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Inhaltsangabe
Anika Miro führt den Leser mit ihrem Kriminalroman in eine Welt, die die meisten Menschen noch nicht einmal vom Hörensagen kennen, geschweige denn als real erkennen und anerkennen.
In dichten und beklemmenden Sprachbildern führt sie ihre Protagonisten immer tiefer in die Welt des Fühlens und Einfühlens von absichtsvoll zugefügten Traumata und deren dissoziativen Folgen. Hierbei wechselt sie immer wieder den Blickwinkel zwischen Innen und Außen und den Betrachtern, durch deren Augen der Leser jeweils blickt.
Am Anfang steht der Tod eines Menschen. Der Tat werden Motive zugrunde gelegt, die es auszuleuchten gilt. Anika Miro beschreibt die verschiedenen Gesichter von Schuld und auswegloser Hoffnungslosigkeit. Am Ende steht ein Urteil – über seine Gerechtigkeit muss sich jeder Leser sein eigenes Urteil bilden.
In dichten und beklemmenden Sprachbildern führt sie ihre Protagonisten immer tiefer in die Welt des Fühlens und Einfühlens von absichtsvoll zugefügten Traumata und deren dissoziativen Folgen. Hierbei wechselt sie immer wieder den Blickwinkel zwischen Innen und Außen und den Betrachtern, durch deren Augen der Leser jeweils blickt.
Am Anfang steht der Tod eines Menschen. Der Tat werden Motive zugrunde gelegt, die es auszuleuchten gilt. Anika Miro beschreibt die verschiedenen Gesichter von Schuld und auswegloser Hoffnungslosigkeit. Am Ende steht ein Urteil – über seine Gerechtigkeit muss sich jeder Leser sein eigenes Urteil bilden.
