Anita Lenz Wer liebt, hat Recht

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Inhaltsangabe zu „Wer liebt, hat Recht“ von Anita Lenz

§B§Liebe, Sex und Eifersucht ... eine Achterbahnfahrt der Gefühle§S§§"Mein Mann betrügt mich, ich weiß es genau." Mit diesem Satz beginnt eine leidenschaftliche Geschichte um Liebe, Sex und Eifersucht. Die Ich-Erzählerin, eine Journalistin in Berlin, erfährt nach fast 28-jähriger Ehe zufällig, dass ihr Mann, ein Literaturprofessor in Schwaben, ein Doppelleben geführt hat und gerade Vater geworden ist. Er hatte sich mit seinem zweigeteilten Leben gut eingerichtet in der Provinz, während sie in der Hauptstadt nicht einmal ahnte, dass ihre Beziehung in der Sackgasse steckte. Im Gegenteil, sie hatte sich auf die Geburt des gemeinsamen Enkelkindes gefreut. Ein Ehedrama beginnt, eine Achterbahnfahrt der großen Gefühle. Die betrogene Frau protokolliert alle Phasen ihrer sexuellen Eifersucht, ihre Obsessionen und ihren Hass, ihre Angst vor dem fremden Kind, die absurden Versuche ihres Mannes, seine Verstrickungen zu verschleiern, als es nichts mehr zu verschleiern gibt. Sie rechne t mit sich und ihrem Mann schonungslos ab, aber nicht um sich zu rächen, sondern um zu wissen, warum sie ihn nicht verlieren möchte und ob sie ihn auch mit Kind ertragen kann. Ihr Kopf sagt nein, aber dann stolpern beide doch immer wieder über die verrückte Liebe, die sie trotzdem und immer noch füreinander empfinden. Es ist eine große Liebesgeschichte, beklemmend und komisch zugleich, sarkastisch und drastisch und kein bisschen weinerlich.§

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  • Schade, das ich es gelesen habe.

    Wer liebt, hat Recht

    lauja01

    29. March 2016 um 20:58

    Über das Buch: ISBN: 3462029495 Preis: 8,90 Euro Erschien: 2000 Seiten: 185 Originalsprache: Deutsch Verlag: Kiepenheuer & Witsch (KiWi) Gelesen vom 12.3.2016-15.3.2016 Inhalt: Nach fast 28-jähriger Ehe erfährt Maja zufällig, dass ihr Mann ein Doppelleben geführt hat und gerade Vater geworden ist. Ein Ehedrama beginnt, eine Achterbahnfahrt der großen Gefühle.»In einer Zeit, in der Zeit so schnell wie möglich gefüllt werden muss, hält diese Frau aus. Sie hält Schmerz aus, sie hält sich aus, sie hält durch. Für die eine große Liebe. Das Cover: Das Cover finde ich nicht so schön. Icch finde es eher langweilig. Die ersten 3 Sätze: Mein Mann betrügt mich, ich weiß es genau. Vorgestern sind wir aus Italien, zurückgekommen, Familienostern mit Gästen, bunten Eiern, Passcha , Piroggen und festlichem Frühstück, wie gewohnt nach russischer Art. Zehn Tage Umbrien in der Frühlingssonne, viel Wein, viel Gequatsche, viel Gelächter, auch der Hund bester Laune. Meine Meinung: Das Buch ist in Ich-Form geschrieben, aus der Sich der Frau. Das Buch ist oft verwirren geschrieben, das man manche Sätze zwei mal lesen muss. Auch ist es schwer zu lesen, weil man nicht sofort sieht, was Gespräche sind oder nicht. Ich finde die Sätze sind alles so hintereinander geklatscht. Ohne Absatz und ohne Anführungsstriche. Hauptsache schnell die Geschichte nieder geschrieben. Auch die Handlungen springen nur so hin und her, das man das Gefühl hat, die Auorin schreibt gerade das nieder, was ihr gerade in den Sinn kommt. Was komisch zu lesen war, das es in einer Zeit spielt, als es noch DM gab. Musste man sich dran gewöhnen. Ich finde auch das die Frau sich ausnutzen lässt. Mir ist das hier zu viel Hick Hack. Liebt sie ihn jetzt oder nicht? Was will sie eigentlich? Man hat das Gefühl, die Autorin konnte sich nicht entscheiden, was sie eigentlich möchte. Ich hätte dem Mann die Augen ausgekratzt. Wie der Helmut mit seiner Frau umgeht, das geht ja gar nicht. Ich war echt froh, als ich den Roman endlich zu Ende hatte. Denn dann konte ich mich endlich wieder angenehmere Lektüre widmen. Fazit: Schade, das ich es gelesen habe. Über die Autorin: Anita Lenz, Jahrgang 1945, ist Journalistin. Die gelernte Buchhändlerin, Historikerin und Politologin hat lange bei einer Berliner Tageszeitung gearbeitet und schreibt gegenwärtig an einem Buch zu einem zeitgeschichtlichen Thema.

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  • Rezension zu "Wer liebt, hat Recht" von Anita Lenz

    Wer liebt, hat Recht

    Friggy91

    03. January 2011 um 19:17

    Meiner Meinung nach, ist das Buch ziemlich langweilig...ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich mich nicht in die Lage dieser Frau hineinversetzen konnte, oder ob es generell einfach nur schrott ist...

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