Anja Burkel Was darf's denn sein, junger Mann

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Inhaltsangabe zu „Was darf's denn sein, junger Mann“ von Anja Burkel

Selten hatte es Jungmanager Frederik so behaglich. Ist die Karriereleiter auch steil und hart, in der Seniorenresidenz St. Ambrosius lässt es sich gut wohnen: Schonkost fürs Magengeschwür, Sitztanz für den Rücken. Laptop und Latschenkiefer? Business und Bingo? Allein unter Alten fühlt Frederik sich pudelwohl. Bis er die junge zupackende Stationsleitung Agata kennenlernt, die ihn als Erstes herzlich auslacht. Damit nicht genug. Kaum wird bekannt, dass Frederik bei Agata auf Freiersfüßen wandelt, hagelt es Romantiktipps und Sexratschläge von der senilen Eingreiftruppe. Bald steht Frederik vor dem größten Problem seines beschaulichen Heimaufenthalts: Was sag ich nur, wenn es heißt, zu mir oder zu dir?

Mit Fred hält Anja Burkel der Business-Welt humorvoll den Spiegel vor. Genial witzig!

— Bluecher

Eine eigentlich tiefgründige Geschichte in viel Witz und Leichtigkeit verpackt!

— bieberbruda

Lustiger Roman über einen jungen Manager im Altersheim

— Buchherz13

Gut durchdacht, lustig und schräg, zum Thema Karriere auf Kosten der eigenen Person, Alter(n) und Einsamkeit.

— AlissaPedall

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    Was darf's denn sein, junger Mann

    Bluecher

    04. June 2017 um 12:23

    Ein Workaholic wohnt aus Bequemlichkeit in einem Altersheim, trifft auf betagte Rentner und muss sein Doppelleben vor der Chefetage geheim halten. Witzige Dialoge, Situationskomik und ein Hauch Romantik machen diesen flott geschriebenen Roman zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. 

  • Großartige Sommerlektüre

    Was darf's denn sein, junger Mann

    bieberbruda

    26. May 2017 um 12:47

    Was hat ein karrieregeiler Manager denn im Seniorenheim zu suchen? Er bezieht natürlich ein Zimmer, denn in der Seniorenresidenz St. Ambrosius lässt es sich gut wohnen...Inhalt:Frederik hat nur ein Ziel vor Augen: Er möchte unbedingt zum Senior Manager bei MyMoney befördert werden. Dazu muss er vor allem seinen Chef (Oppermann) überzeugen, dass er sich im Job behaupten kann und auch im Privaten ganz der Vorzeigemann ist. Doch Fred hat sich erst kürzlich von seiner Freundin getrennt und ist aus Bequemlichkeitsgründen ausgerechnet in eine Seniorenresidenz gezogen. Wie lassen sich Kaffeefahrten oder Blockflötenkonzerte mit den hohen Ansprüchen Oppermanns vereinen? Wird Fred die Beförderung zum Senior Manager gelingen? Und wie lange kann er sein Doppelleben bei den Senioren in der Bank verheimlichen?Meine Meinung:Die Idee des Buches finde ich wirklich genial: Ein ausgebrannter Karrieremensch zieht in eine Seniorenresidenz, weil er sich dort um nichts kümmern muss. Er muss weder putzen noch kochen und bekommt sogar ein Rahmenprogramm geboten (z.B. Wassergymnastik), um den Kopf frei zu bekommen und sich ganz auf die Karriere zu konzentrieren. Da prallen wirklich Welten aufeinander und es kommt zu allerhand Situationskomik. Die Autorin schafft es, eine eigentlich tragische Geschichte in viel Leichtigkeit zu verpacken: Denn Fred ist ein sehr einsamer und unglücklicher Mensch, der denkt, dass er durch die Beförderung seinem Leben einen neuen Sinn geben wird. Aber macht ein guter Job einen Menschen wirklich glücklich? Oder zählen nicht ganz andere Dinge im Leben? Ich musste beim lesen immer wieder schmunzeln oder sogar auflachen! Glücklicherweise sind die absurden Situationen zwar sehr überspitzt dargestellt, aber trotzdem bleiben sie realistisch (und das ist oft ein schmaler Grad).Fazit:Ein sehr unterhaltsames Buch, dass eine eigentlich tiefgründige Geschichte in viel Witz und Leichtigkeit verpackt. Die perfekte Lektüre für den anstehenden Sommerurlaub!

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    Was darf's denn sein, junger Mann

    Buchherz13

    16. April 2017 um 14:15

    Frederik lebt sein perfektes Leben: Er ist erfolgreicher Jungmanager im Bankenbusiness, sein Job fordert alles von ihm, was er bereitwillig gibt, denn wer Senior Manager werden möchte, muss nun mal Opfer bringen. Dazu lebt er in einer anregenden Beziehung mit seiner Freundin oder auch personal Assistent Leni. Doch auf einer schicksalhaften Hochzeit endet das junge Glück abrupt und Frederiks Leben ändert sich urplötzlich. Ohne Wohnung und Unterstützung findet er sich bei der Wohnungssuche wieder. Dabei wird er auf das vielversprechende Angebot der Seniorenresidenz St. Ambrosius aufmerksam. Dort lässt es sich gut wohnen mit Schonkost, einer rund um die Uhr Betreuung und täglicher Wassergymnastik. Sofort fühlt Frederik sich pudelwohl, bis die quirlige Stationsleitung Agata auftaucht und dem Jungspund mit seinen alltäglichen Wehwehchen auf den Zahn fühlt. Aber nicht genug mit Frederiks widersprüchlichen Gefühlen für Agata, die so gar nicht sein Typ ist, er muss es auch irgendwie schaffen seinen neuen Wohnsitz vor seinem Chef geheim zu halten oder seine Beförderung ist Vergangenheit. Meine Meinung Was darf´s denn sein, junger Mann? von Anja Burkel ist ein lustiger Roman über die gegensätzlichen Leben von Senioren und einem erfolgreichen, aber ausgebrannten Manager. Ich habe den Großteil des Buches immer wieder herzlich Lachen und über viele lustige Situationen schmunzeln müssen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Frederik geschildert und ist in einem angenehm leichten und sehr humorvollen Schreibstil verfasst. Aktuell ist das Buch im eBook-Format erhältlich. Die Autorin hat mit der unerwarteten Situation des viel arbeitenden Managers im Altersheim, die perfekte Grundlage für einen Lacher nach dem Nächsten geschaffen. Die allzu verschiedenen Leben der Senioren und dem Arbeitstier Frederik prallen täglich aufeinander. Gleichzeitig erschafft die Autorin jedoch auch eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen Parteien, indem sie den Manager mit seinen Pflegebedürfnis auf eine Stufe mit den Senioren setzt. Witzig und tiefgründig zeigt das Buch auf, dass das Leben so viel mehr ausmacht, als nur die tägliche Arbeit. Frederik ist ein so ein richtiger Workaholic und arbeitet den ganzen Tag für seine nächste Beförderung. Dabei vergisst er seine Freundin, Freunde und Familie sowie jeglichen Freizeitspaß. Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich weiter und öffnet sich sowohl den Senioren, als auch anderen Aspekten des Lebens, die sich nicht nur um die Arbeit drehen. Gleichzeitig wird er jedoch auch immer weiter in den Sog des Seniorenlebens gezogen. Mit seinen anfänglichen Schwächen und Fehlern, aber auch Stärken im Einsatz für eine Sache, die ihm wichtig ist, schließt man Frederik sofort ins Herz. Bis zum Ende der Geschichte spitzt sich die gegensätzliche Situation immer weiter zu und erreicht einen witzigen sowie dramatischen Höhepunkt, der einige überraschende Wendungen für Frederiks Leben und für den Leser bedeutet. Fazit Was darf´s denn sein, junger Mann? von Anja Burkel ist ein witziger Roman, der in einem humorvollen Schreibstil die zwei gegensätzlichen Leben von Senioren und einem arbeitssüchtigen Manager zusammen bringt. Viele lustige Situationen, die mich haben herzhaft lachen lassen, und ein spannende Ende, machen das Buch zu einem wundervollen Leseerlebnis. Gleichzeitig zeigt der Roman, dass es im Leben umso viel mehr geht, als nur die Arbeit, sondern auch um Familie, Freunde, Liebe und der Genuss des Lebens.  

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