Anita Diamant Das rote Zelt der Frauen

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Inhaltsangabe zu „Das rote Zelt der Frauen“ von Anita Diamant

Dinah, die einzige überlebende Tochter von Jakob und Leah, findet in der Bibel nur kurz Erwähnung. Im Vordergrund dagegen steht das Schicksal ihrer Brüder. In diesem Roman erzählt Dinah selbst von all den Frauen, die im Alten Testament hinter den Taten der Männer verschwinden - angefangen bei ihren eigenen "Müttern", den vier Frauen Jakobs. Sie lieben Dinah und erziehen sie im Geist weiblicher Stärke und Kraft, und sie lehren sie die Bedeutung des "roten Zeltes", Symbol weiblicher Weisheit. Ihr Leben lang wird Dinah sich an die Botschaft dieser Frauen erinnern, wird sich von ihr leiten und führen lassen - auch als sie im fremden Land auf sich allein gestellt ist und sich ein neues Heim aufbauen muß.

Anita Diamants Verdienst ist es, diese Frauengestalten aus der Vergessenheit geholt und mit Phantasie und Scharfsinn ihr ungewöhnliches Portrait geschaffen zu haben. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1999')

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  • Rezension zu "Das rote Zelt der Frauen" von Anita Diamant

    Das rote Zelt der Frauen

    mabuerele

    13. January 2011 um 17:21

    Das Buch berichtet die Geschichte von Dina, der einzigen Tochter Jakobs aus dem alten Testament. Leider weicht die Erzählung in der Charakteristik der handelnden Personen stellenweise gravierend vom Original ab. Vor allem die Gestalt des Joseph wird am Ende des Romans eher negativ dargestellt. Auch Rebekka kommt in der Geschichte nicht gut weg. Ansonsten ist der Roman spannend geschrieben. Es fällt schwer, ihn aus der Hand zu legen. Speziell das Leben der Dina und ihrer Mütter dürfte der damaligen Zeit entsprechen. Wenn man die Bibel nicht als Vergleich nimmt, gibt der Roman einen guten Überblick über die Verhältnisse der damaligen Zeit und die Lebensumstände der einzelnen Völker. Alles, was beschrieben wird, könnte so passiert sein. Da die Schriftstellerin sich aber auf Personen der Bibel konzentriert, hätte ich mir keine so starken Diskrepanzen gewünscht. Diese Tatsache ist auch der Grund dafür, dass ich das Buch nicht besser bewertet habe.

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