Anita Shreve Eine Hochzeit im Dezember

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Inhaltsangabe zu „Eine Hochzeit im Dezember“ von Anita Shreve

Noras Landgasthof blitzte in seiner kühlen Klarheit, und die idyllischen Berkshire Hills zeigten sich an diesem Dezemberwochenende von ihrer besten Seite. Die ersten der sieben Gäste, die einander noch aus der gemeinsamen Schulzeit kannten und nun Bills und Bridgets späte Hochzeit feiern würden, trafen erwartungsvoll am Freitagnachmittag ein. Alle blickten sie neugierig und doch mit einer gewissen Furcht auf die vor ihnen liegenden Tage. Denn sie würden sich auch damit beschäftigen müssen, was wirklich geschah in dieser verhängnisvollen Nacht vor 27 Jahren, die ihrer aller Leben für immer verändert hatte. "Anita Shreve ist eine so bestechend klare wie elegante Erzählerin" (New York Times Book Review) und gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Autorinnen der Gegenwart.

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  • Die Autorin hat leider versucht, diesen Roman auf Massentauglichkeit zu trimmen

    Eine Hochzeit im Dezember
    MartinaM

    MartinaM

    29. July 2015 um 19:14

    Der Klappentext verspricht einen durchaus interessanten Romanstoff, aber die Umsetzung ist Anita Shreve leider so gar nicht gelungen. Zum Inhalt: Um die Hochzeit der krebskranken Bridget und ihres Bald-Ehemannes Bill zu feiern, treffen sich nach 20 Jahren sieben alte College-Freunde wieder Bill und Bridget waren schon zu College-Zeiten ein Paar, haben sich aber dann aus den Augen verloren und wollen es trotz der Erkrankung von Bridget noch einmal miteinander versuchen. So weit, so gut. Aber eine tragisches Ereginis während der College-Zeit, dass noch alle Protagonisten beschäftigt, überschattet die Hochzeit von Bill und Bridget. Verständlich fand ich, dass das damalige Schicksal von Stephen, der nun als Einziger nicht mehr lebt, von den Protagonisten noch zu verarbeiten ist und zum zentralen Thema dieses Romans wird. Gestört hat mich aber die Holzhammer-Methode, mit der die Autorin die Ereignisse des 11. Septembers mit den fiktiven Problemen der erfundenen Protagonisten zu verbinden versucht. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch fast den ganzen Roman, hat aber für mich mit dem Inhalt so rein gar nichts zu tun. Sicherlich ist zwar durchaus lobenswert, dass die Protagonisten Empathie und Betroffenheit für dieses Ereignis zeigen, dass nicht nur Amerika erschüttert hat, ist aber hier irgendwie fehl am Platze. Auch der Roman im Roman, der von einer Protagonistin geschrieben wird, wirkt doch eher etwas störend. Auch hierfür musste ein weiteres tragisches Ereignis und zwar die Halifax-Explosion von 1917 herhalten. Der tiefere Sinn erschließt sich mir auch nicht ganz. Denn leider wird ohne Übergang von harmlosen College-Geschichten oder der "phantastische Kaffee" im Gasthof (wo die Hochzeit stattfindet) auf die Ereignisse des 11. Septembers eingegangen. Hier hat die Autorin leider etwas zuviel des Guten in die Geschichte gepackt. Wenn Anita Shreve sich auf die Geschichte von Bill und Bridget und die Probleme und Sorgen ihrer College-Freunde beschränkt hätte, wäre Eine Hochzeit im Dezember ein durchaus lesenswerter Roman geworden. Die Auflösung des tragischen Ereignisses von Stephen wird daher fast an den Rand gedrängt.

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  • Rezension zu "Eine Hochzeit im Dezember" von Anita Shreve

    Eine Hochzeit im Dezember
    WildRose

    WildRose

    23. December 2011 um 08:48

    Ich fand diesen Roman von Anita Shreve ganz nett, jedoch nicht so gut wie beispielsweise "Olmypia". Dass in dem Buch selbst noch eine andere Geschichte erzählt wird, fand ich eher störend, da man so immer wieder aus der eigentlichen Handlung hinausgerissen wird. Die Geschichte ist ganz gut, aber man hätte aus der Idee hinter dem Buch auch mehr machen können.

  • Rezension zu "Eine Hochzeit im Dezember" von Anita Shreve

    Eine Hochzeit im Dezember
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    09. August 2010 um 18:08

    Der Titel deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine übliche Hochzeit unter jungen Leuten handelt, sondern um eine späte Hochzeit zweier früherer Schulfreunde,der eine Trennung und eine schwere Krankheit vorangeht.Alle geladenen Gäste zu dieser Hochzeit sind frühere Schulfreunde, Mitte vierzig,die dieser späten Hochzeit beiwohnen wollen.Die Braut ist krebskrank und hat einen halbwüchsigen Sohn und der Bräutigam hat seine Familie verlassen um seine frühere Schulfreundin endlich zu heiraten.Einige alte Fäden werden wieder aufgenommen und der ungeklärte Tod eines ehemaligen Schulfreundes wird endlich besprochen und aufgeklärt.Es ist insgesamt ein leicht melancholischer Roman geworden über die verpassten Möglichkeiten einer Gruppe Leute,bei dem nur die Braut und der Bräutigam ihrem Leben eine andere Richtung gegeben haben.Eine der Frauen entwirft nebenher noch einen eigenen Roman und ich finde das ist einfach zuviel des Guten.Ein Roman im Roman erschwert einfach das Lesen.Schade!

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  • Rezension zu "Eine Hochzeit im Dezember" von Anita Shreve

    Eine Hochzeit im Dezember
    Little_Laney

    Little_Laney

    05. January 2010 um 11:42

    Ich habe das Buch bisher nicht zu Ende gelesen und ich werde dies vorerst auch nicht tun, da es mir einfach zu langweilig war. Es fehlte einfach die Spannung und es werden zu viele Dinge erzählt, die nichts mit der Story zu tun haben...