Anika Limbach Gefahr ohne Schatten

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Inhaltsangabe zu „Gefahr ohne Schatten“ von Anika Limbach

Natürlich wusste Jan um die Brisanz der Informationen, nach denen er forschte, aber dass sie derart brisant waren, überraschte ihn. War er wirklich kurz davor, jemandem auf die Füße zu treten, und zwar so sehr, dass man das Risiko eines Mordes einging? Er konnte es sich nicht vorstellen und durfte es dennoch nicht ausschließen ...§§Der Energieexperte Sebastian, den Jan tags zuvor auf der Berliner Tschernobyl-Konferenz kennengelernt hat, wird von einem Auto überfahren. Er ist tot. Haben Jans Recherchen für sein Enthüllungsbuch über die Atomindustrie damit zu tun? Und sollte eigentlich er das Opfer sein? Jan flieht verstört von der Unfallstelle und trifft dabei zufällig auf die Dolmetscherin Rona. Auch ihr Leben droht durch Sebastians Tod aus den Fugen zu geraten. Gemeinsam suchen sie nach der Wahrheit und stoßen auf brisante Informationen. Sie geraten ins Fadenkreuz mächtiger Drahtzieher und selbst der Polizei können sie nicht trauen ... Gefahr ohne Schatten ist ein Roman über die Macht der Stromkonzerne, die Gefahren der Atomkraft, das gezielte Ausbremsen der Energiewende und den Mut, sich zu wehren. Stoff, der aktueller ist denn je. Auch wenn das spannende Debüt der Autorin Anika Limbach fiktional ist, so beruht das Buch auf gut recherchierten Fakten und ist näher an der Realität, als es dem Leser lieb sein dürfte.

Ein sehr empfehlenswertes Buch, was Spaß macht zu lesen und nebenher das politisch-gesellschaftliche Bewusstsein schärft.

— Bob68
Bob68

immer atuelles Thema, flüssiger Schreibstil

— Siko71
Siko71

aktuelles, brisantes Thema, teilweise sehr spannend, sehr guter Schreibstil :-)

— schidan20
schidan20

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  • Gefahr ohne Schatten

    Gefahr ohne Schatten
    anyways

    anyways

    15. April 2016 um 10:59

    Im Zuge seiner Recherchen für ein Enthüllungsbuch über die Atomindustrie, nimmt der Biologe Jan Berthold an der Tschernobyl Konferenz in Berlin teil. Auf diesem Symposium lernt er den äußerst charismatischen Dozenten Sebastian Felling kennen. Beider Männer sind sich nicht nur äußerlich sehr gleich, sondern teilen ähnliche Ansichten. Für diese zwei Tage sind sie unzertrennlich, bis zum Tag der Abreise. Kurz nach der Verabschiedung wird Sebastian auf offener Straße, durch einen Autounfall getarnt, ermordet. Jan’s Überlebensinstinkt setzt sofort ein und er versteckt sich im Hotel, denn er ist sich sicher, der Anschlag galt ihm. Durch Zufall findet eine Freundin Sebastians den Versteckten. Die Dolmetscherin Rona, eigentlich Veronika Westphal, schleust Jan aus seinem Versteck zu sich nach Hause. Beide können ihr Trauma nur durch die aktive Suche nach den Drahtziehern dieses feigen Anschlags bewältigen. Aber erst einmal tauchen sie unter….auf Hallig Hooge. Der Ausstieg aus der Stromerzeugung durch Atomkraft, ein viel diskutiertes Thema, nicht nur seit der Katastrophe in Fukushima. Am Beispiel Fukushimas ist mir persönlich aber deutlich die Manipulation der Medien aufgefallen. Lange wurde die Kernschmelze nur befürchtet, nicht bejaht, um die (westliche) Bevölkerung nicht zu verunsichern dabei wusste jeder, der nur über rudimentäre Kenntnisse in der Physik verfügt, das dieser Prozess nicht mehr aufzuhalten ist, sollten die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden. Genau dieser Prozess hatte schon mit dem Tsunami eingesetzt, ein zweites Tschernobyl unvermeidlich. Folglich war ich sehr gespannt auf diesen Roman. Anika Limbach enttäuscht auch nicht, in Bezug auf ihre Recherchetätigkeit. Die Darstellung der Fakten, die groben Manipulationen und das bewusste Sabotieren von erneuerbaren Energien durch die Atomenergiekonzerne, sind sehr gut herausgearbeitet. Es war mir stellenweise aber noch zu wenig, für mich hätte es ruhig noch detaillierter geschildert werden. Die Unterbringung dieser Tatsachen in die Story ist sehr gut gelungen, wenn ich auch hier sagen muss, mir hat der gewisse Kick gefehlt. Ein bisschen mehr Nervenkitzel. Die Figur des helfenden Polizisten Yavuz ist mir ein wenig zu weich gezeichnet. Er erschien mir von Anfang an zu nett und hilfsbereit. Ich empfand es als wenig glaubwürdig. Sehr gut gefallen hat mir aber die Wahl des Rückzugsortes der Beiden Flüchtenden. Dafür eine Hallig zu wählen, ist sehr kreativ und nicht nur das, die Autorin lässt durch ihre Beschreibungen die einzigartige Flora und Fauna des Wattenmeeres fühlbar werden. Alles in allem kein Verschwörungsthriller, sondern ein Roman der durch seine aktuelle Brisanz lebt.

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  • "...näher an der Realität, als es dem Leser lieb sein dürfte"

    Gefahr ohne Schatten
    Bob68

    Bob68

    21. February 2015 um 10:16

    Dieses Buch wurde mir von einem Freund empfohlen, sonst wäre es mir vermutlich.... leider (!)... kaum aufgefallen. Neben gut recherchierten fundierten Einblicken in asoziale, lediglich an Profit orientierten gierigen Machenschaften der Wirtschaftslobby anhand der Atomindustrie gelingt es Anika Limbach in literarischer und spannender Schreibweise mit einer fesselnden Geschichte den Leser zu packen. Ein sehr empfehlenswertes Buch, was Spaß macht zu lesen und nebenher das politisch-gesellschaftliche Bewusstsein schärft. Sehr interessant sind auch die realen Hintergründe des Romans, die auf der Webseite der Autorin und www.anika-limbach.de zu lesen sind. Dies zeigt, wie brisant das Thema hinter der Geschichte ist, wie auf dem Buchrücken steht: ...“näher an der Realität, als es dem Leser lieb sein dürfte.“

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  • Leserunde zu "Gefahr ohne Schatten" von Anika Limbach

    Gefahr ohne Schatten
    AnikaLimbach

    AnikaLimbach

    Hallo an alle, Ihr seid herzlich eingeladen, an der Leserunde meines Romans "Gefahr ohne Schatten" teilzunehmen! An die 10 Gewinner der Buchverlosung verschenke ich jeweils ein Taschenbuchexemplar oder wahlweise ein E-Book-Gutschein (für epub, mobi, azw oder prc). Man könnte mein Buch einen Energiethriller nennen. Wer allerdings einen actionbetonten Thriller erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Die Spannung entsteht nicht zuletzt durch die Atmosphäre und durch das, was zwischen den Hauptfiguren passiert. Die Hintergrundthematik und in die Geschichte einfließende, gut recherchierte Fakten verleihen dem Roman seine Brisanz. Ich nehme selber an der Leserunde teil und werde versuchen, täglich etwas zu posten, versprechen kann ich es aus Zeitgründen aber nicht. Bitte habt Verständnis dafür. Auf dieser Seite könnte Ihr die Leseprobe öffnen und/oder das Buch bestellen. Klappentext (gekürzt): Der Energieexperte Sebastian, den Jan tags zuvor auf der Berliner Tschernobyl-Konferenz kennengelernt hat, wird von einem Auto überfahren. Er ist tot. Haben Jans Recherchen für sein Enthüllungsbuch über die Atomindustrie damit zu tun? Und sollte eigentlich er das Opfer sein? Jan flieht verstört von der Unfallstelle und trifft dabei zufällig auf die Dolmetscherin Rona. Auch ihr Leben droht durch Sebastians Tod aus den Fugen zu geraten. Gemeinsam suchen sie nach der Wahrheit und stoßen auf brisante Informationen. Sie geraten ins Fadenkreuz mächtiger Drahtzieher und selbst der Polizei können sie nicht trauen ... „Gefahr ohne Schatten“ ist ein Roman über die Macht der Stromkonzerne, die Gefahren der Atomkraft, das gezielte Ausbremsen der Energiewende – und den Mut, sich zu wehren. Stoff, der aktueller ist denn je. Auch wenn das spannende Debüt der Autorin Anika Limbach fiktional ist, so beruht das Buch auf gut recherchierten Fakten und ist näher an der Realität, als es dem Leser lieb sein dürfte. Zur Buchverlosung: Ihr könnt Euch bis spätestens Montag, den 3. November auf eines der Freiexemplare bewerben, indem Ihr mir verratet, was Euch an "Gefahr ohne Schatten" besonders reizt. Bitte schreibt auch dazu, ob Ihr lieber ein Taschenbuch oder ein E-Book-Gutschein haben wollt. Mit dem Gewinn ist verbunden, dass Ihr an der Leserunde teilnehmt und am Ende eine Rezension verfasst.

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    • 95
  • Machtspiele

    Gefahr ohne Schatten
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    21. December 2014 um 15:15

    Bei einer Tschernobyl-Konferenz lernen sich Sebastian Felling, Energieexperte, und Jan, Biologe, kennen. Die beiden verstehen sich gut, denn sie haben ähnliche Ansichten. Dann wird Sebastian überfahren. War wirklich Sebastian gemeint oder galt der Anschlag Jan Berthold, der über die Atomindustrie recherchierte? Da sie sich auch ein wenig ähnlich sahen, sieht sich Jan als eigentliches Opfer und versteckt sich. Aber er will auch die Wahrheit herausbekommen, unterstützt wird er dabei durch die Dolmetscherin Rona. Doch es gibt Gegner, die das verhindern wollen. So wird es gefährlich für Jan und Rona. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Schnell ist man in der Geschichte, in der es um die Macht von Stromkonzernen und Atomlobby geht. Die Thematik ist topaktuell. Die Charaktere kamen sympathisch rüber. Die Geschichte war aufgrund des brisanten Themas schon spannend, aber es hätte ruhig ein bisschen mehr Thrill sein können. Trotzdem hat mich diese Geschichte gut unterhalten.

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  • Gefahr ohne Schatten

    Gefahr ohne Schatten
    anyways

    anyways

    10. December 2014 um 19:37

    Im Zuge seiner Recherchen für ein Enthüllungsbuch über die Atomindustrie, nimmt der Biologe Jan Berthold an der Tschernobyl Konferenz in Berlin teil. Auf diesem Symposium lernt er den äußerst charismatischen Dozenten Sebastian Felling kennen. Beider Männer sind sich nicht nur äußerlich sehr gleich, sondern teilen ähnliche Ansichten. Für diese zwei Tage sind sie unzertrennlich, bis zum Tag der Abreise. Kurz nach der Verabschiedung wird Sebastian auf offener Straße, durch einen Autounfall getarnt, ermordet. Jan’s  Überlebensinstinkt setzt sofort ein und er versteckt sich im Hotel, denn er ist sich sicher, der Anschlag galt ihm. Durch Zufall findet eine Freundin Sebastians den Versteckten. Die Dolmetscherin Rona, eigentlich Veronika Westphal, schleust Jan aus seinem Versteck zu sich nach Hause. Beide können ihr Trauma nur durch die aktive Suche nach den Drahtziehern dieses feigen Anschlags bewältigen. Aber erst einmal tauchen sie unter….auf Hallig Hooge.   Der Ausstieg aus der Stromerzeugung durch Atomkraft, ein viel diskutiertes Thema, nicht nur seit der Katastrophe in Fukushima. Am Beispiel Fukushimas ist mir persönlich aber deutlich die Manipulation der Medien aufgefallen. Lange wurde die Kernschmelze nur befürchtet, nicht bejaht, um die (westliche) Bevölkerung  nicht zu verunsichern dabei wusste jeder, der nur über rudimentäre Kenntnisse in der Physik verfügt, das dieser Prozess nicht mehr aufzuhalten ist, sollten die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden. Genau dieser Prozess hatte schon mit dem Tsunami eingesetzt, ein zweites Tschernobyl war somit unvermeidlich. Folglich war ich sehr gespannt auf diesen Roman. Anika Limbach enttäuscht auch nicht, in Bezug auf ihre Recherchetätigkeit. Die Darstellung der Fakten, die groben Manipulationen und das bewusste Sabotieren von erneuerbaren Energien durch die Atomenergiekonzerne, sind sehr gut herausgearbeitet. Es war mir stellenweise aber noch zu wenig, für mich hätte es ruhig noch detaillierter geschildert werden. Die Unterbringung dieser Tatsachen in die Story ist sehr gut gelungen, wenn ich auch hier sagen muss, mir hat der gewisse Kick gefehlt. Ein bisschen mehr Nervenkitzel. Die Figur des helfenden Polizisten Yavuz ist mir ein wenig zu weich gezeichnet. Er erschien mir von Anfang an zu nett und hilfsbereit. Ich empfand es als wenig glaubwürdig. Sehr gut gefallen hat mir aber die Wahl des Rückzugsortes der Beiden Flüchtenden. Dafür eine Hallig zu wählen, ist sehr kreativ und nicht nur das, die Autorin lässt durch ihre Beschreibungen die einzigartige Flora und Fauna des Wattenmeeres fühlbar werden. Alles in allem kein Verschwörungsthriller, sondern ein Roman der durch seine aktuelle Brisanz lebt und ein gelungenes Debüt einer talentierten Autorin.

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  • Nicht mein Buch

    Gefahr ohne Schatten
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    26. November 2014 um 12:05

    Sebastian, den Jan auf einer Konferenz kennen lernt, ist tot - von einem Auto überfahren. Wie konnte das passieren? Galt der Anschlag eigentlich Jan? Ziemlich sicher ist jedoch, dass das etwas mit Jans Recherchen über die Atomindustrie zu tun hat. Zusammen mit der Dolmetscherin Rona macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Doch es scheint sehr gefährlich für sie zu werden... Ich finde, das Cover passt ganz gut zum Buch! Es zeigt zwei Schatten, den eines Mannes und den einer Frau, und ist ansonsten sehr dezent zu gehalten, ohne viel vom Inhalt zu verraten. Es passt insofern gut zum Inhalt, da auch der mich nicht wirklich fesseln konnte, aber dazu später mehr. Schriftgröße und Zeilenabstand sind in Ordnung - hierauf lege ich viel Wert, denn das ist mir für ein angenehmes Lesen sehr wichtig. Auch den Schreibstil mag ich gerne. Die Sprache ist angenehm zu lesen und man merkt, dass sich die Autorin viel Mühe gegeben hat. Immer wieder stolperte ich über Wörter und ganze Sätze, die ich wahnsinnig gern gelesen habe, einfach weil sie mit so viel Bedacht geschrieben wurden. Die ganze Geschichte an sich, obwohl ein brisantes Thema, konnte mich nicht wirklich abholen. Teilweise plätscherte es so dahin und war etwas in die Länge gezogen. Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und es steht jedem frei, das Buch selbst zu lesen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

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  • Die Macht der Atomlobby...

    Gefahr ohne Schatten
    schidan20

    schidan20

    12. November 2014 um 17:48

    Inhalt: Der Energieexperte Sebastian und der Biologe/Zoologe Jan lernen sich bei der Berliner Tschernobyl-Konferenz kennen und verstehen sich auf Anhieb gut. Als Sebastian auf offener Straße von einem Auto todgefahren wird, glaubt Jan, er hätte eigentlich das Ziel dieses Anschlages sein sollen, da er ein Enthüllungsbuch über die Atomindustrie in Arbeit hat. Jan flieht vom Tatort und trifft dabei zufällig auf die Dolmetscherin Rona. Die beiden machen sich auf die Suche nach der Wahrheit und stoßen dabei auf brisante Informationen. Meine Meinung: Dieser Thriller ist kein "typischer" Thriller. Weder gewaltsam, blutrünstig noch recht rasant. Aber die Autorin hat auch darauf hingewiesen, deshalb wurde ich auch nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig. Man kommt schnell ins Buch rein und versteht auch augenblicklich den Zusammenhang. Die konstruierte Geschichte rund um die Macht der Stromkonzerne und Atomlobbys ist richtig gut. Noch dazu ein brisantes und leider immer wieder aktuelles Thema. Die Haupt-Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Vielleicht hätte es ein wenig mehr Romantik vertragen. Aber das liegt ja im Auge des Betrachters. Die Spannung war am Anfang teilweise vorhanden, in der Mitte hat sie leider ausgelassen, aber am Schluss war sie wieder ganz da. Das Ende hätte für mich noch ein wenig ausgeschmückt werden können. Hätte gerne gewusst, wie es mit Jan und Rona weitergeht. Aber vielleicht lesen wir das ja auch im nächsten Teil? Fazit: Ich war mit dem Buch wirklich gut unterhalten. Dafür gibt es von mir 4 von 5 Sternen.

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