Anita Hintz Galgenwald

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Inhaltsangabe zu „Galgenwald“ von Anita Hintz

Als Laura ihre Freundin Ina übers Wochenende zu sich einläd, hat diese ein sonderbares Brett im Gepäck.Stolz erklärt Ina ihr, dass es sich bei dem Brett um ein Witchboard handelt und man damit Kontakt mit den Toten aufnehmen kann.Ina überredet Laura und trotz ihrer Angst willigt Laura ein.Unheimliche Dinge geschehen und niemals hätten sich die Freundinnen ausgemalt, wie gefährlich die Benutzung dieses Brettes werden kann.Serienbuch / Gruselroman für Jugendliche

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  • Galgenwald - Das Mädchen vom Waldrand

    Galgenwald
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    29. January 2017 um 17:00

    Aufmachung des BuchesDas Cover von „Galgenwald – Das Mädchen vom Waldrand“ von Anita Hintz zeigt ein gezeichnetes Mädchengesicht. Die Gestaltung des Bildes wirkt durch seine schwarze, düstere Farbe etwas gruselig. Bei dem Buch handelt es sich schließlich auch um einen Jugend-Gruselroman.Inhalt Die siebzehnjährige Carina zieht mit ihrer alleinerziehenden Mutter nach Hannbach. Dieser Ort liegt am Ende der Welt für Carina und sie ist über den Umzug zunächst gar nicht glücklich. Das liegt auch daran, dass sie keine richtigen Freunde findet. Ihre Schulkameradin Tatjana entwickelt sich als Feindin nachdem Mitschüler Jan Interesse an Carina zeigt. Tatjana sieht Jan als ihr Besitz an und zeigt bösartige Züge. Zum Glück lernt Carina ein Mädchen namens Sina am Rande des gefürchteten Galgenwaldes kennen. Die beiden verstehen sich richtig gut. Sina zeigt ihr sogar das Innere des Waldes. Doch eigentlich soll sich Carina doch vom Galgenwald fernhalten. Alle Einwohner aus Hannbach meiden ihn und es gibt viele Schauergeschichten über verschwundene und getötete Personen. Carina findet diese Angst lächerlich, doch merkwürdig, dass sie Sina immer nur am Rande oder im Wald treffen kann… Meine Meinung Ich habe bereits „Galgenwald – Das Witchboard“ von Anita Hintz gelesen. Bei „Galgenwald – Das Mädchen vom Waldrand“ handelt es sich eigentlich um das erste Buch der Reihe. Allerdings kann man die Bücher unabhängig voneinander lesen und es bedarf keine Vorkenntnisse.„Das Mädchen vom Waldrand“ lässt sich flüssig und schnell lesen. Die Geschichte wurde nicht langweilig und so war ich schnell auf der letzten Seite angekommen. Das Buch hat allerdings auch nur knapp 145 Seiten. Carina ist mit ihrer Mutter gerade nach Hannbach gezogen und sehr unglücklich darüber. Schon bei ihrem Einzug machen sich Jugendliche über sie lustig. So wird es für sie schwer in der Schule Anschluss zu finden. Ganz im Gegenteil – Sie muss sich mit ihrer Mitschülerin Tatjana auseinander setzen. Diese zeigt sehr besitzergreifende Charakterzüge gegenüber Schulkamerad Jan. Dieser zeigt Interesse an Carina. Und das gefällt Tatjana überhaupt nicht. Hier hatte ich die Hoffnung, dass sich Tatjana vielleicht doch noch zum Guten ändert. Schließlich zeigt sie auch auf einmal eine andere Seite von sich. Doch ist diese Wandlung wirklich echt? Oder muss Carina sich stark vor ihrer Mitschülerin in achtnehmen? Es wird auf jeden Fall spannend!Eine kleine Liebesgeschichte gibt es in dem Galgendwald-Buch sogar auch. Carina und Jan mögen sich sehr und kommen sich näher. Doch Tatjana möchte dies dringend verhindern. Was mich irritiert hat und was leider auch nicht so ganz geklärt wurde, ist die Abneigung von Jans Mutter gegenüber Carina. Warum ist sie gegen die Beziehung der beiden? Und warum mag sie komischerweise Tatjana so gerne? Hier hätte ich mir mehr Informationen gewünscht.Der Gruseleffekt in diesem Buch ist der Galgenwald. Alle Hannbacher meiden ihn, nur Carina traut sich an den Waldrand. Dort trifft sie auf Sina und freundet sich mit ihr an. Doch warum trifft Carina das Mädchen immer nur am und im Wald? Welches Geheimnis hat sie? Aus dem Wald dringen auch immer wieder seltsame Schreie. Was hat es mit dem Galgenwald auf sich? Eine Freundschaft entwickelt sich zwischen Sina und Carina. Aber auch ein Rachefeldzug wird geplant. In welcher Beziehung stehen Sina und Tatjana? Auch diese Handlung war sehr interessant.Der Schreib- und Erzählstil von Anita Hintz hat mir auch bei diesem Galgenwald-Buch sehr gut gefallen. Ich habe mit Carina gefiebert, auf wen sie sich verlassen und ob aus Jan und sie ein Paar werden kann.Die Geschichte nimmt am Ende noch einmal eine Wendung mit der ich aber irgendwie schon fast gerechnet habe ;-). Mein Fazit Auch dieses Galgenwald-Buch hat mich unterhalten. Mir hat die Handlung gut gefallen. Die Lektüre bekommt vier Sterne von mir.

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  • Galgenwald - Das Witchboard

    Galgenwald
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    21. September 2016 um 17:49

    Aufmachung des BuchesDas Cover von „Galgenwald – Das Witchboard“ ist düster und dunkel. Man sieht das Spielbrett des Witchboards. Es ist ein gut gewähltes Bild und man weiß nun auch, wie man sich dieses Brett vorzustellen hat. Das Cover zeigt für mich auf, dass es sich um eine Gruselgeschichte handelt. Inhalt Es sind Ferien! Endlich darf Ina bei ihrer Freundin Laura ein Wochenende übernachten. Hierbei bringt sie ein Spielbrett mit, das so genannte Witchboard. Damit kann man Kontakt zu Toten aufnehmen. Ina überredet Laura es auszuprobieren. Dazu gehen sie nachts zum Galgenwald, der für Schauergeschichten bekannt ist. Nun müssen Ina und Laura feststellen, dass an diesen Gerüchten etwas dran ist. Unheimliche Dinge passieren und die beiden Freundinnen müssen sehen, dass sie nicht verflucht werden.Meine Meinung Zunächst möchte ich mich bei Michèle von Elchi’s World of Books bedanken, denn sie hat mich an Anita Hintz für das Rezensionsexemplar zu „Galgenwald – Das Witchboard“ vermittelt. Vielen Dank. Ich muss dazu sagen, dass ich erst unsicher war, ob ich das Buch lesen soll, da ich eher weniger Gruselgeschichten lese :-D. Aber da es sich bei „Galgenwald – Das Wichtboard“ um ein Jugendbuch handelt, habe ich mich dafür entschieden. Zwar sind natürlich Gruseleffekte in dem Buch vorhanden, aber auch für meinen zart besaiteten Charakter verdaulich ;-).Laura und Ina haben Ferien und Ina darf bei Laura über das Wochenende übernachten. Inas Mutter scheint sehr streng zu sein, denn Ina hat sehr oft Angst vor der Reaktion ihrer Mutter. Es hat mich auch leicht irritiert, dass sie öfter Aussagen wie „sie bringt mich um“ macht. So ist es für Ina ein tolles Ereignis, dass sie nun endlich die Erlaubnis bekommen hat bei Laura sogar für mehrere Tage zu übernachten. Sie bringt bei ihrem Besuch ein Spielbrett, das Witchboard, mit, das sie auf dem Dachboden gefunden hat. Damit kann man Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen. Laura ist zunächst skeptisch, doch dann machen sie sich ausgerechnet zum gruseligen Galgenwald auf um dort die Toten „anzurufen“. Dort wird es dann auch unheimlich. Das Spiel funktioniert und Laura und Ina erleben gruselige Moment. Dabei kann es auch für den Leser etwas schaurig werden. Doch Anita Hintz hat einen guten Erzählstil, der geeignet für einen Jugendroman ist. Ich konnte nachts noch schlafen ;-).Es bleibt spannend, denn auch die Tage nach ihrem Witchboard-Abenteuer im Galgenwald, werden sie von Geister und Klopfgeräuschen sowie merkwürdige Ereignisse aufgesucht. Werden die beiden letztendlich etwa verflucht und im Galgenwald ihr Dasein verbringen müssen? Laura und Ina bekommen es immer mehr mit der Angst zu tun. Was ist, wenn auch noch ein Geist von ihnen Besitz ergreift?Mir hat das Buch für einen Jugendgruselroman mit knapp 150 Seiten gut gefallen. Es ist auch nicht nur ein Buch voller Gruselmomente sondern man erlebt auch die Freundschaft zwischen Ina und Laura gut mit. Sie verstehen sich gut, haben aber auch ihre Meinungsverschiedenheiten. Ina wächst in einer strengen Familie auf und muss jeden Sonntag in die Kirche. Laura dagegen lebt mit ihrer doch lockeren Mutter zusammen. Hier erkennt man die unterschiedlichen Verhältnisse der beiden Freundinnen.Die Vorgeschichte über den Galgenwald zu Beginn des Buches finde ich sehr interessant. So erfährt man, was es mit diesem Wald auf sich hat.Bei „Galgenwald – Das Witchboard“ handelt es sich bereits um das zweite Buch der Galgenwaldreihe, aber sie scheinen unabhängig voneinander zu sein. Mich interessieren nun auch noch die weiteren Galgenwaldbücher. Die Geschichte ist mit ihren etwa 150 Seiten ein schnell lesbares Buch, die nicht langweilig wird.Mehr zu Anita Hintz findet ihr hier: http://galgenwald.jimdo.com/Mein Fazit Vielen Dank Michèle und Anita Hintz für die Möglichkeit „Galgenwald – Das Witchboard“ zu lesen und rezensieren. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Dem Buch gebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung für Jugendgruselromanfans. 

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