Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige!

von Anja Flieda Fritzsche 
4,5 Sterne bei42 Bewertungen
Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige!
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (38):
CorneliaPs avatar

beeindruckend und unterhaltsam, Omas Lebenseinstellung und Lebensmut hätte ich gerne

Kritisch (1):
E

Nett und Kurzweil, aber vom Sprachwitz her nicht aussergewöhnlich

Alle 42 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige!"

Oma Maria ist ein Phänomen! Als sie geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch in Amt und Würden. Sie erlebte zwei Weltkriege, eine Mondlandung und unzählige technische Errungenschaften. Heute surft die 107-Jährige voller Spaß mit Hilfe ihrer Enkelin Anja im Internet. Gemeinsam begeistern sie mit ihrer eigenen Seite auf Facebook ihre Fans, mit witzigen Sprüchen von Oma Maria ("Lächeln aufsetzen - gegen die Falten!") und charmante Lebensweisheiten ("Immer vorwärts gehen - niemals stehen bleiben!"). Jetzt hat Enkelin Anja zusammen mit Oma Maria ihre unvergesslichen Erlebnisse in einem wunderbaren Buch aufgeschrieben – ein umwerfendes Zeugnis voller Lebensfreude, Esprit und Humor.

„Oma, musstest du nicht auf die Toilette?“ - "Nee, hab die Beine übereinander geschlagen. Für heute geschlossen!“

„Anja-Spätzchen, vergiss deine Sprechanlage nicht!“ - „Handy! Oma es heißt Hääääändiiii!“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548377759
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:01.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Esse74vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Nett und Kurzweil, aber vom Sprachwitz her nicht aussergewöhnlich
    Eine mittlerweile 108jährige gibt Gas! Interessant, aber dennoch nichts besonderes

    Okay, 108 Jahre alt zu werden (so alt ist die Oma nun) ist schon etwas besonderes, allerdings heute nicht mehr so selten, daß jemand 100 Jahre alt wird. Bei uns in der Nachbarschaft sind zwei Hundertjährige und die leben auch noch zu Hause und sind fit. Es kommt sicher auch auf die Lebenseinstellung an. Und gute Gene. Anja Fritsche und ihre Oma sind auch bei Facebook und es ist schon interessant, wie die Oma noch eine schwere Herz-Op übersteht und andere Malässen, die ihr hohes Alter eben mit sich bringt. Dennoch sind die Sprüche, die sie "raushaut" nichts besonderes und das heisst nicht, daß ich keine Ehrfurcht vor ihrem Alter habe- aber da haben meine Urgroßeltern bessere gebracht und die Omas auch. Hier geht es eben um Alt trifft auf Moderne und daher bezeichnet die Oma Maria halt ein Handy als "Sprechanlage". Meine Uroma begrüßte aber auch mit 85 Jahren das Poster an meiner Tür mit "Guten Tag", weil da Mick Jagger drauf war, Oma (Mitte siebzig damals) drückte beim Telefonabheben statt Annahme immer weg,  etc.- die Sprüche waren auch oft gut, wie in jeder Familie eben- bezogen auf den Umstand, daß alt auf jung traf. So sprach meine Uroma die Monroe immer Monrö aus, eben französisch und sagte zum Bürgersteig noch Trottoir. Sie kam aus Berlin. Sicher- es war lustig, wenn die älteren Menschen einem ihre Vorstellungen von Etikette darbringen wollten, wenn Oma nicht verstand, was an kaputten Jeans (die schon im Laden so verkauft werden) toll sein soll, man die Hose liegenlässt und Omma näht eben diese Löcher/Schlitze zu- das ist witzig. Oder als meine Uroma noch bei Sturm im Kirschbaum stand, diese pflückte und meinte:"Dat weht ja heute wieder mal!"
    Aber das bietet dieses Buch eben auch und damit reine, humorvolle Unterhaltung, über die man ab und an eben schmunzeln kann. Ich wünsche der Oma Maria noch viele Jahre in guter Gesundheit- warum nicht 110 werden zB?
    Aber an dem Buch war nichts besonderes, fand ich. Die Sprüche ganz nett. Doch ich habe mich nicht auf dem Teppich rumgekugelt oder war super gefesselt von dem Ganzen. Unterhält mal für eine Weile.
    Und sorry, nichts geht doch darüber, wenn Uropa dank leichter Demenz am Grab seines Sohnes steht und sich da schon eine Kippe angemacht hat, während die Verwandschaft herumfuchtelt, weil er die ausmachen soll. Und macht er auch- ratet mal, wo die Kippe gelandet ist...;)

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 7 Monaten
    Amüsantes Buch

    Im Prolog lesen wir, dass immer wieder gesagt wurde dass sie zur Oma fahren wollen. Und Widerspruch wurde nicht geduldet, den wer wusste schon, wie lange Oma noch lebt. Und obwohl man sich das in den Folgejahren immer weniger fragte, sollte eigentlich das Gegenteil der Fall sein….
    Damals war Oma Maria 83 Jahre alt. Sie war eben in dem Alter, wo man immer mit dem Tod rechnen muss. Doch sie war quietschlebendig. Denn die Familie kümmerte sich um Oma, nämlich Enkeltochter Anja und natürlich auch Omas Sohn sprich Anjas Vater Jochen. Oft genug fuhren sie ‚ein letztes Mal‘ nach Mallorca oder auch an den Gardasee. Dann gibt es da noch Oma Mia, die Mutter von Anjas Mutter. Sie ist gerade mal sieben Jahre jünger als Oma Maria. Auch um sie wird sich gekümmert von ihrer Tochter Ute, also Anjas Mutter und natürlich Anja selbst- Manchmal hatte sie beide Omas auf einmal zu Gast. Das ist gar nicht so einfach, denn während die eine Oma eben noch sehr lebendig und wendig ist, ist die andere doch schon ein bisschen dement und fragt dauernd Sachen, die sie schon ein paarmal gefragt hat.
    In diesem Buch geht es überwiegend um Dialoge. Dialoge zwischen Anja und einer der Omas, zwischen den Omas, und, und, und,

    Meine Meinung
    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Auch ist der Schreibstil so, dass keine Fragen nach Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen entstehen. Es besteht aus vielen kurzen und auch etwas längeren Dialogen. Auch ein paar kleine Geschichten, die sich über ein paar Seiten ziehen, sind zu lesen. Es hat mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht. Stellenweise musste ich richtig lachen. Überhaupt über Oma Marias Schlagfertigkeit. Sie ist jetzt 107 Jahre alt und hat den hundertsten Geburtstag von Oma Mia mitgefeiert. Es ist nun kein Buch das man nicht aus der Hand legen könnte. Manchmal beinhalten die Dialoge nur zwei, drei Sätze. Also so was für zwischendurch zu lesen. Es hat mir Spaß gemacht und mich auch ganz gut unterhalten. Vielleicht hätte man noch etwas mehr auf das Leben der beiden Omas eingehen können. Es wird ja überwiegend aus der Zeit erzählt, bzw. ab ihrem 83. Lebensjahr. Das vorherige Leben wird nur kurz angerissen. Was mir nicht ganz so gut gefiel ist, dass es keinen richtigen Zusammenhang gibt. Immer nur eine Anekdote. Aber trotzdem finde ich es insgesamt ganz gut. Was mir auch gut gefällt ist, dass es am Ende noch ein paar Seiten mit Bildern von der Oma mit Angehörigen gibt. Sogar ein Bild mit einem Fußballstar ist dabei. Von mir bekommt das Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    dartmauss avatar
    dartmausvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvoll, gefühlvoll, einfach erfrischend
    Mit Oma unterwegs

    Das Cover des Buches ist schon sehr erfrischend und lebensfroh. Es gefällt mir wirklich gut und passt auch zum Inhalt.


    Inhalt: Oma Maria ist mit ihren 107 Jahren schon eine herzerfrischende Person. Liebevoll kümmert sich die Familie um sie. Allem voran Enkelin Anja ist immer für ihre Oma da. Zusammen unternehmen sie so einiges. Im Laufe des Buches werden viele Erlebnisse und Abenteuer, die einem das älter werden schmackhaft machen.


    Meine Meinung: Ein tolles Buch, das einem die Angst vorm älter werden nimmt. Man kommt zwischenzeitlich aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Gerade Maria bringt so den ein oder anderen Klopper, der einen laut lachen lässt. Aber man spürt auch sehr deutlich, wie liebevoll sich die Familie um die Omas kümmert. Die Zuneigung zu den alten Damen zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. An ganz vielen Stellen konnte ich mich mit meiner Oma wieder finden. Ich denke, das wird auch vielen anderen so gehen. Besonders lachen mußte ich immer, wenn Oma Maria ihren Sohn Jochen zurecht weißt. Da denkt man oft eine Mutter redet mit ihrem Teenager Sohn und nicht eine über hundertjährige mit ihrem über sechzig jährigen Sohn.

    Der flüssige, humorvolle Schreibstil und die relativ kurzen Kapitel lassen den Leser förmlich durch das Buch fliegen.


    Mein Fazit: Ein wirklich gelungenes Buch, das ich ohne Abstriche empfehlen kann.

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    L
    lesemaus301vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschönes Buch
    Pure Lebensfreude


    Wunderschönes Buch, in dem man die pure Lebensfreude miterleben kann.


    In "Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige" erzählt Anja Fritzsche von ihrem Leben mit ihrer Oma Maria, die schon 107 Jahre alt ist und von ihrer Oma Mia, die 100 Jahre alt. Dabei erzählt sie von den Höhen und Tiefen, was sie alles schon erlebt haben und vieles mehr.
    Es wird gezeigt, wie sehr eine Familie zusammenhalten kann und es bereitet große Freude die Alltagssituationen in der Familie mitzuerleben. Man kann sehr viel lachen, es gibt aber auch viel zum Nachdenken. Es ist schön zu sehen, wie lebensfroh und fit ein Mensch auch noch im Hohen Alter sein kann.


    Das Cover ist schön gestaltet, da man bereits dort schon die enge Verbundenheit der Enkelin mit der Oma erkennen kann.
    Durch dir kurzen Kapitel ist das Lesen sehr angenehm.

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    I
    inyavor 7 Monaten
    Bezaubernd

    Dieses Buch berührt das Herz. Es ist so rührend wie die ganze Familie sich um die beiden Omas kümmert, die alleine sicher auch irgendwie durch das Leben kommen würden, aber sicherlich nicht so gut und glücklich. Dieses Buch macht Mut und ist anregend. Es wird aus dem Alltag der über 100 jährigen Oma berichtet und wie sie immer noch putzmunter mit ihrer Enkelin Urlaubsausflüge macht und einfach ihren Lebensmut nicht verliert. Die andere Omi hat Demenz, aber damit kommen alle Familienmitglieder super klar und sie wird trotz ihrer Krankheit liebevoll in den Familienalltag integriert. Auch online ist jetzt die Oma gegangen und ihre Enkelin führt einen Blog über ihre Erlebnisse. Es ist wirklich ein sehr schön geschriebenes und persönliches Buch. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.

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    C
    CabotCovevor 7 Monaten
    Ein Kaleidoskop der Lebensfreude


    „Anja-Spätzchen, vergiss deine Sprechanlage nicht!“ - „Handy! Oma es heißt Hääääändiiii!“

    Gut – die Oma ist 107 Jahre alt, woher soll sie das denn auch wissen ??

    Herrlich ! Oma Maria ist nicht nur ein echtes Phänomen, sondern auch noch äußerst unterhaltsam – besonders ihre Sprüche.


    Allein schon das Foto von Anja und ihrer Oma auf dem Cover ist nicht nur cool, sondern auch total liebevoll. Das hat mich schon mal vorab für das Buch eingenommen, so sympathisch.


    Anja Flieda Fritzsche hat großes Glück, dass sie ihre Oma noch hat und versteht sich anscheinend auch bombig mit ihr, das merkt man an der Art, wie sie über/mit sie/ihr schreibt und das ist einfach schön zu lesen. Oma Maria erinnert mich auch ein wenig an meine leider schon verstorbene Oma, die auch immer einen Spruch auf Lager hatte und noch heute schmerzlich vermisst wird. Insofern war das für mich ein wenig, als hätte ich nochmal die Gelegenheit, mit meiner Oma zu sprechen... Und das tat gut. Richtig gut.


    Aber das Buch ist schon vornehmlich ein lustiges. Oma Maria´s charmante Lebensweisheiten, Anekdoten und markigen Sprüche haben nicht nur für kleine Schmunzler, sondern schon auch für laute Lacher gesorgt und das nicht nur bei mir. Ich habe das Buch schon mehrfach verschenkt und bislang fanden es alle ganz großartig.


    Wie man mit 107 Jahren noch so durchs Leben gehen kann, voller Lebensfreude, Neugier und Spass – das ist einfach mehr als beeindruckend. Was diese Frau zu erzählen hat, der Wahnsinn. Als sie geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch in Amt und Würden. Sie erlebte zwei Weltkriege, eine Mondlandung und unzählige technische Errungenschaften. Und heute surft sie voller Spaß mit Hilfe von Anja im Internet. Das ist sooo super !


    Wir wünschen diesem tollen Buch noch viel mehr interessierte Leser, die dann vielleicht sogar merken, dass man nur weil man alt ist, noch lange nicht zum alten Eisen gehören und aufs Abstellgleis geschoben werden muss !


    Und Oma Maria wünschen wir noch viele, gesunde Jahre, in der ihre Lebensfreude weiter heftig sprüht !!


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    B
    buchernarrvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Amüsant und warmherzig
    Amüsant und warmherzig

    Was für eine lebendige 107 Jahre alte Oma! Ihre Enkelin Anja Fritzsche und sie selbst haben dieses Nuch geschrieben um zu zeigen, dass man im Alter noch Spass haben und quicklebendig sein kann. Die ganze Familie ist sehr eng miteinander verbunden, und man freute sich richtig sie in ihren Alltagssituationen zu begleiten. 
    Es gab viele amüsante Stellen, dich mich ins Schmunzel gebracht haben aber auch gebauso viele bei denen ich gerührt war über das Verhalten gegenüber den älteren Menschen. Genauso müssten alle Familien handeln, nämlich die ältere Generation in der Familie integrieren und sie nicht isolieren. 
    Die Kapitel im Buch sind sehr kurz gehalten, was das Lesen angenehm macht. Neben dem Humor regt das Buch aber auch zum Nachdenken an. Mal was anderes.

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    MissStrawberrys avatar
    MissStrawberryvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Oma Maria mag ich sehr, das Buch gefällt mir nur mittelmäßig.
    Auch mit 107 Lebensjahren kann man jung im Herzen sein!

    Anja Fritzsche hat irgendwann für ihre über 100jährige Oma eine Facebook-Seite erstellt. Diese wurde von einer Mitarbeiterin der Ullstein-Verlage entdeckt und so entstand irgendwann dieses Buch. Nicht unerheblich wird dabei wohl auch sein, dass Anja durch ihren Beruf als Kommunikationsdesignerin für diverse Zeitschriften arbeitet und so schon ein paar Kontakte hat, die andere nicht so leicht haben. Und: Anja hat zwei besondere Omas, eine ist 107 Jahre, die andere 100. Ganz sicher ist so eine Konstellation nicht noch einmal zu finden!

    Bewundernswert, wie aktiv beide Omas noch sind. Die Jüngere leidet bereits an Demenz, dennoch wird sie liebevoll in alles mit einbezogen. Die Ältere reist noch immer für ihr Leben gern und blüht auf, je mehr um sie herum los ist. Es ist zu erkennen, dass beide Omas Charaktereigenschaften kleiner Kinder annehmen. Ungeduld und Flunkereien, Eifersüchteleien und im Mittelpunkt stehen wollen – doch die Familie wuppt all das super gut.

    Ein klein wenig stört mich, dass zu sehr der Eindruck erweckt werden soll, dass Anja sich um die Oma Maria selbst und komplett kümmert, dabei lebt diese bei und mit dem Sohn (unfassbar, oder? Der Sohn ist immerhin auch schon über 70) und Anja ist einfach nur oft da, hilft aus, springt ein, macht mit. Klar, auch das ist toll, doch kommen mir andere eben zu kurz im Buch.

    Auch fällt mir auf, dass die netten kleinen Erzählungen zwar wirklich reizend sind, mich aber relativ kalt lassen. Der Funke springt längst nicht so über, wie mein Herz Oma Maria auf den Fotos hinten im Buch entgegenfliegt. Diese Dame ist einfach reizend und man muss sie mögen! Die Kolumne-artigen Kapitel sprechen mich aber längst nicht so an. Es ist, als würde mir jemand etwas über mir völlig fremde Menschen erzählen (ist ja auch so), die mich überhaupt nicht interessieren (ist hier aber nicht so). Mir fehlen mehr Geschichten von Maria selbst. Ich hätte sehr gern mehr über ihre Kindheit, Jugend, Erwachsenenzeit gelesen. Mehr davon, wie ein Mensch den krassen Wandel, der in dieser Zeit stattfand, erlebt hat.

    Das Buchliest sich schnell weg, da die einzelnen Anekdoten kurz und amüsant sind. Einen Stil kann man hier nicht wirklich bewerten. Es geht nichts wirklich in die Tiefe, wie das bei Kolumnen nun mal so ist. Man hat hier eine Art Tagebuch vorliegen. Die meiste Zeit ist alles chronologisch, nur an einer Stelle werden einige Kapitel aus vergangenen Tagen eingefügt.

    Das mag sehr streng und etwas kaltherzig wirken, dennoch kann ich nur drei Sterne vergeben. Die sind für das Buch, die Machart, den Abstand, den nicht so geglückten Titel (das entsprechende „Kapitel“ ist exakt 5 Zeilen „lang“). Oma Maria selbst bekommt von mir fünf dicke Herz-Sterne!

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    S
    sternenstaubhhvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Oma ist nicht zu stoppen
    Eine Oma ist nicht zu stoppen

    Dieses Buch musste ich einfach haben. Schon der Buchumschlag ist so fröhlich und lebensbejahrend, dass ich nicht um das Buch herum kam. Das Buch von Anja Flieda Fritzsche hält was es verspricht. Selten habe ich mich bei eine Lektüre so gut unterhalten gefühlt. Und ich glaube nach diesem Lesespaß wünscht sich so mancher Leser eine Oma Maria. Ihre weitzurückreichenden Erinnerungen, witzigen und kecken Sprüche und Lebensweisheiten machen die 107-Jährige wirklich zu einem Phänomen. In diesem Alter noch immer so charmant und neugierig zu sein. Das ist wirklich sympathisch. Ihre Enkelin Anja Flieda Fritzsche nimmt den Leser mit in den turbulenten und fröhlichen Alltag. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen. Das perfekte Geschenk für alle die ewig jungeblieben sind.

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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gut und humorvoll geschrieben
    Humorvoll

              Hier in diesem schönen und lustigen Buch geht es um die Oma die schon über hundert Jahre auf dieser schönen Welt zugebracht hat und ihre Enkelin.

    Meine Meinung zu diesem außergewöhnlichen Buch ist:
    Es ist wirklich ein ganz außergewöhnliches Buch.
    Ich musst immerzu schmunzeln. Schon ganz am Anfang.

    Die Schreibweise ist schön und locker und sehr humorvoll.
    Besonders die lustigen, unterhaltsamen Dialoge sind echt super.

    Eine solche Oma, ist schon was ganz besonderes. Es gibt keine direkte Anleitung, oder Geheimnisse die gelüftet werden, die das hohe Alter erklären würden. Aber doch einige Tipps wie man am besten durchs Leben kommen kann (Musik, Spaß, Bewegung, kalte Duschen etc.)
    Ich bin beim Lesen schon ganz schön neidisch geworden.

    Ich könnte mir das Buch auch sehr gut als Film vorstellen.

    Ein Zitat, das man sich vielleicht öfters mal selber sagen sollte:
    Nimm das Leben nicht zu ernst, es passiert doch eh, was passieren will.

    Mein Fazit für diese wunderbare und humorvolle Geschichte:
    Es ist ein tolles Buch: Humor, Liebe, Menschlichkeit, aber auch ganz viel zum nachdenken und sich selber reflektieren.
    Von mir eine klare Leseempfehlung.
           

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