Anita Shreve Der einzige Kuss

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Inhaltsangabe zu „Der einzige Kuss“ von Anita Shreve

Voller Zuversicht startet die junge Honora in ihre Ehe mit dem wohlsituierten Sexton. Als die beiden eine einsam gelegene alte Villa an der Küste Neuenglands beziehen, scheint das Glück vollkommen. Doch der Börsenkrach von 1929 bereitet ihrer Idylle ein jähes Ende. Sexton verliert seine Arbeit und Honora muss bald erkennen, auf welch brüchigem Fundament ihre Existenz aufgebaut war. Als sie sich Hals über Kopf in McDermott, einen Textilarbeiter und Streikorganisator aus der nahen Fabrik, in der schließlich auch Sexton unterkommt, verliebt, nimmt das Drama seinen Lauf ...

Traurig und zum Heulen schön.

— Valentine

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  • Rezension zu "Der einzige Kuß" von Anita Shreve

    Der einzige Kuss

    WildRose

    03. July 2011 um 12:54

    Ich habe das Buch nun schon zweimal gelesen. Beim ersten Mal fand ich es anfangs ein wenig mühsam, hineinzufinden; das lag aber vor allem daran, dass ich den Stil Anita Shreves damals noch nicht so gut kannte. Inzwischen aber ist dieses Buch mir sehr ans Herz gewachsen. Der Teil um die Produktionsbedingungen, die die Arbeiter in den Textilfabriken früher ertragen mussten, war auf jeden Fall gut recherchiert, was das Buch auch geschichtlich interessant macht. Dass aus der Sicht mehrerer Personen erzählt wird, finde ich ebenfalls gut. Anita Shreve gelingt es, das Leben mehrer ganz unterschiedlicher Menschen geschickt ineinander zu verknüpfen und jedem einen Charakter, eine Seele zu geben. Darum finde ich dieses Werk auch sehr gut gelungen.

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  • Rezension zu "Der einzige Kuß" von Anita Shreve

    Der einzige Kuss

    greenamazone

    23. January 2011 um 19:37

    Zwanziger Jahre - Amerika: Honora und Sexton haben gerade geheiratet und sich ein Häuschen am Meer gekauft. Dann verliert Sexton seine Arbeitsstelle als Handelsvertreter in Sachen Schreibmaschinen. Er fängt in einer Weberei an zu arbeiten. Die Industriellen kürzen bald die Löhne und die Arbeiter organisieren einen groß angelegten Generalstreik. Und Sexton mischt voll mit, zumal er für die erforderlichen Flugblätter eine gestohlene Vervielfältigungsmaschine sowie eine Schreibmaschine bieten kann. Doch damit begibt er sich und seine junge Frau in Gefahr. Eine schön erzählte aber traurige Geschichte.

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