Alkatar

von Anja Fahrner 
4,4 Sterne bei22 Bewertungen
Alkatar
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Perfekter Genremix, der durch die liebevoll gezeichneten Charaktere besticht!

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Eine interessante Geschichte :)

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Inhaltsangabe zu "Alkatar"

2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.

Die Laurasier, entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen.

Doch der Verantwortliche der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine dramatische Entwicklung in Gang ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781533142801
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:17.06.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Suleviavor einem Jahr
    Spannende Story

    Meine Meinung zum Inhalt: Das Cover hat mich sofort angelacht, das leuchtende Blau gefällt mir sehr gut. Der Klappentext klang vielversprechend, ich habe gespannt zu lesen begonnen.
    Das Buch ist eine tolle Mischung aus Science Fiction und Fantasy. Mich hat die Geschichte schnell gepackt und ich konnte toll abtauchen. Vor allem der Schreibstil hat mich begeistert. Die Autorin beschreibt alles sehr genau, ohne dass es langweilig wird. Ich konnte mir die Orte und Personen sehr gut vorstellen.
    Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, sehr authentisch gemacht, Sowohl bei den sympathischen als auch bei den eher unsympathischen Charakteren war es toll ihre Entwicklung mitzuerleben.
    Die Spannung in dem Buch wird sehr gekonnt immer aufrechterhalten. Langeweile kam bei mir nie auf, nur die teilweise großen Zeitsprünge haben mich etwas irritiert. 

    Mein Fazit: Eine tolle Story, in der sich Science Fiction und Fantasy gut miteinander verbinden. Man merkt, dass sich die Autorin bei Orten und Personen viel Mühe gegeben hat. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft! Eine spannende Geschichte mit authentischen Charakteren. Ich kann euch das Buch nur empfehlen!

    Danke an die Autorin für das Rezensionsexemplar! 
    Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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    Sandschvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Perfekter Genremix, der durch die liebevoll gezeichneten Charaktere besticht!
    Spannend und fesselnd

    Die Geschichte um Alkatar hat mir sehr gut gefallen, vielleicht liegt es an dem Genremix aus Science Fiction und Fantasy, vielleicht auch einfach an dem wundervollen Schreibstil der Autorin. Auf jeden Fall bin ich wunderbar in der Geschichte gelandet und konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und nicht mehr loslassen. Die Geschichte ist in drei Abschnitte unterteilt, die jeder auf ihre Art und Weise Spannung versprechen, aber eben auch zum Nachdenken anregen. Einfach grandios!

    Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, haben ihre Ecken und Kanten, und wirken dadurch authentisch und plausibel. Mir hat es regelrecht Freude bereitet sie bei ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen. Manche haben direkt einen Platz in meinem Herzen erobert, andere wurden mir von Seite zu Seite immer unsympathischer. 

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und brilliert durch seine Bildhaftigkeit und Lebendigkeit. Die Autorin hat ein Händchen dafür, die Welten und Wesen in einer detailierten Art und Weise auszuarbeiten und interessant zu gestalten, so dass es nie langweilig wird und man als Leser ein regelrechtes Kopfkino bekommt und dennoch genug Raum für die eigene Fantasie hat. Das einzige, dass mich manchmal irritierte, waren die großen Zeitsprünge zwischen den Kapiteln, manchmal fühlte ich mich dann ein wenig überrumpelt von den Handlungen der Charaktere, auch wenn es sich im Vorfeld vielleicht anbahnte.

    Gekonnt baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, hält diesen aufrecht und unterbricht diesen durch unvorhersehbaren Wendungen, die mich gerade am Ende gut überraschen konnten. Die fremde Welt und deren Spezies konnte mich praktisch gefangen nehmen, ich musste immer wissen, wie es weiter geht. Eine wirklich fantastische Geschichte, die mich häufig zum Nachdenken anregte, mir wundervolle Lesestunden bescherte und definitiv Lust auf mehr macht. 

    Fazit:
    "Alkatar" ist ein gelungener Auftakt der "Alkatar"-Reihe, der spannend als auch fesselnd ist und durchaus zum Nachdenken anregt. Die liebevoll gestalteten Charaktere hauchen der Geschichte leben ein und machen sie lebendig. Der Genremix aus Fantasy und Science Fiction hat mir sehr gut gefallen und wurde von der Autorin gekonnt umgesetzt. Ich hatte wundervolle Stunden reinen Lesevergnügens mit einem tollen Kopfkino. Guten Gewissens kann ich es jedem empfehlen, der sowohl Fantasy als auch Science Fiction mag.

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    Chronikskinds avatar
    Chronikskindvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine interessante Geschichte :)
    Alkatar

    Klappentext: 2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.
    Die Laurasier, entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen.
    Doch der Verantwortliche der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine dramatische Entwicklung in Gang ...

    Meine Meinung:

    Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich bin neugierig auf die Geschichte geworden.
    Das Buch gliedert sich in 3 Abschnitte.
    Im ersten Abschnitt lernen wir Alkatar und sein Leben auf Sumas kennen. Ich muss gestehen, dass ich mich hier ein wenig schwer getan habe, denn es gab sehr viele Fremdbegriffe und manche klangen so ähnlich, dass ich sie kaum auseinander halten konnte. Ich habe mich anfangs auch gefragt, warum wir den Einblick in Alkatars Leben bekommen, aber mit der Zeit wurde das klar.
    Der zweite Abschnitte beschäftigt sich mit Stefa und der "Menschenmission". Wir lernen die Hintergründe der Mission kennen und auch ihre Ziele.
    Der letzte Abschnitt (und auch der überwiegende Teil der Handlung) handelt von dem Leben auf dem Planeten Zadeg und den vielen Herausforderungen, vor denen die Menschen stehen.
    Die Handlung an sich fand ich spannend, es gab immer wieder kleine Höhepunkte.
    Was mich doch ein wenig gestört hat, waren die ständigen Zeitsprünge. Die Handlung springt öfters schon nach einem Kapitel mehrere Tage (manchmal auch ein Jahr) in die Zukunft und ich hatte da das Gefühl, dass die Handlung nicht ganz ausgereift war und man irgendwie vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Außerdem hätten die Kapitel an sich für meinen Geschmack her ein wenig länger sein können.
    Die Story regt doch ein wenig zum nachdenken an, es werden etliche Themen indirekt angesprochen, die ich auch für die heutige Zeit sehr passend finde.
    Das Ende des Buches fand ich richtig spannend und ehrlich gesagt auch ein wenig schockierend.
    Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird, denn das Ende selbst ist doch relativ offen gehalten.

    Die Protagonisten des Buches sind Alkatar und Stefa, die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von beiden erzählt.
    Alkatar war mir von Anfang an sympathisch. Seine Stärke fand ich bewundernswert und ebenso, wie er sich zu den Menschen verhalten hat.
    Mit Stefa bin ich nicht ganz so gut klargekommen. Sie war mir ein wenig zu naiv und öfters habe ich mich doch gefragt, warum sie nicht mal mehr aus sich herausgeht.
    Trotzdem wirken beide als Protagonisten sehr authentisch und sie passen zur Handlung.

    Den Schreibstil der Autorin fand ich angenehm und man ihn sehr gut und schnell lesen.
    Anfangs bin ich manchmal über die Fremdbegriffe gestolpert, aber das hat sich mit der Zeit auch gegeben. Je weiter ich kam, desto fesselnder fand ich ihn.

    Fazit? Eine interessante Geschichte, die durchaus zum Nachdenken anregt ☺
    Anfangs habe ich mich ein wenig schwer getan, da es viele Fremdbegriffe gab, aber mit der Zeit wurde die Handlung richtig spannend und fesselnd.
    Was mich nicht ganz so überzeugt hat, waren die Zeitsprünge und auch mit der Protagonistin Stefa  bin ich nicht ganz klar gekommen.
    Dennoch bin ich sehr gespannt darauf, wie es weitergehen wird!

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    Brunhildis avatar
    Brunhildivor einem Jahr
    Die Grausamkeiten der menschlichen Natur


    Meine Meinung:
    Obwohl das Cover nun recht schlicht ist und der Schriftzug sich nicht perfekt ins Bild einfügt, gefällt es mir. Man kann nichts darauf erahnen, aber dennoch finde ich es irgendwie ansprechend.


    Den Klappentext finde ich okay, aber ganz überzeugen konnte er mich nicht. Er ist zu kompakt und erhält schon zu viele Fremdbegriffe, die das ganze schnell überladen wirken lässt. Auch gibt er in meinen Augen schon zu viel Preis. Im Grunde genommen kann man sagen, dass die Erde am Rande einer Katastrophe ist und ein paar freiwillige Menschen auf eine Mission geschickt werden. Sie sollen auf einem fremden Planeten neu anfangen. Dort ist Alkatar, ein Telepath vom Planeten Sumas, der Chef und er hat die Aufgabe, die Menschen zu leiten. Dies ist aber aufgrund der menschlichen Natur nicht so einfach, wie er es sich erhofft hat.


    Der Schreibstil von Anja Fahrner hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig und gut zu lesen. Ich habe mich mit dem Einstieg in die Geschichte aufgrund der vielen fremden Wörter jedoch ein wenig schwer getan. Nachdem aber der Knoten in meinem Kopf endlich geplatzt ist, wollte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.


    Die Protagonisten sind hier ganz klar Alkatar und Stefa. Alkatar ist - wie bereits erwähnt - vom Planeten Sumas. Dort haben alle Bewohner telepatische und besondere Fähigkeiten, die das Volk sehr interessant gemacht haben. Alkatar ist ein ganz besonderer, denn er ist stark und  in meinen Augen der geborene Anführer.
    Stefa ist eigentlich das genaue Gegenteil. Sie ist ein Mensch, ängstlich und in sich gekehrt. Ein junges Mädchen, dass nicht viel mit anderen Menschen zu tun haben möchte.


    Die Handlung hat mir richtig gut gefallen. Sie ist rasant, hin und wieder actionreich und regt dann auch noch zum Nachdenken an. Die Geschichte ist tiefgründig und auch die eingebaute Liebesgeschichte konnte mich voll überzeugen. So kommt es auch zu sehr emotionalen Momenten, die mich tief berührt haben.


    Von mir gibt es auf jeden Fall ein klare Leseempfehlung.




    Fazit:
    Nachdem ich mich mit dem Einstieg in "Alkatar" aufgrund der fremden Begriffe ein wenig schwergetan habe, hat mich die Handlung total in den Bann gezogen. Es gibt Spannung und Action, aber auch tiefgründige und emotionale Momente. Es ist auf jeden Fall ein ganz besonderes Buch mit besonderen Charakteren.


    4/5 Punkte
    (Sehr gut!)


    Vielen Dank an die Autorin zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

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    DaniellePatrs avatar
    DaniellePatrvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungene Sience-Fiction-Geschichte
    Alkatar - eine sehr gelungene Sience-Fiction-Geschichte

    Vom Inhalt wurde bereits in den zahlreichen vorigen Bewertungen viel berichtet. Ich für meinen Teil möchte mich daher kurz fassen. Es war für mich ein neues Lese-Erlebnis. Diese Geschichte über zwei verschiedene Welten, mit gesellschaftskritischen Inhalten, den sehr lebhaften und berührenden Charakteren, hat mich von der ersten Zeile an gefesselt. Ein toller und sehr flüssiger Schreibstil lässt keine Langeweile aufkommen und zieht in seinen Bann.
    Von mir daher für alle Sci-Fi-Fans eine reine Lese-Empfehlung!

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    RickysBuchgeplauders avatar
    RickysBuchgeplaudervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Reise ins unbekannte...
    Eine Reise ins unbekannte...

    Rezension
    Alkatar
    Genre: Science- Fiction
    Seiten: 408
    Verlag: Emmerich Books & Media
    Klappentext:
    2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.
    Die Laurasier, entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen.
    Doch der Verantwortliche der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine dramatische Entwicklung in Gang...

    Meine Meinung:
    Geschichte:
    Mir hat die Geschichte echt gut gefallen. Sie ist quasi in drei Abschnitte unterteilt. Einmal haben mir da die Sicht von Alkatar, die auf einem weit entfernten Planeten spielt. Alkatar muss sich einer Prüfung unterziehen bei der etwas sehr tragisches passiert. Es beginnt eine spannende Reise für den jungen Mann. Dann haben wir da noch Stefas Sicht. Sie lebt in einer für uns nicht mehr ganz so fernen Zukunft. Die Welt ist so ziemlich am Ende. Sie lebt dort mit ihrer Familie und ihr Bruder ist der einzige der sich wirklich um sie kümmert. Irgendwann bietet sich die Chance auf ein besseres Leben. Und da ist dann auch schon Abschnitt Nummer drei. Stefa, ihr Bruder Heinrich und dessen Lebensgefährtin brechen zu einer Mission ins Weltall auf. Der Schreibstil ist wirklich flüssig und sehr gut zu lesen. Mich hat die fremde Welt und dessen Spezies sehr gefangen genommen. Von Kapitel zu Kapitel nahm die Geschichte an Spannung zu.
    Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten
    Charaktere:
    Alkatar hat schon so einiges in seinem Leben erlebt und wir begleiten überwiegen ihn auf seiner Reise. Er ist ein sehr interessanter Charakter in den man sich gut einfühlen kann. Stefa ist für ihre 18 Jahre noch sehr kindlich, unselbständig und schutzbedürftig. Ihr Bruder Heinrich unterstützt und beschützt sie wo er nur kann. Stefa macht eine wahnsinns Entwicklung durch im Laufe des Buches. Henrich und Ulrike sind sehr geltungssüchtige Charaktere und mir sehr unsympathisch gewesen. Nach und nach zeigen die beiden ihr wahres Gesicht.
    Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – Punkten
    Emotionen:
    Mich hat das Buch ziemlich schnell in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Man konnte mit den Charakteren mitfühlen. Zu manchen Charakteren konnte man positive Gefühle entwickeln und bei manchen kamen richtige Hassgefühle auf.
    Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten
    Aufmachung/ Design:
    Das Cover ist recht schlicht, spiegelt den Kern der Geschichte aber gut wieder. Auf mich hat es ein Geheimnisvollen Eindruck gemacht. Die Farben und Elemente sind harmonisch und sprachen mich sofort an.
    Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten
    Fazit:
    Eine spannende Geschichte mit fantastischen Charakteren und interessanten Begebenheiten. Eine absolute Leseempfehlung für Science- Fiction begeisterte und Fantasy Liebhaber.
    Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

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    MellieJos avatar
    MellieJovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: 4,5 von 5 🌟 beeindruckende Zukunftsversion. Leider scheitert es mal wieder am Menschen
    Tolle Sci Fi Geschichte I Love it

    2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben. Die Laurasier, entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen. Doch der Verantwortliche der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine dramatische Entwicklung in Gang ...


    Mir wurde das Exemplar als Blogger von der lieben Schriftstellerin zur Verfügung gestellt. Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen ich bin doch sehr angetan. Sowohl vom Schreibstil als auch von der Geschichte. 


    Es spielt in der Zukunft. Die Erde steht vor dem Abgrund zerstört von der Machtgier einiger weniger zerrüttet.
    Parallel erfährt der Leser von einer Welt namens Samos. In der menschennahe Lebewesen in Kasten leben in Verbindung mit der Natur und den Tieren. Die Hauptperson Alkatar, dieser ist nun nach den Regeln seines Volkes erwachsen, seine telepathischen Fähigkeiten stark. Doch ein Missgeschick seiner Halbschwester Annevay zerstört etwas in ihm, sie stirbt, weil Frauen die Macht haben und Männer zur Reinhaltung der Linie in andere Gruppen entsandt werden nach Initiierung. Alkatar sieht schon vor den Feierlichkeiten davon und versucht sein Glück in einer "Stadt". Es ist des Nachts immens gefährlich denn da treiben sich wilde Tiere herum, und die Nacht dauert 6 Monate unserer Zeitrechnung. In der "Stadt" angekommen wird er überfallen und übel zugerichtet, da er immer noch seiner Halbschwester nachtrauert hätte er den Tod willkommen geheissen. Aber er erwacht in der Schmiede des Ortes, und verpflichtet sich bei seiner Ehre die Pflege abzuarbeiten. Da es aber eintönig ist und er alleine ist sucht er Freunde, und findet Henschel , ausgerechnet einer der ihn seinerzeit überfallen hat. Aber die beide werden echte Freunde, bis zu dem Tag, als Henschel von einer Welt ausserhalb Samos erzählt, von Planeten und Völker die im Interplanetaren Bund zusammen geschlossen sind. Henschel will es gerne versuchen und meldet sich freiwillig. Alkatar begleitet ihn zur "Musterung", läst ihn aber ziehen. Die Sehnsucht nach Freiheit und der Jagd wird immer stärker in Alkatar. Der Schmied hat irgendwann ein Einsehen und vermittelt ihn an die angesehenste Kasten auf Samos die ihn zu einem Manturenjäger formte. Das Schlimmste aber war, das er als Zuchtbulle hergenommen wurde. Er war zutiefst verletzt. Und er begann an seinem eingeschlagenen Weg zu zweifeln, den Rest Zweifel kam auf als eine Jagd missglückte und viele starben. Er beschloss zu gehen und bewarb sich ebenfalls beim Interplanetaren Bund. Parallel dazu auf der ziemlich zerstörten Erde lebten u.a. Stefa, welche ich total lieb gewonnen habe ihren Bruder Heinrich, dem der Name Adolf besser gestanden hätte und dessen Freundin Ulrike aka Eva Braun. Diese bemerken ebenfalls das es mehr gibt als die Erde und bewerben sich freiwillig für einen Neuanfang auf einem fernen Planeten um zur Natur und ihren Geschöpfen in Einklang zu kommen und dann mit neuen Werten die Erde neu zu besiedeln. Auf Zadeg angekommen im Tiefschlaf Tanks. Erkennen die Menschen, das sie eigentlich nur Die Früchte des Planeten haben und vom Grunde ganz neu anfangen müssen. Und Alkatar als Koordinator dies begleitet Stefa ist hin und weg von dem Krieger. Aber schaffen es die Menschen so zu leben uns sich nicht über andere zu erheben? 


    Ich war von diesem Buch echt schwer begeistert. Die Protagonisten : Alkatar, Stefa und Heinrich sind eindrucksvoll beschrieben. Ebenso die Landschaften.


    Die volle Punktzahl gibt es nur nicht, weil ich es einfacher gefunden hätte, wenn die verschiedenen Lebewesen und Kasten gleich zu Beginn hätten erklärt werden können. Aber ansonsten ein Lesegenuss. 

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    buchstabentraeumerins avatar
    buchstabentraeumerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: „Alkatar“ bietet eine spannende Mischung: Dystopie und Fantasy. Ich wurde mitgerissen und fieberte dem Ende entgegen.
    Spannende Fantasy-Dystopie über menschliche Werte

    „‚Ihr habt euch in die Abhängigkeit eines gefräßigen Wirtschaftssystems begeben, das euch eure Lebensgrundlage entzieht, euren Planeten zerstört, Lebewesen quält, nur um effektiver nutzlose Dinge zu produzieren, die ihr glaubt zu benötigen, um euch von eurem sinnentleerten Leben abzulenken.'“

    Wann immer ich dieses Zitat lese, bekomme ich eine Gänsehaut, denn sind die Lebensumstände heute nicht schon genau so? Dieses Zitat fasst den zentralen Punkt in der fantastischen Dystopie von Anja Fahrner zusammen. Die Menschen haben die Erde zerstört, sie ist radioaktiv verstrahlt, die Zukunftsaussichten sind ernüchternd und Arbeitslose werden ausgegrenzt. In dieser Welt wächst Stefa auf, eine ängstliche Jugendliche, die sich immer in die Obhut ihres großen Bruders Heinrich flüchtet.

    Sie lernt der Leser jedoch erst recht spät im Buch kennen. Zuerst dreht sich alles um Alkatar. Wir lernen seine Heimat kennen, erfahren viel über das Zusammenleben der Laurasier und deren Umgang mit der Natur. Für sie hat ein harmonisches Miteinander den höchsten Stellenwert im Leben. Die ausführliche Vorstellung einer anderen Lebenswelt war faszinierend, allerdings zog sich dieser Teil der Geschichte für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge.

    Im weiteren Verlauf des Buches prallen beide Welten aufeinander. Einige Menschen dürfen auf Zadeg ein neues, nachhaltiges Leben zu beginnen, angeleitet von Alkatar. Da die verschiedensten Charaktere aufeinander treffen, entstehen schnell Konflikte, die die gesamte Mission gefährden. An diesem Punkt wurde „Alkatar“ für mich regelrecht schmerzhaft zu lesen, da man als Leser schon ahnt, worauf es hinauslaufen wird. Einige Menschen scheinen nicht lernfähig zu sein, sie werden beherrscht von Gier und dem Streben nach Macht. Prozesse, die sich auch in unserer Realität wiederspiegeln.

    Trotz einiger vorhersehbarer Entwicklungen, überraschte mich Anja Fahrner mit ihrem Ideenreichtum. Denn vor allem im letzten Drittel wird die Geschichte enorm nervenaufreibend und spitzt sich gnadenlos zu. Ich legte immer wieder Pausen ein, um mich zu sammeln und wollte zeitweise am liebsten ins Geschehen einschreiten und gewissen Charakteren gründlich den Kopf waschen. Dementsprechend empfand ich das Lesen des Endes als fordernd, aber sehr wirkungsvoll.

    Charaktere„Die Angst vor ihrer eigenen Angst schnürte ihr die Kehle zu, brachte ihr Herz dazu, wie ein Vorschlaghammer in ihrer Brust zu schlagen.“

    Die Protagonisten Stefa und Alkatar machen beide eine große Verwandlung durch. Stefa ist anfangs überaus ängstlich und fürchtet sich sogar vor ihrer eigenen Angst. Sie ist dadurch in ihrem Handlungspielraum stark eingeschränkt und lässt sich von ihrem Bruder Heinrich leiten. Ihm vertraut sie bedingungslos. Erst nach ihrer Ankunft auf Zadeg und zahlreichen kritischen Erlebnissen, wachsen ihr Selbstbewusstsein und ihre Stärke.

    Alkatar macht eine fast gegenläufige Entwicklung durch. Er ist anfangs zwar empfindsam, aber auch rebellisch und voller Sehnsucht, seinem Leben zu entfliehen. Er ist mutig und stark und möchte sich nicht den bestehenden Mustern unterordnen. Im Kontakt mit den Menschen und ihren fragwürdigen Zielen zeigt sich dann jedoch seine Schwäche, die immer mehr von ihm Besitz zu ergreifen droht. Die Autorin hat beide Charaktere sehr gut zum Leben erweckt.

    Der Charakter, der bei mir jedoch am nachhaltigsten einen Eindruck hinterlassen hat, ist Heinrich. Er ist sehr präsent und ungeheuer unangenehm, dabei aber durchaus charismatisch.

    Schreibstil

    Die Fantasy-Dystopie lässt sich flüssig und gut lesen, da Anja Fahrner sich nicht in extravaganten Bildern verliert. Angesichts fremder Welten ist das unter Umständen verlockend, hier werden die Lebensumstände und Lebewesen aber mit einer wunderbaren Selbstverständlichkeit beschrieben, die es dem Leser leicht macht, in die Geschichte hineinzufinden. Einziger Wermutstropfen waren Fehler, die sich häufiger einschlichen. Ich kann über so etwas gut hinweglesen, doch manche mag das stören.

    Fazit

    „Alkatar“ bietet eine spannende Mischung: Eine beinahe schon realistische Dystopie, gespickt mit fantastischen Elementen. Ich wurde mitgerissen und fieberte dem Ende entgegen. Einzig einige Längen zu Beginn haben mich ein wenig gestört, zum Ende hin war „Alkatar“ aber ein echter Pageturner.

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 2 Jahren
    Spannende Science Fiction

    Mich hat die Autorin des Buches angefragt ob ich dieses Ebook gerne lesen möchte, nach Lesen des Klappentextes habe ich ihr bescheid gegeben das ich es gerne lesen würde, da es sich sehr interessant angehört hat. Außerdem möchte ich mich ja gerade im Bereich Science Fiction etwas belesener machen, also warum nicht mit diesem Ebook?
    Alkatar ist unser Hauptprotagonist, wir lernen ihn kennen als er gerade "Erwachsen" wird und seine Sippe verlassen muss um eine neue zu finden und seine Zukunft aufzubauen. Dies geht jedoch ein wenig schief und Alkatar ist erstmal in einer Stadt gefangen in der er zunächst Ausgeraubt wird und dann bei einem Schmied arbeiten muss, bei dem er quasi seine Schulden abarbeitet, die der Schmied für das Aufpäppeln des Jungen verlangt.Viele Jahre später sollen wir ihn dann auch wieder sehen und sein Leben weiter verfolgen, hier möchte ich aber auch nicht zu sehr Spoilern. Ich mochte Alkatar jedenfalls sehr gerne, er hat Gefühle und denkt nicht nur an sich, leider können ihm diese Gefühle auch zum Verhängnis werden, wie er später ebenfalls bemerken wird. Jedoch ist er immer Aufrichtig und steht zu seinen Entscheidungen, das gefällt mir.Dann haben wir noch Stefa, sie ist ein Mensch und ist eher ein Mauerblümlchen, das man an der Hand führen muss. Sie ist nicht selbstständig und hat auch kein Selbstbewusstsein, was ich sehr schade fand. Dabei ist sie so liebenswürdig und könnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Leider wird sie genau aus diesem Grund auch von ihrem Bruder ausgenutzt. Heinrich nennt sie Steffchen, was diese garnicht leiden kann und unterbuttert sie ständig. Ich muss sagen Heinrich ist mir in dieser Geschichte ein richtiger Dorn im Auge gewesen, solche Menschen braucht es echt nicht. Aber genau das macht diese Geschichte auch mit Lesenswert, denn man will wissen was aus den Geschwistern wird und ob Stefa sich noch gegen ihren Bruder behaupten kann.
    Der Schreibstil der Geschichte hat mir gut gefallen. Wir spielen in verschiedenen Zeitzonen, die aber immer am Anfang des Kapitels mit angegeben werden. Auch die verschiedenen Welten und Wesen sind schön ausgearbeitet und interessant gestaltet. Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen, was das ganze natürlich um einiges einfacher gemacht hat. Die Spannung des Buches war auch immer da, denn bei jedem Handlungsstrang wurde man direkt mitgerissen mit dem jeweiligen Protagonisten. 
    Die Autorin:Anja Fahrner, geboren 1968 im hügeligen Taunus, schloss nach dem Abitur eine Ausbildung zur Gärtnerin ab. Es folgte das Studium der Psychologie und eine zwölfjährige Tätigkeit als Neuropsychologin in einer neurologischen Rehabilitationsklinik. Neben der Arbeit mit den Patienten entwickelte sie auf Klinikebene Konzepte zum Gedächtnis-, und Konzentrationstraining, führte sie durch und leitete im Rahmen des Qualitätsmanagements die Arbeitsgruppe Patientenbefragung. 
    2014 hat sie sich einen lang ersehnten Wunsch erfüllt: einen nachhaltigeren Lebensstil. Sie ist zusammen mit ihrem Ehemann freiwillig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden und wohnt direkt an ihrem Selbstversorgergarten, der einen erheblichen Teil ihrer Ernährung deckt. 
    2009 entstand in ihrem Kopf ein eigenes Universum, die Bühne gesellschaftskritischer Science-Fiction Geschichten. Ihr erstes Buch Alkatar erschien am 17. Juni 2016 bei Emmerich Books & Media. 


    Mein Fazit:Das Buch hat mir super gefallen und ich würde gerne mehr von dieser Autorin lesen. 

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    mocamocavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gesellschaftskritischer Sci-Fi Roman, der vor allem durch seine ausgefeilte Weltgestaltung überzeugt hat. Mir hat's gefallen.
    Ein kritischer Sci-Fi Roman mit Liebe zum Detail

    Die Geschichte von Stefa und Alkatar ist eine Reise in andere Welten. Es werden Tabuthemen angesprochen und damit durch die Blume Kritik an unserer heutigen Gesellschaft geübt.
    Alkatar lebt abseits der Erde auf einem Planeten namens Sumas und wird als Mann von den Frauen seines Heimatplaneten dominiert. Stefa hingegen fristet ein ängstliches Dasein auf der Erde, abhängig von ihrem Bruder. Beide sind sehr verschieden, haben jedoch einen ähnlichen Geist. Sie sind ruhig, sehr altruistisch und der Natur gegenüber vorsichtig und aufmerksam. Der Konflikt des Buches zeigt sich vor allem durch die Geschehnisse auf dem Planeten Zadeg. Dabei geht es um die Frage: Ist es in Ordnung, um jeden Preis den Fortschritt voranzutreiben?

    Schreibstil
    Anja Fahrners Debüt Roman überzeugt mit einem malerischen Schreibstil, der besonders gut zu spüren ist, als Alkatar sich noch auf Sumas befindet. Die dort beschriebene Welt ist so plastisch, dass ich mich leicht in die fremden Sitten und Bräuche einfinden konnte und gebannt weiterlesen musste. Es wird beabsichtigt auf gewisse Klischees bei neuen Stämmen verzichtet und so entstehen die ungewöhnlichsten Wesen, die Stefas und Alkatars Weg kreuzen.

    Personen
    Die Figuren im Roman verhalten sich ihrer Persönlichkeit entsprechend authentisch. Stefa, die sich vor allem fürchtet. Alkatar, der als Krieger stets die Kontrolle haben möchte. An einigen Stellen war Stefa durch ihre unsichere Art sehr naiv, was den Lesefluss störte und mir ab und an ein Stirnrunzeln bescherte. Die ausgeklügelte Welt macht dieses Gefühl jedoch wett und ich fühle mich im Buch gut aufgehoben.

    Persönliche Meinung
    Ich persönlich hätte mir eine stärkere und selbstbewusstere Stefa gewünscht. Sie kommt mir an vielen Stellen sehr kindlich vor, was jedoch in ihrer Persönlichkeit begründet liegt. Fasziniert hat mich die Umkehr am Ende des Buches. Die Wesen, die dort in Erscheinung treten, hatten etwas Widerliches und Abartiges an sich, das mich an so einige Horrorromane erinnerte. Das gefiel mir sehr, sehr gut. Hätte ruhig mehr davon sein können.
    Empfehlen kann ich das Buch all jenen, die sich auf eine fremde Welt einlassen wollen und sich der Natur verbunden fühlen. Wer einen Standard Weltraumroman erwartet, wird an dieser Stelle jedoch nicht auf seine Kosten kommen. Dafür ist Anja Fahrners Debüt zu stark psychologisch untermalt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Anfas avatar
    Leserunde zum Science - Fiction "Alkatar" von Anja Fahrner

    Im Juni ist mein Debütroman "Alkatar" erschienen und ich würde ihn gerne mit euch in einer Leserunde teilen.

    Wer in eine fremde Kultur auf einem archaischen Planeten und in unsere Welt in naher Zukunft eintauchen, wer das Scheitern der Menschheit und den Neuanfang auf einer ursprünglichen Welt verfolgen möchte, kann Alkatar auf seinem Weg begleiten; seinen Kampf um sich selbst, um unstillbare Sehnsüchte und gegen menschliche Abgründe. Alles gewürzt mit einer Prise Kapitalismuskritik.

    Wenn euch das anspricht, seid ihr hier genau richtig und ich würde mich freuen, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen.

    Mehr über Alkatars Welt und Informationen über mich findet ihr auf meiner Homepage: http://www.anja-fahrner.de
    Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier: Alkatar Leseprobe

    Mein Verlag (Emmerich Books & Media) stellt 1 signiertes Printexemplar und 20 eBooks zur Verfügung, die ich verlosen darf. Bitte sagt mir bei eurer Bewerbung, ob ihr das eBook lieber im ePub- oder mobi-Format haben möchtet.

    Bewerbungsschluss ist Donnerstag, der 28.07. Ich hoffe, dass wir die Bücher dann ab Montag, den 01.08. verschicken können. Wer bereits ein Buch besitzt oder bei der Verlosung nicht ausgewählt wird, ist natürlich mit seinem Exemplar auch herzlich eingeladen.

    Da das meine allererste Buchveröffentlichung und auch meine allererste Leserunde ist, bin ich umso mehr gespannt darauf, was euch an meiner Geschichte berührt und wie sie euch gefällt. Über eine ehrliche Rezension auf Lovelybooks oder auf Amazon würde ich mich aufrichtig freuen.
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    Letzter Beitrag von  Anfavor 2 Jahren
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