Alkatar - Der Erbe

von Anja Fahrner 
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Alkatar - Der Erbe
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Interessante, einfallsreiche und recht bewegende Dystopie, die eine fortschrittliche und eine rückständige Welt vereint.

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Abenteuer auf einem fremden Planeten, spannend und fantastisch.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781978493896
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:29.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Roman-Tippss avatar
    Roman-Tippsvor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Interessante, einfallsreiche und recht bewegende Dystopie, die eine fortschrittliche und eine rückständige Welt vereint.
    Eine raue Welt und eine abgrundtief grausame Lüge...

    „Alkatar – Der Erbe“ von Anja Fahrner ist der zweite Band der Alkatar-Reihe und eine interessante, einfallsreiche und recht bewegende Dystopie, die zwei sehr unterschiedliche Welten miteinander vereint. Ich kenne zwar den ersten Band noch nicht, aber durch den Klappentext war ich schon sehr gespannt auf die Geschichte. Im Nachhinein kann ich sagen, dass man für den Fortsetzungsroman das Vorwissen aus dem ersten Band nicht unbedingt benötigt – die Geschichten scheinen zwar aufeinander aufzubauen, aber dennoch getrennt zu sein.

    Zadeg ist ein Planet, auf dem die Menschen ein rückständiges Leben führen, vergleichbar mit unserer Vergangenheit. Die Menschen ziehen auf Reittieren oder mit von Tieren gezogenen Wagen durch das Land, kennen keine Elektrizität, benutzen u.a. Schwerter, Bogen und Pfeile als Waffen und Frauen spielen eine untergeordnete Rolle. Die Landbevölkerung ist verarmt und größtenteils ungebildet, leben in dreckigen und stinkenden Dörfern, während die Händler sich auf die Großstädte wie Gloria konzentrieren, im Reichtum leben, nur an ihren eigenen Vorteil denken und ihre Macht durch das Militär festigen. Und außerhalb der „Menschensiedlungen“ existieren nicht nur gefährliche Tiere, sondern auch menschenfressende Bestien, die als Simple bezeichnet werden und einen kaum zu stillenden „Blutdurst“ haben. Um die Warentransporte zu schützen, züchten sie sogenannte Kriegersklaven heran – Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten, brutal abgerichtet und durch die Gründungsgeschichte dazu verdammt, Sklaven der Menschen zu sein, diese zu schützen und alle Simplen zu töten, ohne jemals die Hoffnung auf ein eigenes Leben zu haben.

    Anja Fahrner zeigt sehr deutlich die Misstände dieser bizarren und rückständigen Gesellschaft, die auf Lügen, Rücksichtslosigkeit, Unwissenheit und Ausbeutung aufgebaut ist. Für mich war der Einstieg in die Story erst etwas holprig – zum einen konnte ich nicht ganz erkennen, was das mit einem Science-Fiction zu tun hat. Aber bezüglich Geheimnisse, dramatischer Aufdeckungen, Entwicklung der Geschehnisse und Charaktere und dem Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit sowie der im guten Maße actionreichen Handlung besitzt dieses Buch ein sehr schönes Potential, welches die Spannung steigert und auch verblüffen kann, sobald man hinter den Lügen die Wahrheit erkennt, und damit wird auch das Genre hundertprozentig erkennbar.

    Der Schreibstil ist klar, flüssig und gut zu verstehen, beschreibt nicht umfangreich die Umgebung oder Charaktere, aber doch so weit, dass man sich alles gut vorstellen kann und die meisten Charaktere Tiefe erhalten. Erzählt wird aus der Sicht von mehreren Charakteren in der personalen Erzählweise. Insgesamt ist das Buch in drei Teile gegliedert, welche wiederum aus mehreren Kapiteln bestehen, die jeder einen eigenen Titel haben, der sozusagen zu den im jeweiligen Kapitel dargestellten Geschehnissen passt.

    Protagonist der Handlung ist der Kriegersklave Alvan, der noch ausgeprägtere Fähigkeiten hat als die anderen Kriegersklaven – er kann noch besser sehen, hören, riechen, ist stärker und telepathisch begabt. Er ist pflichtbewusst, mutig, stur, roh und grob – aber im Grunde hat er eine warmherzige Seite, die er versucht, nicht zu zeigen. Denn im Trainingslager von Malatomb ist er darauf brutal und unter physischen und seelischen Qualen trainiert worden zu töten und keine Schwäche zu zeigen. Seine dramatische Vergangenheit lastet wie eine dunkle Wolke auf ihm – damit sie ihn nicht verschlingt, versucht er zu vergessen. Alvan ist zwar fest in diesem System drin, aber innerlich sehnt er sich nach Freiheit und einem Zuhause.

    Im Laufe der Geschichte kommen weitere Charaktere dazu, die mir eigentlich beinahe alle gut gefallen haben, da sie mit ihrer Entwicklung auch überraschen können. So lernt man General Hagas kennen, der zwar auch fest nach diesem System denkt und skrupellos sein kann, aber dennoch nachdenkt und den Willen hat, seine Meinung zu ändern. Dann gibt es u.a. noch die eigensinnige Wissenschaftlerin Maris, die forsche Sicherheitschefin Indira, die ziemlich schüchterne und blass wirkende Lara und den Kriegersklaven Darkon. Aber auch ein interessantes, gefährliches und feinfühliges Raubtier mit Schlappohren, das Equs Sol, Alvans bester Freund.

    Im Hinblick auf den ersten Band wird immer wieder auf eine Menschenmission angesprochen, auch durch Alvans Erinnerungen gibt es Rückblicke auf das, was damals passiert sein könnte. Die Idee der gesamten Story, aber auch bezüglich der Portale, finde ich wirklich gut. Durch die Geschehnisse u.a. in der Ruinenstadt, in denen sich massenhaft Simple befinden und ohne nachzudenken ihrem „Blutdurst“ folgen, ist eine unheimliche Atmosphäre erschaffen worden und eine Portion Nervenkitzel.

    Am Anfang des Buches befindet sich eine Karte, am Ende eine Kurzgeschichte und ein Interview mit Anja Fahrner.

    Der Showdown war sehr spannend – aber der Endkampf und der Epilog hätten doch etwas länger sein dürfen.

    Alles in allem hat mir „Alkatar – Der Erbe“ von Anja Fahrner sehr gut gefallen und mich neugierig auf weitere Bände der Reihe gemacht.

    Fazit:


    Interessanter und spannender Science-Fiction, der eine rückständige und eine fortschrittliche Welt vereint. Dabei wird gezeigt, dass selbst wenn Menschen eine zweite Chance bekommen, es immer noch welche gibt, die den gleichen Fehler wie zuvor machen: Das rücksichtslose Streben nach Macht und Reichtum.  Aber das es auch einen Weg gibt, dagegen zu kämpfen.

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    summersouls avatar
    summersoulvor 25 Tagen
    Auf der Suche nach Freiheit und Frieden

    Zum Inhalt:

    Um sich vor den menschenfressenden Kreaturen, Simple genannt, zu schützen züchten die Menschen sich Kriegerslaven, die übermenschliche Fähigkeiten besitzen, die Kuraner. Alvan ist einer von ihnen, nur war er schon von klein auf anders, als die anderen Kuraner. Seit einem schlimmen Erlebnis während seiner Ausbildungszeit unterdrückt er jedoch einige seiner besonderen Fähigkeiten. Als ihn dann eine geheimnisvolle Händlerin besucht und ihm von seiner wahren Herkunft berichten will, schickt er diese weg. Nachdem er aber anschließend von einem dubiosen Offizier in die Ruinen geschickt wird, gerät sein bisheriges Leben aus den Fugen. Steckt in Alvan wirklich mehr, als er zu glauben bereit ist?

    Meine Meinung:

    Mit lebhaften Bildern beschreibt die Autorin den Planeten Zadeg, die Figuren und die Lebensumstände auf diesem, sodass ich alles bildlich vor Augen hatte und von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen wurde. Wie gerade die Menschen mit allen anderen Bewohnern des Planeten, aber auch miteinander umgehen, hat mich nicht nur einmal den Kopf schütteln lassen. Im Grunde zählen nur die Mitglieder des Hohen Rats, die Reichen und die Händler. Selbst das Militär ist, wie alle anderen nur ein Mittel, um noch reicher zu werden. Teil dieser Welt ist Alvan, ein Kuraner, der nur von Freiheit und Frieden träumt. Als Leser erlebt man, wie seine Welt ins Wanken gerät, als seine bis dato unterdrückten Fähigkeiten sich immer mehr an die Oberfläche schleichen. Man spürt seine Zwiegespaltenheit, als er plötzlich eine andere Lebensweise kennenlernt, eine, die er sich sehnlichst wünscht und ihm zudem noch Visionen heimsuchen. Dennoch muss er den Ort, an dem er das erlebt, was er sich immer gewünscht hat verlassen. Schließlich ist er kein gewöhnlicher Kuraner, sondern hat eine besondere Aufgabe.

    Dann ist da noch General Hagas, der zu Anfang ein unsympathischer Kerl zu sein scheint, der seinen Willen ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzt. Schnell habe ich aber gemerkt, dass in ihm noch eine weitere Seite schlummert, die immer mal wieder durchblitzt. Welche Rolle er in der Geschichte spielt, möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.

    Es sind aber nicht nur diese beiden Charaktere, die fein gezeichnet wurden, auch alle anderen Figuren haben alle etwas Eignes an sich, gute und schlechte Charaktereigenschaften, Ecken und Kanten, die man mögen kann oder auch nicht. Die sie aber zu den machen, die sie sind.

    Fazit:

    Eine Geschichte, in die ich eintauchen und nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Außerdem hat mich der Aspekt bezüglich eines Lebens im Einklang mit der Natur sehr nachdenklich werden lassen. Ebenso der, wie man mit anderen Menschen umgeht. Kann man beides doch auch auf die reale Welt projizieren.  

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    MISHYs avatar
    MISHYvor einem Monat
    Alkatar - Der Erbe

    Nachdem die Menschenmission gescheitert ist, beherrschen reiche Händler eine Welt, die sonst voll Armut ist. Die 'Niederen' haben kaum zu essen, während das Militär ihre Abkommen mit jenen trifft, die sich vor Gold schon gar nicht mehr retten können.

    Damit sie ihre Waren und ihr Hab und Gut vor menschenfressenden Monstern schützen zu können, 'züchten' sie Kriegersklaven, die ihren Reichtum durch übermenschliche Fähigkeiten beschützen sollen.

    Alvan, ein Kämpfer mit unglaublich ausgeprägten Sinnen, wird von einer mysteriösen Händlerin aufgesucht, die ihm scheinbar helfen will. Doch noch bevor sie all ihre Anliegen loswerden kann, hört Alvan schon nicht mehr auf sie. Denn für ihn ist sie nichts als eine Lügnerin. Doch als ihn kurz darauf ein Offizier in den Todestrakt schickt, um eine Gruppe Frauen zu befreien, wird sein vermeintlich vorherbestimmter Tod zu einer erschütternden Entdeckung der Wahrheit...


    Meine Meinung:

    Das Buch ist gut geschrieben, trotzdem gab es manchmal Momente, in denen ich ein paar Seiten einfach übersprungen habe, weil sich eine bestimmte Szene in die Länge gezogen hat. Im Großen und Ganzen ist es der Autorin aber super gelungen, die Spannung aufrecht zu erhalten und alles in einem kindlichen Buch zusammenzufassen.


    Schreibstil:

    Der Schreibstil der Autorin ist recht gut, wobei es natürlich - wie oben erwähnt - schon manchmal nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen hat. Aufgrund des Klappentexts und der Leseprobe hatte ich mir aber mehr Spannung vorgestellt.

    Trotzdem ist es ein unglaublich gelungenes Buch, von dem es sich definitiv lohnt, gelesen zu werden! 

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    Daniela_Latzelvor 7 Monaten
    4 Sterne






    Also, erstmal vorweg.


    4 Sterne sind von mir als nicht SiFi Leserin super. Es ist mein 3 SiFi Buch überhaupt und das 1 der Autorin.
    Aber, ich versuche mich gern an Neuem und lass mich überraschen.


    Ich muss sagen , der Schreibstil ist toll -locker , leicht, flüssig keine unnötigen Abschweifungen. Hat mir Spass gemacht!


    Die Geschichte ist spannend , aber ich könnte mir vorstellen das ich hätte Teil 1 lesen sollen - obwohl die Teile unabhängig gelesen werden können. Vllt. wäre ich dann noch mehr drin in
    dem SiFi .


    Die Charaktere sind toll ausgearbeitet.
    Die Handlungen schlüssig. 


    Ich bin mir aber noch nicht sicher ob ich das Ende nicht zu kurz fand.

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    RickysBuchgeplauders avatar
    RickysBuchgeplaudervor 8 Monaten
    Richtig gut!

    Rezension
    Alkatar-Der Erbe von Anja Fahrner
    Genre: Science-Fiction
    Seiten: 440
    Verlag: Emmerich Books & Media
    Klappentext:
    500 Jahre später - die lang erwartete Fortsetzung von ALKATAR …

    Planet Zadeg, 2592 - 500 Jahre nach dem Scheitern der Menschenmission beherrschen reiche Händler mit Hilfe des Militärs eine primitive Welt der Armut. Um ihre Warenkonvois vor den menschenfressenden Kreaturen in der Wildnis zu schützen, züchten sie Kriegersklaven mit übermenschlichen Fähigkeiten.

    Einer ihrer Kriegersklaven ist Alvan, ein Kämpfer mit außergewöhnlich ausgeprägten Sinnen. Als eine geheimnisvolle Händlerin Kontakt zu ihm aufnimmt, um ihn über seine wahre Herkunft aufzuklären, verwehrt er sich ihren Worten. Kurz darauf sendet ihn ein dubioser Offizier allein in die von Bestien verseuchten Ruinen einer unbekannten Kultur, um eine Frauengruppe zu befreien. Die vermeintliche Todesmission wird zu einer Reise in eine fremde Welt, zur Begegnung mit einer erschütternden Wahrheit.

    ALKATAR - Der Erbe kann auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes „ALKATAR“ gelesen werden.

    Im Buch enthalten ist die Kurzgeschichte “Die Erben der Verbannten“ welche bislang nur als separates E-Book erschien und ein Interview mit der Autorin.
    Meine Meinung:
    Dies ist Band 2. Ich finde es ganz gut, dass man die Geschichte ohne Vorkenntnisse von Band 1 lesen kann. Ich denke aber, dass man den ersten Band lesen sollte, weil man dann eine viel bessere Einsicht hat und auch die Zusammenhänge besser versteht. Wobei, wenn man diesen Band durch hat, ist man quasi dazu gezwungen den zweiten auch zu verschlingen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildreich, er zieht einen in das geschehen. Meiner Meinung nach ist die Geschichte sehr spannend und so unglaublich interessant. Man sieht alles aus einer anderen Perspektive und ich kann mir schon vorstellen, dass das Leben auf der Erde irgendwann so sein wird. Das Cover passt sehr gut zu seinem Vorgänger und auch zur Geschichte. Es hat mir großen Spaß gemacht dieses Abenteuer zu erleben.
    Fazit:
    Ich kann die Geschichte nur empfehlen. Dystopie und Science-Fiction Fans kommen hier voll auf ihre Kosten. Ich bin schon gespannt was die Autorin als nächstes zaubert.

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    Rabiatas avatar
    Rabiatavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Abenteuer auf einem fremden Planeten, spannend und fantastisch.
    Spannende SciFi-Dystopie

    In Band 1 wurden die Menschen auf entfernte Planeten gebracht, um ein verantwortungsvolles und nachhaltiges Leben zu erlernen und dann später die Erde wieder zu bevölkern, ohne sie auszubeuten und zu zerstören. In der Zwischenzeit wurde der Natur auf der Erde Zeit und Platz gegeben, um sich zu erholen.

    Alkatar - Der Erbe spielt 500 Jahre nach diesen Ereignissen und beginnt auf dem Planeten Zadeg, auf dem die Menschen in einer Art mittelalterlichen Gesellschaft leben. Allerdings entgegen der Regeln, die mittlerweile auf der Erde gelten. 
    Die Ereignisse sind mittlerweile in Vergessenheit geraten und die Nachfahren der abtrünnigen Menschen leben als Herrscher und halten sich für erhaben über sämtliche andere Lebewesen auf Zadeg.

    Doch es gibt Personen, die nicht vergessen haben, was 500 Jahre zuvor geschehen ist.

    Die Geschichte ist abwechslungsreich und spannend, unvorhersehbar und logisch nachvollziehbar. Die Zusammenhänge und die verschiedenen Welten sind gut ausgearbeitet und vielschichtig. Man ist von der ersten Zeile gefangen und wird durch das Schicksal der verschiedenen Lebewesen berührt.

    Hauptsächlich werden die Erlebnisse von Alvan erzählt, aber auch andere Protagonisten werden begleitet und näher beleuchtet. Man wird durch das Erzählte mitgerissen und kann tief in die Gefühls- und Gedankenwelt der Charaktere eintauchen. 

    Man muss Band 1 nicht gelesen haben, um die Zusammenhänge zu verstehen und die Geschehnisse nachzuvollziehen, da sie im Verlauf der Geschichte, wo nötig, erläutert werden.
     
    Wer Alkatar schon mochte, wird 'Der Erbe' lieben!


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    Mayjunes avatar
    Mayjunevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Der Abschluss ist nicht gut ausgearbeitet, sonst lesenswert
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Anfas avatar
    „ALKATAR - Der Erbe“ -  eine fantastische Dystopie

    Achtung! Der zweite Band „ALKATAR - Der Erbe“ ist auch für Neueinsteiger geeignet.

    Spannend und emotional
    Zwei grundverschiedene Welten, ein Schicksal, das eng mit der Zukunft der Menschen verknüpft ist. Die Folgen einer Mission, die einst die Erde retten sollte. Eine ungewöhnliche Geschichte, die zum Nachdenken einlädt.

    Für die Leserunde zum zweiten Band der „ALKATAR - Reihe" verlost der Verlag Emmerich Books & Media ein signiertes Printexemplar und zwanzig e-books im epub oder mobi Format. Zusätzlich werden zehn e-books für Interessenten des ersten Bandes „ALKATAR“ verlost. Bitte gebt bei eurer Bewerbung unbedingt an, für welchen Band ihr euch bewerben möchtet.

    Leseprobe ALKATAR - Der Erbe
    Leseprobe ALKATAR

    Leser des ersten Bandes „ALKATAR“ können natürlich nicht an der Leserunde des zweiten Bandes „ALKATAR - Der Erbe“ teilnehmen (Spoilergefahr), aber ich würde mich freuen, wenn ihr eure Rezensionslinks hier posten würdet.

    Begleitet mich auf eine spannende Reise in archaische und moderne Welten. Ich freue mich über eure Kommentare und Anregungen. Natürlich könnt ihr mir alle Fragen stellen, die euch beim Lesen durch den Kopf schwirren.

    Inhalt des zweiten Bandes
    Planet Zadeg, 2592 - 500 Jahre nach dem Scheitern der Menschenmission beherrschen reiche Händler mit Hilfe des Militärs eine primitive Welt der Armut. Um ihre Warenkonvois vor den menschenfressenden Kreaturen in der Wildnis zu schützen, züchten sie Kriegersklaven mit übermenschlichen Fähigkeiten.

    Einer ihrer Kriegersklaven ist Alvan, ein Kämpfer mit außergewöhnlich ausgeprägten Sinnen. Als eine geheimnisvolle Händlerin Kontakt zu ihm aufnimmt, um ihn über seine wahre Herkunft aufzuklären, verwehrt er sich ihren Worten. Kurz darauf sendet ihn ein dubioser Offizier allein in die von Bestien verseuchten Ruinen einer unbekannten Kultur, um eine Frauengruppe zu befreien. Die vermeintliche Todesmission wird zu einer Reise in eine fremde Welt, zur Begegnung mit einer erschütternden Wahrheit.

    Infos zu meinen Büchern findet ihr auf meiner Homepage

    Über eine ehrliche Rezension auf Lovelybooks, Amazon oder auf anderen Portalen würde ich mich aufrichtig freuen.

    Geplant ist eine vierbändige Reihe, wobei sich der dritte Band bereits im Lektorat befindet. Wenn ihr dabei bleibt, könnt ihr euch gerne hier für Band 3 eintragen.

    Anfas avatar
    Letzter Beitrag von  Anfavor 20 Tagen
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