Anja Berger Die Farben des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Farben des Bösen“ von Anja Berger

Ein überraschender Thriller aus der Schweiz um Leidenschaft und dunkle Geheimnisse! Ein unauffälliger Mann beginnt, Singlefrauen die Zuneigung vorzuspielen, nach der sie sich sehnen. Er lädt sie mit einem anonymen Brief zu einem Blinddate ein, entführt sie, foltert, verstümmelt und tötet sie. Die Polizei lockt er anfangs mit Körperteilen, die er an den unmöglichsten Orten deponiert, dann mit den Leichen der Frauen. Der Mörder gleicht seine Opfer optisch einander an, bis sie alle blond und blauäugig sind – und damit einer einzigen zum Verwechseln ähnlich sehen: Eva… Blogger zu »Die Farben des Bösen«: »Für alle Thriller-Liebhaber ist dieses Buch ein Muss.«

Zu brutal

— mistellor
mistellor

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  • brutal, fesselnd und spannend...

    Die Farben des Bösen
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    06. April 2017 um 12:12

    In kurzen, knappen Kapiteln wird der Leser eiskalt in eine brutale Story geworfen.Ein Serienkiller treibt ein gefährliches Katz und Maus Spiel mit der Polizei. Doch was sind seine wahren Motive? Das bleibt bis zum Schluss offen…Die Kapitel sind jeweils in drei Kategorien eingeteilt. Einmal aus der Sicht des Täters, dann aus der Sicht der Ermittler und dann die Grauzone… Der Fund von Leichen…Das macht die Story sehr fesselnd. Allerdings sind die Taten nichts für schwache Nerven!Mir hat der Fall sehr gut gefallen, die Entwicklung zur entlarvung des Täters war spannend und nachvollziehbar.Einzig der Showdown ging mir am Ende zu schnell und die Lösung war dann zu einfach..Aber spannend war es ohne Frage.

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  • Mir war es zu brutal

    Die Farben des Bösen
    mistellor

    mistellor

    29. January 2017 um 22:38

    Der Thriller "Die Farben des Bösen" von Anja Berger erzählt eine Geschichte von 2 Geschwistern und ihren Freunde, die sich seit ihrer Schulzeit kennen und sich nun nach Jahren wiedertreffen. Zur gleichen Zeit ermittelt die Polizei in mehreren Frauenmorden, die offensichtlich von einem extrem sadistischen Serienmörder massakriert wurden. Der Roman teilt sich in verschiedenen Ebenen auf, einmal begleitet der Leser die Jugendfreunde, erlebt mit den Protagonisten eine typische Liebesgeschichte, dann kann er die oft ineffektive Arbeit der Polizei beobachten, und er wird beteiligt an den sadistischen Morden des Täters. Er erlebt die Taten, aber auch Gedanken und Gefühle des Mörders. Und hier setzt meine Kritik an diesem Buch ein. Genau diese Szenen mit dem Täter sind unglaublich brutal, sadistisch und extrem detailliert werden die Brutalitäten beschrieben. Dem Leser werden auch die Ängste, die Panik, die Hoffnungslosigkeit der Opfer zugemutet, Selbst Leser mit wenig Phantasie können sich nur vor Grauen schütteln. Schlimm wird es, wenn der Text dann ohne Pause auf den Täter umschwenkt, und man die kaltblütige Wünschen nach noch mehr Sadismus folgen muss. Ich gebe zu, dass ich ab Mitte des Buches diese Szenen nicht mehr gelesen habe. Zweiter Kritikpunkt ist der klischeehafte Plot. Falsche Verdächtigte, ineffektive Arbeit der Polizei, Zufälle, mit denen der Leser der Lösung näher kommen soll, Protagonistin gerät in große Gefahr und wird im letzten Moment gerettet. Positiv war dagegen die Lösung . dieser Täter war wirklich eine Überraschung. Ich gebe diesem Buch 2,5 Sterne.

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  • Schockierend

    Die Farben des Bösen
    lord-byron

    lord-byron

    Ein verrückter Serienkiller wütet in der Schweiz. Die Polizei findet immer nur einen kleinen Teil der entführten Frauen, aber die Leichen bleiben verschwunden. Was treibt den Killer an? Warum hat er so eine große Vorliebe für blonde Frauen mit blauen Augen? Zur gleichen Zeit amüsieren sich Eva und ihre Freundin Tanja in einem Club, als Eva ihrer Jugendliebe Sam, dem besten Freund ihres Bruders wieder begegnet. Als Eva eine Einladung zu einem Blind Date erhält muss sie sich entscheiden: Geht sie zu diesem Treffen und findet heraus, wer ihr den Brief geschrieben hat, oder fährt sie lieber mit ihrem Bruder und ihrer besten Freundin in den Urlaub. Was sie nicht weiß: Von dieser Entscheidung hängt ihr Leben ab. "Die Farben des Bösen" ist ein Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Als ich das Inhaltsverzeichnis sah, war ich ziemlich ratlos, denn dort stehen immer nur die 3 selben Worte: Weiß, Grau und Schwarz und das in willkürlicher Reihenfolge. Doch beim Lesen kam ich schnell hinter das System. Bei den Kapiteln mit der Überschrift weiß geht es um Eva, ihre beste Freundin Tanja, ihren Bruder Chris und sein Kumpel Sam. Grau handelt von den Ermittlungen der Polizei und vom Auffinden der Körperteile durch verschiedene Menschen und schwarz schließlich vom Killer und seinen Opfern. So wusste man immer ganz genau mit was man es zu tun bekommt. Die Kapitel über den Killer und seine Opfer haben mich ganz schön mitgenommen, obwohl ich schon einiges aushalten kann. Aber man muss miterleben wie die Opfer gefoltert und gequält werden, man spürt praktisch ihre Panik und ihre Schmerzen und das ist wirklich nichts für sanfte Gemüter. In den Kapiteln über Eva entspinnt sich eine kleine Liebesgeschichte, die dem Buch ein wenig die Grausamkeit nimmt. Sie sorgen dafür, dass man sich von den Schrecken erholen und mal tief durchatmen kann. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. In diesem Fall muss ich sagen, dass er leider sehr bildhaft ist, denn manche Szenen wollte ich wirklich nicht so genau vor Augen haben. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und der Killer ist wirklich total irre und fies. Ich hoffe sehr, dass ich so einem Irren niemals begegne. Ich vergebe für diesen sehr spannenden Thriller 5 von 5 Punkten und befürchte, dass er mich noch lange verfolgen wird. Manche Dinge werde ich so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Für alle Thriller-Liebhaber ist dieses Buch ein Muss. Für empfindsame Gemüter kann ich das Buch nicht empfehlen, da doch ziemlich ins Detail gegangen wird. Ich möchte mich ganz herzliche bei der Presseabteilung des Knaur-Verlags bedanken, die mir dieses Rezensionsexemplar als eBook zur Verfügung gestellt haben. © Beate Senft

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    • 15
    lord-byron

    lord-byron

    11. December 2014 um 12:58