Anita Konstandin

 4.1 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf von Anita Konstandin

Anita Konstandin, 1956 in Stuttgart- Bad Cannstatt geboren, arbeitete als angestellte, später als freiberufliche Werbetexterin. Schreiben ist ihre Leidenschaft, und so verfasste sie Kurzgeschichten für Literaturwettbewerbe und Krimi-Anthologien. »Morgen früh, wenn Gott will« ist ihr erster Roman.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Anita Konstandin

Cover des Buches Morgen früh, wenn Gott will9783842514799

Morgen früh, wenn Gott will

 (4)
Erschienen am 15.10.2016
Cover des Buches Verhängnisvolle Freundin9783842521483

Verhängnisvolle Freundin

 (3)
Erschienen am 25.03.2019

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Rezension zu "Verhängnisvolle Freundin" von Anita Konstandin

Soko Hasenberg
MissNorgevor einem Jahr

✿ Kurz zur Geschichte ✿
Alexa Opitz liegt an ihrem 6. Hochzeitstag ermordet in ihrem Bungalow. Ihr Ehemann Gordon, ein Immobilienmakler, gerät unter Verdacht. Stimmt sein Alibi? Als im Umfeld der Toten ein geheimnisvoller Mann auftaucht, mit dem Alexa sich zu bizarrer Erotik traf, verwickelt sich der Fall immer mehr. Doch dann stoßen die Polizisten auf eine sonderbare junge Kellnerin, die sich durchs Leben lügt und täglich ums Überleben kämpft.
Corry Voss und Fabio Lavelli fädeln mit Hochdruck die Geschichte dieses verstörenden Verbrechens auf. Als ihre Ermittlungen in das Löwenrevier eines Safariparks führen, geraten nicht nur sie in höchste Lebensgefahr.
✿ Meine Meinung ✿
Anita Konstandin versteht es hervorragend, mich als Leserin in die Irre zu führen und mir Charaktere vorzustellen, wo ich zuerst keinen Zusammenhang sehen kann, wie diese jemals in den restlichen Plot passen sollen. Hier ist es Huttla, eine junge Frau, die ich überhaupt nicht ein- bzw. zuordnen konnte. Sie war mir von Beginn an suspekt, doch dann, je näher ich ihr kam, je besser konnte ich sie verstehen. Der Fall an sich ist spannend aufgebaut und die Wendungen sind klasse. Leider fand ich die Ermittlungen oftmals sehr zäh und in die Länge gezogen. Die Autorin macht es den Lesern nicht einfach, sie kaut einem nicht alles vor, man muss schon am Ball bleiben und mitdenken. Die Ermittlergruppe um Corry und Fabio und auch die Personen rund um den Fall sind nicht gewöhnlich, sondern haben alle ihre Eigenarten, mit Ecken und Kanten. Am Ende, nach dem Showdown, habe ich das Buch zugeklappt und war zufrieden.
✿ Fazit ✿
Wieder ein lesenswerter Stuttgart-Krimi, wenn mich auch ein paar Kleinigkeiten gestört haben. 

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Rezension zu "Verhängnisvolle Freundin" von Anita Konstandin

Rezension zu Verhängnisvolle Freundin
KruemelGizmovor einem Jahr

An ihrem 8. Hochzeitstag wird Alexa Opitz ermordet in ihrem Bungalow aufgefunden. Ihr Ehemann Gordon gerät als erstes unter Verdacht seine Frau ermordet zu haben. Als bei der Untersuchung des Falles ein anderer Mann auftaucht, mit dem sich das Opfer zu Sexspielen getroffen hat, wird der Fall immer komplizierter. Corry Voss und Fabio Lavelli arbeiten unter Hochdruck um diesen Fall zu lösen und stoßen dabei auf eine junge Kellnerin, die sich mühsam durchs Leben kämpft und es mit der Wahrheit nicht sehr genau nimmt. Ihre Ermittlungen führen sie zu einem Safaripark, in dem nicht nur die beiden Ermittler in höchster Gefahr schweben...

Verhängnisvolle Freundin stammt aus der Feder von Anita Konstandin.

Die Ermittler Corry Voss und Fabio Lavelli bekommen es mit einem komplizierten Fall zu tun, bei dem die Ermittlungen erst nach und nach die Geheimnisse um Alexa Opitz preisgeben. Beide Ermittler wirken sympathisch und kompetent, allerdings fand ich es manchmal ein wenig schwierig die ganzen weiteren Personen im Polizeiapparat während der Ermittlungen zu zuordnen, es wirkte auf mich ein wenig unübersichtlich. Auch blieben die Ermittler gegenüber der jungen Kellnerin, genannt Huttla, doch ein wenig blass. Huttla durch den Krimi zu folgen machte wirklich Spaß, sie ist eine wirklich ungewöhnliche Protagonistin, bei der ich zwischen Faszination und Kopfschütteln über ihre Gedankengänge hin und her schwankte.

Der Fall selbst ist interessant, aber recht schnell bekam ich eine Ahnung in welche Richtung sich das ganze entwickeln wird. Der Spannungsbogen entwickelte sich für mein Empfinden durch die doch manchmal zähen Ermittlungen etwas langsam, aber durch Huttla bleibt man immer neugierig wie es weitergeht. Das Finale ist wirklich mal was Außergewöhnliches und sehr spannend erzählt und konnte mich wirklich für sich einnehmen.

„Verhängnisvolle Freundin“ ist der zweite Fall mit den Ermittlern Voss und Lavelli, man diesen auch gut lesen ohne den Vorgänger zu kennen, alle wichtigen Informationen zu den Ermittlern werden gut erläutert und man hat keinerlei Verständnisprobleme.

Mein Fazit:
Ein interessanter Krimi, mit einem außergewöhnlichem und spannenden Finale und einer ungewöhnlichen Protagonistin, der ich mit Spaß durch den Krimi folgte.

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Rezension zu "Morgen früh, wenn Gott will" von Anita Konstandin

Gleich mit der ersten Seite wurde ich in die Story reingezogen...
UnterDieHautvor einem Jahr

Gleich mit der ersten Seite wurde ich in die Story reingezogen. Das Buch lässt sich angenehm lesen und auch die Kapitellänge ist gut gewählt. Es ist sehr spannend. Lediglich die Ermittlungen hätten für meinen Geschmack ein klein bisschen weniger sein dürfen, dafür die Teile des „Bösen“ ein wenig mehr. Die Charaktere waren gut
beschrieben, man durchlebt auch etliche Gefühle zusammen mit ihnen.

Wer hinter dem Bösen steckt, ist zwar schon relativ früh ersichtlich, dennoch ist das Buch alles andere als langweilig. Durch die eingestreuten Rückblicke in die Vergangenheit erfährt man langsam auch immer mehr über das „Warum“, was mir persönlich immer seht gut gefällt.

Dadurch, dass ich die Wilhelma (und auch Stuttgart) kenne, waren diese Teile des Buches natürlich für mich noch toller zu lesen und quasi das I-Tüpfelchen.  Aber auch als „Auswärtiger“ kann man der Story trotzdem gut folgen.

Die Mordmethode fand ich sehr interessant und gut gewählt. Die Geschichte hat gegen Ende nochmal eine Drehung hingelegt, die mich überrascht hat und mich das Buch nicht mehr aus den Händen legen lassen wollte, bevor ich nicht die letzte Seite gelesen habe.

Cover & Titel finde ich beide gut gewählt.

Fazit:
Das Buch gehört auf Grund der Seitenzahl normalerweise eher zu den Büchern, wo ich zwischendurch immer mal wieder ungeduldig schaue, wie viele Seiten es denn „noch“ sind. Hier habe ich das zwar auch gemacht, aber eher wehmütig, denn ich hätte gerne noch weitergelesen. Ich fand es toll und gebe gerne eine Leseempfehlung. Freue mich jetzt schon auf den Nachfolgeband. :-)

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