Anika Oeschger E.J. und das Drachenmal

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Inhaltsangabe zu „E.J. und das Drachenmal“ von Anika Oeschger

Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die 16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik.

Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ...

Dieser Roman, der an einer internationalen Schule in Zürich angesiedelt ist und eine Brücke schlägt, zwischen dem großstädtischen Teenagerleben in der heutigen Zeit und einer Fantasywelt mit ihren archaischen Gesetzen, ist das überraschende Debüt der erst siebzehnjährigen Autorin.

Die Geschichte hatte Potenzial, aber die Autorin hatte trotz Talent zu wenig Erfahrung zum etwas gutes daraus zu machen.

— Beluri

Sehr schöne und spannende Idee, jedoch hatte ich mit dem Schreibstil hier und da meine Probleme - trotzdem lesenswert.

— Meli1986

Das Buch hätte durchaus noch viel besser sein können, aber es hat doch einige Mängel, die das hohe Potenzial zunichte machen.

— SofiaMa

Schöne Fantasy mit Liebe und Superkräften - toll für junge Leser!

— Gwynny

Ein wirklich gelungenes Debüt, das mich positiv überrascht hat. Zudem hebt es sich vom üblichen Genre ab, wie ich finde.

— Bücherwahnsinn

Das Buch muss zwingend überarbeitet werden, so kann man es keinem Leser zumuten...

— Abby90

Schöne Grundidee, Fokus aber leider auf Teenagerproblemen und zu blassen CHarakteren.

— krissysch

Ein interessanter Fantasyroman für Leser ab 13 Jahren, welcher mich nicht von der ersten Seite an fesselnd konnte.

— LieLu

E. J. und das Drachenmal ist ein spannender Fantasy Roman für junge Leser, der auch mich gut unterhalten hat.

— Buechertina

Hat einen ganz eigenen Charme und hat mir gut gefallen.

— Mietze

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  • Kleine Schwächen aber trotzdem gut

    E.J. und das Drachenmal

    AnnRoseStyle

    07. June 2017 um 11:13

    Inhalt: Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik. Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ... Meine Meinung: Als ich mir das Programm des Riverfield Verlages angesehen habe, ist mir dieses Cover gleich ins Auge gefallen. Es ist schlichter als die anderen Cover des Verlages und das macht es besonders. Wenn man genau hinsieht, kann man auf dem Cover auch Teile der Geschichte wieder finden.Der Einstieg in die Welt von E.J. ist mir zwar leicht gefallen, allerdings hatte ich nicht erwartet das, das Buch mit einer Liebesgeschichte bzw. mit Liebeskummer anfängt und erst später die Fantasy-Elemente einfließen. Zu Anfang war das Buch dadurch eher langweilig für mich. Erst ab Seite 115 konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.Die Charaktere waren größtenteils gut beschrieben, auch wenn ich finde, dass die Nebenfiguren nur angeschnitten wurden und ich mir von ihnen kein richtiges Bild bilden konnte.E.J. war mir von Anfang an relativ sympathisch, auch weil sie fast so alt ist wie ich, und ich konnte gut mitfühlen, wie sie sich gefühlt hat. Das Einzige, was mich an ihr gestört hat, war das sie manchmal sehr "perfekt" erschien, weil sie Dinge sofort konnte oder nur ganz kurz üben musste, um diese Dinge zu können.Ein Charakter, der am Anfang erwähnt wurde (Sam) wurde in gewisserweise so vorgestellt, als würde er eine größere Bedeutung in dem Buch haben, die er dann aber leider doch nicht hatte.Zum Glück hatten allerdings keine der Liebesgeschichten einen zu großen Anteil in der Geschichte und waren nur eine Randhandlung, zumindest war das so nach den ersten 100 Seiten.Das Buch hat immer noch voller Überraschungen und zum Teil auch unvorhersehbaren Wendungen gesteckt.Die Idee hinter dem Buch hat mir relativ gut gefallen. Anika Oeschger hat eine etwas andere Geschichte mit Drachen geschrieben, die ich in dieser Weise noch nie irgendwo gelesen habe. Auch die Idee mit den Elementen der Drachen und die Idee mit den Haupt- und Nebenelementen hat mir sehr gut gefallen.Ab ungefähr Seite 115 war das Buch endlich sehr spannend und packend und ich wollte und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen und auch gut für Jugendliche, was daran liegen könnte, dass die Autorin auch eine Jugendliche ist. An manchen Stellen war das Buch allerdings doch noch etwas stockend und "kantig" geschrieben. Mir fällt dafür jetzt gerade kein anderes Wort ein. Das Buch war manchmal nicht so harmonisch und der eine Satz hat sich nicht fließend in den nächsten Satz eingefügt.Das Buch war sehr detailreich beschrieben, aber es hatte nicht zu viele Details. Die Autorin konnte die meisten Emotionen gut vermitteln und ich habe mit den Charakteren mitgefiebert.Allerdings hätte das Buch gerne etwas länger sein können.Manchmal erschien mir das Buch etwas kurz und ich hätte gerne etwas mehr über bestimmte Situationen erfahren. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn das Buch länger gewesen wäre.Eine Sache, die ich mir wünsche, ist eine Fortsetzung des Buches, unter anderem auch wegen einen Satz, den die Großmutter gesagt hat.Meiner Meinung nach ist die beste Person in dem gesamten Buch die Großmutter von E.J. Ich liebe die Frau. Mein Fazit: Alles in allem war das Buch gut geschrieben, allerdings hatte es einige kleine Schwächen, weswegen ich dem Buch auch nicht alle Rosen geben kann. Ich wünsche mir auf jeden Fall eine Fortsetzung.Ich gebe dem Buch "E.J. und das Drachenmal" 4 von 5 Rosen.  

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  • Gute Idee, aber Umsetzung leider fehlgeschlagen

    E.J. und das Drachenmal

    Beluri

    05. May 2017 um 00:04

    Charaktere: E.J. ist zumindest am Anfang noch authentisch und hat genau die Probleme, die ein Teenager in diesen Jahren eben hat. Während die Handlung fortschreitet, ist sie zwar immer noch sympathisch, aber leider nicht mehr glaubwürdig. Sie nimmt ihre Fähigkeiten und die dazugehörigen Aufgaben viel zu schnell an, macht sich viel zu wenige Sorgen um ihr Umfeld und ist meiner Meinung nach in zu kurzer Zeit viel zu abgeklärt. Es fehlt der Konflikt, das Hadern, die Angst. Sich mit ihren Fähigkeiten vor ihren Mitschülern zu blamieren, scheint um ein Vielfaches schlimmer zu sein, als in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt zu werden. Dasselbe gilt für die Freunde, die sie unterstützen. Selbstlos und ohne Rücksicht auf das eigene Leben stürzen sie sich in die Gefahr. Klingt zwar ganz nett, ist aber unter den gegebenen Bedingungen einfach nicht glaubwürdig.Die Handlung: Die Handlung ist zwar im Grunde ganz nett, aber die Umsetzung ist leider mangelhaft. Gut, man muss dazu sagen, dass die Autorin etwa im Alter ihrer Protagonistin war, als sie das Buch geschrieben hat und dafür war es schon nicht schlecht. Leider muss ich sagen, dass ich vom Verlag bzw. vom Lektor, sollte es einen gegeben haben, ziemlich enttäuscht bin, dass sie so ein Buch veröffentlicht haben. Etliche Logikfehler, falsche Schwerpunkte, unglaubwürdige Begebenheiten, zu viele unnötige Details einerseits, dafür fehlende Tiefe andererseits. Vor allem das Ende hat mich maßlos enttäuscht, da ich mir einfach viel mehr erwartet hatte. Hunderte Seiten lang wurde sich auf den großen Endkampf vorbereitet und bevor er richtig angefangen hat, war er durch eine unglaubwürdige Handlung, die an Kitsch nicht mehr zu überbieten war, schon wieder vorbei. Außerdem sind unzählige Fragen offen geblieben, die mindestens einen weiteren Teil erfordern. Aber ob es diesen je geben wird bleibt abzuwarten. Aktuell sieht es nicht danach aus und da die Autorin auch reift und sich ihr Stil ändern wird, bin ich mir nicht sicher, ob sie sich je wieder in diese Welt einfinden kann.Der Stil: Beim Stil war ich angenehm überrascht, da ich das Buch doch recht flüssig lesen konnte. Man merkt aber, dass die Autorin aus der Schweiz kommt, da es einige Formulierungen gibt, die im deutschen Sprachgebrauch nicht verwendet werden. Das hat aber meinem Lesefluss nicht wirklich behindert. Was jedoch etwas nervig war, waren einige Rechtschreibfehler und vor allem die Tatsache, dass man sich bei einem Namen nicht entscheiden konnte, wie man ihn schreiben wollte. Gut, es war nur ein Nebencharakter und auch nur für 3-4 Seiten relevant, aber wenn man den Namen in einer Zeile auf zwei verschiedene Arten schreibt muss man doch den Kopf schütteln, dass sowas nicht gesehen wird.Fazit: Interessante Idee, aber schlechte Umsetzung. Bei der Autorin kann man das noch durch ihre Jugend entschuldigen. Ihr Talent ist erkennbar, aber es fehlt noch die professionelle Unterstützung und der Feinschliff. Etwas, das eigentlich vom Verlag bzw. vom Lektor kommen sollte. Leider war das hier nicht der Fall und so leid es mir für die Autorin tut, kann es keine bessere Bewertung geben.

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  • E.J. und das Drachenmal

    E.J. und das Drachenmal

    Nik75

    16. July 2016 um 18:47

    Meine Meinung:E.J. ist ein ganz normales Mädchen, das in Zürich zur Schule geht. Sie führt ein schönes Leben, hat gute Freunde und eine tolle Familie. Eines Tages verändert sich alles, als E.J. ein Drachenmal auf ihrem Arm bekommt. Sie bekommt verschiedene Kräfte und plötzlich läuft ihr Leben komplett aus dem Ruder.Was steckt da dahinter, warum kann E.J. plötzlich Feuerbälle machen und wieso schauen sie jetzt alle so komisch an? Da kann nur mehr ihre Großmutter weiterhelfen. Die kann vielleicht Licht an den Tag bringen.Tatsächlich weiß die Großmutter über dieses komische Phänomen Bescheid und so sind E.J. und ihre Freunde bald mitten drinnen um die Welt zu retten.Die junge Autorin Anika Oeschger hat einen sehr spannenden Fantasyroman geschrieben, der mir von Anfang an gut gefallen hat. Ich mochte die Protagonisten besonders E.J. und ihren Freund Marc. Die Großmutter von E.J. ist auch eine ganz besondere Person, die man unbedingt kennenlernen muss.Das Buch ist schön flüssig und fesselnd geschrieben. Nach ein paar Seiten kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und taucht in E.J.s Leben ein. Die fantastische Geschichte nimmt von Seite zu Seite mehr an Fahrt auf, bis es zum Schluss zu einem großen Showdown kommt.Ich fand es toll zu lesen wie E.J. und ihre Freunde mit ihren neuen Kräften umgehen und wie es ihnen in ihrem sogenannten neuen Leben ergeht.Mich hat die Geschichte fasziniert und ich war von der spannenden Geschichte gefesselt. Die Autorin hat mit ihrem Werk einen gelungen Fantasyroman geschrieben, der für Jugendliche ganz toll zu lesen ist.Von mir gibt es für diesen Roman 4 Sterne.

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  • Potenzial nicht ausgeschöpft

    E.J. und das Drachenmal

    SofiaMa

    14. July 2016 um 17:19

    Das Buch ist gut verarbeitet; der Einband ist fest und der Umschlag reißt nicht so schnell ein. Das Cover selber ist glänzend und das Motiv gefällt mir gut, auch wenn ich mir E. J. ganz anders vorgestellt habe. Mir gefallen die wie Wasserzeichen versteckten Schuppen (also, ich nehme an, das sollen Schuppen sein) und die dunkelgrüne Farbgebung. Das Grün passt außerdem gut zu den roten Haaren des Mädchens, die nicht hervorstechen, aber dennoch in Szene gesetzt sind (E. J. hat rote Haare, soweit ich mich erinnere, deshalb passt das gut). Bis auf die (Drachen-)Schuppen und die Haare ist kein Bezug zum Inhalt und auch den Titel finde ich etwas einfallslos. Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang. Aaalso, hierbei ist der Klappentext offensichtlich sehr vielversprechend, und auch das Cover lädt zum Lesen ein. Ich persönlich mag Geschichten über Drachen sehr gerne, habe allerdings noch nicht so viele zum Lesen bekommen, weshalb ich mich natürlich sehr über das Buch gefreut habe und es kaum erwarten konnte, mit dem Lesen anzufangen. Der Einstieg in das Buch ließ mich auch glauben, dass meine Hoffnungen wahr werden würden, allerdings wurde ich da relativ schnell wieder enttäuscht. Trotz des einladenden Klappentextes und des Potenzials, das ich darin gesehen habe, kommt durchweg leider so gut wie keine Spannung auf. Klar gibt es hin und wieder vereinzelte Szenen, die etwas spannender sind als andere, aber wirklich ausschlaggebend waren diese nicht. Die Durststrecken sind da viel auffälliger und leider auch dominanter. Das Hauptproblem sehe ich dabei in der Oberflächlichkeit, mit der die Autorin sich begnügt hat. Wie bereits gesagt, hat die Geschichte an sich deutliches Potenzial, allerdings hat die Autorin das so gut wie nicht ausgeschlachtet. Hätte sie an einigen Stellen mehr Details eingebracht (und an anderen vielleicht weniger), wäre "E. J. und das Drachenmal" in meinen Augen viel packender gewesen. Tatsächlich war es allerdings so, dass sich die Einleitung in das Geschehen in Relation zum "Actionteil" viel zu sehr zieht, letzterer jedoch deutlich zu kurz kommt. Auch hätte es nicht bei einem Höhepunkt bleiben müssen, einige Plottwists zwischendurch hätten die Spannungskurve um Einiges höher getrieben. So wurden jedoch die einzelnen Szenen ohne großes Drama, das ich mir doch schon etwas gewünscht hätte, bloß aneinandergereiht, sodass kaum bis gar keine Spannung aufkommen kann und das Buch durchweg langweilig ist. Das alles hätte durch ein einschlagendes Ende alles ein wenig wett gemacht werden können, allerdings fällt auch dieses eher enttäuschend aus. Der Showdown geht viel zu schnell und viel zu glatt vonstatten, sodass es unglaubwürdig und gestelzt rüberkommt. Die Geschichte an sich hätte in meinen Augen also durchaus Potenzial gehabt (insbesondere, da es hierbei um Drachen geht), allerdings ist die Umsetzung doch eher fragwürdig. 2/5 Sterne.

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  • Es gilt die Welt zu retten, also los Leute!

    E.J. und das Drachenmal

    Gwynny

    08. June 2016 um 12:28

    FAKTENDas Buch „E. J. und das Drachenmal“ von Anika Oeschger ist erstmals im Riverfield Verlag am 25.09.2015 erschienen. Es ist als Hardcover und eBook erhältlich.INHALTDie junge Emilia Jane (E. J.) ist gerade mal 16 Jahre alt. Sie plagt sich mit dem Alltag eines Teenagers herum. Der erste Liebeskummer, die Schule ... Doch wie plötzlich sie ganz andere Sorgen haben kann, wird ihr schnell bewusst! Von einem Schnitt in den Finger hin zu blauem Erbrechen über ein plötzliches Mal an ihrer Schulter – und zur Krönung entwickelt sie Kräfte und ihre Eltern werden entführt. Was soll das alles? Wo kommt das Mal her, wieso hat sie diese Fähigkeiten. Und warum entwickelt sie ausgerechnet jetzt Gefühle für ihren besten Freund? Sie gerät in einen uralten Kampf und sieht sich nun mit Gefahren und Problemen konfrontiert, mit denen sie nie gerechnet hätte. Muss sie diesen Kampf etwa alleine bestreiten, hat sie überhaupt eine Chance? E. J. braucht Antworten …SCHREIBSTIL/ FORMDas Buch ist aus der Ich-Perspektive heraus geschrieben. Schön gewählt, denn so kann man sich von Beginn an besser mit der Hauptprotagonistin identifizieren. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Ein paar kleine Längen gab es, trotzdem ist die Spannungskurve in Ordnung. Die Autorin hat die Kräfte gut beschrieben, man kann sich richtig vorstellen, wie kleine Windhosen durch die Schulhalle wehen. Auch die Emotionen waren nachvollziehbar. Leider liegt der Fokus in diesem Buch zu sehr auf den Problemen eines Teenagers, als auf der Gefahr und dem Fantasy-Bereich. Auch gab es kleine Lücken in der Logik. Es hat aber dennoch Spaßgemach das Buch zu lesen.CHARAKTEREE. J.Die junge Dame ist taff, meiner Meinung nach steckt sie all das etwas zu leicht weg. Aber sie bleibt eine sympathische Protagonistin, die ich gern gehabt habe.Eigentlich liegt auf ihr der Fokus, alle anderen Charaktere sind in ihrem Auftauchen schön dargestellt, aber leider nicht greifbar. Ich hätte mir da etwas mehr Tiefe gewünscht. Das hätte auch der Geschichte an sich sehr gut getan.MEIN FAZITHier handelt es sich für mich um eine nette Unterhaltung im Fantasy-Bereich ab ca. 12 Jahren. Mir hat es an Tiefe gefehlt, die Handlung ging zu schnell voran, es gab zu viele offene Fragen und kleine Logikbrüche. Eine gute Idee, nur leider schwächelt die Umsetzung. Ich habe es trotz allem gern gelesen, kann es aber nur eingeschränkt empfehlen. Also nur für junge Leser, denn den Älteren wird es damit bestimmt oft so ergehen wie mir.MEINE BEWERTUNGHier gibt es 2 von 5 Zahnrädchen.©Teja Ciolczyk, 08.06.2016Mehr rund ums Buch findet Ihr auf meinem Blog Gwynny's Lesezauber

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  • Viele Schwächen und wenig Action

    E.J. und das Drachenmal

    anra1993

    20. March 2016 um 12:48

    Das Cover gefällt mir gut, auch wenn es mir von den Farben her ein wenig zu dunkel aussieht. Auf dem Cover sieht man E.J. Der Schreibstil der Autorin ist sehr abgehackt, was durch kurze Sätze entstanden ist. Dadurch war das Buch für mich nicht sehr flüssig zu lesen. Im Laufe des Buches wird er jedoch besser. Die Autorin schreibt sehr detailliert und zieht dadurch Handlungen in die Länge. Der Einstieg des Buches hat mir gut gefallen und er war sehr spannend. Allerdings hat dann die Spannung sehr nachgelassen und das Buch hatte sich bis zum Ende hin sehr gezogen, da nicht wirklich viel passiert ist und die Autorin die actionreichen Stellen nicht ausgeschmückt hat. Generell wurden viele Ereignisse sehr schnell abgehandelt. Zum Beispiel ging es mir zu schnell, wie E.J. ihre Fähigkeiten lern. Eigentlich denke ich immer, dass so was einen Lernprozess unterlaufen ist, aber sie schafft es innerhalb von Minuten auch schwerere Zauber zu lernen. Die Elementbeherrrschung hat mich zusätzlich vom Aufbau her auch an die Fähigkeiten von Zoey aus House of Night erinnert und ich konnte viele Parallelen erkennen. Außerdem wurden auch hier die Menschen, dessen Fähigkeiten erwachten Gezeichnete genannt. Zudem war es mir einfach zu viel, dass ganz plötzlichen auch die Freunde von E.J. Gezeichnete sind. Das war mir dann doch etwas zu viel des Guten. Und was für mich auch nicht transparent ist, was es genau mit den Kräften auf sich hat und wieso die Charaktere diese bekommen hatte. Das konnte sich mir leider im Laufe des Buches nicht erschließen. Die Charaktere waren mir nicht unbedingt sympathisch und haben mich zum Teil genervt, was auch wiederum viel auf die Protagonistin zurückzuführen ist, mit der ich nicht wirklich klar kam. Die Idee des Buches gefällt mir gut und ich denke, dass man viel aus der Geschichte holen kann, wenn die Autorin ein wenig mehr auf Actionszenen setzen würde und an ihrem Schreibstil arbeitet. Jedoch wurden hier intensiv das Training von der Elementbeherrschung beschrieben und auch das Liebesleben von E.J. stand sehr im Fokus, sodass ich irgendwann mehr oder weniger das Interesse verloren hatte. Ich hätte mir einfach mehr "Kampf" gewünscht. Das Ende hingegen hat genau diesen Kampf beinhaltet und ich dachte, dass es nun endlich auch noch an Action zu nimmt. Aber leider war das Ende wenig ausgeschmückt und kurz abgehandelt, wodurch ich auch davon nicht richtig begeistert war. Im Großen und Ganzen ist das Buch für jemand, der gerne etwas über das Training von Elementen lesen möchte und nicht unbedingt actionreiche Szenen benötigt

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  • Konnte mich leider nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte

    E.J. und das Drachenmal

    _Vanessa_

    08. March 2016 um 19:15

    Emilia Jane, E.J. genannt, macht gerade ihren ersten Liebeskummer durch, als sich ihr Körper plötzlich auf eine Art und Weise verändert, wie er sich nicht verändern sollte: Sie spuckt blaues Zeug, hat Hitzewallungen, die ihre Bettdecke versengen, und landet schließlich mit einem merkwürdigen Ausschlag, der eher aussieht wie ein verschnörkeltes Tattoo, in der Stadtklinik. Sie spürt, dass irgendetwas vor sich geht und schon bald schwebt sie in großer Gefahr.. Meine Meinung: Auf "E.J. und das Drachenmal", das Debüt der jungen Autorin, war ich schon sehr gespannt. Die Geschichte klang sehr fantasievoll und mit Drachenbüchern kann man bei mir eigentlich wenig falsch machen. Anika Oeschgers Schreibstil liest sich toll, sehr flüssig und leicht. Ich flog nur so durch die Seiten und ich mochte ihren Stil ziemlich gerne. Sie schreibt im Ich-Erzähler aus der Sicht von Protagonistin E.J., die mir zwar an sich recht sympathisch war, zu der ich aber leider keinerlei Verbindung aufnehmen konnte und die ich insgesamt leider ein wenig zu oberflächlich dargestellt fand. Bei den anderen Charakteren ging es mir leider ähnlich. Auch überzeugen konnten sie mich nicht so recht, es gab zwar Stellen, wo ich die Handlungen der Charaktere nachvollziehbar fand, aber im Großen und Ganzen fand ich das Verhalten der Figuren meistens eher unglaubwürdig, sie nahmen alles, was passierte, viel zu einfach hin, als wäre überhaupt nichts passiert. Die Geschichte konnte mich leider auch nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hatte. Die Grundidee, die Ansätze der Handlung, gefielen mir richtig gut und das Buch hatte viel Potenzial, was aber leider nicht vollständig genutzt wurde. Die Umsetzung ist wenig überzeugend, dadurch, dass die Charaktere alles so wie es gekommen ist hingenommen haben, als wären es nur Pickel, verlor alles irgendwie seine Glaubwürdigkeit und Spannung gab es für meinen Geschmack auch zu wenig (war aber vorhanden, hätte nur mehr vertragen können!), ich war teilweise sogar schon fast gelangweilt. Hätte sich das Buch nicht so toll gelesen und hätte es nicht immer mal wieder Lichtblicke gegeben, wo mich die Handlung dann doch für einen Moment überzeugen konnte, hätte ich das Buch vermutlich schon nach kurzer Zeit abgebrochen. An diesen Stellen merkte man aber, dass die Autorin es eigentlich kann. Sie konnte mich in den Moment mit dem, was sie macht, wirklich überzeugen und schon fast an das Buch fesseln. Doch leider waren diese kurzen Augenblicke zu wenig, um über alles andere hinwegzusehen. Fazit: "E.J. und das Drachenmal" konnte mich leider nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Grundidee bot viel Potenzial, welches aber leider nicht immer genutzt wurde. Stellenweise merkt man aber: Die Autorin kann es! Leider waren diese Lichtblicke eher selten und so kann ich nur knappe 3 Sterne geben.

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Kann man lesen, muss man aber nicht, trotz Potenzial nach oben

    E.J. und das Drachenmal

    Rebel_Heart

    06. February 2016 um 19:49

    Emilia Jane, kurz E.J. könnte eigentlich ein ganz normales Mädchen sein.. wäre da nicht dieser Moment, in welchem sie sich im Arbeitszimmer ihres Vaters an einer Art Scheibe schneidet. Nicht nur, dass sie sich eh schon mit den üblichen Pubertätsproblemen eines Teenagers rumschlagen muss, nun hat sie auch noch ganz anderes Probleme: Blaues Wasser, dass sie in der Schultoilette erbricht, Hitzewallungen, die sogar in ihrer Bettdecke in Flammen aufgehen lassen. Als sie dann auch noch aufgrund eines merkwürdigen Ausschlags unter Quarantäne gesteckt wird und erfährt, dass sie eine Gezeichnete  - eine Trägerin des Drachenmals - ist, scheint ihr Leben völlig aus den Fugen zu geraten. Das dunkle Etwas, was ihr nach dem Leben zu trachten scheint, kommt immer näher und E.J. muss lernen, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bringen, um es aufzuhalten. Ich bin mir auch nach über zwei Monaten noch nicht sicher, was ich von dem Buch halten soll, wie ich am besten ausdrücken soll, was ich dabei empfunden habe. Den Anfang fand ich wirklich gut. E.J. ist völlig überfordert, mit dem, was gerade alles auf sie einprasselt und dennoch verliert sie ihren Humor nicht. Oder sagen wir eher, die Autorin hat es so beschrieben, dass man oftmals einfach nur ein Schmunzeln auf den Lippen hatte. Irgendwie fand ich aber im Laufe des Buches, dass sich E.J. etwas verändert und das meine ich nicht im positiven Sinne. Es mag komisch klingen, aber ich kann nicht mal genau sagen warum. Sie legt halt oftmals einfach dieses.. zickige Teenagerverhalten an den Tag, welches man - der eine mehr, der andere weniger - von sich selbst auf früheren Tagen kennt. Und ernsthaft, nach einer Weile ging es mir echt auf die Nerven. Mit keinem der Charaktere bin ich eigentlich wirklich warm geworden und zum Ende hin, war es für mich einfach auch einfach viel zu vorhersehbar. E.J., welche natürlich so fast gar keine Probleme damit hat, ihre Kräfte zu kontrollieren, findet sogar  - nennen wir sie Gleichgesinnte -, welche ihr näher sind, als sie es je für möglich gehalten hätte. Irgendwie war mir das ein wenig zu.. naja, zu vorhersehbar eben. Ich hätte mir ein paar mehr Überraschungen gewünscht, ein bisschen mehr Hintergrund wissen und auch ein bisschen mehr Gefühl im Umgang mit einigen Situationen, gerade der, in welcher die Eltern E.J. plötzlich verschwinden. Das war mir irgendwie etwas zu emotionslos.   Ich muss durchaus sagen, dass die junge Autorin Potenzial hat, dass das Buch und ihr Schreibstil durchaus ausbaufähig sind, aber leider muss ich bei diesem Teil sagen, dass ich zu dem Fazit "Kann man lesen, muss man aber nicht.", gekommen bin.

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  • Ein solides Buch mit Potenzial nach oben

    E.J. und das Drachenmal

    Jeanne_Darc

    24. January 2016 um 18:00

    Eigenartige Veränderung in E.J.s Leben werfen sie etwas aus der Bahn Was ist los mit ihr und ihrem Körper? Doch sie ist nicht allein mit ihrem Schicksal Eckdaten zum Buch: Erscheinungsdatum :25.09.2015 Verlag : Riverfield Verlag ISBN: 9783952446324 320 Seiten Genre: Fantasy Art: Reihe (?) Autorin: Anika Oeschger, geboren 1997, ist Gymnasiastin. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich. In ihrer Freizeit geht sie verschiedenen sportlichen Aktivitäten nach und ist seit Jahren eine begeisterte Pianistin. »E.J. und das Drachenmal« ist ihr Romandebüt. Klappentext: Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik. Cover: Das Cover ist wieder in einer sehr hohen Qualität gestaltet und im Gegensatz zu "Thymios" und "Thalam" hat dieses Buch einen Hochglanz-Schutzumschlag. Die dunkelgrüne Farbe finde ich sehr schön und passt auch zum Inhalt. Das Mädchen auf der Vorderseite hätte ich spontan als E. J. identifiziert. Ich persönlich finde das Cover schön, aber ein gewisser "WoW-Effekt" blieb aus. Im Regal macht es sich jedoch sehr schön :) Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr einfach und schnörkelfrei. Stellenweise leider etwas holprig und langatmig - hier verstrickt sich die Autorin in unnötige Erklärungen und ruiniert sich so leider etwas öfter selbst die Spannung. Am Spannungsbogen gehört generell noch etwas gefeilt, da dieser rote Faden zwar vorhanden ist jedoch die Spannung etwas auf der Strecke bleibt. Warum eine gewisse Spannung auch in einem Fantasybuch von Vorteil ist? Ganze einfach weil der Leser so an das Buch gefesselt wird. Ich möchte jetzt nicht nur auf dem Negativen herumhacken, denn das Buch hat auch gute Seiten was den Stil angeht. Zum Beispiel gefiel mit der Einstieg sehr gut und auch die Protagonisten E. J. wir sehr schön in das Buch eingeführt. Sie erscheint sehr sympathisch und man muss einfach mit ihr mitfühlen! Meinung: Was bleibt sonst noch zusagen neben Cover und Schreibstil? Zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich ein großer Fan von dieser Grundidee bin die Anika Oeschger hier in ihren Roman einarbeitet. An der Umsetzung muss noch etwas gefeilt werden aber für ihre 17 Jahre muss ich sagen, dass ich sehr beeindruckt bin von ihrem Talent. Ich freue mich auf jeden Fall auf Teil 2 und hoffe auch, dass sie dieses Mal mehr von ihrem vorhandenen Potenzial ausschöpft, dann kann man in den nächsten Jahren sicherlich ganz viele wundervolle Roman von ihr erwarten! für Teil 2 würde ich mir wünschen, dass die Nebencharakter etwas mehr an Tiefe gewinnen und ebenso würde ich mir wünschen, dass der Schluss der doch etwas hektisch war im 2ten Teil etwas ruhiger und klarer ausfällt. Ich muss zugeben ich hatte im letzten Drittel das Gefühl irgendetwas überlesen zu haben - das war mir dann etwas zu abrupt. Fazit: Ein toller Debütroman der 17-jährigen Anika Oeschger! An der Umsetzung gab es noch ein paar "Mängelchen". Aber in Großen und Ganzen ein lesenwerter Fantasyroman und eine fantastische Grundidee, die ich so noch nicht kannte! Hut ab! Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Band 2! Cover: 0,8 Sterne von 1 Stern Schreibstil: 0,6 von 1 Stern Protagonisten: 0,6 von 1 Stern Thematik: 1,4 von 1 Stern Gesamteindruck 3,4 von 5 möglichen Sternen

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  • E.J. und das Drachenmal

    E.J. und das Drachenmal

    Naddlpaddl

    04. January 2016 um 20:31

    Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die 16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik. Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ... (Quelle: amazon.de) Wo soll ich hier bloß anfangen? Ich hab mich wirklich auf die Geschichte gefreut, ein Mal, welches plötzlich auftaucht, ähnlich wie bei HoN. Ich war gespannt was daraus wird und wollte nur zu gerne wissen, was die Autorin aus einer wundervollen Idee macht. Doch schon am Anfang wurde ich auf den Boden der Tatsachen zurückgerissen. E.J. nervt als Prota. Sie ist auf den ersten Seiten innerhalb von einem Tag in zwei Typen verliebt, springt hin und her und plötzlich ist da der beste Freund, mit dem sie ja niemals zusammen sein will..... Tja niemals ist da relativ und auch diese Liebe ist innerhalb von Stunden entfacht. Dann werden noch E.J. Eltern entführt und meiner Meinung nach tut sie nichts. Sie versucht zusammen mit ihrer Oma, die alles über das Mal und die Gezeichneten und diverse Prophezeiungen weiß zwar irgendwie ihre Kräfte in den Griff zu bekommen, aber an ihre Eltern werden da nur selten Gedanken verschwendet.  Hinzu kommen dann noch die ewig langen Kapitel, die das Lesen wirklich mühsam machen und diverse Ausschmückungen, die eben typisch deutsch sind, die man sich aber auch hätte sparen können. Ein paar Adjektive weniger hätten es an dieser Stelle auch getan. Der Stil war also wirklich gewöhnungsbedürftig und ich habe lange lange gebraucht um mich damit einfach abzufinden. Gemocht habe ich ihn nicht. Die ganze Geschichte war mir einfach zu unrealistrisch... Klar, es ist Fantasy, aber E.J. entdeckt ihre Kräfte und plötzlich haben alle anderen auch Kräfte uns ausgerechnet ihre beste Freundin auch? Ihr Oma ist dann noch zufällig eine Druidin, die ihr bei dem ganzen Kram helfen kann. Und wie soll es auch anders sein, die Gezeichneten üben eine halbe Stunde lang zusammen und zack, beherrschen sie ihre Kräfte aus dem FF. Das war mir leider alles ein bisschen too much und übertrieben. Und dann eben noch E.J. als absolut nervige Protagonistin, die nicht weiß wen oder was sie will und wankelmütig wie ein Blatt im Wind ist. Leider konnte die Geschichte dann auch keine Spannung mehr aufbauen... Gegen Ende hin war ich nur noch genervt, selbst die Wendung war vorhersehbar und hat mich angenervt. Der Spannungsbogen sollte scheinbar gegen Ende explodieren, tat er bei mir aber leider nicht. Ich fand das Ganze einfach aus anderen Büchern schlecht zusammen gewürfelt und konnte der Story und den Charakteren nicht das Geringste abgewinnen. Ich würde niemandem empfehlen dieses Buch zu lesen. Es fehlt leider an jeder Ecke etwas und hat so gar keinen Spaß gemacht. Schade!

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  • E.J. und das Drachenmal

    E.J. und das Drachenmal

    Svarta

    Inhalt: "Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik. Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ..." Zuallererst möchte ich dem Riverfield Verlag danken, da mir dieses Buch von ihm zur Verfügung gestellt wurde! Das Buch ist mir dank seines tollen Covers sofort aufgefallen. Es ist wirklich auffallend, so dass ich es auch im Laden sofort in die Hand genommen hätte. :) Der Einstieg in die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und erschien auch anfangs vielversprechend. E.J.s Leben und "Probleme" als Teenager werden schön und lebhaft geschildert, so dass man sich selbst in seine eigene Zeit als Teenager zurückversetzt und sich erinnert. Auch als die Veränderungen anfingen konnte ich mit ihr noch mitfühlen und mitfiebern, aber dann gab es einen Punkt an dem alles zu viel wurde und vor allem alles zu schnell ging. Die Handlung und auch die Protagonisten hetzen nur so von einem Punkt zum nächsten. Die Autorin verliert sich leider oft in sehr detailreichen, jedoch in meinen Augen unwichtigen Schilderungen und gibt anderen, wirklich wichtigen Details in der Geschichte wenig Raum. Auch ist mir aufgefallen, dass manche Handlungsstränge oder Dinge, die als wichtig erachtet werden irgendwann einfach im Sand verlaufen und in der Geschichte nicht mehr behandelt werden. Hier und da hat es mit der Logik auch nicht so ganz geklappt, da merkte man das die Autorin noch wenig Erfahrung hat und es ihr etwas schwer fiel alles "rund" zu halten. Das größte Problem, dass die Autorin meiner Meinung nach hatte, war wohl das sie einfach zu viel in die Geschichte reinpacken wollte. Ich würde gerne genauer drauf eingehen, aber ich will nicht spoilern. ;) Ganz grob gesagt ist es so, dass man als Leser erst denkt: "Okay ich weiß um was es geht!" und plötzlich kommen nach und nach Dinge dazu, die nur verwirren und die ganze Geschichte überladen wirken lassen. Es hätte dem Buch besser getan, wenn sie sich auf eher weniger Elemente konzentriert und diese ordentlich ausgearbeitet hätte. (Stichwort: Qualität statt Quantität ;)) Auch mit den Charakteren bin ich leider nicht wirklich glücklich. Anfangs mochte ich E.J. noch, aber ich fand sie schnell etwas nervig und konnte ihre Entscheidungen oft nicht nachvollziehen. Allgemein bleiben mir die Charaktere viel zu blass und oberflächlich. Wenig hilfreich waren da auch die Dialoge, die oft sehr gestelzt rüberkamen. Fazit: Die Autorin hatte mit dem Buch wirklich tolle Ideen, leider haperte es an der Umsetzung. Ich wünsche mir, dass sie weiterhin ihre Kreativität behält und auch schreibt... da sie auf jeden Fall Potenzial hat! Leider bin ich von ihrem Debüt enttäuscht worden, aber wer weißt was die Zukunft noch bringt. ;) Ich vergebe 2,5 (= 3) Sterne!

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    • 3

    KruemelGizmo

    30. December 2015 um 16:11
  • Konnte mich gegen Ende immer mehr überzeugen...

    E.J. und das Drachenmal

    Nadja_13

    20. December 2015 um 22:24

    E.J und das Drachenmal von Anika Oeschger Zum Inhalt: Emilia Jane, von allen ausser ihren Eltern nur E.J. genannt, hat eigentlich gerade genug mit ihrem Liebeschaos zu kämpfen, als sie sich an einem mysteriösen Gegenstand schneidet und ihr Leben plötzlich auf den Kopf gestellt wird. Woher kommt das merkwürdige Mal auf ihrem Arm, das fast wie ein Tattoo aussieht? Und weshalb geschehen um sie herum plötzlich ständig merkwürdige Dinge? Dann hat sie plötzlich auch noch unheimliche Träume, die irgendwie zu real scheinen... Meine Meinung: Als ich mir das Programm des neuen Verlags Riverfield angesehen habe, ist mir E.J. und das Drachenmal sofort aufgefallen. Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen und die Kurzbeschreibung klang auch nach einem Buch ganz nach meinem Geschmack. Mein Interesse steigerte sich noch, als ich herausfand, dass es sich bei dem Roman um das Debüt einer erst siebzehnjährigen Autorin handelt. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich noch nie ein Buch einer so jungen Autorin gelesen und war daher sehr gespannt darauf, was mich erwartet. Leider hatten E.J und ich nicht gerade den besten Start. Bevor die fantastischen Elemente in der Geschichte auftauchen dreht sich die Handlung auf den ersten Seiten um E.J.s alltägliches Leben und ihren ersten richtigen Liebeskummer. Ich hatte anfangs zwei grosse Probleme mit dem Buch. Die Geschichte beginnt mit einem Traum von E.J, den ich richtig spannend und sehr gut geschrieben fand, sobald die eigentliche Handlung jedoch beginnt empfand ich den Schreibstil als ziemlich holprig. Zudem konnte mich die Geschichte anfangs auch einfach nicht fesseln, da die Autorin die Gewohnheit hat alltägliche und für die Handlung nicht relevante Dinge viel zu ausführlich zu beschreiben. Mein zweites Problem war E.J. selbst, da sie mir anfangs einfach direkt ziemlich auf die Nerven ging, wofür hauptsächlich das ganze Liebeschaos in ihrem Leben verantwortlich war. Da man als Leser von ihrem Freund ausser ein paar SMS kaum etwas mitbekommt, war es etwas schwierig nachzuvollziehen, dass sie, als dieser mit ihr Schluss macht, anschliessend total am Boden zerstört ist. Besonders da sie mit ihrer Beziehung total unzufrieden war, da besagter (Ex-)Freund sich kaum für sie zu interessieren schien und sie sowieso bereits in einen anderen verliebt war. Glücklicherweise verschwanden jedoch diese Probleme im Verlauf der Geschichte grösstenteils. Der Schreibstil wurde viel angenehmer und ich bin nur noch selten über ein paar Formulierungen gestolpert. Auch E.J. wurde mir im Verlauf der Handlung sympathischer. Es gab jedoch noch immer ein paar Situationen, in denen ich ihr Verhalten nicht so ganz nachvollziehen konnte und mir hätte es insgesamt besser gefallen, wenn die Liebesgeschichte keine so grosse Rolle gespielt hätte, da mich auch ihre neue Beziehung nicht wirklich überzeugen konnte. Je mehr sich die Geschichte auf die fantastischen Elemente konzentriert hat, desto besser hat sie mir gefallen, was bedeutet das sie mir eigentlich je länger je besser gefallen hat. Besonders gegen Ende wurde die Geschichte richtig spannend. Ich fand auch die Idee, die hinter E.J.s Drachenmal steckt sehr interessant und fand die Kräfte die sie im Verlauf der Geschichte entwickelt sehr interessant. Die Geschichte ist von der Idee her natürlich nicht komplett neu, aber es gab doch einige sehr spannende Elemente in der Geschichte. Teilweise hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas schnell entwickelt, besonders da E.J. sehr schnell beinahe perfekt mit ihren neuen Kräften umgehen kann und sowieso teilweise etwas zu perfekt scheint, da sie immer zu wissen scheint, was sie tun muss. Mir hätte es gut gefallen, wenn sich die Geschichte in diesem Aspekt etwas mehr Zeit gelassen hätte, dass man vielleicht noch ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte erhalten und auch die Nebencharaktere noch besser kennen gelernt hätte. Ich nehme jedoch an, dass diese Dinge im zweiten Teil, welcher das Ende andeutet, noch weiter ausgearbeitet werden. Fazit: Obschon dieses Buch mich nicht vollständig überzeugen konnte und ihm etwas mehr Feinschliff sicher gut getan hätte, bin ich dennoch beindruckt von der Leistung der jungen Autorin. E.J. und das Drachenmal zeigt eindeutig gute Ansätze und hat mir besonders gegen Ende wirklich gefallen. 2,5/5*

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  • E. J. und das Drachenmal - Ein gelungenes Debüt

    E.J. und das Drachenmal

    Bücherwahnsinn

    19. December 2015 um 09:48

    Dieses Buch machte mich neugierig als ich es auf der Verlagsseite gesehen habe. Normalerweise meide ich inzwischen ja Bücher mit Gesichtern, da wisst ihr ja eh schon länger, aber dieses nicht. Und ich war natürlich begeistert als mich wenig später der Verlag angeschrieben hat ob ich Interesse hätte an der Zusammenarbeit. Tja, und so landete das Buch nun auch bei mir. Natürlich muss ich jetzt schnell noch mal aufs Cover zurück kommen. Dieses Gesicht ist einfach magisch. Anders kann ich es nicht sagen, es zieht einen einfach in den Bann, diese Augen! Das Gesicht ist so schön und die Augen so Ausdruckstark, und es passt so gut zu E.J., das Cover muss man einfach mögen, sogar ich. Der Titel passt natürlich auch hervorragend, da die Autorin deutschsprachig ist und so der Titel nicht übersetzt werden musste. Zur Autorin kann ich nur sagen, gratuliere! Das Buch ist nicht nur für ein Debüt wirklich sehr gelungen, neun, die Autorin war 17 als das Buch raus kam. Holla, kann ich da nur sagen. Also mein Respekt hat sie! Der Schreibstilist wirklich locker und flüssig zu lesen, man ist gleich mitten in der Geschichte und man will einfach wissen wie die Geschichte weiter geht. Die Geschite um Emilia ist eine magisch-fantastische Geschichte. Der Vater arbeitet als Paläontologe auch manchmal von zu Hause aus, und so hat er gewisse Dinge eben auch zu Hause. Und so auch ein bestimmtes Fossiel welches E.J. beim verbotenen stöbern entdeckt. Zu ihrem Ärger verletzt sie sich dann diesem geheimnisvollen Ding und diese Verletzung bringt so einiges ins Rollen und vor allem wird ihr Leben nie mehr dass sein was es einmal war. Denn kurz drauf verändert sie sich und eigenartige Kräfte machen sich bei ihr bemerkbar. Natürlich verheimlicht sie das ihren Eltern, denn sie weiss das sie eigentlich im Arbeitszimmer nichts zu suchen hat, nur ihre beste Freundin und Freund bekommen die Veränderungen mit. In Panik geraten will sie nach Schottland zu ihrer Grossmutter, denn sie wird wohl die einzige sein die ihr vielleicht helfen kann. Und so beginnt das neue Leben, das mit viel mehr Verantwortung auf ihr lastet, als sie es sich wünscht. Denn richtig bewusst wurde ihr das erst, als sie zusammen mit ihrer Grossmutter nach Hause kommt und ihr Haus total verwüstet vorfindet und von ihren Eltern jegliche Spur fehlt. Anika Oeschger schafft es, E. J. wirklich gut auszuarbeiten. Ich mag E. J. Aber auch Marc und die Anderen. Auch wenn diese im Vergleich zu ihr eher weniger ausgeprägt ausgearbeitet sind. Für ihre 16 Jahre ist Emilia wirklich resolut, sie weiss was sie will, beweisst Mut und ist eigentlich eine richtige Anführerin. Was es mir einfach macht sie zu mögen. Auch die Idee um Drachen und Druiden, find ich spannend, ist mal was anderes als das übliche Vampir- und Werwolfgedöns. Im ersten Moment dachte ich, es gehe um Gestaltwandler, aber das ist es nicht. Und das fand ich auch toll. Denn solche Geschichten gibt es einfach zu genüge. Ich verstehe die 2-Sterne-Rezis ehrlich gesagt nicht, die ich ab und an gelesen habe, denn die Geschichte ist gut. Man darf auch eine Debüt-Autorin nicht mit einem Autor vergleichen der seit Jahren schreibt und zudem muss man auch erachten das die Autorin noch sehr jung war als sie es geschrieben hat. Als das Buch raus kam war sie grade mal 17. Das Ende ist ein offenes finde ich. Klar, die Geschichte ist abgeschlossen doch der Prolog deutet darauf hin das es weiter gehen könnte. Ich denke Verlag und Autorin lassen offen wie oder ob es weiter geht, denn wahrscheinlich will man erst schauen wie das Buch ankommt. Das Buch ist auf alle Fälle nicht als Auftakt gekennzeichnet. Mein Gefühl sagt mir aber, es könnte durchaus weiter gehen... Was ich noch schnell sagen wollte, der Verlag hat das Buch ab 12 Jahren ausgewiesen, aber ich pesönlich würde es jetzt eher ab 14 Jahre empfehlen. Aber schlussendlich ist ja nicht jedes Kind genau gleich. Dieses Buch machte mich neugierig als ich es auf der Verlagsseite gesehen habe. Normalerweise meide ich inzwischen ja Bücher mit Gesichtern, da wisst ihr ja eh schon länger, aber dieses nicht. Und ich war natürlich begeistert als mich wenig später der Verlag angeschrieben hat ob ich Interesse hätte an der Zusammenarbeit. Tja, und so landete das Buch nun auch bei mir. Natürlich muss ich jetzt schnell noch mal aufs Cover zurück kommen. Dieses Gesicht ist einfach magisch. Anders kann ich es nicht sagen, es zieht einen einfach in den Bann, diese Augen! Das Gesicht ist so schön und die Augen so Ausdruckstark, und es passt so gut zu E.J., das Cover muss man einfach mögen, sogar ich. Der Titel passt natürlich auch hervorragend, da die Autorin deutschsprachig ist und so der Titel nicht übersetzt werden musste.  Zur Autorin kann ich nur sagen, gratuliere! Das Buch ist nicht nur für ein Debüt wirklich sehr gelungen, neun, die Autorin war 17 als das Buch raus kam. Holla, kann ich da nur sagen. Also mein Respekt hat sie! Der Schreibstilist wirklich locker und flüssig zu lesen, man ist gleich mitten in der Geschichte und man will einfach wissen wie die Geschichte weiter geht.  Die Geschite um Emilia ist eine magisch-fantastische Geschichte. Der Vater arbeitet als Paläontologe auch manchmal von zu Hause aus, und so hat er gewisse Dinge eben auch zu Hause. Und so auch ein bestimmtes Fossiel welches E.J. beim verbotenen stöbern entdeckt. Zu ihrem Ärger verletzt sie sich dann diesem geheimnisvollen Ding und diese Verletzung bringt so einiges ins Rollen und vor allem wird ihr Leben nie mehr dass sein was es einmal war. Denn kurz drauf verändert sie sich und eigenartige Kräfte machen sich bei ihr bemerkbar.  Natürlich verheimlicht sie das ihren Eltern, denn sie weiss das sie eigentlich im Arbeitszimmer nichts zu suchen hat, nur ihre beste Freundin und Freund bekommen die Veränderungen mit. In Panik geraten will sie nach Schottland zu ihrer Grossmutter, denn sie wird wohl die einzige sein die ihr vielleicht helfen kann.  Und so beginnt das neue Leben, das mit viel mehr Verantwortung auf ihr lastet, als sie es sich wünscht. Denn richtig bewusst wurde ihr das erst, als sie zusammen mit ihrer Grossmutter nach Hause kommt und ihr Haus total verwüstet vorfindet und von ihren Eltern jegliche Spur fehlt.  Anika Oeschger schafft es, E. J. wirklich gut auszuarbeiten. Ich mag E. J. Aber auch Marc und die Anderen. Auch wenn diese im Vergleich zu ihr eher weniger ausgeprägt ausgearbeitet sind. Für ihre 16 Jahre ist Emilia wirklich resolut, sie weiss was sie will, beweisst Mut und ist eigentlich eine richtige Anführerin. Was es mir einfach macht sie zu mögen.  Auch die Idee um Drachen und Druiden, find ich spannend, ist mal was anderes als das übliche Vampir- und Werwolfgedöns. Im ersten Moment dachte ich, es gehe um Gestaltwandler, aber das ist es nicht. Und das fand ich auch toll. Denn solche Geschichten gibt es einfach zu genüge. Ich verstehe die 2-Sterne-Rezis ehrlich gesagt nicht, die ich ab und an gelesen habe, denn die Geschichte ist gut. Man darf auch eine Debüt-Autorin nicht mit einem Autor vergleichen der seit Jahren schreibt und zudem muss man auch erachten das die Autorin noch sehr jung war als sie es geschrieben hat. Als das Buch raus kam war sie grade mal 17.  Das Ende ist ein offenes finde ich. Klar, die Geschichte ist abgeschlossen doch der Prolog deutet darauf hin das es weiter gehen könnte. Ich denke Verlag und Autorin lassen offen wie oder ob es weiter geht, denn wahrscheinlich will man erst schauen wie das Buch ankommt. Das Buch ist auf alle Fälle nicht als Auftakt gekennzeichnet. Mein Gefühl sagt mir aber, es könnte durchaus weiter gehen...  Was ich noch schnell sagen wollte, der Verlag hat das Buch ab 12 Jahren ausgewiesen, aber ich pesönlich würde es jetzt eher ab 14 Jahre empfehlen. Aber schlussendlich ist ja nicht jedes Kind genau gleich. - See more at: http://derbuecherwahnsinn.blogspot.ch/#sthash.ffYHY8V6.dpuf

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  • Mein bisheriger Flop des kompletten Lesejahres...

    E.J. und das Drachenmal

    Abby90

    11. December 2015 um 16:42

    Meine Meinung: Auf dieses Buch aufmerksam geworden, bin ich durch die Blogger-Aktion zu Thalam, da man dieses Buch auch einigen anderen Bloggern hat zukommen lassen. So hab ich mal geschaut, worum es ging und war natürlich direkt sehr neugierig darauf. Allerdings ist hier das Cover, das wirklich schönste am Buch. Während die erste Seite im Buch unglaublich spannend war, man regelrecht dazu animiert wurde, weiter zu blättern, kam bei mir sehr schnell die Ernüchterung, denn die Autorin war absolut nicht in der Lage, den Stil der ersten Seite bei zu behalten. Schnell wurde es sehr verwirrend und vor allem wurde der Lesefluss, der sich wirklich schwer bilden konnte, durch das räumliche Beschreiben (oder zumindest der Versuch dessen) sehr arg in Mitleidenschaft gezogen, denn es passte alles hinten und vorne nicht. Da muss definitiv noch an sehr vielen Stellen gearbeitet werden. Zudem hatte ich das Gefühl, der rote Faden hätte sich komplett aus dem Buch herausgelöst, denn mal plätscherte die Story nur so dahin, dann wurde die Action (sofern es mal welche gab) direkt wieder im Keim erstickt, sodass hier die Teenie-Probleme wichtiger waren, als das eigentliche Fantasy-Element. So konnte ich mich auch mit der Protagonistin EJ nicht einmal anfreunden, denn sie blieb für mich ein nervender Geist, der versuchte, mich auf Teufel komm raus in die Story zu ziehen, obwohl diese eigentlich komplett verschwand. Sie lässt sich leider sehr schwer einschätzen, da ihre persönlichen Eigenschaften wirklich sehr selten bis gar nicht Erwähnung fanden, genau deswegen kann ich zu ihr sehr so wenig sagen. Genau das Gleiche passierte leider auch mit den anderen Figuren. Sie blieben blass und geisterhaft in einer Story haften, der es an Ausdruck und Überzeugung fehlt. Zudem ist hier leider auch die Recherche komplett danebengegangen, denn seit wann sind Drachen eigentlich Druiden. Oder auch anders herum, das ist mir bis heute leider komplett unklar. Deswegen verdient dieses Buch nur 1 Stöberkiste, die sich allein das Cover verdient hat, denn mehr kann ich hier leider nicht als gut hervorheben. Von mir auch ganz klar gar keine Empfehlung an euch.

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