Anja Berger Quo

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Inhaltsangabe zu „Quo“ von Anja Berger

Band 2 der "Zwischen Licht und Dunkel" Trilogie. Kira hat den Stein der Dunkelheit geweckt und so unwissentlich ein Amt angetreten, das sie zum Mittelpunkt politischer Intrigen macht. Schlimmer noch, ihr Bekenntnis zu Catron bedeutet gleichzeitig Verrat an ihrem Lehrer und Freund Skjaldan. Gerade dessen Vertrauen benötigt sie jedoch unbedingt. Er ist ihre einzige Verbindung nach Quo, dem Ort, den sie erreichen muss, damit sie das Gleichgewicht der magischen Kräfte wiederherstellen kann. Gelingt es ihr nicht, ihn von ihrer Aufrichtigkeit zu überzeugen, droht ein verheerender Krieg. Bei dem Versuch, das Schlimmste zu verhindern, trifft Kira auf einen gefährlichen Gegner, dessen Machtgier alles Erreichte zu zerstören vermag.

Der zweite Band der Licht und Dunkel-Reihe kann ebenfalls durch seine fantasievolle Welt und tollen Personen begeistern.

— ilkamiilka
ilkamiilka

Leider nicht ganz so spannend wie Band 1. Ich bin nicht so der Fan von politischen Intrigen.

— NicoleGozdek
NicoleGozdek

Das Buch ist einfach der Wahnsinn! Ich liebe es ♥ Es ist so spannend! Skjaldan und Kira sind mir richtig ans Herz gewachsen ♥

— EmelyAurora
EmelyAurora

Noch spannender als der Vorgänger

— luna91
luna91

Eine mehr als gelungene Fortsetzung für dieses Erlebnis der Fantasy!

— Gwynny
Gwynny

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  • Tolle Fortsetzung der High-Fantasy-Reihe

    Quo
    ilkamiilka

    ilkamiilka

    10. April 2017 um 20:25

    Nachdem ich gerade den ersten Teil der Licht und Dunkel-Reihe verschlungen und mit 5 Pfoten bewertet habe, lag es natürlich nah, gleich mit dem zweiten Band weiterzumachen. Besonders, da der erste Band super spannend endet und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.Zu Anfang erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Story aus dem ersten Band. In meinem Fall war das natürlich nicht notwendig, aber generell finde ich es immer super, wenn man nochmal die wichtigsten Begebenheiten frisch im Kopf hat.Die Musikstudentin Kira ist ja mehr oder weniger zufällig in eine Parallelwelt der Erde gelangt, die von gefährlichen Kreaturen – den Dunklen – angegriffen wird. Als man bemerkt, welch starke Magie in ihr wohnt, wollen der Magier Skjaldan und der Barde Elmaryn sie in die Magierschule des Lichts „Quo“ bringen. Doch durch verschiedene Umstände wird Kira von diesen getrennt, schlägt sich eine Weile alleine durch und wird dann von den Mitgliedern der Magierschule der Dunkelheit „Catron“ gefangen genommen. Doch es gelingt ihr ihre Vorurteile gegenüber der Dunkelheit abzulegen, die mit den angreifenden Dunklen nichts zu tun haben. Eigentlich haben nämlich beide Magierschulen das gleiche Ziel: die Dunklen zu vernichten und das Gleichgewicht der Welt zu richten. Um die Magier in Catron von ihren guten Absichten zu überzeugen spielt sie das Lied des Lichts, das den Stein der Dunkelheit weckt. Dieser zeigt ihr ganz deutlich, dass sie das Gleichgewicht wieder herstellen muss. Hier endet Band 1.In Band zwei geht es darum, dass Kira – nun Magierin der Weltenkraft – den Stein des Lichts in Quo ebenfalls erwecken will. Doch die Vorurteile sitzen tief und die starke Macht, die sie damit erhalten würde, löst in vielen Leuten Misstrauen aus. In diesem Band erlebt man wieder viele spannende Abenteuer dieser wunderbaren Fantasywelt, die mich schon im ersten Teil in ihren Bann gezogen hat. Außerdem beweist die Autorin auch hier wieder ein Händchen für die Gestaltung ihrer Charaktere. Sowohl die Guten, als auch die Bösen haben mich sehr gut unterhalten, häufig konnte ich Personen auch nicht gleich einem Lager zuordnen, was es nochmal spannender gemacht hat. Man hat einige alte Bekannte aus dem ersten Band wieder getroffen, wobei mir besonders Skjaldan, Shadar und Elmaryn ans Herz gewachsen sind. Achja und natürlich der backende Weltentorwächter Edvik, der ist der Hammer!Der eher lange Band liest sich sehr gut weg, ohne Längen zu haben, was sicherlich auch an den wechselnden Erzählern der einzelnen Kapitel liegt. Außerdem erschafft die Autorin eine wirklich abwechslungsreiche Welt, die sehr bildhaft beschrieben wird, ohne sich zu sehr im Detail zu verlieren. Zwischendurch war ich manchmal ein bisschen verwirrt in der Story, was aber auch daran liegt, dass viele Fragen einfach noch offen sind und bestimmt im nächsten Band beantwortet werden, der übrigens noch Ende des Jahres erscheinen soll. (Hier bitte meinen Kreischanfall einfügen :O <3 ) Toll finde ich auch, dass der zweite Band dem ersten in nichts nachsteht und auch das Ende nicht so überstürzt runtergeschrieben wirkt. Man hat einfach das Gefühl, dass die Autorin sich die Zeit genommen hat, die das Buch verdient.Doch damit ein Buch von mir die volle Pfotenzahl bekommt, sind weitere Dinge nötig, wie ein ansprechendes Cover und eine liebevolle Gestaltung. Diesen Punkt meistert „Quo“ mit Bravur. Das Cover, das ich leider nur als eBook betrachten konnte, passt wunderbar zum ersten Band und auch allgemein zu der Story. Würde ich es im Laden sehen, blieb mein Blick garantiert daran hängen. Wie schon im ersten Band zeichnet sich das Innenlayout durch die schöne Gestaltung der Kapitelanfänge aus, mit einem Zitat der Person, aus dessen Sicht es geschrieben ist. Um sich die Welt besser vorzustellen, ist vor jedem Länderwechsel eine Karte eingefügt.Fazit: Der zweite Band der Licht und Dunkel-Reihe kann ebenfalls durch seine fantasievolle Welt und tollen Personen begeistern. Wieder kann ich den nächsten Band kaum abwarten.5 von 5 Pfotenvon buchkatzen.weebly.com

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  • Nicht ganz so gut wie Band 1

    Quo
    NicoleGozdek

    NicoleGozdek

    03. April 2017 um 22:14

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich den 1. Band der Reihe "Catron: Die Melodie der Sterne" gelesen habe. Daher freute ich mich auch schon auf den 2. Band von Anja Bergers High Fantasy-Reihe "Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen". Leider fand ich die Fortsetzung nicht so stark wie den Auftakt. Inhalt: Kira Sanders, die Musikstudentin aus Düsseldorf, hat inzwischen nicht nur ihre Begabung als Magierin entdeckt und akzeptiert, sondern auch die Magier der Dunkelheit in Catron, insbesondere Mael Shadar, als Verbündete angenommen, nachdem es ihr gelungen war, den Stein der Dunkelheit zu wecken.Doch sie musste erkennen, dass das Gleichgewicht der Welt nur wiederhergestellt werden kann, wenn sie ebenfalls den Stein des Lichts weckt und bis dahin weitestgehend auf den Gebrauch des Steins der Dunkelheit verzichtet. Nur leider ist das schwieriger als gedacht, denn nach der Erweckung des dunklen Steins gilt sie in Quo, bei den Magiern des Lichts, als Todfeindin. Doch um den lichten Stein zu wecken, muss sie nach Quo reisen und sie kann dabei noch nicht einmal auf ihre früheren Verbündeten zählen. Schlimmer noch: Politische Intrigen behindern jedes noch so kleine Vorankommen in ihrem Versuch, Quo zu erreichen und ihre Aufgabe zu erfüllen. Meine Meinung: Mir gefiel der 1. Band sehr gut, da ich die Protagonistin Kira mag und die Idee, Magie mit Musik zu kombinieren originell fand. Leider kam mir dieser Aspekt im 2. Band etwas zu kurz, auch wenn es weiterhin um Musik, genauer gesagt um die Melodien von Licht und Dunkel, geht, und Magie ausgeübt wird.Denn im Fokus steht im 2. Band allerlei politisches Hickhack, Intrigen, Misstrauen, Verrat, etc. Sobald eine Intrige endlich überwunden war, gab es schon die nächste. Auf die Dauer wurde mir das ein wenig zu eintönig und die Spannung litt. Zumal neben den Kapiteln aus Kiras Sicht und ihrer beiden Lehrer Mael Skjaldan und Mael Shadar auch noch ziemlich viele andere Figuren zu Erzählern wurden.Anja Bergers Schreibstil ist ausschweifend. Es gibt zwar einen roten Faden, aber sie erzählt drum herum in epischer Breite und der rote Faden dehnt sich manchmal gefühlt unendlich und es geht nicht recht voran. Das war im ersten Band besser, dort passierte mehr, es gab mehr Action. Hier hatte mir der politische Aspekt zu viel Übergewicht, ich hätte mir einfach mehr Abwechslung gewünscht.Auch hätte ich die Figuren angesichts ihrer Engstirnigkeit, mit der sie alles, was Kira tut, betrachteten und dabei alles ignorierten, das darauf hindeutete, dass sie gute Absichten haben könnte, hin und wieder einfach nur schütteln können. Kiras Frustration angesichts der politischen Minenfelder und Fallen, die ihr unentwegt in den Weg gelegt wurden, konnte ich sehr gut nachempfinden, denn mir erging es ähnlich. Nur leider raubte mir der Frust etwas das Vergnügen an der Lektüre und ließ die Längen in der Handlung deutlicher hervortreten. Ich habe irgendwann das Ende herbeigesehnt, denn in der Mitte zog sich die Handlung manchmal wie Kaugummi aufgrund der Längen. Kürzen hätte der Geschichte gut getan.Denn die Kürzung hätte vielleicht zu ähnliche Themen reduziert und auch ein paar unwichtige Personen wären möglicherweise weggefallen. Ich habe den 1. Band erst vor ca. 2 Monaten gelesen, doch ich hatte bereits jetzt Schwierigkeiten, alle Nebenfiguren zuzuordnen. Mussten die Magier der Dunkelheit Shadar und Jabin unbedingt drei Schüler auf eine Mission mitnehmen, wenn nur einer ein markantes Profil hat und im Gedächtnis bleibt? Ich will hier auch nicht das Glossar mit dem Personenverzeichnis am Ende des Romans unterschlagen. Jedoch ist es beim E-Book äußerst unpraktisch vor und zurück zu springen, sodass ich es unterlassen habe.Ein weiterer Kritikpunkt, den ich so im 1. Band nicht wahrgenommen habe, war die Menge der Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Ich erwarte nicht, dass ein Buch fehlerfrei ist, denn das ist in den seltensten Fällen möglich, trotz Lektorat und Korrektorat. Doch besonders die Interpunktionsfehler waren dieses Mal zu viel. Fehlende Kommata, fehlenden Anführungszeichen bei der direkten Rede oder falsche Zeichen am Satzende mischten sich mit Fehlern in Groß- und Kleinschreibung sowie fehlerhaften Formatierungen. Insgesamt muss ich sagen, dass ich von der Fortsetzung nicht so gefesselt war, wie ich erhofft hätte. Der politische Aspekt und die Längen trübten das Lesevergnügen für mich genauso wie die leider recht häufigen Fehler. Schade. Momentan bin ich so noch am Überlegen, ob ich den 3. Band, der noch 2017 erscheinen soll, lesen werde oder nicht. 

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  • Eine unglaublich tolle Fortsetung!

    Quo
    EmelyAurora

    EmelyAurora

    15. March 2017 um 15:56

    Ich war bereits von dem ersten Band der Zwischen Licht und Dunkel-Trilogie sehr angetan und habe auch den zweiten Band regelrecht verschlungen. Ich habe Kira und Skjaldan, aber auch einige andere dabei sehr ins Herz geschlossen und war am Ende des Buches sehr traurig, dass ich wohl noch eine Weile auf den letzten Band warten muss. Wieder hat mir die Welt, die die Autorin für die Trilogie geschaffen hat, sehr gut gefallen. Sie hat unzählige Facetten und man lernt immer wieder etwas neues, das einen in Erstaunen versetzt. So reist man mit Kira und den anderen durch verschiedene Länder, lernt unglaublich viel über die Welt und sieht dabei auch all ihre Probleme. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen gut und Böse und man beginnt sogar, an den Protagonisten zu zweifeln. Ich habe es noch nicht oft erlebt, dass einem als Leser das Gefühl gegeben wird, man könne auf der falschen Seite stehen, aber trotzdem ein sehr starkes Loyalitätgefühl zu haben und trotz der Bedenken auf der Seite der Protagonisten zu stehen :D In meinen Augen macht es die Charaktere selbst um einiges realer! Jeder Charakter in dem Buch hat seine Fehler und viele von ihnen stehen dazu, machen das Beste daraus und gewinnen dadurch enorm an Stärke und Authentizität! Ich liebe es einfach, wie die Autorin es schafft, all ihren Charakteren (und das sind einige!) Leben einzuhauchen und sie jeden für sich interessant zu machen. Das stumpfsinnige beharren darauf, dass Licht und Dunkelheit niemals zusammen gehören könnten, das die Bewohner des Buches an den Tag legen, ist nicht nur für Kira, die Protagonistin des Buches, ermüdend. Während des Lesens wünscht man sich des öfteren, dass einfach alle aufhören, so einen Schwachsinn zu labern und akzeptieren, dass die Dinge nunmal so sind, wie sie sind. Man wünscht sich einfach, dass es einfacher wird :D Aber gerade das macht auch das Buch aus, denn es ist mehr als nur realistisch, dass die Bewohner dieser Parallelwelt, in der Magie existiert, nicht einfach so die Denkweise ablegen können, die sie ein Leben lang begleitet hat. Wie auch, wenn diese seit hunderten von Jahren als die einzig richtige angesehen wird? Solche grundlegenden Prinzipien akzeptiert man nicht einfach so! Ich fand es während des Lesens sehr amüsant, wie sich einige Charaktere verhalten haben, wenn sie aufeinander trafen.  Wenn Feinde zusammenarbeiten müssen, weil sie ja doch irgendwie auf der selben Seite stehen und sowas wie Freundschaft schließen, dies aber niemals zugeben würden, weil sie ja ihre Würde und Glaubhaftigkeit zu verlieren hätten und zudem noch grundverschieden sind... Ja, es gibt schon einige sehr amüsante Stellen! Besonders Shadar hat einen wundervollen und doch seltsamen Humor und ich liebe die Textstellen, in denen Kira und Skjaldan miteinander Reden und man schmunzeln muss, weil sie die Andeutungen des jeweils anderen verstehen. Skjaldan und Kira habe ich, wie bereits erwähnt, sehr ins Herz geschlossen. Sie sind sich recht ähnlich, aber auf vollkommen unterschiedliche Weise! Ich mag es einfach, dass sie nur Dinge tun, die sie für Richtig halten und auf alle achtgeben, die ihnen wichtig sind. Skjaldan hat zudem eine recht unverblümte und nicht sehr politische Art, die ich einfach liebe! Ich bin mehr als gespannt auf den dritten und somit letzten Band der Trilogie! Ich will endlich wissen, wie es weiter geht und ich vermisse Kira, Skjaldan und die anderen schon sehr! Das Buch beiseite zu legen hat sich angefühlt, als hätte ich sie im Stich gelassen und ich kann es kaum erwarten, wieder mit ihnen zu reisen und sie bei ihrer Mission zu begleiten ♥  Schreibstil: Ich mag den Schreibstil unglaublich gerne! Er passt zum Buch und wie der ein oder andere bereits weiß, liebe ich Perspektivwechsel und die 3. Person :D Dies alles ermöglicht eine sehr gute Sicht auf das Geschehen, weil man einfach so viele Blickwinkel einnehmen und sich ein eigenes Bild von der Situation machen kann. Außerdem mag ich die Anfänge der jeweiligen Unterkapitel sehr gerne, in denen die Perspektive gewechselt wird, da dort jedes mal steht, aus wessen Sicht man liest und wo sich die Person befindet. Außerdem gibt es noch diese wundervollen kleinen Zitate der entsprechenden Person, aus denen man erkennen kann, was diese von ihrer Situation hält. Cover:  Ich mag die Cover von beiden Büchern sehr gern! Besonders das des ersten Bandes. Mir gefällt, wie ausdrucksstark sie durch die Farben sind und die Tatsache, dass darauf die Jahreszeit, in der das jeweilige Buch spielt, abgebildet ist, gefällt mir auch sehr gut! Die Bücher stechen einfach ins Auge und sind wunderschön! Bewertung: Weil ich dieses Buch einfach liebe, bekommt es von mir 6 Sterne! Ich empfehle es wirklich jedem, der High-Fantasy zugetan ist und nicht so sehr auf Liebeszeugs in Büchern steht :D

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  • Absolutes Muss für Fantasyleser und volle Punktzahl.

    Quo
    GabiR

    GabiR

    01. March 2017 um 19:15

    Kira hat ihre Reise vorläufig in Catron beendet, den Stein der Dunkeljeit geweckt und damit ihren Freund und Lehrer Skjaldan verraten, denn er ist bekennender Anhänger des Lichts. Sie erkennt jedoch schnell, dass das Dunkle allein nicht genügt, um das Gleichgewicht wieder herzustellen, so dass sie die Verbindung zu Skjaldan sucht. Sie muss nach Quo, um auch den Stein des Lichts zu aktivieren. Doch damit hat sie eine schwere Aufgabe vor sich.Kann sie sie lösen?Wird der Krieg verhindert werden können?Schon vor einigen Monaten habe ich den ersten Teil dieser umfangreichen Trilogie gelesen und obwohl die Autorin zu Beginn des zweiten Bandes eine kurze Zusammenfassung des ersten Teiles gibt, tat ich mich etwas schwer wieder in die Geschichte zu kommen. Da mich aber die Story von Kira in "Catron: Die Melodie der Sterne" dermaßen begeistert hatte, gab ich nicht auf und nach ca. 30 Seiten war ich voll drin in der Welt zwischen Licht und Dunkel und konnte mich auch diesmal nur ganz schwer lösen von dem Buch (das ich für eine Blogtour zur Verfügung gestellt bekommen hatte, was mich aber keineswegs in meiner Meinung beeinflusst). Kira erlebt viel Misstrauen, macht eine gefährliche Reise nach Quo, wogegen die Reise nach Catron ein Klacks war, geht an ihre eigenen Grenzen und ist noch nicht am Ziel angekommen. Ich kann jetzt nur hoffen, dass das Ende der Trilogie ganz schnell veröffentlicht wird, denn ich bin jetzt richtig heiß darauf, Kiras Weg weiter zu verfolgen. Lasst euch nicht abschrecken von der Dicke dieser Bücher, Anja hat eine sehr flüssige Schreibe und gerade auf dem Reader merkt der Leser gar nicht, wie viele Seiten es sind, wobei einem da logischerweise die wundervollen Cover entgehen, die in jedem Bücherschrank einfach herausstechen. Absolutes Muss für Fantasyleser und volle Punktzahl.

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