Anika Beer Kieselsommer

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Inhaltsangabe zu „Kieselsommer“ von Anika Beer

Der beste Sommer überhaupt?
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Zwei Mädchen, Sommerfeeling, Traumurlaub und ein Junge. Tolle und flüssige Geschichte!

— lesefant04

Die Spannung fällt nie und der Schreibstil ist locker und bildhaft.Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

— cute_bookgirlie

Eine magische, sommerliche Geschichte über Schicksal, die erste große Liebe und Freundschaft.

— Medeas_bookstore

Ein ziemlich kindliches Buch

— andrinasbooks

Ein tolles Sommerbuch mit einer sommerlichen Atmosphäre

— rosazeilen

Bin mir unsicher, hab aber schon schlechteres gelesen.

— laraantonia

Das Verhalten beider war sehr kindisch und unüberlegt.

— Mein_Buecher_Paradies

Leider keine leichte und lockere Sommerlektüre wie ich es erhofft habe.

— Mimmi2601

Eine schöne Geschichte über die erste Liebe, Freundschaft und Eifersucht, die zeigt, wie wichtig das im Leben eines jungen Menschen ist.

— Steffinitiv

Eine Sommerlektüre über Eifersucht, die meiner Meinung ein bisschen zu übertrieben ist.

— phia_ooo

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  • Rezension zu'Kieselsommer'

    Kieselsommer

    cute_bookgirlie

    03. November 2017 um 23:05

    Allgemeines:Autor:Anika BeerTeil Einer Reihe?:/Altersempfehlung:12-99Verlag:CbjErscheinungsdatum:24.07.2017ISBN:978-3-570-15773-2Taschenbuch:320 Seiten Preis:15,50€Inhalt:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine Meinung:Gerade im Sommer hat mich dieses Buch sofort angesprochen,Badeurlaub mit der besten Freundin und eine idyllische Atmosphäre...durch den lockeren und bildhaften Schreibstil der Autorin kam Ich da sofort ins Träumen.Auch die enge Bindung zwischen den Beiden Freundinnen wurde sehr gut beschrieben,so dass ich mich ganz ins Geschehen einfühlen konnte.Bei einem Blick auf das Cover erkennt man sofort zwei Mädchen und das cover wurde echt schön gestaltet, doch wenn man das Cover und den Inhalt betrachtet erwartet man eher einen klischeehaften perfekten Sommer....wobei Ich nur ein Wort zu meinem ersten Eindruck sagen kann und das wäre'Blödsinn'.Hier erwarten dich auch manche Konflikte und es geht nicht immer friedlich zu...was das Buch wiederum sehr spannend macht.Es erzählt von der ersten Lieben,dem Fehler nicht auf das herz zu hören und dem Schicksal,was den Leser deutlich zum nachdenken bringt.Auch gab es immer wieder überraschende Wendungen, wodurch es einem schwer fällt das Buch einmal wegzulegen,da immer Spannung aufgebaut ist.Im Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen,es war locker zum lesen und das einzige was ich auszusetzen habe ist, dass für mich auf der letzten Seite irgendwie noch nicht alles zu Ende war,Ich persönlich hatte ein etwas Anderes Ende erwartet,dennoch ist das Ende gut nachvollziehbar.Bewertung:Das buch ist absolut empfehlenswert und der Schreibstil der Autorin ist etwas ganz Besonderes und es lohnt sich wirklich das buch zu lesen, stürzt euch ins Abenteuer und lasst euch überraschen und ich kann euch versprechen, wenn ihr das Buch gelesen habt, dann wollt ihr unbedingt selbst auch mal in den Spreewald(;Ich vergebe 4von 5 Schmetterlingen.

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  • Rezension zu "Kieselsommer" von Anika Beer

    Kieselsommer

    Medeas_bookstore

    03. November 2017 um 16:09

    Auf dem Cover treiben zwei junge Mädchen im Bikini gemütlich in einem See. Es sieht sommerlich aus und man freut sich auf das Buch. Der Titel "Kieselsommer" klingt am Anfang noch verwirrend, aber er passt gut zur Geschichte, welche Freundschaft, die erste große Liebe und das Schicksal thematisiert. Die Seiten flogen nur so dahin, was wiederum heißt, dass der Schreibstil angenehm war und der Einstieg ebenso problemlos verlief. Die Hauptpersonen Ella, Tilda und Mats haben alle ihre Geschichten und die dadurch gegebenen Charakterzüge, die man sich gut merken kann. Man kann sich die verschiedenen Konstellationen zu den Personen gut klarmachen und hat während dem lesen keine Probleme.Der Spannungstrang und der rote Faden zieht sich ohne Pause durch das Buch. Wenn man angefangen hat zu lesen, will man das Buch kaum aus der Hand legen. Es warten überall kleine Überraschungen auf einen.Ebenfalls war das Ende auch überraschungsreich. Damit hätte ich nicht sofort gerechnet. Es hat mir deshalb auch super gefallen. Auch der Epilog war schön. Schade finde ich, dass es keinen zweiten Teil gibt. Mich würde wirklich interessieren was aus den dreien wird.

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  • Kieselsommer - Anika Beer

    Kieselsommer

    -anna-

    08. October 2017 um 13:48

    Inhalt Der beste Sommer überhaupt?Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Cover und Gestaltung Das Cover ist sehr schön und verspricht eine sommerliche Geschichte. Man sieht zwei Mädchen, die auf dem Rücken liegend in einem See schwimmen bzw. sich einfach treiben lassen und ihre Ferien genießen. Die Kapitel sind ganz unterschiedlich lang und werden immer aus der Perspektive von Ella, Tilda oder manchmal auch Mats erzählt. Meine Meinung  Ich hatte richtig Lust auf eine sommerliche Geschichte mit ein bisschen Herzschmerz aber auch dem Feeling nach Freiheit und Freude am Leben. Leider muss ich sagen, dass ich mit dem Schreibstil und den Protagonistinnen nicht wirklich klar gekommen bin. An den Schreibstil hatte ich mich so nach 100 Seiten ca. gewöhnt, an die beiden Mädels und ihre Art und Weise leider nicht. Mir fällt es sehr schwer zu beschreiben warum ich mit dem Schreibstil nicht so warm wurde. Irgendwie kam mir die Sprache aber auch die Handlung so ...konstruiert vor genauso die Dialoge, sie waren für mich steif und unauthentisch. Ich finde nicht, dass das Verhalten von Ella und Tilda zu 15-jährigen Mädchen passt. Klar war das nicht in allen Punkten so, die Eifersucht und manche Handlungen waren zwar nicht nett und sehr hinterhältig aber das passt zu einem Mädchen in dem Alter absolut. Es sind eher die kleinen Sachen die nicht so richtig gepasst haben, die Wortwahl, die ich sage mal kontrollierte Ernsthaftigkeit, und manche Witze bzw. lustigen Momente, die dazu gedacht waren das Herz des Lesers zu erwärmen haben auf mich auch zu gestellt gewirkt. Ich kann es wie gesagt ganz schwer beschreiben und ich will hier jetzt auch keinen Verriss des Buches kreieren, auf keinen Fall! Leider war es aber auch so, dass versucht wurde durch Beschreibung von Orten eine magische Stimmung zu erzeugen, so z.B. am Waldrand mit den Glühwürmchen und der Scheunenladen im Dorf, aber auf mich wirkte das auch wieder zu gewollt/gestellt, mich hat die Magie leider nicht erreicht.  Nichtsdestotrotz hat das Buch es bei mir geschafft dass doch dieses Sommerfeeling aufkam, man konnte sich das "Ferienhaus" der Mädels und das Wasser richtig gut vorstellen. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, weil man doch immer wissen will wie es weitergeht, wie es am Ende ausgeht. Fazit  Eine Sommergeschichte mit Hindernissen. Vielleicht einfach sehr starke Geschmackssache, was den Schreibstil und die Protagonistinnen angeht. Am besten macht man sich hier doch seine eigene Meinung.

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  • Leider konnte mich "Kieselsommer" nicht so ganz überzeugen

    Kieselsommer

    Lesegenuss

    25. September 2017 um 10:19

    Fernab von der Großstand, mitten im Sprehwald, wo im Ort Lehde Tildas Tante Geli wohnt, werden sie in einer Ferienhütte allein ihre Zeit genießen. Doch um dahin zu gelangen, müssen sie den Flußkahn benutzen, um es zu erreichen. Es war wie ein Märchen, so kam es den beiden vor, als sie das erste Mal das "Hexenhäuschen" sahen.Wie im Traum, dachte Ella. Wie in einem wunderschönen Traum.Zitat S. 30 Die Autorin hat den Handlungsschauplatz in den Spreewald angesiedelt. Eine Gegend, urig, gemütlich. Sagen der Sorben, sagenumwobene Bräuche und eine faszinierende Kultur. Es gibt etliche Bücher über Freundschaften, jung oder alt - ein Thema, das gern aufgegriffen wird. Tilda und Ellas Freundschaft begann vor drei Jahren. Zwei Mädchen, unterschiedlich vom Aussehen und doch …Ziemlich schnell kam der Eindruck auf, dass Tilda eine Art Anspruch auf Ellen erhob, DU bist meine Freundin, so in der Art. Zu Beginn des Buches erfährt der Leser den Beginn der Freundschaft. Und auch das Verhalten der Charaktere. In "Kieselsommer" dreht sich dann einiges um den Jungen Mats, der unerlaubter Weise in der Hütte gelebt hat. Ella, die Vorsichtige, zurückhaltend, kann es nicht fassen, dass Mats ausgerechnet sie mag. Wieso nicht Tilda? Dass diese sich in Mats verguckt hat, er aber ihr gegenüber kein Interesse zeigt, hat Folgen, vorhersehbar. Die erste Liebe soll ja bekanntlich mit die schönste sein. Nun ja, dass man ziemlich schnell verknallt ist in dem Alter, ist so. Bei Ella zeigt sich in der Zeit ein Muster, dass sie durch ihre Vorgeschichte geprägt ist. Das Hauptaugenmerk der Handlung ist definitiv die Freundschaft von Tilda und Ella. Ist diese wirklich so gefestigt, dass sie dieser Belastungsprobe standhält? Oder endet die Freundschaft durch diesen Sommerurlaub? Das Cover und die Gestaltung ist sehr schön, harmonische Farben, eine gute Schriftgestaltung. Was ebenso gut ist, dass jedes Kapitel eine eigene Überschrift hat. Nach einem schleppenden und irgendwie mühseligen Anfang, wo ich zeitweise soweit war, das Buch abzubrechen, ist es für das empfohlene Lesealter ein guter Roman. Mir fehlte schlichtweg der rote Faden. So ließ "Kieselsommer" mich etwas zwiegespalten zurück.

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  • Konnte mich leider gar nicht begeistern

    Kieselsommer

    andrinasbooks

    22. September 2017 um 17:13

    InhaltDer erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die grosse Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihrer besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine MeinungIch muss ganz ehrlich sagen; dieses Buch konnte mich überhaupt nicht überzeugen! Die beiden Hauptprotagonistinnen waren mir viel zu kindisch und die Geschichte war sehr hervorsehbar. Ein wenig spannend wurde das Buch erst nach ungefähr 200 Seiten, wenn überhaupt. Ausserdem finde ich, dass die Freundschaft zwischen Ella und Tilda nicht echt ist. Ich meine welche gute Freundin löst ihrer Freundin absichtlich eine Kette vom Hals, wenn sie genau weiss, dass ohne diese Kette ihr Liebesleben vorbei ist? Eben genau, keine. Jedenfalls keine Richtige.Auch der Hauptprotagonist Mats konnte mich gar nicht begeistern. Er bricht in fremde Häuser ein und hat dabei nicht mal Schuldgefühle. Gegen Ende zu wurde die Geschichte zwar noch ein kleines bisschen spannend, aber ich finde ein Buch sollte einem von Anfang an gefallen, ansonsten wird es meistens abgebrochen. Ist jedenfalls bei mir der Fall. Das einzig Gute an diesem Buch ist, dass am Ende alles gut kommt und das Cover. Ja Leute, das Cover ist wundervoll und verspricht eigentlich auch eine genauso wundervolle Geschichte. Ist ja aber leider nicht der Fall. Ich finde ein solch kindliches Buch gehört eher in die Kinderbuchkategorie als in die Jugendbuchkategorie.

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  • Kieselsommer

    Kieselsommer

    rosazeilen

    20. September 2017 um 22:35

    Fakten übers Buch • Broschiert: 320 Seiten• Preis : 14,99 € • Verlag: cbj • Erscheinungstermin 24. Juli 2017• Sprache: Deutsch• Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 JahrenTitel und CoverAn sich finde ich das Cover passend zum Buch und schön sommerlich gestaltet. Aber die Schrift vom Titel wirkt verpixelt und durch die Farben des Wassers hebt sich die Schrift fast nicht ab. Die zwei Mädchen im Wasser verleihen dem Cover etwas lebendiges , aber ich finde es schade , dass auch sie unscharf wirken. Der Titel ist gut ausgewählt worden , da er einen Bezug zu der Geschichte herstellt , aber auch vermittelt , dass es sich um eine leichte Geschichte handelt.InhaltDer beste Sommer überhaupt?Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Charaktere • Tilda , die kaum Unsicherheit zeigt und ihre beste Freundin über alles liebt • Ella , die das Gegenteil von Tilda ist und sehr schüchtern ist , aber eine liebenswürdige Art hatSchreibstil Der Schreibsstil vermittelt eine tolle Atmosphäre vom Speerwald und man kann sich die Umgebung sehr gut vorstellen. Er ist sehr leicht und locker , dadurch kommt man sehr schnell durch die Kapitel.Negative Punkte • Entwicklung der Liebe :Das Buch ist nicht sonderlich lang , daher hätte ich es nicht schlimm gefunden , wenn es ein paar mehr Seiten gewesen wären um der Liebe etwas Zeit zu geben. Mir ging es viel zu schnell : Ella und Matts lernten sich kennen und wenige Seiten später waren sie schon zusammen. Dazwischen hätte ich mehr eingefügt um zwischen dem Kennenlernen und dem ersten Kuss eine größere Zeitspanne zu schaffen. • Handlung :Im Allgemeinen finde ich , dass die Geschichte keine schlechte Handlung hatte. Nur viele Themen wie Eifersucht werden mehrmals durch Situationen veranschaulicht und dadurch dreht sich die Geschichte manchmal im Kreis.• Charaktere :Dieser Punkt beschreibt etwas , was mich im ganzen Buch wahnsinnig gestört ha und weswegen ich dem Buch weniger Sterne vergeben habe. Tilda und Ella waren in meinen Augen sehr unreife Charaktere und viele Diskussionen gingen von Dingen aus , die ich schon als kindisch bezeichnet hätte. Es hat dann oft vieles nicht zusammen gepasst : Ella weint wegen einem Horoskopt , aber kann eine ganze Radtour planen. Auch wenn das wahrscheinlich nur ich so gesehen habe , wollte ich es erwähnen.Positive Punkte• AtmosphäreIn der Geschichte wird der Sperrwald wundervoll beschrieben und das hat mir sehr gefallen. Man konnte sich das alles wirklich vorstellen und war in Gedanken schon beim See und dem kleinen Dorf.• PrologDer Prolog beschreibt das Kennenlernen der Freundinnen. Dadurch kann man aber viele Handlungen von Tilda besser nachvollziehen und kennt die Gründe dafür.• ThemenDas Buch behandelt die Themen Eifersucht , Freundschaft und die erste Liebe. Viel zu wenig kommen in Büchern solche einfachen nahezu grundlegenden Thematiken vor und das ist aber hier der Fall. Deshalb eignet sich das Buch besonders für jüngere Leser besonders gut.Meine MeinungIch habe das Buch in zwei Tagen gelesen , weil es etwas sehr leichtes hat und man sehr gut voran kommt. Es ist eine sehr leichte Lektüre , der Schreibstil ist sehr locker und die Handlung nicht allzu schwierig. Aus diesem Grund ist das Buch nicht sehr tiefgründig , das macht aber nichts.Das Buch hat zwar seine Schwächen , da es aber so eine tolle Atmosphäre vermittelt hat , vergebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.FazitDieses Buch eignet sich besonders für jüngere Leser , die mit Themen wie Freundschaft , Eifersucht und die erste Liebe zum ersten Mal konfrontiert werden.Auch wenn jetzt bereits Herbst ist , passt dieses Buch gut , wenn ihr noch schnell mit einer leichten Lektüre den Sommer abschließen wollt um dann in die kalte Jahreszeit zu starten. Es beschreibt so eine tolle Atmosphäre vom Sperrwald , dass man sich es super vorstellen kann. Mit einem lockeren Schreibstil und einem süßen Humor ist dieses Buch eine sehr tolle Jugendlektüre.

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  • Nette Sommergeschichte

    Kieselsommer

    kohoho

    09. September 2017 um 18:02

    "Kieselsommer" von Anika Beer verspricht eine nette Feriengeschichte zweier Freundinnen mit allerlei Gefühlen im Leben eines Teenagers.Genau mit diesen Erwartungen nahm ich das Buch zur Hand und brach mit Tilda und Ella auf, um zwei unvergessliche Wochen ohne Eltern zu erleben. Das Buch ließ sich sehr leicht und angenehm lesen, perfekt für ein paar sommerliche Lesestunden. Der Schreibstil von Anika Beer ist sehr passend für solch eine Geschichte. Dazu kommt noch ab und zu ein Wechsel der Perspektive, sodass man gerade bei Tilda und Ella ein wenig mehr Einblick in deren Gefühlswelt bekommt und was die Geschichte auf jeden Fall auch noch ein wenig auflockert und interessant macht.Inhaltlich war ich beim Lesen immer ein wenig im Zwiespalt. Tilda und Ella sind so richtig typische beste Freunde, Tilda ist das lockere, aufgeschlossene, aktive Mädchen - Ella hingegen schüchtern, zurückhaltend und unsicher. Die Freundschaft der beiden stärkt den jeweils anderen, aber macht es auch nicht einfach, sobald sich jemand dazwischen drängt. Und genau solch eine Situation passiert in dem zweiwöchigen Urlaub der beiden. Einerseits war es glaubhaft, denn beispielsweise Tildas Eifersucht ist überhaupt nicht unbegründet und von meiner Seite sehr verständlich. Andererseits bin ich kein Fan von Liebe auf den ersten Blick und genau das scheint zwischen Ella und Mats passiert zu sein. Ein völlig fremder Junge drängt sich in den Urlaub (und Freundschaft) der beiden Mädchen - natürlich ist das nicht weit hergeholt, allerdings war es an manchen Stellen richtig anstrengend, der Geschichte zu folgen, einfach weil die Konflikte, die sich bilden, manchmal so übertrieben waren.Hier musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass es hauptsächlich ein Buch für Kinder und Jugendliche ist, aber dennoch hätte ich mir doch gewünscht, dass es weniger oberflächlich gewesen wäre.Dennoch muss ich auch sagen, dass das Buch sehr gut auf die erste Liebe und die damit verbundene Eifersucht und Unsicherheit eingeht, wenn auch übertriebener als vielleicht in der Wirklichkeit.Für Kinder und Jugendliche (Empfehlung liegt bei "ab 12 Jahre") ist "Kieselsommer" von Anika Beer sicher ein netter Roman über Freundschaft, Liebe und Eifersucht.

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  • Die Charaktere laden eher zum Fremdschämen als zum Wohlfühlen ein

    Kieselsommer

    Kittyzer

    29. August 2017 um 14:44

    Mats schüttelte sich. Er hatte keine Zeit, zu lange darüber nachzudenken. Es fiel ihm bemerkenswert schwer, seinen Körper zur Mitarbeit zu überreden. Aber wenn er jetzt nicht versuchte, ins Haus zu gelangen - wer wusste schon, wann sich die nächste Gelegenheit bieten würde? Also huschte er auf raschen Sohlen hinüber zur Veranda.Wahrscheinlich hätte er überrascht sein sollen, als er den schmalen Spalt sah, wo die Tür nicht ganz ins Schloss geschoben worden war. Vielleicht auch erleichtert, ein zweites Mal so unverschämtes Glück zu haben. Aber nach dem Blick des Mädchens nur Sekunden zuvor gelang ihm nichts von beidem. Im Gegenteil, er war sich jetzt ganz sicher: Sie hatte ihn tatsächlich bemerkt. Und sie hatte die Tür für ihn offen gelassen.--INHALT:Ella und Tilda sind seit drei Jahren beste Freundinnen und nun steht ihr erster gemeinsamer Urlaub an. Selten haben sich beide auf etwas so sehr gefreut wie auf diese zwei Wochen allein. Doch dann kommt alles anders: An ihrem ersten gemeinsamen Abend wünscht sich Ella, endlich ihrer großen Liebe zu begegnen - und am nächsten Tag treffen die beiden Mädchen auf Mats. Sofort besteht eine Verbindung zwischen ihm und Ella. Eine Verbindung, von der sich Tilda bald nach außen gedrängt fühlt. Das sollte doch ein Mädels-Urlaub werden? Beide Freundinnen versuchen, es einander recht zu machen, doch ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse kommen ihnen dabei immer wieder in die Quere...MEINE MEINUNG:Anika Beers Debüt vor fünf Jahren habe ich wahnsinnig gern gelesen und seitdem ihren Werdegang zumindest verfolgt. Mit "Kieselsommer" ist nun ein sommerlicher Jugendroman erschienen, der eine Geschichte rund um Freundschaft und die erste Liebe verspricht. Genau das wird auch geboten, allerdings gänzlich anders als ich das erwartet hatte. Der Konflikt zwischen den Mädchen wird zwar im Klappentext benannt, dass sich insbesondere die eine aber so absurd daneben benehmen würde, hätte ich nicht vermutet. Da macht auch der locker-leichte Schreibstil nicht viel wett, ebenso wenig wie der stetige Wechsel der Perspektive, durch den man zwar Einblick ins das Innenleben jeder der Figuren bekommt, der sie aber auch nicht sympathischer macht.Tilda ist durchaus noch eine Protagonistin, mit der man sich einigermaßen identifizieren kann: Sie ist fröhlich, willensstark und würde so gut wie alles für ihre Freundin tun. Dass in ihr als drittes Rad am Wagen immer mal wieder Eifersucht aufkeimt, ist zu verstehen. Nicht zu verstehen ist Ellas unmögliches Verhalten. Dadurch, dass sie früher gemobbt wurde - was nie in mehr als einem Halbsatz erwähnt wird -, ist sie sehr unsicher und schüchtern, traut sich selbst nichts zu. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, ihre beste Freundin, die ihr so sehr geholfen hat, einfach sofort links liegen zu lassen, sobald ein Kerl in ihrem Leben auftaucht. Sie heult ständig und wird unangebracht eifersüchtig in den unwahrscheinlichsten Momenten - mit diesem Mädchen konnte ich einfach gar nichts anfangen. Und auch Mats war mir nicht sonderlich sympathisch. Zwar versucht er den Freundinnen ab und zu ein wenig Freiraum zu geben, aber er drängt sich dennoch ungefragt zwischen sie und reißt alles an sich. Er scheint als charmant und witzig angelegt zu sein, kam bei mir aber nur als großspurig und selbstverliebt an.Ich hasse Insta-Love und "Kieselsommer" ist das perfekte Beispiel dafür, warum. Ella lässt einfach, ohne nachzudenken, einen fremden Jungen in ihr Ferienhaus einsteigen, weil seine Zeichnungen sie so berührt haben - und nachdem sie sich zum ersten Mal getroffen haben, sind sie nicht mehr zu halten. Nach wenigen Seiten spricht Ella bereits davon, er sei der Eine und sie hätte immer auf ihn gewartet - wer soll denn das glauben? Natürlich verhält sich auch Tilda nicht ganz richtig, indem sie sich so intensiv gegen die Beziehung wehrt, aber es ist schließlich ihr Urlaub, nicht der von Mats und Ella. Das Verhalten der Figuren und die kitschige, nervtötende Liebesgeschichte haben mich über weite Strecken nur wütend gemacht. Natürlich entsteht aus dem Ganzen ein Lerneffekt - aber aufgrund der Kürze kommt auch dieser nicht wirklich beim Leser an, sodass ich am Ende nur enttäuscht zurückblieb. FAZIT: Auf der Suche nach einer sommerlich-leichten Geschichte über Freundschaft und die erste Liebe habe ich mit "Kieselsommer" leider daneben gegriffen. Während sich die Charaktere fast ausschließlich total schlecht benehmen, kam bei mir einfach keine Freude, kein Wohlgefühl auf. Hinzu kommt ein übler Fall von "Liebe auf den ersten Blick", der auch den Rest zunichte macht. Vielleicht eher für jüngere Leser geeignet. Sehr knappe 2 Punkte.

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  • Eine Sommergeschichte für junge Leser

    Kieselsommer

    LeseKatze

    27. August 2017 um 16:14

    Inhalt:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine MeinungZu Beginn des Buches, lernt man lernt die beiden Protagonistinnen und Freundinnen Ella und Tilda kennen, die aufbrechen, ihre Sommerferien im Spreewald in dem Haus von Tildas Tante zu verbringen.Das Buch wird aus der Sicht von von Tilda, Ella und Mats erzählt. So bekommt man als Leser einen guten Einblick über die verschiedenen Charaktere und lernt sie besser kennen und somit hat man auch einen besseren Einblick über die Handlung.Die Protagonisten fand ich recht sympatisch ich konnte mich zwar nicht mit ihnen identifiezieren da ich aus dem jungen Alter zwar schon raus bin, aber wäre ich einige Jahre jünger hätte ich sie vielleicht erstehen können.Die beiden Freunde können nicht unterschiedlicher nicht sein, Ella ist ein sehr schüchterndes unscheinbares Mädchen das zierliche kleines Mäuschen.Tilda hingegen ist sehr selbstbewusst wirkt aber vom optischen sowohl von ihre Taten eher wie ein Junge und fährt gerne auf ihren Skateboard.Jedoch fand ich es schade das die Charaktere ziemlich flach In der Geschichte rüber kamen. Im Buch sind beide Mädchen 15, aber auf mich wirkten sie eher wie 12 Jahre, sehr unreif . Die Handlung plätscherte vor sich hin es war teilweise gut jedoch kamen auch einige Stellen die ich langweilig fand.Wobei der Schreibstil war sehr leicht und flüssig zu Lesen, somit man die Story zwar schnell durch gelesen habe, jedoch hätte man viel mehr aus der Geschichte machen können.An ihrem ersten Abend wünscht sie sich die große Liebe zu finden und direkt am nächsten Tag taucht Mats auf. Die beide verlieben sich sofort ineinander.Ellas Freundin Tilda findet das aber überhaupt nicht gut und fühlt sich ausgeschlossen. Sie ist total eifersüchtig auf die beiden und möchte ihre Ferien mit Ella allein verbringen. Die Autorin möchte uns Leser mit dieser Story einiges vermitteln und zwar das Thema Freundschaft und Liebe und was ist wichtiger? Das macht die Sache schon einen Sinn die Frage stellen sich bestimmt viele Jugendliche. Es werden bestimmt einige mit diesen Themen konfrontiert. Die Atmosphäre fand ich jedoch sehr gut die Autorin hat der Spreewaldes hervorragend beschrieben das ich mir alles beim Lesen gut bildlich vorstellen. Das Buchcover passt auch ideal zu der Geschichte. Es gefällt mir sehr gut und passt ideal zum Sommer.Fazit:Ich kannd as Buch weiter empfehlen die eine leichte Liebesgeschichte für den Sommer Lesen wollen. 

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  • Leider anders als erhofft

    Kieselsommer

    Mein_Buecher_Paradies

    26. August 2017 um 22:37

    InhaltDer erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?SchreibstilDen Schreibstil von Anika Beer mochte ich super gerne. Sie hat sehr flüssig und einfach geschrieben. Während des Lesens kam man nicht zum stocken, was ich sehr gut fand. Man hatte das Bedürfnis immer weiter lesen zu müssen. Der Spreewald wurde wunder-schön bildhaft beschrieben. Perfekt für den Sommer.Charaktere Am Anfang mochte ich Tilda und Ella beide sehr gerne, die Geschichte des Kennenlernens der beiden war toll und ein Vorbild für viele Menschen, da mich Tildas Offenheit sehr be-eindruckt hat. Jedoch hat sich das Verhalten der beiden ins Negative gewandelt. Im Laufe des Buches wird erwähnt, dass die beiden 15 Jahre alt sind. Benommen haben sie sich jedoch wie zehn oder zwölf. Beide waren sehr egoistisch und kindisch und von der Freundschaft wel-che das Buch ausgemacht hat, war nichts mehr wieder zu finden.Mats hatte für mich zu wenig Tiefe und man hat zu wenig und zu oberflächlich von ihm erfahren.MeinungDie Idee der großen Liebe und des Schicksals hat mir sehr gut gefallen. Ebenso die Be-deutung des Glühwürmchens. Jedoch war die weitere Handlung sehr einfach und leicht vorherzusehen. Das Verhalten der beiden Mädchen hat meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Alter und ihrem tollen Charakter vom Anfang gepasst. Tildas Zwiespalt konnte man zwar sehr gut nachvollziehen, jedoch ihre Reaktion darauf, außer am Schluss nur sehr wenig. Die Beschreibung von Ellas Gefühlen fand ich sehr süß, jedoch war sie mir zu Einseitig.FazitDas Verhalten beider war sehr kindisch und unüberlegt. Gespräche und Tiefgang wurden im Laufe des Buches immer weniger. Der sehr gute Schreibstil und die gute Grundidee haben dies wieder etwas herausgeholt.Bewertung3/5

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  • Etwas langweilige Geschichte ohne Tiefgang

    Kieselsommer

    someloststories

    25. August 2017 um 17:52

    Eigentlich befinde ich mich mit diesem Buch in einem Genre, das mir nicht ganz so zusagt. Trotzdem wollte ich es mal mit diesem Roman probieren. Ich fand es hat sich ganz süß angehört und das Cover finde ich auch sehr schön.Es war eine nette Geschichte über die erste große Liebe und vor allem die mit ihr verbundene Eifersucht. Der Roman spielte im Spreewald und meiner Meinung hat es die Autorin geschafft diesen Ort einfach magisch darzustellen. Vielleicht ist dieser Ort auch magisch (Ich war leider noch nie da), aber sie beschreibt die Umgebung und vor allem das Ferienhaus, worin die beiden Mädchen zwei Wochen gemeinsam verbringen, einfach so detailliert und auf eine besondere Weise, dass man am Liebsten die Koffer packen und auch zu dem Häuschen fahren würde.Was diese schöne Stimmung leider etwas kaputt gemacht hatte, waren die ständigen Konflikte und die viel zu übertriebene Eifersucht. An manchen Momenten war es einfach zu unrealistisch und hat mich sehr gestört. Außerdem hat mir ein wenig mehr Handlung gefehlt, ganz zu Schweigen von der Entwicklung der Beziehung des Paars, dass in der Geschichte zu kurz kam.Die Charakterwahl fand ich sehr gelungen. Tilda und Ella waren sehr verschieden, aber das machte ihre Freundschaft zu etwas Besonderem. Tilda ist selbstbewusster und passt immer auf die zarte zerbrechliche Freundin auf, während Ella eine kleine Träumerin ist.Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man kam ziemlich gut und schnell durch das Buch durch, da es sehr flüssig und angenehm geschrieben wurde.Trotzdem war es meiner Meinung nach eine zu flache Geschichte und vielleicht eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet, auch wenn es dann für jüngere Mädchen wieder zu ereignislos wäre. Es war ein nettes Sommerbuch für zwischendurch.Dementsprechend gibt es leider nur 3 von 5 Sternen.

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  • Kieselsommer von Anika Beer

    Kieselsommer

    Mimmi2601

    23. August 2017 um 15:13

    Meine Meinung: Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich direkt ich würde hier auf eine lockere und leichte Sommergeschichte stoßen und auch der Klappentext war in jeder Hinsicht vielversprechend. Doch leider muss ich sagen, dass es für mich ganz und gar keine lockere Sommerlektüre war. Aber zuerst einmal zum Cover. Es ist sehr einfach und sommerlich gehalten, man sieht zwei Mädchen im Wasser liegen und oben am Rand spiegeln sich die Bäume im Wasser. In der Mitte ist der Buchtitel angebildet, etwas darüber der Name der Autorin. Das Cover an sich finde ich soweit eigentlich ganz schön, da es schon sehr sommerlich aussieht, allerdings finde ich die Mädchen ein wenig seltsam mit in das Cover eingebracht bzw. eingearbeitet, das stört mich aber auch nicht weiter großartig. Bis zu dieser Stelle ist auch alles super, denn auch der Schreibstil gefiel mir sehr gut, er war locker und leicht, sodass sich das Buch relativ schnell lesen lässt. Dadurch konnte man sich auch die Umgebung des Spreewalds sehr gut vorstellen und ich würde jetzt am liebsten selber dort hin reisen und dort Urlaub machen. Jetzt kommt aber der Haken für mich: die Handlung und die Protagonisten. Mit den Protagonisten konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden, man erfuhr auch einfach zu wenig über die beiden Mädchen. Generell hatte ich aber auch einfach das Gefühl, dass die beiden unnahbar waren, wobei ich sagen muss, dass ich Tilda in der Hinsicht sogar noch sympathischer fand, da man ihre Handlungen nachvollziehen konnte. Im Endeffekt weiß ich dadurch nur, dass Ella schüchtern und sehr emotional ist und Tilda sehr selbstbewusst und taff. Es fehlte den Charakteren vor allem an Tiefe, sie waren einfach da so wie sie eben sind und das wars. Nach einiger Zeit gingen mir beide auch ziemlich auf die Nerven, sie haben sich schon beide gegenseitig nach knapp 100 Seiten angelogen und hatten auch nicht den Mut es der jeweils anderen zu beichten. Außerdem ging mir Ella auch ziemlich auf den Geist, da sie meiner Meinung nach viel zu oft geweint hat und dann manchmal auch noch wegen Kleinigkeiten, die nicht einmal so schlimm waren. Generell nervte mich an ihr, dass sie auch irgendwelchen Horoskopen glauben schenkt und nur weil dort dann nichts gutes drin steht, sie direkt davon ausgeht, dass es dann auch so sein wird. Mit Mats konnte ich mich auch nicht wirklich anfreunden, da er noch oberflächlicher beschrieben war als die beiden Mädchen. Bei ihm erfuhr man lediglich, dass er sehr gut zeichen kann und dass seine Eltern im ewigen Streit leben. Die Handlung war mir leider auch zu flach. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin, dann kamen mal zwischendurch ein paar Eifersuchtsszenen, dann verschwand etwas und am Ende gab es dann Versöhnung. Auch die Entwicklung Liebesgeschichte ging für mich ein wenig zu schnell voran. Ella wünscht sich von einem Glühwürmchen, dass sie die wahre Liebe findet, lässt absichtlich die Verandatür auf und am nächsten Tag ist Mats dann auch schon da und ein paar Seiten später sind die beiden dann schon Hals über Kopf ineinander verliebt. Für mich war das leider etwas zu schnell, klar das Buch hat nur etwas über 300 Seiten, aber ein paar Seiten mehr hätten an dieser Stelle nicht geschadet. Einen kleinen Pluspunkt gibt es hier aber noch, denn an manchen Stellen musste ich echt schmunzeln, denn die Sprüche die Tilda und Mats ausgetauscht haben waren doch schon mal ganz witzig. Nichtsdestrotrotz muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte nicht wirklich packen konnte und ich mir mehr darunter vorgestellt hätte. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon ein wenig aus dem Alter solcher Geschichten raus bin, ich denke es ist eher etwas für jüngere Leser. Fazit: Leider keine leichte und lockere Sommergeschichte, wie ich es mir erhofft habe. Dennoch gab es ein paar schöne Seiten an diesem Buch, sodass ich diesem schlussendlich lieb gemeinte 2,5/5 Sternen gebe.

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  • Kieselsommer (Anika Beer)

    Kieselsommer

    Steffinitiv

    23. August 2017 um 07:17

    Kurze Meinung: Eine schöne Geschichte über die erste Liebe, Freundschaft und Eifersucht, die zeigt, wie wichtig alles drei im Leben eines jungen Menschen doch ist. Klappentext: Der beste Sommer überhaupt? Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Da ich wusste, dass ich im Sommer in meinem Urlaub schön leichte Lektüre lesen wollte, habe ich mir Jugendromanzen ausgesucht. Danke hierbei an das Bloggerportal für das Exemplar. Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Der Schreibstil des Buches war angenehm leicht und schnell zu lesen. Die Geschichte war wahnsinnig kurzweilig und in sich sehr stimmig. Was ist mir negativ aufgefallen: Leider waren mir die Charaktere in mancherlei Hinsicht zu sprunghaft und auch war mir Ella ein wenig zu naiv. Denn auch mit 15 denkt man schon mehr über sein Verhalten nach. Zu den Charakteren: Tilda: Als Ellas Retterin aus dem Mobbingsumpf fühlt sie sich wichtig. Sie war immer für Ella da und war somit auch Ellas mehr oder weniger einzige Bezugsperson. Als auf einmal Mats auftaucht, wird sie zur Seite gedrängt. Was sie noch nicht weiß ist, dass Liebe auch neben Freundschaft existieren kann. So wird sie nun ziemlich eifersüchtig und auch ziemlich fies, sowohl Mats gegenüber als auch Ella. Ella: Durch ihre Vorgeschichte zweifelt Ella an den Worten der anderen, am meisten, wenn diese nett gemeint sind und Komplimente enthalten. So kann sie es auch eigentlich nicht glauben, dass Mats tatsächlich sie schön und toll findet und nicht ihre athletische beste Freundin Tilda. Durch ihre Unsicherheit wird auch sie unfair den anderen beiden Gegenüber und man merkt deutlich, wie wichtig ein gesundes Selbstwertgefühl für die zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Mats: Als Mats auf die beiden Mädchen trifft, ist er sofort von Ella verzaubert. Er versucht ihr seine Welt zu Füßen zu legen und bedauert es sehr, dass sie so an allem zweifelt. Er gerät zwischen die Fronten von Tilda und Ella und am Ende sieht er kaum einen anderen Ausweg… Zusammengefasst: Das Buch war alles in allem eine schöne Jugendlektüre, die man mal lesen kann, wenn man keinen wirklichen Tiefgang im Buch möchte. Einfach nur lesen, ohne viel Nachdenken und ohne, dass sich die Geschichte über Stunden hinzieht. Für mich war es definitiv das Richtige zum richtigen Zeitpunkt. Die Message der Geschichte ist auch eine schöne und auch sehr wichtige für das Erwachsenwerden. Schön verpackt und auch super geschrieben. Bewertung Handlung * * * / 5 Romantik * * * * / 5 Charaktere * * * * / 5 Schreibstil * * * * / 5 Gestaltung * * */ 5 Gesamt * * * * / 5

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  • Kieselsommer

    Kieselsommer

    schokohaeschen

    20. August 2017 um 14:03

    Titel: "Kieselsommer"Autorin: Anika BeerVerlag: cbjSprache: DeutschBroschiert: 320 SeitenISBN: 978-3-570-15773-2Preis: 14,99€KlappentextDer erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihre beste Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine MeinungDer letzte Schultag kann für Tilda und Ella gar nicht schnell genug rumgehen. Denn für sie geht es nach der Schule in den Spreewald. Dort werden sie zusammen ihren ersten Urlaub ohne Eltern erleben.Als es dann endlich losgehen kann, besteht Ella noch darauf, dass sie anhand ihres eigenen Kieselorakels ermitteln lassen, wie ihr Urlaub wird. Für Tilda hat das Orakel keine guten Aussichten. Sie zieht den Kiesel, der eine schwere Enttäuschung voraussagt.Doch davon will sie sich nicht unterkriegen lassen. Die Reise der beiden Mädchen beginnt und sie beziehen ihr kleines Märchenhaus.Voller Begeisterung beziehen sie das kleine Haus und gucken sich alle Räume genau an.Ella, die beim angucken des Hauses auf ein fremdes Skizzenbuch findet, verliebt sich direkt in kleinen Zeichnungen und würde am liebsten den Maler kennen lernen. Denn das dieses Buch nicht von Tildas Tante stammt ist sofort klar.Abends ziehen die beiden dann noch durch den angrenzenden Wald. Ella, die ans Schicksal und auch an Horoskope und Orakel glaubt, fängt dort ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe.Und so taucht am nächsten Tag Mats auf.Ella verliebt sich Hals über Kopf in den Jungen. Doch kann die Freundschaft der beiden Mädchen die junge Liebe überstehen?Ein schöner Jugendroman, der von junger Liebe und Freundschaft handelt.Anika Beer hat die Atmosphäre mit ihren Worten sehr schön eingefangen. Das besondere Verhältnis, das zwischen Ella und Tilda herrscht, wird von ihr sehr schön herausgearbeitet. Auch die unterschiedlichen Charaktere hat sie sehr gut beschrieben. Man kann sich sowohl Ella, als auch Tilda sehr gut vorstellen.Auch die aufkeimenden Gefühle hat sie super beschrieben. Man kann alle in dieser verstrickten Situation verstehen. Wahrscheinlich hätte man selber in dieser Situation nicht ander gehandelt.Vor allem Tilda kann man sehr gut verstehen und die Art und Weise wie sie in manchen Situationen handelt sehr gut nachvollziehen. Beer hat es mit dieser Geschichte geschafft, dass einem die Mädchen schnell ans Herz wachsen.Das offene Ende lässt viel Spiel für Spekulationen. Evtl. eine Fortsetzung?

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  • Eher für jüngere Leser

    Kieselsommer

    pia_liest

    20. August 2017 um 09:33

    Meine Meinung:Der Einstieg in das Buch fiel mir dank des flüssigen Schreibstils der Autorin wirklich leicht und ich bin gut vorangekommen.Die Geschichte wird aus der Sicht von Tilda, Ella und Mats erzählt. So bekommt man als Leser einen guten Einblick und versteht die Handlungen der Protagonisten besser.Zu Beginn des Buches, lernt man lernt die beiden Protagonistinnen und Freundinnen Ella und Tilda kennen, die aufbrechen, ihre Sommerferien im Spreewald in dem Haus von Tildas Tante zu verbringen.Tilda ist ein sehr selbstbewusstes, eher "jungenhaftes" Mädchen, welches am liebsten auf ihrem Skateboard unterwegs ist.Ella hingegen ist ein sehr schüchternes, unsicheres, verträumtes und zierliches Mädchen.An ihrem ersten Abend wünscht sie sich die große Liebe zu finden und direkt am nächsten Tag taucht Mats auf. Die beide verlieben sich sofort ineinander. (Ja, genau so schnell entwickelte sich die Liebesgeschichte).Ellas Freundin Tilda findet das aber überhaupt nicht gut und fühlt sich ausgeschlossen. Sie ist total eifersüchtig auf die beiden und möchte ihre Ferien mit Ella allein verbringen. Für mich ist das zwar verständlich, aber Tilda hat an einigen Stellen wirklich unfair und unreif gehandelt.Die sehr jugendliche Liebesgeschichte zwischen Mats und Ella wird schön beschrieben, konnte mich aber einfach nicht mitreißen. Oft hätte ich Ella am liebsten geschüttelt, denn durch ihre Unsicherheit, steht sie sich ihrer Beziehung zu Mats selber im Weg.Die Charaktere und die Handlung sind meiner Meinung nach zu flach und klischeehaft ausgearbeitet. Die Protagonisten verhalten sich leider allesamt unreif und wirken einfach nicht wie 15.Insgesamt plätscherte die Handlung gemächlich vor sich hin. Das Buch ist zu keiner Stelle langweilig, aber auch nicht richtig fesselnd.Die zauberhafte und malerische Atmosphäre des Spreewalds hingegen, wurde von der Autorin wunderbar eingefangen und ich habe mich gefühlt als würde ich ebenfalls in einem Kahn auf dem Fluss treiben.Fazit:Der Roman ist wirklich nicht schlecht, ist aber eher für jüngere Leser im Alter von 10-15 Jahren zu empfehlen.Ein Jugendroman mit einer tollen sommerlichen Atmosphäre, mit einer Geschichte, die mich nicht vollkommen begeistern konnte.

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