Anja Bagus Aethersymphonie

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Inhaltsangabe zu „Aethersymphonie“ von Anja Bagus

Æther gestaltet die Welt neu. Jeden Tag werden Entdeckungen und Erfindungen gemacht, die das Leben, die Technik, Tiere und Menschen verändern. Heute noch Luftschiffkapitän, morgen ein Monster mit Fell und Krallen, Flügel und Schnabel. Niemand weiß, ob er am nächsten Tag mit einer seltsamen Fähigkeit erwacht. Annabelle Rosenherz ist so eine Veränderte. Mit ihrer grünen Hand kann sie heilen und töten. Während die Welt sich langsam an die neuen Gegebenheiten gewöhnt, vermisst sie immer noch schmerzhaft ihren Vater, der nun seit zwei Jahren verschwunden ist. Eine Spur führt nach Prag. Annabelle lädt ihre Freunde zu einer Fahrt auf der »Delfin«, einem experimentellen Luftschiff, ein. Während sie sich bemühen, der goldenen Stadt ihre Geheimnisse zu entlocken, werden Sucher zu Gesuchten und schließlich zu Gejagten.

Für mich ist die Serie einfach ein Klassiker des Steam-Punk und empfehlenswert

— annlu
annlu

Großartiger Abschluss einer tollen Steampunk-Trilogie.

— Jen_loves_reading_books
Jen_loves_reading_books

EIn musikalisch-schwungvoller AUsflug in die Aetherwelt

— Osanna
Osanna

Eine Geschichte aus einer alternativen Welt zum Abtauchen und Träumen, aber auch zum Nachdenken. *haaaach*

— Kay_Noa
Kay_Noa

Die Macht der Musik.

— kleeblatt2012
kleeblatt2012

Wundervolle Mischung aus Spannung, Action, Fantasy und Gefühl.

— romantic devil
romantic devil

Steampunk in seiner schönsten Form ...

— AliceDreamchild
AliceDreamchild

Ein echter Höhepunkt der Saga um Annabelle und Paul.

— DavidPawn
DavidPawn

Steampunk vom Feinsten!

— esposa1969
esposa1969

Anja Bagus in Hochform! Das beste Buch meiner Meinung nach aus der Trilogie.

— Argent
Argent

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  • Die sympathische Steampunk-Reihe geht in die dritte Runde!

    Aethersymphonie
    Jaelle

    Jaelle

    15. July 2017 um 09:24

    Annabelle Rosenherz hat endlich Paul Falkenberg geheiratet, doch aus tiefster Verehrung heraus nennen die Veränderten im Adlerhorst sie weiterhin Fräulein Rosenherz. Annabelle ist das gar nicht so bewusst, denn ihre eigene Veränderung fordert ihren Tribut: sie kann nachts kaum noch schlafen, ihre Alpträume schnüren ihr regelrecht die Kehle zu.Nun drängt es sie nach Prag; unbedingt muss sie herausfinden, was mit ihrem Vater geschehen ist. Dort erarten sie noch mehr Geheimnisse und Andeutungen, aber nichts hilft ihr, ihren Vater zu finden. Bis Annabelle die Zigeuner findet, die ihr nicht nur helfen, ihre Alpträume los zu werden, sondern auch, die wahre Natur von Aether zu ergründen.Paul, der sie selbstverständlich begleitet, wird ebenfalls immer tiefer in die Geheimnisse des Aethers gezogen und stellt schließlich fest, dass in ihm ungeahnte Fähigkeiten schlummern. Als ein gemeines Attentat auf Annabelle verübt wird, ist er gezwungen, diese tiefer zu ergründen.Gemeinsam stellen sich Annabelle und Paul den immensen Herausforderungen, die der Aether verursacht und nun nicht nur sie und ihre kleine Gemeinschaft, sondern die gesamte Menschheit bedrohen.Tatsächlich hat mir dieser letzte Teil der Trilogie nicht so gut gefallen. Der Anfang war gut, nach den ersten beiden Bänden wollte ich nun endlich wissen, was es mit dem geheimnisvollen Verschwinden von Annabelles Vater auf sich hat. Doch dann wurde es wirrer und wirrer. Die Kapitel wurden ellenlang. Die Handlung geriet durcheinander, was mir vor allem durch abrupte Wechsel der Perspektive unangenehm auffiel. Vielleicht ein Fehler des eBooks, aber ohne Absätze war es nur schwer lesbar.Hinzu kamen die weiteren Handlungsstränge, die meiner ganz persönlichen Meinung nach übertrieben und überflüssig wirkten.Dennoch werde ich weitere Bücher von Anja Bagus lesen, denn die Aetherwelt ist wirklich spannend und eine Reise wert.

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  • Annabelle stürzt sich ins Abenteuer

    Aethersymphonie
    annlu

    annlu

    04. May 2016 um 21:20

    „Aether ist ein Medium, das auch jetzt wieder vielfältig eingesetzt wird. Aber schon zu allen Zeiten wurde versucht, damit Unmögliches möglich zu machen und Macht zu erlangen. Solche Menschen schrecken vor nichts zurück.“ Annabelle Rosenherz Roman (Band 3) Baden-Baden 1912: Aufsteigender Aether hat nicht nur zu technologischen Erneuerungen geführt, sondern auch die Menschen verändert. Einige von ihnen haben nun spezielle Fähigkeiten, Merkmale von Tieren oder ähneln Fabelwesen. Auch Annabelle Rosenherz gehört zu den Veränderten. Eigentlich sollte sie mit ihrem Mann Paul glücklich sein und ihre Arbeit für die Veränderten genießen, doch das Verschwinden ihres Vaters belastet sie. Die einzige Spur führt nach Prag. Zusammen mit ihren Freunden entschließt das Ehepaar der Spur zu folgen. Es wäre nicht Annabelle, wenn sich dadurch nicht ein Abenteuer ergeben würde. Nicht nur folgt ihnen ein Auftragsmörder, der Annabelle beseitigen soll, auch die Gefahren, die sie in Prag erwarten, sind vielfältig. Die Geschichte beginnt mit einer sehr kurzen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, von der ich nicht sicher bin, ob sie für Leser, die die ersten beiden Bände nicht kennen, sehr hilfreich ist. Trotzdem ich diese schon vor einigen Jahren gelesen habe, fiel mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht. Die spezielle Umgebung mit all den Veränderungen, die der Aether vorangetrieben hat und die Charaktere wurden mir schnell wieder in Erinnerung gerufen. Den Beginn mit den Ereignissen in Baden-Baden fand ich etwas ausführlich beschrieben. Da ich schon gespannt auf das Geschehen in Prag war, empfand ich manche der Szenen davor als langatmig. Umso erfreuter war ich über den Aufbruch der Gruppe und den Schwung, der dieser in die Geschichte gebracht hat. Eine Begegnung in Prag führt auch dazu, dass Annabelle ihre etwas triste Haltung überwindet und ihr Leben wieder genießen kann. Neben Paul wird sie auch von dessen Bruder Friedrich, ihrer Freundin Johanna mit Mann Otto, ihrem „Onkel“ Karl und den Tiermenschen Hartwig und Jakob begleitet. Johanna und Otto waren für mich etwas farblos, vielleicht lag das aber auch daran, dass sie ständig „nur“ Begleiter waren und in keinem Erzählabschnitt der Fokus auf sie gelegt wurde. Obwohl das auch lange beim Wolfsmensch Hartwig und dem Katzenjungen Jakob der Fall war, fand ich diese sehr interessant, was vielleicht ihrer Veränderung zuzuschreiben ist. Sehr sympathisch war mir auch der väterliche Freund Karl und besonders Pauls Bruder Friedrich, der ab und zu auch sein Innenleben preisgeben darf und einen bedeutenden Part in der Geschichte spielt. Neben den Mitgliedern der Gruppe kommen auch immer wieder ihre Gegenspieler zu Wort und diesen werden eigene Erzählabschnitte gewidmet. In Prag kommt es zu einigen Erklärungen, die den Aether, sein Auftauchen und seine Wirkung betreffen. Nicht immer konnte ich diesen Ausführungen vollständig folgen, da sie mir recht kompliziert vorkamen. Einige der Erkenntnisse wurden aber auch in die Handlung verwoben, sodass ich immer mehr der Zusammenhänge verstand. Einige der Erklärungen waren mir allerdings zu ausführlich geschrieben. Fazit: Die Geschichte um Annabelle geht weiter. Die Charaktere fand ich sehr sympathisch, die Erzählung teils langatmig, aber auch sehr oft spannend und mitreißend.

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  • Wie ? Schon Ende ???

    Aethersymphonie
    Jen_loves_reading_books

    Jen_loves_reading_books

    13. March 2016 um 08:41

    AethersymphonievonAnja BagusVom Buchrücken:Æther gestaltet die Welt neu. Jeden Tag werden Entdeckungen und Erfindungen gemacht, die das Leben, die Technik, Tiere und Menschen verändern. Heute noch Luftschiffkapitän, morgen ein Monster mit Fell und Krallen, Flügel und Schnabel. Niemand weiß, ob er am nächsten Tag mit einer seltsamen Fähigkeit erwacht. Annabelle Rosenherz ist so eine Veränderte. Mit ihrer grünen Hand kann sie heilen und töten. Während die Welt sich langsam an die neuen Gegebenheiten gewöhnt, vermisst sie immer noch schmerzhaft ihren Vater, der nun seit zwei Jahren verschwunden ist. Eine Spur führt nach Prag. Annabelle lädt ihre Freunde zu einer Fahrt auf der »Delfin«, einem experimentellen Luftschiff, ein. Während sie sich bemühen, der goldenen Stadt ihre Geheimnisse zu entlocken, werden Sucher zu Gesuchten und schließlich zu Gejagten.Zum Cover:Wieder sehr passend zum Thema des Buches und wieder wunderschön gestaltet. Ich liebe die Cover dieser Trilogie.Die Story und ihre Charaktere:Mit Anja Bagus habe ich die Aetherwelt entdeckt und mit ihr auch das Genre Steampunk. Was ein echter Lesegewinn für mich ist und ich auf jeden Fall mehr aus diesem Genre lesen will.Nachdem ich von den ersten beiden Teilen echt begeistert war, habe ich mich so schnell wie möglich auf den dritten Teil gestürzt.Die Zusammenfassung der beiden ersten Teile am Anfang, fand ich sehr gelungen, so konnte man sich schnell wieder einiges ins Gedächtnis rufen und sich auf den neuen Teil problemlos einlassen.Diesmal führt uns die Geschichte nach Prag , weil Annabelle dort ihren Vater vermutet.Anja Bagus schafft es auch hier wieder eine Welt aufzubauen, in die man sofort eintauchen kann. Die Protagonisten und deren Welt erscheinen einem vor dem inneren Auge und man meint, die Personen wirklich zu kennen. Bei dem dritten Teil hat man natürlich den Wiedererkennungswert und man freut sich auf Charaktere, die man in den vorherigen Teilen kennen-und lieben gelernt hat.Annabelle ist eine überzeugende Protagonistin, die einem sehr ans Herz wächst, mit der man mitfiebert und leidet. Die Nebenfiguren und Bösewichter sind allesamt gut durchdacht und in sich stimmig. Ich hatte bei keiner Figur das Gefühl, ihre Handlungsweisen und ihren Antrieb nicht nachvollziehen zu können.Die Beziehungen der Charaktere sind liebevoll beschrieben und bis ins kleinste Detail durchdacht.Der Schreib- und Erzählstil ist flüssig, man fliegt förmlich durch die Seiten. Viele Geheimnisse werden gelüftet und damit die losen Enden miteinander verknüpft. Das Ende ist sehr actionreich und ein echter Knaller.Fazit:Großartiger dritter Teil, der Lust auf mehr macht.Mit der Glasberg-Trilogie geht's demnächst für mich weiter. Ein Genre mit dem ich mich sehr wohl fühle.Empfehlung:Aber ja! Für alle, die mal was anderes und ziemlich abgefahrenes lesen wollen.Von mir gibt's:5 von 5 Sternen

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  • Ein fulminanter Abschluss! ;)

    Aethersymphonie
    Aleshanee

    Aleshanee

    15. January 2016 um 19:08

    "Gott hat euch einen freien Willen gegeben", sagte er nachdenklich. "Aber manchmal denke ich, der Teufel gab uns die Liebe." Pos. 6877 Nur ein kleines Résumé heute von mir, denn eigentlich wollte ich für den Abschlussband gar keine Rezension schreiben, da die meist zum letzten Band eh nicht gelesen wird. Aber das obige Zitat hat mich in dem Moment, als ich es gelesen hab, so berührt, dass ich das unbedingt weitergeben musste. Wahrscheinlich ist es gar nicht so fassbar, wenn man nicht mitten in der Handlung steckt, aber es lohnt sich, mal darüber nachzudenken ;) Von den ersten beiden Bänden der Trilogie war ich ja sehr begeistert. Hier bin ich anfangs nicht so richtig reingekommen, weil ich durch den Klappentext einen anderen Verlauf erwartet hatte. Das erste Drittel war deshalb nicht ganz so mitreißend, hat sich dann aber wieder sehr spannend weiterentwickelt. Die Protagonistin Annabelle Rosenherz ist ja immer noch auf der Suche nach ihrem Vater, die sie dieses Mal in die wunderschöne Stadt Prag führt. Natürlich ist sie nicht allein und wird von ihrer Familie und ihren Freunden begleitet. Sie hat es sich nicht leicht vorgestellt, doch die Schwierigkeiten wachsen ihnen allen bald über den Kopf. Anja Bagus hat hier wieder einmal gezeigt, wie unglaublich viele Ideen aus ihrem Kopf sprudeln können und ich bin jedes Mal erstaunt, wie sie so ein komplexes Muster miteinander verstricken kann. Allerdings war es mir am Ende teilweise auch etwas zu abstrus und für mich ein bisschen über das Ziel hinaus geschossen. Nichstdestotrotz war es ein sehr auslandendes Feuerwerk als Finale und die kleinen Statements, die sich immer wieder einschleichen, waren meine persönlichen Highlights in diesem Band. "Liebe war für jeden anders und jeder musste es für sich selbst definieren." Pos 596 "Man kann immer nur an dem Ort, an dem man ist, in der jeweiligen Situation sein Bestes tun. Mehr geht nicht." Pos 6709 Das Ende lässt noch einiges offen, worauf ich mich in einer Fortsetzung freuen würde; aber auch so ist es ein runder gelungener Abschluss! Fazit Anfangs etwas träge kam dann doch viel Spannung auf. Der unerschöpfliche Ideenreichtum war mir gegen Ende dann einen Tick zu überladen, aber im Großen und Ganzen ein beeindruckendes Finale mit viel Tiefgang. © Aleshanee Weltenwanderer Aetherwelt Annabelle Rosenherz 1 - Aetherhertz 2 - Aetherresonanz 3 - Aethersymphonie

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  • Musik liegt in der Aetherluft

    Aethersymphonie
    Osanna

    Osanna

    10. October 2015 um 11:41

    Aethersymphonie ist das dritte Buch der Aetherweltromane, welches ich gelesen habe. Die Geschichten um Annabelle reißen wie gewohnt mit aber.... während des Lesens fühlte ich mich das ein oder andere Mal von der Fülle der Ereignisse erschlagen und musste das Buch aus der Hand legen. Nichts desto Trotz muß ich Anja Bagus restliche Bücher noch lesen. Aufhören unmöglich. Auch wenn mir die ersten Bände der Reihe etwas besser gelegen haben, gibt es von mir die absolute Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Aethersymphonie: Ein Annabelle Rosenherz Roman (Aetherwelt)" von Anja Bagus

    Aethersymphonie
    Lutrina

    Lutrina

    Auch zum dritten Teil der Aetherwelt Reihe um Annabelle Rosenherz möchte ich wieder eine Leserunde starten. Ich verlose dazu 10 Bücher. Bewerbt euch! Für alle, die möchten, habe ich auch ebooks (in allen möglichen Formaten). Am liebsten sind mir natürlich Leserinnen, die schon die anderen beiden Teile kennen, denn hier werden einige Fäden zuende geführt ...

    • 165
  • Aethersymphonie

    Aethersymphonie
    Blaustern

    Blaustern

    25. November 2014 um 16:23

    In diesem 3. Band der Aethersymphonie macht sich Annabelle Rosenherz auf die Suche nach ihrem entschwundenen Vater. Der Weg führt sie, ihren Mann Paul und eine ausgewählte Gruppe nach Prag. Welches Geheimnis umgibt ihren Vater, und wer sind seine Feinde? Ist er überhaupt noch am Leben? Nach wie vor wird Annabelle durch ihre Ängste gequält, die zu schweren Alpträumen führen bis man es dann auch noch auf Annabelles Leben abgesehen hat. Auch ohne das Vorwissen aus den Vorgängerbänden kommt man gut in die Geschichte rein. Die Handlung ist immer wieder mit Hintergrundinformationen gespickt. Die Aktionen der Charaktere sind gut nachvollziehbar, da man sie wirklich verstehen kann. Annabelle und Paul sind hier ein gutes Team zusammen und verstehen sich auch in erschwerten Situationen. Besonders Annabelle ist sehr sympathisch, und man richtig fiebert mit ihr mit. Jede Person wird hier authentisch dargestellt mit all ihren Eigenschaften. Temporeich und passend zu der Mischung aus Fantasy und Historie wird die Geschichte erzählt und lässt sich flüssig lesen.

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  • Die Macht der Musik

    Aethersymphonie
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    09. November 2014 um 21:41

    Annabelle kommt fast nicht zur Ruhe. Nach ihrer Hochzeit mit Paul, geht sie weiteren Hinweisen nach, die sie zu ihrem Vater führen könnten. So macht sie sich zusammen mit Paul und vielen weiteren Freunden in ihrem Luftschiff „Delfin“ auf nach Prag, der goldenen Stadt. Dort ist ihr Vater Briefen zu Folge hingereist, um seinen Nachforschungen nachzugehen. Kaum in Prag angekommen, macht sich Annabelle auf die Suche und wühlt dabei in mehr Geheimnissen, als ihr lieb ist. Nach den zwei genialen ersten Teilen der Aetherwelt-Reihe, habe ich mich sehr auf den dritten gefreut. Denn ich wollte unbedingt wissen, wie es Annabelle, Paul und ihren Freunden ergeht und wie sie ihr neues Abenteuer bestreiten. Wie auch sein Vorgänger beginnt das Buch mit einer Zusammenfassung der vorherigen Bände, so dass man sein Gedächtnis auffrischen kann, falls zwischen dem Lesen der Bücher schon einige Zeit vergangen ist. So kommt man gleich wieder in das Geschehen hinein. Annabelle und Paul sind immer noch auf der Suche nach Annabelles Vater und machen sich nun auf die Suche in Richtung Prag. Die einzelnen Erzählsichtweisen führen dabei zu einem besseren Verständnis der Geschichte und man kann sich so auch in die verschiedenen Charaktere besser hineinversetzen. So dann auch in Friedrich, Annabelles Schwager, der durch die Veränderung seines Körpers eine innere Zerrissenheit durchmachen muss und nun nicht weiß, ob er gut oder böse ist. Der Schreibstil der Autorin macht es wieder einfach, durch das Buch zu fliegen und sich einfach fallenzulassen. Allerdings muss ich sagen, dass mir der Showdown am Ende des Buches dann doch etwas zu „ausgefallen“ war. Es ist viel passiert und teilweise hatte ich etwas den Überblick verloren, musste einige Stellen nochmals lesen. Was mir gut gefallen hat, war Pauls Wandlung zu einem etwas forscheren Auftreten. Störend fand ich nur sein sexuelles Verlangen nach Annabelle, welches in den mir unpassendsten Momenten zum Vorschein kam. Die Autorin flicht verschiedene Mythen und Sagen in ihre Geschichte mit ein, wie z. B. das Nibelungenlied (Fafnir, Siegfried) oder auch aus anderen Ländern, welches sie hochinteressant angehört hat. Am Ende ergeben sich viele Möglichkeiten, die Geschichte weiterzuführen und auch ein süßes, kleines Geheimnis macht natürlich Lust, die Charaktere und deren Weg weiterzuverfolgen. Fazit: Aufgrund des etwas schwierigen Endes gibt es Punkteabzug. Ansonsten trotzdem eine hochinteressante Art des Steampunks.

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  • Rezension zu "Aethersymphonie"

    Aethersymphonie
    Zsadista

    Zsadista

    Diesmal verschlägt es Annabelle und ihre Freunde nach Prag. Annabelle hat erfahren, dass ihr verschollener Vater sich in Prag aufhalten soll. So fährt die kleine Gesellschaft auf der „Delfin“, einem besonderen Luftschiff, dass Annabelles Vater entwickelt hat, auf in ein Abenteuer, dass sich so keiner der Insassen erträumt hat. Die Kreise der Gegenspieler ziehen sich enger und bald sieht sich Annabelle nicht nur als Suchende, sondern als Gejagte. In Prag erleben Annabelle und Paul wie weitgreifend die Veränderungen durch Aether mittlerweile sind. Die Auswirkungen sind mächtiger, als man sich je vorgestellt hat. Wird Annabelle ihren Vater diesmal wirklich finden? Und welche Kreaturen steigen aus den tiefsten Tiefen des Aethers herauf? Die erste Hälfte der Geschichte habe ich nur so gefressen. Ich mag die Veränderten und finde es interessant, was die Autorin sich alles hat einfallen lassen. Es war spannend heraus zu bekommen, ob Annabelle ihren Vater nun wirklich findet oder ob es wieder nur eine Sackgasse ist. Die Auflösung verrate ich hier natürlich nicht, das muss man dann schon selbst lesen und heraus finden. Mit der zweiten Hälfte der Geschichte tat ich mir ein bisschen schwer. Wenn ich ehrlich bin, wurde ich mit den neuen Aether-Kreaturen nicht so ganz warm. Ebenso die ein oder andere Sache die mit den bekannten Protagonisten zu tun hatte fand ich nicht ganz so gelungen. Trotzdem vergebe ich die vier Sterne, weil mir die komplette Geschichte um Annabelle Rosenherz und ihre Freunde sehr gut gefallen hat. 

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    • 2
  • Was schon fertig?!

    Aethersymphonie
    Argent

    Argent

    Für mich der beste Band der Serie. Anja Bagus ist zu Hochform aufgelaufen. Ihr Schreibstil ist runder, prägnanter und flüssiger. Die Geschichte um Annabelle die ihren Vater in Prag sucht ist spannend, emotional, philosophisch und fantastisch. Zur Geschichte selbst will ich an dieser Stelle nichts verraten außer dass es einige Überraschungen gibt. Ich war ziemlich überrascht, als ich am Ende des Buches angelegt bin. Was schon fertig?! Ich war ehrlich gesagt fast ein wenig enttäuscht, aber im positiven Sinne :-). Fazit: Tolles Lesevergnügen mit Spannung und Emotionen!

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    • 2
  • Annabelles Reise geht weiter

    Aethersymphonie
    romantic devil

    romantic devil

    24. August 2014 um 11:25

    Nachdem Annabelle ihr letztes Abenteuer überstanden hat, macht sie sich endlich auf die Suche nach ihrem Vater. Sie will herausfinden, was mit ihm geschehen ist. Mit ihrem Mann macht sie sich auf den Weg nach Prag. Während sie immer mehr von ihren Abträumen und Ängsten gequält wird und neue gefährliche Feinde auftauchen, findet sie nur schwer Antworten. Wo ihr ist Vater? Lebt er noch? Was ist geschehen? Wer sind ihre Gegner und was haben sie vor? Schon die zwei Vorbänder haben mir wirklich gut gefallen und auch, wenn ich das 1. Buch immer noch am besten finde, hat mir auch dieses sehr viel Freude gemacht. Besonders die enge Beziehung von Annabelle und Paul und zu lesen, wie sie immer mehr zusammenwachsen und trotz allem Schwierigkeiten zueinanderhalten, empfang ich als sehr gelungen. Auch Siegfrieds Geschichte enthält viel Entwicklungspotential und macht Lust auf mehr. Die Mischung aus Historischem, Fantasy und Spannung ist einfach nur sehr gelungen. Fazit: Tolle Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.

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  • Annabelles Reise geht weiter

    Aethersymphonie
    romantic devil

    romantic devil

    24. August 2014 um 11:24

    Nachdem Annabelle ihr letztes Abenteuer überstanden hat, macht sie sich endlich auf die Suche nach ihrem Vater. Sie will herausfinden, was mit ihm geschehen ist. Mit ihrem Mann macht sie sich auf den Weg nach Prag. Während sie immer mehr von ihren Abträumen und Ängsten gequält wird und neue gefährliche Feinde auftauchen, findet sie nur schwer Antworten. Wo ihr ist Vater? Lebt er noch? Was ist geschehen? Wer sind ihre Gegner und was haben sie vor? Schon die zwei Vorbänder haben mir wirklich gut gefallen und auch, wenn ich das 1. Buch immer noch am besten finde, hat mir auch dieses sehr viel Freude gemacht. Besonders die enge Beziehung von Annabelle und Paul und zu lesen, wie sie immer mehr zusammenwachsen und trotz allem Schwierigkeiten zueinanderhalten, empfang ich als sehr gelungen. Auch Siegfrieds Geschichte enthält viel Entwicklungspotential und macht Lust auf mehr. Die Mischung aus Historischem, Fantasy und Spannung ist einfach nur sehr gelungen. Fazit: Tolle Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.

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  • German Steampunk at its Finest

    Aethersymphonie
    AliceDreamchild

    AliceDreamchild

    Geheimnisvoller Aether umwabert die Welt, er ermöglicht bahnbrechende Neuerungen, führt aber auch zu Veränderungen an denen, die mit ihm in Kontakt kommen. Das ist die Grundlage dieses atemberaubenden Steampunk-Universums. In „Aethersymphonie“, Band 3 der Reihe, begleiten wir Annabelle Rosenherz, eine Veränderte, auf  ihrer Suche nach ihrem verschwundenen Vater. Ihr Weg führt sie nach Prag, wo viele Fäden zusammenlaufen und so manches Geheimnis enthüllt wird. Kurzmeinung: Steampunkt at its finest Das Genre Steampunk habe ich erst kürzlich entdeckt und noch nicht viele deutsche Romane dazu gefunden – die ersten Begegnungen damit habe ich auf Englisch erlebt. Die Aetherwelt von Anja Bagus ist bisher das deutsche Werk in dieser Richtung, das mich am meisten überzeugt hat. „Aethersymphonie“ ist das beeindruckende Finale der Geschichte um Annabelle Rosenherz. Toler Schreibstil, viele Infos Vorneweg: Obwohl ich vorher nur den ersten Band der Serie gelesen habe, hatte ich keine Probleme damit, der Handlung zu folgen. Fehlendes Hintergrundwissen wird erzählerisch geschickt in die Handlung eingebaut und mit neuen Informationen verwoben. Der Schreibstil ist flüssig und wirkt sehr authentisch – er passt hervorragend zu der beschriebenen Welt. Charaktere mit Stärken und Schwächen Die Charaktere sind sehr plastisch und stimmig aufgebaut. Vor allem Annabelle ist eine überzeugende Protagonistin, die mir richtig ans Herz gewachsen ist – mit ihrem Schicksal habe ich richtig mitgefiebert. Aber auch die Bösewichter und Randfiguren wirken durchdacht … hier scheint wirklich jeder Charakter seine eigene Geschichte zu haben, was seine Handlungen und Entscheidungen plausibel erscheinen lässt. Toll auch, dass kein Schwarz-Weiß-Denken vorherrscht, sondern jede Figur ihre Stärken und Schwächen mitbringt. Eine faszinierende Welt Die Aetherwelt ist einfach faszinierend – großes Lob an die Autorin für diese tollen Ideen. Großartig fand ich vor allem, wie der Aether in diesem Band mit bekannten Mythen aus unserer Welt, z.B. den Drachen, verwoben wird und als Erklärung dafür dient. Insgesamt erfährt man in „Aethersymphonie“ sehr viel zu den Eigenschaften und Hintergründen des Aethers, was für mich allerdings sehr spannend war und gar nicht trocken oder theoretisch. Fazit: Ein actiongeladenes Finale mit einem furiosen Schluss Dieses Buch macht Lust auf mehr! Schade, dass es erstmal nichts Neues über Annabelle zu lesen geben wird. Trotzdem bleibt die Spannung, was weiterhin mit der Aetherwelt geschieht. Ich freue mich schon auf den nächsten band und werde bis dahin meine noch vorhandenen Lücken schließen …

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    • 2
  • Finale furioso

    Aethersymphonie
    DavidPawn

    DavidPawn

    11. August 2014 um 08:39

    Aethersymphonie ist das furiose Finale der Annabelle-Rosenherz-Reihe (vorerst, wie die Autorin verlauten lässt). Eine ausgewählte Gruppe um Annabelle und ihren Mann Paul Falkenberg macht sich nach Prag auf, um endlich das Geheimnis um das Verschwinden von Annabelles Vater zu lüften. Immer neue Indizien weisen darauf hin, dass er im Grunde Opfer der eigenen Forschung geworden ist. Er hat dabei die Aufmerksamkeit der falschen Leute geweckt, die die Geheimnisse des Aether für dunkle Rituale und Machenschaften nutzen wollen. Gleichzeitig ist ein preußischer Offizier von der Notwendigkeit überzeugt, Annabelle Rosenherzens Leben beenden zu müssen. So gerät die Truppe in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse, in deren Verlauf sie immer weitere Geheimnisse um Annabelles Vater, den Aether und seine Beziehung zu der uns umgebenden Wirklichkeit lüften. Hier wird dem Leser der Vorgängerromane endlich klar, wie alle bisherigen Handlungsfäden verwoben sind, woher der Aether kommt, wie er auf die Umwelt wirkt und wie man seiner Herr werden kann. Liebhaber von Katzen und Drachen kommen zusätzlich auf ihre Kosten. Das Buch erzählt in atemberaubendem Tempo die Geschichte. Man möchte es eigentlich nicht aus der Hand legen, ehe nicht das letzte Geheimnis gelüftet ist. Im Gegensatz zum zweiten Teil wird die Gefühlswelt der Charaktere über ihre Handlungen erlebbar. Man fühlt sich direkt in die Ereignisse hineinversetzt. Einige kleine sprachliche Ausreißer werden in einer Folgeauflage wohl behoben. Außerdem wäre es beckmesserisch sich über fehlende Kommata oder Buchstabendreher zu beschweren, bei einem Buch das es ob seiner erzählerischen Kraft leicht macht, diese auf den Schwingen des Aether zu überfliegen. Alles in allem stellt dieses Buch einen echten Höhepunkt der Annabelle-Rosenherz-Saga dar, und wer die Bände I und II gelesen hat, darf diesen auf keinen Fall verpassen.

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  • Steampunk auf hohem Niveau!

    Aethersymphonie
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    Annabelle Rosenherz, eine von vielen durch den Aether Veränderten, begibt sich nach Jahren des Zweifels endlich auf die Suche nach ihrem verschollenen Vater, ihre Spur führt sie nach Prag. Doch dort findet sie einiges mehr, als sie zunächst vermutet hat. Die Mysterien des Aethers werden zumindest ansatzweise gelüftet. Ich hatte riesigen Respekt vor diesem Roman - er stellt das Ende einer Trilogie dar, die ersten beiden Teile kannte ich nicht. So hatte ich begründete Zweifel, mich nicht in die Geschichte einfinden zu können. Durch die kurze Einführung, die die Autorin zu Beginn gibt, ist es allerdings auch für einen Aetherwelt - Neuling möglich, voll in die Geschichte einzutauchen. Sicher, ein paar Einzelheiten hingen für mich am Anfang noch lose, das legt sich allerdings im Laufe der Geschichte. Ich begegnete auf meiner Reise einem ganzen Haufen liebevoll gestalteter Figuren. Alles anders, alle mit anderen Ecken und Kanten, jeder für sich besonders. Das macht das Mitfiebern natürlich leichter. Die Aetherwelt wurde von Bagus ähnlich liebevoll gestaltet wie ihre Handelnden Figuren. Besonders bezaubert hat mich die tiefe Verbindung der Welt zur Musik, die sich immer deutlicher heraus kristallisiert. Man kann sich als Leser bezaubern und entführen lassen.  Die geballte Ladung Wissen und Hintergrundtheorien, die dem Leser hier präsentiert werden, betrachte ich etwas zwiespältig. Einerseits habe ich es genossen, dass Konstrukt hinter der Welt erahnen zu können - alles erscheint irgendwie logisch, selbst Götter sind ein erklärbares Phänomen, alles ist Mechanik und Schwingung und natürlich die Vorstellungskraft der Menschen.. aber an manchen Stellen hatte ich einfach ein wenig das Gefühl zu ertrinken. Es war zu viel, zu viel auf einmal. An dieser Stelle hatte ich mir doch kurzzeitig gewünscht, die ersten beiden Teile als Grundlage zu haben.  Aber : Kein Problem ohne Lösung. Einfach einen kurzen Absatz nochmal lesen, Buch zur Seite legen, Informationen ordnen. Danach war alles wieder am rechten Platz und ich konnte wieder voll eintauchen. Anja Bagus hat mich, wie man so schön sagt, angefixt. Ich werde sicherlich weiter in die Aetherwelt eintauchen - und schließlich fängt es ja auch eigentlich gerade erst an. 

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