Anita Shreve Stille über dem Schnee

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Inhaltsangabe zu „Stille über dem Schnee“ von Anita Shreve

Zusammen mit seiner zwölfjährigen Tochter Nicky hat sich der erfolgreiche Architekt Robert Dillon ins einsame New Hampshire zurückgezogen. Doch erst als die beiden in dem verschneiten Wald hinter ihrem Farmhaus ein erfrierendes Neugeborenes finden, stellen sie sich der Tragödie, die sie an diesen menschenleeren Ort geführt hat … Eine berührende Geschichte über die Geheimnisse, die wir in uns tragen und doch irgendwann miteinander teilen müssen, um Erlösung zu finden.

Schicksale, die zum Nachdenken auffordern

— Kelo24

Eines meiner Lieblingsbücher!

— barabook

Schöner Schreibstil! Lässt den Leser nachdenklich zurück.

— Fay1279

Ein sehr schönes Buch- mir gefällt, wie die Autorin zwischen Erinnerung und Gegenwart wechselt. Ich liebe ihren Schreibstil!

— mb1ch2

Dieses Buch ist eine "stille" Geschichte mit großen Charakteren, die zum Nachdenken anregt.

— ***Chrissy***

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  • Aus einem Thriller wird eine Familiengeschichte

    Stille über dem Schnee

    Forti

    31. August 2017 um 15:44

    Die Ich-Erzählerin Nicky lebt als 12-Jährige mit ihrem Vater in ländlichen New Hampshire, wo die beiden in einer eisigen Winternacht im verschneiten Wald ein ausgesetztes Neugeborenes finden. Was wie ein Thriller beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer einfühlsamen Familiengeschichte, die ohne größere Überraschungen erzählt wird. Insgesamt herrscht eine düstere Stimmung, geprägt von Winterstürmen, Trauer und auch ein bisschen Pubertät.Keine leichte Lektüre, gleichzeitig aber auch keine extrem anspruchsvolle Literatur.  Eher ein Buch für kalte Winterabende als für den Hochsommer ;-)

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  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    winter-chill

    09. July 2012 um 00:05

    Kurzweilige, gute, mitreißend geschriebene Geschichte, mit zeitweise sehr melancholischer Grundstimmung. Ein Highlight war es aber nicht.

  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    ***Chrissy***

    01. July 2012 um 15:33

    Die 12jährige Nicky Dillon und ihr Vater finden ein Neugeborenes verlassen im Schnee. Sie retten dem kleinen Mädchen das Leben. Dieses Ereignis löst ein Welle voller schmerzlicher Erinnerungen aus und zwingt die beiden dazu sich mit ihrer eigenen Tragödie auseinander zu setzen: Dem Tod zweier geliebten Menschen. Als dann die Mutter des ausgesetzten Kindes vor der Tür der Dillons auftaucht, nimmt die Geschichte ihren Lauf.... "Stille über dem Schnee" ist eine Geschichte über das Leben und den Tod, die zum Nachdenken anregt. Sie thematisiert einen schweren Verlust und zeigt auf, dass man vor der Vergangenheit nicht einfach fliehen kann. Ein gelungenes Werk von Anita Shreve.

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  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    bücherelfe

    01. June 2012 um 18:58

    Literarisch gibt es bei mir keine Jahreszeiten. Und wenn mir bei sonnigen Temperaturen nach einem Ausflug in kältere Gefilde ist, dann greife ich mir das passende Buch. Bei "Stille über dem Schnee" war das eine richtig guter Einfall. Denn dieses Buch hat es wahrlich in sich. Ganz nebenbei bestätigt sich mal wieder, dass gut gefüllte Bücherregale ihre Berechtigung haben... Nach dem Unfalltod seiner Ehefrau und der kleinen Tochter Clara zieht es den erfolgreichen New Yorker Architekten Robert Dillon mit seiner zwölfjährigen Tochter Nicky in die Einsamkeit New Hampshires. Verzweifelt kämpft er darum, einen Neuanfang zu schaffen und Nicky eine Art Normalität zu bieten. Über den schrecklichen Verlust zu sprechen, scheint unmöglich. Eines Abends finden die beiden bei einem Spaziergang ein Neugeborenes. Gerade noch rechtzeitig können sie es ins Krankenhaus bringen und retten es so vor dem sicheren Erfrierungstod. Was ist das nur für eine Mutter, die ihr Kind einfach im Schnee aussetzt? Wir werden es bald erfahren. Denn kurze Zeit später steht sie bei Robert Dillon vor der Tür. Durch den aufkommenden Schneesturm bleibt ihm nichts anderes übrig, als Charlotte ins Haus zu lassen. Abgeschnitten von der Aussenwelt erzählt sie ihre Geschichte. Ohne zu urteilen, nimmt Anita Shreve uns mit in eine Geschichte voller Traurigkeit; in eine Geschichte, in der nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Fazit: Ein stiller und berührender Roman, der wohl länger im Gedächtnis haften bleibt.

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  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    WildRose

    23. September 2010 um 12:45

    Dieses Buch ist meiner Meinung nach Anita Shreves wahres Meisterwerk. Gefühlvoll, aber nicht sentimental geschrieben, voller Emotionen und Leben. Dass es aus der Sicht eines 12-jährigen Mädchens erzählt wird, finde ich auch sehr gut und vielleicht sogar ausschlaggebend für die Feinfühligkeit und Kraft der Geschichte. Einfach wunderschön! "Stille über dem Schnee" gehört zu den Büchern, die man immer wieder lesen kann.

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  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    turkishrock

    30. January 2010 um 22:00

    Das buch ist einfach schön. Es erzählt die Geschichte von Nicky und ihrem Vater. Beide wohnen abseits der Menschen. Während einer Wanderung im Wald finden die beiden ein neugeborenes Baby ...

  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    nic

    13. January 2010 um 16:57

    Zusammen mit seiner zwölfjährigen Tochter Nicky hat sich der erfolgreiche Architekt Robert Dillon ins einsame New Hampshire zurückgezogen. Doch erst als die beiden in dem verschneiten Wald hinter ihrem Farmhaus ein erfrierendes Neugeborenes finden, stellen sie sich der Tragödie, die sie an diesen menschenleeren Ort geführt hat... Die Geschichte um den Verlust, die Tragödie, durch die Nicky Mutter und Schwester verloren hat, ist schlimm, keine Frage. Aber zwischendurch hatte das Buch doch eine erhebliche Länge. Was wahrscheinlich der Situation entsprechend so sein musste - wenn man eingeschneit ist und nicht weg kann - zudem muss wohl auf diese Weise dem Leser nähergebracht werden, wie das Leben Nickys (ich finde diese Abkürzung für Nicole einfach schrecklich) und ihres Vaters aussieht. Nicky weiß trotz ihrer Jugend schon viel über Leid, ebenso der Vater. Das Ende, als man die Wahrheit über Charlotte und die Sache mit dem Baby erfährt, rüttelt einen dann wieder wach - ganz plötzlich war ich beim Lesen wieder bei der Sache, und ich hatte eine Stinkwut auf den Erzeuger, die lange nicht wieder verraucht war. Unvorstellbar, wozu ein Mensch fähig ist. Ich bin froh, dass ich auf das Taschenbuch gewartet und es mir nicht als Hardcover gekauft habe. Als lesenswert erachte ich es aber schon.

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  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    X__Hope

    21. November 2009 um 22:43

    Von der ersten Seite an , ist man im Buch vertieft . Auch wenn nicht viel passiert liest man das Buch gerne weiter und ist traurig wenn es vorbei ist =)

  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    dieechtemonta

    03. October 2008 um 20:17

    Ein klasse Buch über aufgestaute Gefühle, die durch ein unerwartetes Ereignis wie einen ausgesetzten Säugling hervorgerufen werden.
    Das Buch sagt uns, dass wir unsere Gefühle verarbeiten und nicht in uns hineinfressen sollten, weil sie sonst irgendwann übermächtig werden.

  • Rezension zu "Stille über dem Schnee" von Anita Shreve

    Stille über dem Schnee

    variety

    01. January 2008 um 14:11

    Robert Dillon lebt mit seiner Tochter Nicky (12 Jahre alt) einsam in einem Haus - und der Winter hat die Gegend in New Hampshire fest im Griff. Auf einer ihrer Spaziergänge entdecken sie ein Neugeborenes, ausgesetzt und von ihnen in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod gerettet. Was dieser Fund in den beiden auslöst, ist packend beschrieben. Ebenfalls interessant ist die Ausgangslage, dass kurze Zeit später die Mutter des Babys zu ihnen stösst, kurz bevor ein Schneesturm das Haus von der Umwelt abschneidet. Die klaustrophobische Atmosphäre ist da richtig greifbar. Den 5. Stern verpasst das Buch dadurch, dass der Schluss zu einfach gestrickt ist und vor allem, weil die tragischen Umstände, welche zwei Jahre vorher dazu geführt haben, dass der Vater und seine Tochter von New York weggezogen sind, weitgehend im Unklaren bleiben bzw. nicht genügend ausgelotet werden. Trotz allem eine lesenswerte (leichte) Lektüre von Anita Shreve.

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