert Platz 12 srollan Platz 13 bobbelsche 14 tigerlove97 15 Moni-que 16 zurück zu mir Viel Spaß beim lesen wünscht DieBerta ...  

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  • Jugendroman mit neuen Ideen!

    Als die schwarzen Feen kamen
    shakira96

    shakira96

    20. October 2013 um 13:53

    Ich möchte euch heute das Buch 'Als die schwarzen Feen kamen' rezensieren.   In dem Buch von Anika Beer geht es um die 15 jährige Marie, welche in ihrem Schatten ein Loch trägt, aus dem schwarze Feen in die Realität eindringen können. Diese kommen aus einer Obsidianstadt, die Marie in ihrer Fantasie als kleines Mädchen mit ihrem Papa erschuf. Ein Junge aus Maries Schule, Gabriel, entdeckt die Gefahr in Maries Schatten und bietet ihr an, die Gefahr zu beheben, die aus ihrem Schatten resultiert.  Gabriel ist ein sogenannter 'Schattenseher', denn er besitzt die Fähigkeit, die Bestien, welche jeder Mensch in seinem Schatten trägt, zu sehen. Diese können unterschiedliche Tiere oder Geschöpfe sein und spiegeln die inneren Gefühle der Menschen wieder.  Im Laufe der Handlung treten Gefahren auf, denn die schwarzen Feen verletzen Menschen aus Maries Umfeld. Um dagegen anzukämpfen versuchen Gabriel und sie Möglichkeiten zu finden und kommen sich immer näher.  Zu Beginn dachte ich bei diesem Buch erst an einen billigen Abklatsch von 'dem goldenen Kompass'. Denn dort haben die Menschen ihre Seelen in Form von Tieren immer bei sich. Doch als ich mich dann tiefer in das Buch rein gelesen habe, änderte ich die Meinung schnell wieder.  Mir persönlich waren die ersten 2 drittel des Buches zu langweilig und ich war kurz davor abzubrechen und umso mehr bin ich froh, das nicht getan zu haben. Die Handlung war langwierig und nicht sehr tiefgreifend, ich konnte auch nicht gut mit der Protagonistin mitfühlen, sie war mir zu fremd. Die anderen Charaktere wurden zwar deutlich skizziert, aber außer Gabriel war mir keine Figur sympathisch. Hinzu kommt, dass die Kapitel aus unterschiedlichen Sichten geschrieben sind. So wusste ich beispielsweise zu anfangs nicht, wer Lea ist.  Da ich nicht gerne Bücher lese, die springende Protagonisten habe, ziehe ich dem Buch einen Stern für diese Schreibweise ab und noch einen, weil mich die Handlung erst auf den letzen 50 Seiten ergriffen hat.  Im großen und ganzen ein gutes Jugendbuch für Fantasybegeisterte allen Alters. 

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  • Eine Geschichte von zwei Welten

    Als die schwarzen Feen kamen
    Nirahil

    Nirahil

    Marie, eigentlich ein ganz normales Mädchen, wird eines Tages von Gabriel in der Schule angesprochen. Er eröffnet ihr, eine Welt hinter der Realität zu sehen, in der grausige Bestien und Schatten lauern - und dass diese Bestien in Maries Fall in ihre Welt drängen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn Maries Mutter schwebt in Lebensgefahr. Doch am Ende scheint alles anders, als man denkt ...   Anika Beer zeichnet ein eindrucksvolles Bild zweier Welten, die nebeneinander existieren. Dabei verschwimmen die Grenzen zuweilen, während man sich fragt, wie viel auf das Konto von Maries Fantasie geht und wie viel davon tatsächlich wahr ist. Die Charaktere sind eindrücklich und vor allem Gabriel, der geheimnisvolle, mystische Gabriel, hat es mir sehr angetan. Man kann nicht anders, man muss in der Geschichte versinken, die langsam immer mehr Fahrt aufnimmt und am Ende alles, aber auch alles, auf den Kopf stellt.

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    Nirahil

    Nirahil

    15. October 2013 um 10:57
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