Anita Friedrich Der Findelhund: 4 Pfötchen suchen eine Heimat

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Inhaltsangabe zu „Der Findelhund: 4 Pfötchen suchen eine Heimat“ von Anita Friedrich

Nur für kurze Zeit 99 Cent! Die zehnjährige Lea Marie hat nicht die geringste Lust, mit ihrer Tante, ihrem Onkel und deren Sohn die Ferien in Griechenland zu verbringen. Ihre Mutter erwartet ein Baby und sie kann nicht verstehen, dass man sie ausgerechnet jetzt fortschickt. Deshalb ist sie auch anfangs ziemlich bockig und macht es ihren Verwandten alles andere als leicht, mit ihr auszukommen. Nach und nach beginnt Annika jedoch die Ferien zu genießen und sie versteht sich auch immer besser mit ihrem Cousin. Als sie dann auch noch kurz vor Athen einen winzigen Welpen finden, ist Annika froh, ihre Verwandten begleitet zu haben. Was fängt man mit einem höchstens vier bis acht Tage alten Welpen an, der Hunger und Durst hat und die ganze Zeit nach seiner Mutter jammert? Ein Polizist, den sie nach einem Tierheim fragen, meint, sie sollten sich nicht um den Welpen kümmern, sondern ihn in das nächste Gebüsch werfen. Aber das kommt natürlich nicht infrage! Die Familie beschließt für Roni, wie Lea Marie das Welpchen genannt hat, zu sorgen. Die nächsten Tage gestalten sich durch Roni, die durch ständiges Wimmern an ihren Nerven zerrt, reichlich schwierig, aber Lea Marie ist entschlossen, ihm die Mutter zu ersetzen. Dass Roni diese schwierige Zeit überlebt, ist einzig und allein ihrer Fürsorge zu verdanken. Schließlich ist der Urlaub zu Ende und sie fahren nach Hause. Lea Marie will Roni nie wieder hergeben, nur was werden ihre Eltern dazu sagen? Werden sie einsehen, wie wichtig Roni für Lea Marie ist, oder wird ihnen der kleine Welpe nicht willkommen sein? Die Hunde Roni und Pucky haben wirklich gelebt. Wir fanden Roni kurz vor Athen. Sie war höchstens sechs Tage alt. Noch heute erscheint es mir wie ein Wunder, dass es uns gelungen ist, sie am Leben zu erhalten. Roni und Pucky wurden im Laufe ihres Lebens wirklich gute Freunde. Anita Friedrich

Ein schönes Kinder- und Jugendbuch. Ich werde es meinen Nichten empfehlen und meinen Enkelkindern vorlesen.

— LionsAngel
LionsAngel
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