Anja Bagus Mission Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Mission Hoffnung“ von Anja Bagus

Maria und Bruno, zwei irdische Astronauten, entdecken auf einer fernen Welt Artefakte einer anderen Zivilisation. Während sie die Überreste untersuchen, verlieben sie sich ineinander und das Kind, das Maria bald darauf unter dem Herzen trägt, wird zur letzten Hoffnung für die sterbende Menschheit.
Doch dann geschieht das Unglaubliche: Außerirdische erscheinen über der Erde und sind bereit, für das Überleben des Kindes in Marias Bauch, fünfhundert auserwählten Menschen einen Neuanfang auf einer unverbrauchten Welt zu ermöglichen.
Doch wer sollen diese Fünfhundert sein? Wer will sie guten Gewissens auswählen? Welche Pläne verfolgen die Außerirdischen wirklich? Und darf man den Rest der Menschheit einfach seinem Schicksal überlassen?
Für Maria und Bruno beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Antworten auf all diese Fragen zu finden …

Mir hat es gut gefallen, die "Message" ist pointiert und passend.

— Pengrych

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  • Geschichte ist nicht neu, Idee gut, Umsetzung leider nicht

    Mission Hoffnung

    Alix1872

    20. March 2016 um 10:59

    Frau Bagus übernimmt hier eine Basis-Story, die es leider schon gibt, wenn auch abgewandelt, die Idee ist daher nicht wirklich neu- siehe 400 etc. Problem ist auch mehr, daß die Geschichte sich zieht, die Figuren nicht packen, da kam keine Spannung auf. Das Ganze ist so zäh wie Käse-Fondue und ich habe mich durchgequält. Aber auch dann griff nichts mehr. Schade.

  • Science Fiction? Oder schon die Realität?

    Mission Hoffnung

    themagicalworldofbooks

    18. July 2015 um 20:17

    Kriege, Umweltverschmutzung, Raubbau der Ressourcen. Die Erde stirbt. Und mit ihr die Menschheit. Oder nicht. Erschreckend realitätsnaher Science Fiction Roman von Anja Bagus. Verzweifelt schickt die Regierung der Erde immer wieder Astronauten auf die Mission eine neue "Erde" zu entdecken. So auch Maria und Bruno, die sich ganz old fashioned auf dieser Mission verlieben. Maria wird schwanger und gerade als sie den Rückflug antreten wollen, geschieht das Unfassbare. Sie entdecken Reste einer Zivilsation und plötzlich sind sie nicht mehr allein. Was wollen die Aliens? Sind sie Freund oder Feind? Die Menschheit muss sich entscheiden, denn die Erde wird untergehen. Doch Hilfe wird es nur für 500 Auserwählte geben!!! Wen würdet ihr mitnehmen? Was würdet ihr tun wenn ihr über Leben und Tod entscheiden müsstet? Schriftstellerisch ein ausgezeichnet geschriebener Roman der sehr nachdenklich macht, denn so kann es mit unserer Erde nicht mehr weitergehen, sonst stehen wir irgendwann vor dem gleichen Problem wie die Menschen in diesem Roman. Ganz klare Leseempfehlung, nicht nur für Science Fiction Fans

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  • Mission Hoffnung von Anja Bagus

    Mission Hoffnung

    Nefertari35

    15. July 2015 um 17:44

    Kurze Inhaltsangabe: Kriege, Umweltverschmutzung, Raubbau an den Ressourcen. Die Erde stirbt. Und mit ihr die Menschheit. Oder nicht? Maria und Bruno, zwei irdische Astronauten, entdecken auf einer fernen Welt Artefakte einer anderen Zivilisation. Während sie die Überreste untersuchen, verlieben sie sich ineinander und das Kind, das Maria bald darauf unter dem Herzen trägt, wird zur letzten Hoffnung für die sterbende Menschheit. Doch dann geschieht das Unglaubliche: Außerirdische erscheinen über der Erde und sind bereit, für das Überleben des Kindes in Marias Bauch, fünfhundert auserwählten Menschen einen Neuanfang auf einer unverbrauchten Welt zu ermöglichen. Doch wer sollen diese Fünfhundert sein? Wer will sie guten Gewissens auswählen? Welche Pläne verfolgen die Außerirdischen wirklich? Und darf man den Rest der Menschheit einfach seinem Schicksal überlassen? Für Maria und Bruno beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Antworten auf all diese Fragen zu finden … (Quelle: Klappentext "Mission Hoffnung" von Anja Bagus, O´Connell Press) Schreibstil, Protagonisten, Sonstiges: Anja Bagus schreibt in diesem Kurzroman sehr eindringlich und aufrüttelnd. Das Hauptthema ist, das die Welt vor einem Untergang steht und zwar nicht durch einen Krieg, sondern durch mehrere Naturkatastrophen. Dies ist gerade heute sehr glaubwürdig und auch erschreckend. Die Autorin schreibt auch über die Trennung von Arm und Reich, von Mann und Frau und vieles mehr, was sich ja in unserer Politik immer mehr abzeichnet. Wer reich ist kann fast tun und lassen was er will und die Armen werden für das Geringste Vergehen bestraft. Wer sich teure Ärzte und Medikamente nicht leisten kann, hat eben Pech gehabt usw. Leider ist dieses Szenario nur allzu realistisch. In diesem Buch kommen auch Außerirdische vor, die aber weder gewalttätig noch kriegerisch veranlagt sind, sondern der Erde die Chance auf einen Neuanfang bieten, allerdings nur auserwählten Menschen. Die beiden Hauptcharaktere sind gut beschrieben. Man erfährt nicht allzu viel von ihrer Voreschichte, aber das ist auch nicht nötig, da es hier ja um das Kommende geht. Das Cover sticht durch die Farbwahl ins Auge und paßt sehr gut zur Geschichte. Eigene Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Im Buch stellt Bruno die Frage, wer auf den neuen Planeten möchte und wer lieber versuchen möchte, die Erde zu retten. Ich muß gestehen, ich weiß es nicht. Aber ich würde eh zu denen gehören, die bleiben müßten ;) Also machen wir das Beste daraus :) Auch der Schluß war gut geschrieben und hat prima reingepaßt. Manches hätte aber ein bißchen ausführlicher beschrieben werden können. Ich gebe vier Sterne!

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  • Mission Hoffnung - erfüllt!

    Mission Hoffnung

    Wuerfelheld

    09. June 2015 um 11:06

    Ok, Frau Æther wagt sich an Science Fiction heran. Also dann mal den Buchdeckel beiseite und los geht’s. Klappentext Kriege, Umweltverschmutzung, Raubbau der Ressource. Die Erde stirbt. Und mit ihr die Menschheit. Oder nicht? Maria und Bruno, zwei irdische Astronauten, entdecken auf einer fernen Welt Artefakte einer anderen Zivilisation. Während sie die Überreste untersuchen, verlieben sie sich ineinander und das Kind, das Maria bald darauf unter dem Herzen trägt, wird zur letzten Hoffnung für die sterbende Menschheit. Doch dann geschieht das Unglaubliche: Außerirdische erscheinen über der Erde und sind bereit, für das Überleben des Kindes in Marias Bauch, fünfhundert auserwählte Menschen einen Neuanfang auf einer unverbrauchten Welt zu ermöglichen. Doch wer sollen diese Fünfhundert sein? Wer will sie guten Gewisses auswählen? Welche Pläne verfolgen die Außerirdischen wirklich? Und darf man den Rest der Menschheit einfach seinem Schicksal überlassen? Für Maria und Bruno beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Antworten auf all diese Fragen zu finden… Zum Inhalt: Maria und Bruno zwei Astronauten die im Auftrag der Weltregierung auf fremde Planeten geschickt werden um dort nach Leben zu suchen, machen auf ihrer letzten Mission eine unglaubliche Entdeckung. Sie finden eine Kuppel welche eine antike Stadt, wie man sie von den Ureinwohnern des Amazonas her kennt, vor der giftigen Atmosphäre des Planeten schützt. In einem Moment der Freude über diese Entdeckung macht Maria den entscheidenden Schritt, welchen sie schon seit langem geplant und vorbereitet hat. Sie verführt Bruno. Ihr Plan ist es von ihm ein Kind zu bekommen. Am nächsten Tag müssen die beiden zurück zur Erde. Als sie mit dem Schiff den Planeten verlassen entdecken sie mehrere Objekte die von der Oberfläche abheben und sich als Raumschiffe entpuppen. Diese folgen Maria und Bruno den kompletten Rückweg. Ein Außerirdischer namens Eirik nimmt Verbindung mit der Erde auf und verlangt mit den beiden Astronauten zu sprechen, die auf „seinem“ Planeten gelandet sind. Einige Zeit später, als Eirik, der mit Maria durch die Welt reist um die Menschen kennen zu lernen, von einem Fanatiker getötet wird, kommen zwei weitere Außerirdische auf die Erde und erklären das die Menschheit in zwei Wochen vom Antlitz der Erde getilgt und das „Experiment“ neu gestartet wird. Nur 500 Menschen unter ihnen Maria und Bruno, sollen die Möglichkeit erhalten auf einen anderen Planeten den Fortbestand der menschlichen Rasse zu gewährleisten. Maria und Bruno sollen entscheiden wer zu den restlichen 498 Menschen gehören soll. Eine Entscheidung die nicht leicht zu fällen ist und ein breites Spektrum an Konsequenzen nach sich zieht. Mein Fazit: Auf gerade mal 147 Seiten erzählt uns Anja Bagus eine fantastische Science-Fiction Geschichte, welche sich die Schwächen der Menschen zu eigen macht und dabei eine gehörige Portion an Gesellschaftskritik mit sich bringt. Egal ob es um die völlig verdrehten Idealvorstellungen von Mann und Frau, dem Leistungsdruck auf unsere Kinder oder dem verantwortungslosen Umgang mit unserem Planeten geht, hier bekommen diese Themen ihr Fett weg. Anja Bagus konfrontiert uns mit einer Welt die uns vertraut und sehr oberflächlich gesehen vielleicht sogar erstrebenswert erscheint, doch auf den zweiten Blick alles andere als Wünschenswert ist. Die Menschheit hat trotz ihres Fortschritts und der sogenannten Zivilisation noch immer nicht verstanden wie es richtig geht und was Verantwortung bedeutet. Unter all der selbst auferlegten Schichten aus Verhaltensregel, Gesetzen und Konventionen die wir zusammengefasst als Zivilisation bezeichnen, sind wir immer noch genau die gleichen selbstzerstörerischen Wesen, die wir immer gewesen sind. Das ganze wird uns in „Mission Hoffnung“ unterhaltsam verpackt, getreu der Devise: „Man muss nur lange genug warten, bis man enttäuscht wird und der Mensch versagt!“ Da stellt sich die Frage was die Menschen tun würden, wenn sie wüssten wie die Konsequenzen ihres Handels aussehen. Und was würde man tun, wenn man die Entscheidung zu treffen hat, wer von den Milliarden auf der Erde lebenden Menschen gerettet werden soll und wer sterben soll, wenn es morgen zu Ende geht. Und genau hier setzt dieses Buch an. Wenn man aus sieben Milliarden Menschen fünfhundert aussuchen soll, die überleben und den Rest dem Tod überantworten soll, wie soll man diese Entscheidung treffen. Die Protagonisten dieses Buches werden mit genau diesen Frage konfrontiert und müssen sich dabei der harten Realität stellen, das persönliche Empfindungen immer eine Rolle spielen werden. Anja Bagus schafft es sehr schön das Dilemma in dem sich die Protagonisten befinden mit deren individuellen Charakteren in Einklang zu bringen und den Leser miteinzubeziehen. So fragt man sich regelmäßig selbst, wie man eine Entscheidung treffen würde. Würde man rein rational vorgehen und dabei das wichtigste Element der Menschlichkeit, das Herz außen vorlassen, oder würde man dem Herzen nachgeben, aber dabei das Überleben der Menschen in Gefahr bringen. Nimmt man nur die Menschen mit, welche die besten Fähigkeiten haben um das Überleben der Menschheit zu sichern, egal ob man diese Menschen mag oder oder, oder lässt man das Herz die Entscheidung treffen. Letztendlich treffen die Protagonisten im Buch die aus meiner Sicht einzig wahre und richtige Entscheidung und beweisen damit, was uns Menschen wirklich ausmacht oder ausmachen sollte. Schlussendlich gesagt „Mission Hoffnung“ weiß zu unterhalten, einzig das Cover ist nicht so meins. Meine Wertung: 4,5 von 5 Archen

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  • Science Fiction der "alten Schule"

    Mission Hoffnung

    OonaBaur

    15. April 2015 um 20:31

    Starke Charaktere in einer zukünftigen Welt, in der Frauen sich die Männer selbst aussuchen, ebenso die Partnerschaftsform. Trotz des etablierten Matriarchats sind die Ressourcen der Erde erschöpft, dringend werden besiedelbare Planeten gesucht. Auf einer Erkundungsmission verlieben sich Bruno und Maria. Doch Bruno ist anders. Er ist ein Mann vom alten Schlag, mit eigenen Vorstellungen von Liebe, Familie - und Verantwortung. Als die Ausserirdischen landen und die Menschheit dem Untergang geweiht wird, lernt Maria, was Vertrauen zwischen Lebenspartnern wirklich bedeutet. Endlich wieder eine Science Fiction Geschichte der "alten Schule". Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Charaktere und ihre Konflikte sind hervorragend herausgearbeitet. Besonders schön die Botschaft: egal ob Männer- oder Frauendominiert, eine Gesellschaft braucht beide Geschlechter als gleichberechtigt, um das Gleichgewicht zuhalten. Eine Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt.

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  • Mein erstes Science Fiction - Buch und ich bin voll begeistert

    Mission Hoffnung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2015 um 20:12

    Mein ganz ♥lichster Dank an Anja Bagus sowie an den O'CONNELL PRESS - Verlag das ich dieses Buch lesen durfte. Dieses Buch war wirklich und wahrhaftig das erste Buch was ich aus dem Bereich der  Science Fiction gelesen habe und ich habe es nicht bereut.Anja hat es jetzt schon zum zweiten Mal geschafft, das ich mich für ein neues Genre begeistern kann!Zu dem ich in diesem Buch auch dystopische Ansätze gefunden habe, und diesen Bereich der Literatur liebe ich ja. Also musste mir ja Mission Hoffnung auch gefallen.In diesem Buch bekommen wir es mit Außerirdische zu tun, wir ( die Menschheit) unternimmt Reisen in ferne fremde Welten und auch alles andere hat sich auf der Erde geändert. Nein so möchte ich wahrlich nicht leben. Aber ich glaube viel fehlt nicht mehr und wir landen genau dort! Die Handlung in dieser Geschichte wurde sehr professionell dar gestellt und auch ein Laie im Science Fiction Bereich konnte sich wunderbar in diese Situationen hineinversetzen. Auch die  Story der beiden Astronauten Bruno und Maria, die an den Folgen ihrer Reise auf einen fremden Planeten noch lange denken werden, wird von Seite zu Seite spannenden und nimmt immer größere Auswirkungen an. Und bald ist die gesamte Menschheit betroffen.  Wie sollte es anders sein, es gibt Gegner und Befürworter, dann gibt es auch auf jeder Seite die Radikalen und unsere Hauptprotagonisten mittendrin.   Die handelnden Personen sind perfekt dar gestellt, man merkt schnell ein perfekt weiß  oder perfekt schwarz gibt es dort nicht. Entweder man  akzeptiert die Protagonisten so wie sie sind oder man lässt es eben bleiben. Da hat jeder seine Ecken und Kanten.  Das Buch heißt "Mission Hoffnung": und trotz aller Gefahren und Naturkatastrophen und aller verrückten Pläne der Außerirdischen schafft es die Autorin einen HOFFNUNG zu vermitteln ... Also Ziel erreicht!!! Fazit: Es war mein erstes Science Fiction - Buch und ich bin begeistert. Ich empfehle es auf jedem Fall weiter. 

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