Anita Shreve Verschlossenes Paradies

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Inhaltsangabe zu „Verschlossenes Paradies“ von Anita Shreve

Andrew, ein erfolgreicher Werbeberater, kehrt zum Begräbnis seiner Mutter in die Heimatstadt nördlich von New York zurück. Die Heimkehr löst bei ihm die Erinnerungen an jenes entsetzliche Verbrechen im Nachbarhaus aus, bei dem seine Jugendliebe Eden ihr Augenlicht verlor und ihr Vater ermordet wurde. Erst jetzt wagt Andrew, den Ereignissen auf den Grund zu gehen und stößt dabei auf ein düsteres Geheimnis.

Nette Unterhaltung, zum Schluß hin etwas spannend und überraschend, aber irgendwie nicht besonders im Gedächtnis bleibend.

— Mondelfchen

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  • Rezension zu "Verschlossenes Paradies" von Anita Shreve

    Verschlossenes Paradies

    Ailis

    05. October 2011 um 09:11

    "Verschlossenes Paradies" erzählt die Geschichte Andrews und Edens, die anfangs nur Nachbarskinder, dann die besten Freunde und später heimlich ineinander verliebt waren. Nun ist Andrew 36 und kehrt zur Beerdigung seiner Mutter in seinen Heimatort zurück. Er will eine Weile bleiben, einige Reparaturen am Haus vornehmen, um es für den Verkauf herzurichten, und Abschied nehmen von dem kleinen Ort und dem einsamen Farmhaus, in dem er groß geworden ist. Doch die Vergangenheit lässt ihn nicht los, die Nähe zu Eden, die gemeinsam mit ihrer Mutter im Nachbarhaus lebt, lässt ihn die eine tragische Nacht rekapitulieren, die Edens Leben für immer verändern sollte. Vor 19 Jahren hatte jemand die damals 14-jährige vergewaltigt, ihren Vater erschossen und das Mädchen so schwer verletzt, dass sie ihr Augenlicht verlor. Andrew ging kurz darauf aufs College und kehrte nur selten nach Hause zurück. Er heiratete, wurde Vater eines Jungen, ließ sich scheiden und dachte nur ab und zu an seine Jugend und an Eden, doch jetzt, allein im Hause seiner Eltern, fragt er sich, wie es Eden in den letzten Jahren ergangen ist und ob damals alles wirklich so ablief, wie alle immer glaubten... Selten war ein Buch so vorhersehbar wie dieses. Nach wenigen Seiten wusste ich bereits, wie die Geschichte enden würde - und das war wirklich mehr als eine vage Ahnung, ich war mir zu 90% sicher und sollte recht behalten. Da kann man sich nun denken, dass dieser Roman mich eher gelangweilt hat, denn zur vollkommen durchsichtigen Geschichte kam Shreves doch sehr hölzerner und uncharmanter Schreibstil dazu, an den ich mich nicht so recht gewöhnen konnte. Und so schaffte sie es auch, dass mir ihre beiden Hauptfiguren trotz all der schwierigen Schicksale, die sie ihnen zuschrieb, fremd und fern blieben. Insgesamt war mir dieser Roman zu seicht, zu vorhersehbar und zu gewöhnlich, als dass ich mich länger an ihn werde erinnern können.

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