Anika Beer Kieselsommer

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Inhaltsangabe zu „Kieselsommer“ von Anika Beer

Der beste Sommer überhaupt?
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

drei von fünf sternen

— WennausBuechernLiebewird

Schöne Urlaubslektüre,die mich in Erinnerungen schwelgen lässt

— MaikeSoest

Sommer, Sonne, Traumurlaub...zwei Freundinnen und die Liebe. Schöne Urlaubslektüre die unterhält, aber irgendwas doch noch fehlt..3/5 Sterne

— dreamily1

Zwei Mädchen, Sommerfeeling, Traumurlaub und ein Junge. Tolle und flüssige Geschichte!

— lesefant04

Die Spannung fällt nie und der Schreibstil ist locker und bildhaft.Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

— cute_bookgirlie

Eine magische, sommerliche Geschichte über Schicksal, die erste große Liebe und Freundschaft.

— Medeas_bookstore

Ein ziemlich kindliches Buch

— andrinasbooks

Ein tolles Sommerbuch mit einer sommerlichen Atmosphäre

— rosazeilen

Bin mir unsicher, hab aber schon schlechteres gelesen.

— laraantonia

Das Verhalten beider war sehr kindisch und unüberlegt.

— Mein_Buecher_Paradies

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    Kieselsommer

    WennausBuechernLiebewird

    13. May 2018 um 19:14

    Ich finde das Buch nicht schlecht, lediglich bin ich einfach zu alt dafür.Dieser Satz beschreibt glaube ich, meine Lesezeit mit dem Roman am Besten.Die Protagonisten verhalten sich meiner Meinung nach nicht wie Teenager, sondern wie kleine Kinder, die sich gerade um den roten Bauklotz streiten. Warum muss man nur so eifersüchtig auf seine Freundin sein? Ich kann es nicht so ganz nachvollziehen. Die Story war eigentlich mega gut, aber ich finde nicht wirklich gut umgesetzt. Wie gesagt, die Protagonisten waren für mich zu kindlich und naja unreif.  Das Buch war auch recht langweilig. Eigentlich wollte ich es letztes Jahr schon lesen in einer Leserunde, jedoch hätte ich erst später daran teilnehmen können. Daher, dass aber jeder gesagt hat, dass das Buch schlecht ist, wollte ich es dann in der Zeit auch nicht lesen. Letzten Monat hatte ich richtig Lust darauf und ja ich wurde schon etwas enttäuscht. Dennoch kann es Euch richtig gut gefallen. Vor allem ist das Buch etwas für euch, wenn ihr zwischen 10 und 13 Jahre alt seid. Ich glaube für dieses Alter ist das Buch perfekt.  Für 16-jährige kann ich es wirklich nicht empfehlen. Aber trotzdem könnt ihr gerne Euer Glück versuchen.  

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  • Schöne Urlaubslektüre,die mich in Erinnerungen schwelgen lässt...

    Kieselsommer

    MaikeSoest

    02. May 2018 um 15:58

                                                 Inhalt  Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihrer besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Eine Sommergeschichte über Eifersucht und erste Liebe - atmosphärisch dicht und einfühlsam erzählt (Quelle: Klappentext)                                        Meine Meinung Die ersten 50 Seiten fand ich relativ langweilig, aber nachdem Mats aufgetaucht war, hat es mich irgendwie gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Fangen wir aber erst mal mit den Charakteren an: Tilda finde ich ziemlich einnehmend und verständnislos, sie teilt nicht besonders gerne, zumindest nicht ihre beste Freundin und ich finde sie wird ziemlich schnell zickig und unfreundlich, obwohl sie eigentlich ein sehr lustiger, fröhlicher Mensch ist. Ella hat sehr viel durchgemacht in ihrem Leben und ist deshalb ziemlich zurückhaltend und schüchtern, eigentlich ist auch sie ein sehr fröhlicher Mensch, aber sie hat Schwierigkeiten das zu zeigen und ihre Laune ist sehr wechselhaft, fast wie bei jemandem mit einer bipolaren Störung, ihre Laune wechselt innerhalb von Sekunden von "Glücklichster Mensch der Welt" zu "Häufchen Elend", dann ist sie kaum noch aufzuheitern. Mats fand ich von Anfang an total sympathisch, aber auch ein bisschen gruselig irgendwie, wie er da einfach auf der Veranda steht und auf die völlig fremden Mädchen wartet, nachdem er quasi in deren Haus eingebrochen ist. Er ist sehr lustig und freundlich und versucht die ganze Zeit auf alle Rücksicht zu nehmen, was Ella leider die meiste Zeit völlig falsch interpretiert. Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats finde ich total schön und super süß, aber irgendwie finde ich auch manchmal, dass das alles ein bisschen schnell geht. Ich finde nicht dass man nach 3 Tagen Beziehung von "Großer Liebe" sprechen kann und ich finde auch nicht, dass man nach 3 Tagen Beziehung "Ich Liebe Dich" sagen sollte, ich weis nicht, das kam mir irgendwie ziemlich übertrieben vor. Tilda fühlt sich von den beiden sehr schnell ausgegrenzt und ist sehr eifersüchtig, weis aber nicht, wie sie damit umgehen soll. Einerseits freut sie sich unglaublich, dass ihre Freundin glücklich ist, andererseits findet sie es blöd, dass es nicht ihr Verdienst ist, dass sie glücklich ist und sie will ihre Freundin wieder für sich alleine haben. Gerade als man denkt, jetzt läuft alles perfekt zwischen den dreien und es hat sich gut eingespielt, passiert etwas ziemlich blödes und Ella macht es noch schlimmer, als es eh schon ist. Am Ende der Geschichte wird natürlich alles wieder gut, obwohl das Ende relativ offen ist. SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!! Ich wusste, dass Tilda Schuld ist, das Ella die Kette verloren hat, ich wusste es. Als sie ihr das Kleid aufgemacht hat, dachte ich mir wieso dauert das so lange, habe aber nicht an die Kette mit dem Ring gedacht und als sie dann verschwunden war, dachte ich ok das war auf jeden Fall Tilda. Dann als sie an der Bucht war und darüber nachdachte wie sie ihrer Freundin helfen könnte oder die Kette finden könnte, dachte ich hmm komisch ich dachte sie wäre das Schuld gewesen, vielleicht hat der Knoten sich ja auch von alleine gelöst. Dann in der Stadt als Ella die Google Suche von Tilda auf deren Handy sieht, dachte ich ha ich hatte die ganze Zeit recht. Ich weis ehrlich gesagt nicht, ob ich meiner besten Freundin so etwas verzeihen würde, aber dass Mats und Ella sich getrennt haben, war ja bloß Ellas Schuld, also hätte ja eigentlich nochmal alles gut gehen können. Ich fand es sehr gut, dass Tilda am Ende die Kurve gekriegt hat und Ella von Mats Brief erzählt hat, ansonsten hätte ich ihr den Preis für die allermieseste beste Freundin der Welt verliehen =D                                             Fazit Ich fand das Buch ließ sich sehr leicht lesen und ich bin sehr schnell durchgekommen. Für junge Mädchen ist es wohl die perfekte Sommerlektüre denn ich weis, dass es mir vor 10 Jahren auf jeden Fall total gut gefallen hätte. Heute hat es mir auch gut gefallen, aber man merkt natürlich, dass es nicht für meine Altersklasse geschrieben wurde und sich eigentlich an jüngere Mädchen richtet. Das finde ich aber gar nicht so schlimm, ich lese eigentlich selten Bücher, die für mein Alter geeignet sind, weil ich tief im Herzen immer noch ein kleines Mädchen bin =) lange Rede kurzer Sinn ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben, weil es auf jeden Fall ein schönes Buch für zwischendurch ist und mich in Erinnerungen schwelgen lässt, ich würde es auf jeden Fall nochmal lesen.

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  • Kieselsommer ☀

    Kieselsommer

    _Fabi_

    19. February 2018 um 16:32

    Heute habe ich für euch die Rezension zu Kieselsommer von Annika Beer. Tut mir leid das die Rezension erst jetzt kommt, aber ich habe nur Probleme mit meinem Blog gehabt, aber jetzt könnt ihr sie ja endlich lesen. Infos zum BuchVerlag: cbj Verlag Seitenanzahl: 315 SeitenISBN: 978-3570157732Lesezeitraum: 27.Juli- 15. August CoverIch finde das Cover sehr ansprechend, das war auch der Grund zum Teil warum ich dieses Buch angefragt habe. Es sieht aus wie ein richtig tolles Sommerbuch was einen in sommerliche Stimmung bringt und auch gebracht hat. Außerdem finde ich auch super das man die 2 Hauptprotagonisten sieht, um sich schon ein Bild von den beiden zu machen. Klapptext Der beste Sommer überhaupt? Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Schreibstil Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen, und das Buch könnte man dadurch schnell lesen. Die Geschichte ist meist aus der Sicht des Erzählers geschrieben mit Dialogen von den Hauptcharakteren. Was ich schade fand war, das dieses Buch nicht in der Abwecslung in den Kapitel, aus der Sicht von Tilda und dann wieder aus der Sicht von Ella geschrieben wurden ist.Im großen und ganzen hat mir der Schreibstil dennoch super gefallen. Meine Meinung Der Anfang war sehr schwer für mich, das ich sehr schlecht in das Buch eingestiegen bin. Das lag zum Teil daran das mich Tilda und Ella am Anfang der Geschichte sehr genervt haben durch ihre ständigen Meinungsverschiedenheiten, das fand ich leider sehr schade. Zudem lag es auch noch daran das ich nicht ganz wusste aus welcher Perspektive die Geschichte, geschrieben wurden ist. Ella und Tilda sind unzertrennlich und erzählen sich alles dennoch sind die beiden von den Charakteren sehr unterschiedlich. Ella ist eher schüchterner und ist immer sehr unsicher und und lässt sich sehr schnell aus der Fassung bringen. Im Gegensatz dazu ist Tilda sehr offen und selbstbewusst und kommt äußerlich auch bei den Jungs gut an, was Ella sehr einschüchtert. Was ich an der Freundschaft sehr toll fand war, das sie sich immer gegenseitig aufgebaut haben wenn sie einen Fehler gemacht haben. Zudem möchten sich die beiden gegenseitig nicht verletzten, was den beiden sehr wichtig ist. Tilda ist dagegen aber eher jemand der auch sehr einversüchtigt wirkt, was man auch sehr schnell herausfindet . Wo Mats im Hauptteil der Geschichte auftauscht, merkt man sehr stark das Tilda sehr einversüchtig auf Ella und ihn ist. Das fand ich sehr schade, da Tilda die Geschichte auch sehr negativ prägt, was ich sehr schade fand. Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats fand ich dennoch sehr lesenswert und schön. Das Ende der Geschichte fand ich sehr schön und unerwartet, da ich es mir anders vorgestellt hatte. Das sommerliche FEELING hat mir an dem Buch sehr gut gefallen. Fazit Ich würde euch die Geschichte sehr empfehlen wenn ihr ein sommerliches Buch sucht und gerne Bücher in diesem Genre lest. Das Buch hatte Ecken und Kanten dennoch hat es mir im großen und ganzen durch die Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Deshalb gebe ich dem Buch 3.5 von 5 Sternen. Wünsche euch viel Spass beim Lesen und bleibt Gesund 💛. Wünsche euch einen schönen Tag ❤. Eure Fabi😚

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  • EIne schöne Sommergeschichte über Freundschaft und die erste Liebe

    Kieselsommer

    cosisbookworld

    18. February 2018 um 16:24

    Vielen Dank an den cbj Verlag und an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!Grundinformationen:Autor/in: Anika Beer Preis: Paperback: 14,99 EURSeiten: 315 Seiten Verlag: cbj VerlagISBN: 978-3-570-15773-2Erschienen: 24.07.2017Genre: Jugendbuchab 12 Jahren(laut Verlag)Darum gehts:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine Meinung:Mich hat das Buch allein schon wegen dem Cover sehr angesprochen. Man erkennt schon direkt, dass es ein Sommerbuch ist, und zwar nicht nur am Titel, sondern auch am Cover, das sehr schön gewählt wurde. Der See, den man auf dem Cover sieht spielt auch noch eine Rolle im Laufe des Buches. Genauso wie das Cover ist der Buchrücken sehr schön.Der Inhalt hat mich von Anfang an sehr angesprochen. Er wurde meiner Meinung sehr gut umgesetzt. Ich meine es träumt doch jeder mal davon mit seiner besten Freundin einen Urlaub ganz alleine zu machen und eben das machen Tilda und Emma in dem Buch. Doch als Mats ihnen begegnet wird es für Tilda nicht so, wie sie sich den ganzen Urlaub vorgestellt hat, denn Ella interessiert sich nur noch für ihn.Ich konnte das Buch dank des Schreibstiles sehr schnell durchsuchten. Ich habe das Buch innerhalb von ein einhalb Stunden durchgelesen und Anika Beer's Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Man konnte sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen.Tilda und Ella, die zwei Hauptcharaktere, waren mir relativ sympatisch. Auch Mats konnte ich an den meisten Stellen sehr gut leiden. Es war schön mitzuerleben, was die drei Charaktere in diesem Sommer alles gemacht und gelernt haben und einem selber als Leser wurde sehr viel über die erste Liebe und, vorallem gegen Ende, über Freundschaft mitgeteilt.

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  • Schöne Urlaubslektüre, leider aber ohne dieses gewisse Tüpfelchen auf dem i

    Kieselsommer

    dreamily1

    28. November 2017 um 14:40

    Worum geht’s?Tilda liebt den Klang der Schulglocke nach der letzten Stunde, besonders diesen Sommer, da Tilda und ihre beste Freundin Ella Urlaub machen. Beide können es kaum erwarten, es ist der erste Urlaub ohne Eltern. Verbringen werden sie ihn im Spreewald, in dem Ferienhaus von Tilda's Tante mit ihrem eigenem Boot und Terrasse. Es soll der beste Sommer überhaupt werden, wenn da nicht der Moment wäre wo Ella Glühwürmchen fängt und sie sich so etwas wünschen kann. Was? Die große Liebe! Werden solche Wünsche denn überhaupt wahr? Es scheint so, nicht nur das Ella ein Büchlein findet von dem so ganz fasziniert ist, zudem taucht plötzlich am nächsten Tag Mats auf, ein Junge der irgendwie ganz besonders ist und dem das Buch gehört.Tilda ist das ganze noch nicht geheuer, Ella dagegen glaubt daran das sie füreinander bestimmt sind. Tilda steht in einem gehörigen Gefühlschaos, einerseits muss man doch seiner besten Freundin das alles wünschen, oder etwa nicht? Und doch ist da noch dieses Gefühl nicht wirklich dazu zu gehören und es sollte ja auch eigentlich von den beiden Freundinnen der bester Sommer werden.Wie ist mein Eindruck?Ganz zufällig bin ich auf dieses Jugendbuch von Anika Beer aufmerksam geworden. Dieser einfache Titel „Kieselsommer“ hat es mir angetan, Cover gefiel mir und auch der Klapptext hörte sich gut an. Jugendromane lese ich eigentlich auch immer wieder gerne...auch wenn ich eigentlich aus dem „Alter“ draußen bin, aber es gibt richtige Schmuckstücke darunter. Ob dieses Buch für mich auch eines war? Ja und nein. Es brauchte seine Zeit bis ich mit allem warm geworden bin. Woran das lag ist schwierig zu sagen. Habe ich mir was anderes darunter vorgestellt? Keine Ahnung. Am Schreibstil lag es auf keinen Fall, den fand ich gut, leicht zu lesen und verständlich. Auch bin ich mit den beiden Mädchen warm geworden, konnte ihre Freude verstehen, das letzte klingeln der Schulglocke vor der Ferien, ein gemeinsamer Urlaub, dazu noch der erste Urlaub ohne Eltern. Genauso aber auch Tilda mit ihrer Unsicherheit, einerseits sich mit Ella zu freuen, ihr alles Glück der Welt zu wünschen und doch wiederum dieses andere Gefühl irgendwie doch ausgegrenzt zu werden, wie das fünfte Rad am Wagen wie es so passend im Klapptext steht. Es wurde auch toll beschrieben wo sie sind, dieses märchenhafte Häuschen mit der Terrasse...da wäre man am liebsten selbst dort gewesen. Die Geschichte selbst fande ich an sich wirklich gut, nur fehlte mir eben irgendwas. Wahrscheinlich dieses packende, so richtig gefühlvolle, einerseits auch das eben so richtig was passiert mal. Ich hatte eben auf dieses i Tüpfelchen noch gehofft. Nichts desto trotz sie hat mich unterhalten und ich bereue es nicht die Geschichte der beiden gelesen zu haben. Ein schöner Sommerjugendroman, der unterhält...nur fehlte mir persönlich noch etwas. Von mir gibt’s 3 von 5 Sterne :-)

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  • Rezension zu'Kieselsommer'

    Kieselsommer

    cute_bookgirlie

    03. November 2017 um 23:05

    Allgemeines:Autor:Anika BeerTeil Einer Reihe?:/Altersempfehlung:12-99Verlag:CbjErscheinungsdatum:24.07.2017ISBN:978-3-570-15773-2Taschenbuch:320 Seiten Preis:15,50€Inhalt:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine Meinung:Gerade im Sommer hat mich dieses Buch sofort angesprochen,Badeurlaub mit der besten Freundin und eine idyllische Atmosphäre...durch den lockeren und bildhaften Schreibstil der Autorin kam Ich da sofort ins Träumen.Auch die enge Bindung zwischen den Beiden Freundinnen wurde sehr gut beschrieben,so dass ich mich ganz ins Geschehen einfühlen konnte.Bei einem Blick auf das Cover erkennt man sofort zwei Mädchen und das cover wurde echt schön gestaltet, doch wenn man das Cover und den Inhalt betrachtet erwartet man eher einen klischeehaften perfekten Sommer....wobei Ich nur ein Wort zu meinem ersten Eindruck sagen kann und das wäre'Blödsinn'.Hier erwarten dich auch manche Konflikte und es geht nicht immer friedlich zu...was das Buch wiederum sehr spannend macht.Es erzählt von der ersten Lieben,dem Fehler nicht auf das herz zu hören und dem Schicksal,was den Leser deutlich zum nachdenken bringt.Auch gab es immer wieder überraschende Wendungen, wodurch es einem schwer fällt das Buch einmal wegzulegen,da immer Spannung aufgebaut ist.Im Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen,es war locker zum lesen und das einzige was ich auszusetzen habe ist, dass für mich auf der letzten Seite irgendwie noch nicht alles zu Ende war,Ich persönlich hatte ein etwas Anderes Ende erwartet,dennoch ist das Ende gut nachvollziehbar.Bewertung:Das buch ist absolut empfehlenswert und der Schreibstil der Autorin ist etwas ganz Besonderes und es lohnt sich wirklich das buch zu lesen, stürzt euch ins Abenteuer und lasst euch überraschen und ich kann euch versprechen, wenn ihr das Buch gelesen habt, dann wollt ihr unbedingt selbst auch mal in den Spreewald(;Ich vergebe 4von 5 Schmetterlingen.

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  • Rezension zu "Kieselsommer" von Anika Beer

    Kieselsommer

    Medeas_bookstore

    03. November 2017 um 16:09

    Auf dem Cover treiben zwei junge Mädchen im Bikini gemütlich in einem See. Es sieht sommerlich aus und man freut sich auf das Buch. Der Titel "Kieselsommer" klingt am Anfang noch verwirrend, aber er passt gut zur Geschichte, welche Freundschaft, die erste große Liebe und das Schicksal thematisiert. Die Seiten flogen nur so dahin, was wiederum heißt, dass der Schreibstil angenehm war und der Einstieg ebenso problemlos verlief. Die Hauptpersonen Ella, Tilda und Mats haben alle ihre Geschichten und die dadurch gegebenen Charakterzüge, die man sich gut merken kann. Man kann sich die verschiedenen Konstellationen zu den Personen gut klarmachen und hat während dem lesen keine Probleme.Der Spannungstrang und der rote Faden zieht sich ohne Pause durch das Buch. Wenn man angefangen hat zu lesen, will man das Buch kaum aus der Hand legen. Es warten überall kleine Überraschungen auf einen.Ebenfalls war das Ende auch überraschungsreich. Damit hätte ich nicht sofort gerechnet. Es hat mir deshalb auch super gefallen. Auch der Epilog war schön. Schade finde ich, dass es keinen zweiten Teil gibt. Mich würde wirklich interessieren was aus den dreien wird.

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  • Kieselsommer - Anika Beer

    Kieselsommer

    buchstaplerin

    08. October 2017 um 13:48

    Inhalt Der beste Sommer überhaupt?Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Cover und Gestaltung Das Cover ist sehr schön und verspricht eine sommerliche Geschichte. Man sieht zwei Mädchen, die auf dem Rücken liegend in einem See schwimmen bzw. sich einfach treiben lassen und ihre Ferien genießen. Die Kapitel sind ganz unterschiedlich lang und werden immer aus der Perspektive von Ella, Tilda oder manchmal auch Mats erzählt. Meine Meinung  Ich hatte richtig Lust auf eine sommerliche Geschichte mit ein bisschen Herzschmerz aber auch dem Feeling nach Freiheit und Freude am Leben. Leider muss ich sagen, dass ich mit dem Schreibstil und den Protagonistinnen nicht wirklich klar gekommen bin. An den Schreibstil hatte ich mich so nach 100 Seiten ca. gewöhnt, an die beiden Mädels und ihre Art und Weise leider nicht. Mir fällt es sehr schwer zu beschreiben warum ich mit dem Schreibstil nicht so warm wurde. Irgendwie kam mir die Sprache aber auch die Handlung so ...konstruiert vor genauso die Dialoge, sie waren für mich steif und unauthentisch. Ich finde nicht, dass das Verhalten von Ella und Tilda zu 15-jährigen Mädchen passt. Klar war das nicht in allen Punkten so, die Eifersucht und manche Handlungen waren zwar nicht nett und sehr hinterhältig aber das passt zu einem Mädchen in dem Alter absolut. Es sind eher die kleinen Sachen die nicht so richtig gepasst haben, die Wortwahl, die ich sage mal kontrollierte Ernsthaftigkeit, und manche Witze bzw. lustigen Momente, die dazu gedacht waren das Herz des Lesers zu erwärmen haben auf mich auch zu gestellt gewirkt. Ich kann es wie gesagt ganz schwer beschreiben und ich will hier jetzt auch keinen Verriss des Buches kreieren, auf keinen Fall! Leider war es aber auch so, dass versucht wurde durch Beschreibung von Orten eine magische Stimmung zu erzeugen, so z.B. am Waldrand mit den Glühwürmchen und der Scheunenladen im Dorf, aber auf mich wirkte das auch wieder zu gewollt/gestellt, mich hat die Magie leider nicht erreicht.  Nichtsdestotrotz hat das Buch es bei mir geschafft dass doch dieses Sommerfeeling aufkam, man konnte sich das "Ferienhaus" der Mädels und das Wasser richtig gut vorstellen. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, weil man doch immer wissen will wie es weitergeht, wie es am Ende ausgeht. Fazit  Eine Sommergeschichte mit Hindernissen. Vielleicht einfach sehr starke Geschmackssache, was den Schreibstil und die Protagonistinnen angeht. Am besten macht man sich hier doch seine eigene Meinung.

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  • Leider konnte mich "Kieselsommer" nicht so ganz überzeugen

    Kieselsommer

    Lesegenuss

    25. September 2017 um 10:19

    Fernab von der Großstand, mitten im Sprehwald, wo im Ort Lehde Tildas Tante Geli wohnt, werden sie in einer Ferienhütte allein ihre Zeit genießen. Doch um dahin zu gelangen, müssen sie den Flußkahn benutzen, um es zu erreichen. Es war wie ein Märchen, so kam es den beiden vor, als sie das erste Mal das "Hexenhäuschen" sahen.Wie im Traum, dachte Ella. Wie in einem wunderschönen Traum.Zitat S. 30 Die Autorin hat den Handlungsschauplatz in den Spreewald angesiedelt. Eine Gegend, urig, gemütlich. Sagen der Sorben, sagenumwobene Bräuche und eine faszinierende Kultur. Es gibt etliche Bücher über Freundschaften, jung oder alt - ein Thema, das gern aufgegriffen wird. Tilda und Ellas Freundschaft begann vor drei Jahren. Zwei Mädchen, unterschiedlich vom Aussehen und doch …Ziemlich schnell kam der Eindruck auf, dass Tilda eine Art Anspruch auf Ellen erhob, DU bist meine Freundin, so in der Art. Zu Beginn des Buches erfährt der Leser den Beginn der Freundschaft. Und auch das Verhalten der Charaktere. In "Kieselsommer" dreht sich dann einiges um den Jungen Mats, der unerlaubter Weise in der Hütte gelebt hat. Ella, die Vorsichtige, zurückhaltend, kann es nicht fassen, dass Mats ausgerechnet sie mag. Wieso nicht Tilda? Dass diese sich in Mats verguckt hat, er aber ihr gegenüber kein Interesse zeigt, hat Folgen, vorhersehbar. Die erste Liebe soll ja bekanntlich mit die schönste sein. Nun ja, dass man ziemlich schnell verknallt ist in dem Alter, ist so. Bei Ella zeigt sich in der Zeit ein Muster, dass sie durch ihre Vorgeschichte geprägt ist. Das Hauptaugenmerk der Handlung ist definitiv die Freundschaft von Tilda und Ella. Ist diese wirklich so gefestigt, dass sie dieser Belastungsprobe standhält? Oder endet die Freundschaft durch diesen Sommerurlaub? Das Cover und die Gestaltung ist sehr schön, harmonische Farben, eine gute Schriftgestaltung. Was ebenso gut ist, dass jedes Kapitel eine eigene Überschrift hat. Nach einem schleppenden und irgendwie mühseligen Anfang, wo ich zeitweise soweit war, das Buch abzubrechen, ist es für das empfohlene Lesealter ein guter Roman. Mir fehlte schlichtweg der rote Faden. So ließ "Kieselsommer" mich etwas zwiegespalten zurück.

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  • Konnte mich leider gar nicht begeistern

    Kieselsommer

    andrinasbooks

    22. September 2017 um 17:13

    InhaltDer erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die grosse Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihrer besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine MeinungIch muss ganz ehrlich sagen; dieses Buch konnte mich überhaupt nicht überzeugen! Die beiden Hauptprotagonistinnen waren mir viel zu kindisch und die Geschichte war sehr hervorsehbar. Ein wenig spannend wurde das Buch erst nach ungefähr 200 Seiten, wenn überhaupt. Ausserdem finde ich, dass die Freundschaft zwischen Ella und Tilda nicht echt ist. Ich meine welche gute Freundin löst ihrer Freundin absichtlich eine Kette vom Hals, wenn sie genau weiss, dass ohne diese Kette ihr Liebesleben vorbei ist? Eben genau, keine. Jedenfalls keine Richtige.Auch der Hauptprotagonist Mats konnte mich gar nicht begeistern. Er bricht in fremde Häuser ein und hat dabei nicht mal Schuldgefühle. Gegen Ende zu wurde die Geschichte zwar noch ein kleines bisschen spannend, aber ich finde ein Buch sollte einem von Anfang an gefallen, ansonsten wird es meistens abgebrochen. Ist jedenfalls bei mir der Fall. Das einzig Gute an diesem Buch ist, dass am Ende alles gut kommt und das Cover. Ja Leute, das Cover ist wundervoll und verspricht eigentlich auch eine genauso wundervolle Geschichte. Ist ja aber leider nicht der Fall. Ich finde ein solch kindliches Buch gehört eher in die Kinderbuchkategorie als in die Jugendbuchkategorie.

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  • Kieselsommer

    Kieselsommer

    rosazeilen

    20. September 2017 um 22:35

    Fakten übers Buch • Broschiert: 320 Seiten• Preis : 14,99 € • Verlag: cbj • Erscheinungstermin 24. Juli 2017• Sprache: Deutsch• Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 JahrenTitel und CoverAn sich finde ich das Cover passend zum Buch und schön sommerlich gestaltet. Aber die Schrift vom Titel wirkt verpixelt und durch die Farben des Wassers hebt sich die Schrift fast nicht ab. Die zwei Mädchen im Wasser verleihen dem Cover etwas lebendiges , aber ich finde es schade , dass auch sie unscharf wirken. Der Titel ist gut ausgewählt worden , da er einen Bezug zu der Geschichte herstellt , aber auch vermittelt , dass es sich um eine leichte Geschichte handelt.InhaltDer beste Sommer überhaupt?Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Charaktere • Tilda , die kaum Unsicherheit zeigt und ihre beste Freundin über alles liebt • Ella , die das Gegenteil von Tilda ist und sehr schüchtern ist , aber eine liebenswürdige Art hatSchreibstil Der Schreibsstil vermittelt eine tolle Atmosphäre vom Speerwald und man kann sich die Umgebung sehr gut vorstellen. Er ist sehr leicht und locker , dadurch kommt man sehr schnell durch die Kapitel.Negative Punkte • Entwicklung der Liebe :Das Buch ist nicht sonderlich lang , daher hätte ich es nicht schlimm gefunden , wenn es ein paar mehr Seiten gewesen wären um der Liebe etwas Zeit zu geben. Mir ging es viel zu schnell : Ella und Matts lernten sich kennen und wenige Seiten später waren sie schon zusammen. Dazwischen hätte ich mehr eingefügt um zwischen dem Kennenlernen und dem ersten Kuss eine größere Zeitspanne zu schaffen. • Handlung :Im Allgemeinen finde ich , dass die Geschichte keine schlechte Handlung hatte. Nur viele Themen wie Eifersucht werden mehrmals durch Situationen veranschaulicht und dadurch dreht sich die Geschichte manchmal im Kreis.• Charaktere :Dieser Punkt beschreibt etwas , was mich im ganzen Buch wahnsinnig gestört ha und weswegen ich dem Buch weniger Sterne vergeben habe. Tilda und Ella waren in meinen Augen sehr unreife Charaktere und viele Diskussionen gingen von Dingen aus , die ich schon als kindisch bezeichnet hätte. Es hat dann oft vieles nicht zusammen gepasst : Ella weint wegen einem Horoskopt , aber kann eine ganze Radtour planen. Auch wenn das wahrscheinlich nur ich so gesehen habe , wollte ich es erwähnen.Positive Punkte• AtmosphäreIn der Geschichte wird der Sperrwald wundervoll beschrieben und das hat mir sehr gefallen. Man konnte sich das alles wirklich vorstellen und war in Gedanken schon beim See und dem kleinen Dorf.• PrologDer Prolog beschreibt das Kennenlernen der Freundinnen. Dadurch kann man aber viele Handlungen von Tilda besser nachvollziehen und kennt die Gründe dafür.• ThemenDas Buch behandelt die Themen Eifersucht , Freundschaft und die erste Liebe. Viel zu wenig kommen in Büchern solche einfachen nahezu grundlegenden Thematiken vor und das ist aber hier der Fall. Deshalb eignet sich das Buch besonders für jüngere Leser besonders gut.Meine MeinungIch habe das Buch in zwei Tagen gelesen , weil es etwas sehr leichtes hat und man sehr gut voran kommt. Es ist eine sehr leichte Lektüre , der Schreibstil ist sehr locker und die Handlung nicht allzu schwierig. Aus diesem Grund ist das Buch nicht sehr tiefgründig , das macht aber nichts.Das Buch hat zwar seine Schwächen , da es aber so eine tolle Atmosphäre vermittelt hat , vergebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.FazitDieses Buch eignet sich besonders für jüngere Leser , die mit Themen wie Freundschaft , Eifersucht und die erste Liebe zum ersten Mal konfrontiert werden.Auch wenn jetzt bereits Herbst ist , passt dieses Buch gut , wenn ihr noch schnell mit einer leichten Lektüre den Sommer abschließen wollt um dann in die kalte Jahreszeit zu starten. Es beschreibt so eine tolle Atmosphäre vom Sperrwald , dass man sich es super vorstellen kann. Mit einem lockeren Schreibstil und einem süßen Humor ist dieses Buch eine sehr tolle Jugendlektüre.

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  • Nette Sommergeschichte

    Kieselsommer

    kohoho

    09. September 2017 um 18:02

    "Kieselsommer" von Anika Beer verspricht eine nette Feriengeschichte zweier Freundinnen mit allerlei Gefühlen im Leben eines Teenagers.Genau mit diesen Erwartungen nahm ich das Buch zur Hand und brach mit Tilda und Ella auf, um zwei unvergessliche Wochen ohne Eltern zu erleben. Das Buch ließ sich sehr leicht und angenehm lesen, perfekt für ein paar sommerliche Lesestunden. Der Schreibstil von Anika Beer ist sehr passend für solch eine Geschichte. Dazu kommt noch ab und zu ein Wechsel der Perspektive, sodass man gerade bei Tilda und Ella ein wenig mehr Einblick in deren Gefühlswelt bekommt und was die Geschichte auf jeden Fall auch noch ein wenig auflockert und interessant macht.Inhaltlich war ich beim Lesen immer ein wenig im Zwiespalt. Tilda und Ella sind so richtig typische beste Freunde, Tilda ist das lockere, aufgeschlossene, aktive Mädchen - Ella hingegen schüchtern, zurückhaltend und unsicher. Die Freundschaft der beiden stärkt den jeweils anderen, aber macht es auch nicht einfach, sobald sich jemand dazwischen drängt. Und genau solch eine Situation passiert in dem zweiwöchigen Urlaub der beiden. Einerseits war es glaubhaft, denn beispielsweise Tildas Eifersucht ist überhaupt nicht unbegründet und von meiner Seite sehr verständlich. Andererseits bin ich kein Fan von Liebe auf den ersten Blick und genau das scheint zwischen Ella und Mats passiert zu sein. Ein völlig fremder Junge drängt sich in den Urlaub (und Freundschaft) der beiden Mädchen - natürlich ist das nicht weit hergeholt, allerdings war es an manchen Stellen richtig anstrengend, der Geschichte zu folgen, einfach weil die Konflikte, die sich bilden, manchmal so übertrieben waren.Hier musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass es hauptsächlich ein Buch für Kinder und Jugendliche ist, aber dennoch hätte ich mir doch gewünscht, dass es weniger oberflächlich gewesen wäre.Dennoch muss ich auch sagen, dass das Buch sehr gut auf die erste Liebe und die damit verbundene Eifersucht und Unsicherheit eingeht, wenn auch übertriebener als vielleicht in der Wirklichkeit.Für Kinder und Jugendliche (Empfehlung liegt bei "ab 12 Jahre") ist "Kieselsommer" von Anika Beer sicher ein netter Roman über Freundschaft, Liebe und Eifersucht.

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  • Die Charaktere laden eher zum Fremdschämen als zum Wohlfühlen ein

    Kieselsommer

    Kittyzer

    29. August 2017 um 14:44

    Mats schüttelte sich. Er hatte keine Zeit, zu lange darüber nachzudenken. Es fiel ihm bemerkenswert schwer, seinen Körper zur Mitarbeit zu überreden. Aber wenn er jetzt nicht versuchte, ins Haus zu gelangen - wer wusste schon, wann sich die nächste Gelegenheit bieten würde? Also huschte er auf raschen Sohlen hinüber zur Veranda.Wahrscheinlich hätte er überrascht sein sollen, als er den schmalen Spalt sah, wo die Tür nicht ganz ins Schloss geschoben worden war. Vielleicht auch erleichtert, ein zweites Mal so unverschämtes Glück zu haben. Aber nach dem Blick des Mädchens nur Sekunden zuvor gelang ihm nichts von beidem. Im Gegenteil, er war sich jetzt ganz sicher: Sie hatte ihn tatsächlich bemerkt. Und sie hatte die Tür für ihn offen gelassen.--INHALT:Ella und Tilda sind seit drei Jahren beste Freundinnen und nun steht ihr erster gemeinsamer Urlaub an. Selten haben sich beide auf etwas so sehr gefreut wie auf diese zwei Wochen allein. Doch dann kommt alles anders: An ihrem ersten gemeinsamen Abend wünscht sich Ella, endlich ihrer großen Liebe zu begegnen - und am nächsten Tag treffen die beiden Mädchen auf Mats. Sofort besteht eine Verbindung zwischen ihm und Ella. Eine Verbindung, von der sich Tilda bald nach außen gedrängt fühlt. Das sollte doch ein Mädels-Urlaub werden? Beide Freundinnen versuchen, es einander recht zu machen, doch ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse kommen ihnen dabei immer wieder in die Quere...MEINE MEINUNG:Anika Beers Debüt vor fünf Jahren habe ich wahnsinnig gern gelesen und seitdem ihren Werdegang zumindest verfolgt. Mit "Kieselsommer" ist nun ein sommerlicher Jugendroman erschienen, der eine Geschichte rund um Freundschaft und die erste Liebe verspricht. Genau das wird auch geboten, allerdings gänzlich anders als ich das erwartet hatte. Der Konflikt zwischen den Mädchen wird zwar im Klappentext benannt, dass sich insbesondere die eine aber so absurd daneben benehmen würde, hätte ich nicht vermutet. Da macht auch der locker-leichte Schreibstil nicht viel wett, ebenso wenig wie der stetige Wechsel der Perspektive, durch den man zwar Einblick ins das Innenleben jeder der Figuren bekommt, der sie aber auch nicht sympathischer macht.Tilda ist durchaus noch eine Protagonistin, mit der man sich einigermaßen identifizieren kann: Sie ist fröhlich, willensstark und würde so gut wie alles für ihre Freundin tun. Dass in ihr als drittes Rad am Wagen immer mal wieder Eifersucht aufkeimt, ist zu verstehen. Nicht zu verstehen ist Ellas unmögliches Verhalten. Dadurch, dass sie früher gemobbt wurde - was nie in mehr als einem Halbsatz erwähnt wird -, ist sie sehr unsicher und schüchtern, traut sich selbst nichts zu. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, ihre beste Freundin, die ihr so sehr geholfen hat, einfach sofort links liegen zu lassen, sobald ein Kerl in ihrem Leben auftaucht. Sie heult ständig und wird unangebracht eifersüchtig in den unwahrscheinlichsten Momenten - mit diesem Mädchen konnte ich einfach gar nichts anfangen. Und auch Mats war mir nicht sonderlich sympathisch. Zwar versucht er den Freundinnen ab und zu ein wenig Freiraum zu geben, aber er drängt sich dennoch ungefragt zwischen sie und reißt alles an sich. Er scheint als charmant und witzig angelegt zu sein, kam bei mir aber nur als großspurig und selbstverliebt an.Ich hasse Insta-Love und "Kieselsommer" ist das perfekte Beispiel dafür, warum. Ella lässt einfach, ohne nachzudenken, einen fremden Jungen in ihr Ferienhaus einsteigen, weil seine Zeichnungen sie so berührt haben - und nachdem sie sich zum ersten Mal getroffen haben, sind sie nicht mehr zu halten. Nach wenigen Seiten spricht Ella bereits davon, er sei der Eine und sie hätte immer auf ihn gewartet - wer soll denn das glauben? Natürlich verhält sich auch Tilda nicht ganz richtig, indem sie sich so intensiv gegen die Beziehung wehrt, aber es ist schließlich ihr Urlaub, nicht der von Mats und Ella. Das Verhalten der Figuren und die kitschige, nervtötende Liebesgeschichte haben mich über weite Strecken nur wütend gemacht. Natürlich entsteht aus dem Ganzen ein Lerneffekt - aber aufgrund der Kürze kommt auch dieser nicht wirklich beim Leser an, sodass ich am Ende nur enttäuscht zurückblieb. FAZIT: Auf der Suche nach einer sommerlich-leichten Geschichte über Freundschaft und die erste Liebe habe ich mit "Kieselsommer" leider daneben gegriffen. Während sich die Charaktere fast ausschließlich total schlecht benehmen, kam bei mir einfach keine Freude, kein Wohlgefühl auf. Hinzu kommt ein übler Fall von "Liebe auf den ersten Blick", der auch den Rest zunichte macht. Vielleicht eher für jüngere Leser geeignet. Sehr knappe 2 Punkte.

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  • Eine Sommergeschichte für junge Leser

    Kieselsommer

    LeseKatze

    27. August 2017 um 16:14

    Inhalt:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine MeinungZu Beginn des Buches, lernt man lernt die beiden Protagonistinnen und Freundinnen Ella und Tilda kennen, die aufbrechen, ihre Sommerferien im Spreewald in dem Haus von Tildas Tante zu verbringen.Das Buch wird aus der Sicht von von Tilda, Ella und Mats erzählt. So bekommt man als Leser einen guten Einblick über die verschiedenen Charaktere und lernt sie besser kennen und somit hat man auch einen besseren Einblick über die Handlung.Die Protagonisten fand ich recht sympatisch ich konnte mich zwar nicht mit ihnen identifiezieren da ich aus dem jungen Alter zwar schon raus bin, aber wäre ich einige Jahre jünger hätte ich sie vielleicht erstehen können.Die beiden Freunde können nicht unterschiedlicher nicht sein, Ella ist ein sehr schüchterndes unscheinbares Mädchen das zierliche kleines Mäuschen.Tilda hingegen ist sehr selbstbewusst wirkt aber vom optischen sowohl von ihre Taten eher wie ein Junge und fährt gerne auf ihren Skateboard.Jedoch fand ich es schade das die Charaktere ziemlich flach In der Geschichte rüber kamen. Im Buch sind beide Mädchen 15, aber auf mich wirkten sie eher wie 12 Jahre, sehr unreif . Die Handlung plätscherte vor sich hin es war teilweise gut jedoch kamen auch einige Stellen die ich langweilig fand.Wobei der Schreibstil war sehr leicht und flüssig zu Lesen, somit man die Story zwar schnell durch gelesen habe, jedoch hätte man viel mehr aus der Geschichte machen können.An ihrem ersten Abend wünscht sie sich die große Liebe zu finden und direkt am nächsten Tag taucht Mats auf. Die beide verlieben sich sofort ineinander.Ellas Freundin Tilda findet das aber überhaupt nicht gut und fühlt sich ausgeschlossen. Sie ist total eifersüchtig auf die beiden und möchte ihre Ferien mit Ella allein verbringen. Die Autorin möchte uns Leser mit dieser Story einiges vermitteln und zwar das Thema Freundschaft und Liebe und was ist wichtiger? Das macht die Sache schon einen Sinn die Frage stellen sich bestimmt viele Jugendliche. Es werden bestimmt einige mit diesen Themen konfrontiert. Die Atmosphäre fand ich jedoch sehr gut die Autorin hat der Spreewaldes hervorragend beschrieben das ich mir alles beim Lesen gut bildlich vorstellen. Das Buchcover passt auch ideal zu der Geschichte. Es gefällt mir sehr gut und passt ideal zum Sommer.Fazit:Ich kannd as Buch weiter empfehlen die eine leichte Liebesgeschichte für den Sommer Lesen wollen. 

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  • Leider anders als erhofft

    Kieselsommer

    Mein_Buecher_Paradies

    26. August 2017 um 22:37

    InhaltDer erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?SchreibstilDen Schreibstil von Anika Beer mochte ich super gerne. Sie hat sehr flüssig und einfach geschrieben. Während des Lesens kam man nicht zum stocken, was ich sehr gut fand. Man hatte das Bedürfnis immer weiter lesen zu müssen. Der Spreewald wurde wunder-schön bildhaft beschrieben. Perfekt für den Sommer.Charaktere Am Anfang mochte ich Tilda und Ella beide sehr gerne, die Geschichte des Kennenlernens der beiden war toll und ein Vorbild für viele Menschen, da mich Tildas Offenheit sehr be-eindruckt hat. Jedoch hat sich das Verhalten der beiden ins Negative gewandelt. Im Laufe des Buches wird erwähnt, dass die beiden 15 Jahre alt sind. Benommen haben sie sich jedoch wie zehn oder zwölf. Beide waren sehr egoistisch und kindisch und von der Freundschaft wel-che das Buch ausgemacht hat, war nichts mehr wieder zu finden.Mats hatte für mich zu wenig Tiefe und man hat zu wenig und zu oberflächlich von ihm erfahren.MeinungDie Idee der großen Liebe und des Schicksals hat mir sehr gut gefallen. Ebenso die Be-deutung des Glühwürmchens. Jedoch war die weitere Handlung sehr einfach und leicht vorherzusehen. Das Verhalten der beiden Mädchen hat meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Alter und ihrem tollen Charakter vom Anfang gepasst. Tildas Zwiespalt konnte man zwar sehr gut nachvollziehen, jedoch ihre Reaktion darauf, außer am Schluss nur sehr wenig. Die Beschreibung von Ellas Gefühlen fand ich sehr süß, jedoch war sie mir zu Einseitig.FazitDas Verhalten beider war sehr kindisch und unüberlegt. Gespräche und Tiefgang wurden im Laufe des Buches immer weniger. Der sehr gute Schreibstil und die gute Grundidee haben dies wieder etwas herausgeholt.Bewertung3/5

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