Anja Janotta , Vera Schmidt Der Theoretikerclub

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Inhaltsangabe zu „Der Theoretikerclub“ von Anja Janotta

Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub. Sie haben den ultraschlauen Grips. Sie haben einen Blog zum Fachsimpeln über Zahlencodes, die Römer und Gadgets. Und sie haben den Durchblick. Theoretisch jedenfalls. Praktisch muss immer wieder Knut zu Hilfe kommen, wenn es um ausgekochte Schwestern, um streitlustige Nachbarjungs oder die Rettung ihres krummen Baumhauses geht. Knut ist zwar nur ein Genie in Ausbildung, besitzt aber mehr gesunden Menschenverstand als alle Großen zusammen.Doch dann ersinnen die Theoretiker einen ultimativen Plan. Der wird endlich für Frieden sorgen und ist theoretisch unschlagbar. Praktisch allerdings … hat er ein paar entscheidende Schwächen! „Big Bang Theory“ für junge Leser

Super Buch - gut geeignet für Jungs! :)

— mii94
mii94

Ein toller Lesespaß für alle Computerfreaks und Smartphonefans.

— Sabine_Kruber
Sabine_Kruber

Lustige, lebensnahe Geschichte für Jungs und Mädels.

— Lesemama
Lesemama

Ein tolles modernes Jugendbuch.

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

Das Buch für 11-Jährige, auch Lesemuffel...

— Himmelsblume
Himmelsblume

Theorie und Praxis passen oft nicht ganz zueinander und das müssen die Theoretiker hier auf amüsante Weise erfahren ;-)

— ClaudisGedankenwelt
ClaudisGedankenwelt

Theorie und Praxis liegen oft weit auseinander. Ein gelungenes, abwechslungsreiches Buch mit tollen Charakteren.

— black_horse
black_horse

Witziges Buch für 10 -13 Jährige!

— Tine_1980
Tine_1980

Gewitzte Theroretiker in Action

— CindyAB
CindyAB

Die Theoretiker haben uns ganz praktisch ziemlich viel zum Lachen gebracht. Und etwas spannend wurde es zwischendurch auch. Einfach klasse!

— elafisch
elafisch

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lex-books

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  • Super Buch - gut geeignet für Jungs

    Der Theoretikerclub
    mii94

    mii94

    06. July 2017 um 10:27

    Inhalt Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub. Sie haben den ultraschlauen Grips. Sie haben einen Blog zum Fachsimpeln über Zahlencodes, die Römer und Gadgets. Und sie haben den Durchblick. Theoretisch jedenfalls.Praktisch muss immer wieder Knut zu Hilfe kommen, wenn es um ausgekochte Schwestern, um streitlustige Nachbarjungs oder die Rettung ihres krummen Baumhauses geht. Knut ist zwar nur ein Genie in Ausbildung, besitzt aber mehr gesunden Menschenverstand als alle Großen zusammen.Doch dann ersinnen die Theoretiker einen ultimativen Plan. Der wird endlich für Frieden sorgen und ist theoretisch unschlagbar. Praktisch allerdings … hat er ein paar entscheidende Schwächen! „Big Bang Theory“ für junge LeserCharaktereLinus ist ein sehr manipulativer Junge. Er ist sehr egoistisch und Technik fixiert. Außerdem hält sich Linus auch selbst für den Besten und niemand kann ihm das Wasser reichen. Albert ist ein sehr engstirniger Junge. Er ist genauso egoistisch wie Linus und auch sehr eingebildet. Albert denkt, er ist um Welten besser als seine Schwester, nur weil er Mathe kann. Roman ist ein sehr fixierter Junge. Außerdem konzentriert er sich sehr auf die römischen Götter. Des Weiteren sucht er sich gerne neue Herausforderungen. Knut ist ein sehr lieber Junge. Er möchte, dass sich alle verstehen und glaubt ein wenig, an eine vollkommen heile Welt. Außerdem ist Knut sehr fürsorglich und tapfer. Knut ist auch sehr schlau und verständnisvoll. Und er ist auch sehr bodenständig. Alba ist ein sehr taffes und mutiges Mädchen. Sie lässt sich nichts vorschreiben und weiß, was sie will. Aber Alba ist auch sehr liebevoll und fürsorglich. Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin ist sehr abwechslungsreich und locker. Außerdem ist die Geschichte sehr leicht und frisch erzählt. Die Illustrationen gefallen mir auch ausgezeichnet. Sie unterstützen die Geschichte sehr gut mit Chats, WhatsApp Verläufen und dem Blog. Der Inhalt hat mir auch sehr gut gefallen. Es geht um einen Club, den die schlauen Jungs gegründet haben. Außerdem gibt es ein Baumhaus, was mich ein wenig an 'Die Wilden Kerle' oder 'Die Wilden Hühner' erinnert. Mir gefällt auch, dass es die 'Bösen' gibt und die 'Mädchen'. Des Weiteren gibt es einiges an Chaos und das Buch zeigt, warum man nicht immer machen soll, was andere sagen, nur damit man dazu gehört. Zur AutorinAnja Janotta, geboren 1970, verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien und Algerien und wusste bereits früh, dass sie Kinderbuchautorin werden wollte. In München studierte sie zunächst Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin. Seit ihre beiden Kinder Leser und Zuhörer geworden sind, hat sie das literarische Schreiben wieder aufgenommen. Anja Janotta lebt mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern.EmpfehlungIch kann euch das Buch richtig empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben, die Illustrationen gefallen mir auch sehr gut. Des Weiteren muss ich sagen, dass die Geschichte sehr gut gefällt, weil man einfach sieht, wie wenig es bringt, wenn man einfach alles tun würde, nur um dazu zu gehören.

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  • Lies doch einfach - Lesetipps für kleine und große Erstleser und Menschen mit Leseschwäche

    Der Theoretikerclub
    Sabine_Kruber

    Sabine_Kruber

    08. May 2017 um 08:26

    Die Theoretiker – das sind der 12-jährige Linus, Benjamin, genannt Roman ebenfalls 12 Jahre alt, der 13-jährige Albert und Knut, das 8-jährige Nesthäkchen und moralische Gewissen der Gruppe. Gemeinsam zeichnet sie nicht nur ein hoher IQ (was man gleich auf der Innenseite des Buchdeckels sehen kann) und die Leidenschaft für alles Theoretische, Computer, Smartphone und Co. aus, sondern auch, dass sie ebenso alle Mitglieder des Theoretikerclubs sind und somit auch fleißige Blogger auf dem gleichnamigen Blog, den Linus ins Leben gerufen hat.Linus Kurz ist übrigens der Bruder von Mira Kurz, der Protagonistin aus Linkslesestärke und Linkslesemut. Diese Bücher muss man aber nicht gelesen haben, um den Theoretikerclub lesen zu können.Die Jungs sind also Nerds aus Überzeugung. Theoretisch ist immer alles easy, in der Praxis ist es aber nicht immer ganz so einfach. Anders gesagt – die Jungs sind gut in der Planung, doch bei der Umsetzung hapert es.Und in der Praxis lauern Überraschungen und Probleme, die Jugendliche in diesem Alter nun mal haben: Freundschaft, erste Verliebtheit, mal mehr oder weniger Stress mit der Familie und auch Konflikte mit Gleichaltrigen. Davon haben die Theoretiker nicht gerade wenig. Mit den Mädels gibt es Stress und ebenso mit den Jungs der Fußballclique.Doch es bleibt nicht bei kleinen Streitereien. Alles beginnt, mit einer harmlosen Reiberei wegen eines falsch geparkten Fahrrads zwischen Linus und Thomas Keller, einem der Fußballer. Es schaukeln sich nun gegenseitige Rachefeldzüge hoch, die für die Theoretiker nicht wirklich erfolgreich sind.Unbedingt wollen sie beweisen, dass sie cleverer sind als die Jungs der Fußballclique. Was sie austüfteln, klingt großartig – in der Theorie. Aber in der Praxis? Doch nur der kleine Knut hat Einwände. Er ist das moralische Gewissen der Gruppe und Dinge wie Tagebücher und Punkte beim Bowling fälschen, geht für ihn gar nicht. Doch wer hört schon auf den kleinen Knuti oder Knutschi, wie er auch schon mal genannt wird.Erst als ihr großer Friedensplan beinahe in einer Katastrophe endet, merken die Theoretiker, dass Theorie und Praxis nicht immer das Gleiche sind.Anja Janotta ist es wieder gelungen, mit einem lockeren und witzigen Schreibstil die Leser in ihren Bann zu ziehen. Sprachlich ist sie dicht an der Zielgruppe dran, übertreibt so manches mal aber auch gekonnt. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar und sehr abwechslungsreich gestaltet und es macht einfach Spaß zu lesen, wie sie sich aneinander reiben. Dabei greift sie, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger daherzukommen, das Thema Medienkonsum auf und zeigt auch die Tücken der modernen Technik.Schon das Cover lässt den Humor des Buches erahnen. Dort sieht man die Theoretiker inmitten eines Kabelsalates sitzen und erkennt, dass sie offensichtlich über einem schweren Computerproblem brüten. Dreht man das Buch dann um, sieht man auf der Rückseite, dass der kleine Knut die Ursache für das Problem schon längst entdeckt hat – der Stecker war nicht eingestöpselt.Im Buch selbst findet man am unteren Rand der rechten Seiten ein Daumenkino, das sich durch das ganze Buch zieht. An jedem Kapitelanfang gibt es außerdem eine Zeichnung von einem Smartphone, auf dem verschiedene Ereignisse abgebildet sind. Ansonsten gibt es keine weiteren Illustrationen.Das Buch richtet sich an Leser ab 11 Jahren. In erster Linie spricht es computerbegeisterte Jungen an, doch auch Mädchen dürften an der Geschichte ihre Freude haben, denn immerhin geht es ja u.a. um Themen wie Freundschaft und erstes Verliebtsein und in der Geschichte kommen starke Mädchenfiguren vor.Um die Geschichte selbstständig lesen zu können, sollte man keine Schwierigkeiten mehr mit einer normalen Lesbarkeit und einem großen Textumfang haben. Die Anforderungen an das Lesesinnverständnis sind durchaus schon recht hoch, da immer wieder Redewendungen, Fach- und Fremdwörter vorkommen, die noch nicht wirklich altersgerecht sind. Häufig werden sie erklärt, nicht selten muss man sich die Bedeutung jedoch aus dem Kontext heraus erschließen. Davon mal abgesehen, kann man somit aber auch den eigenen Wortschatz erweitern.Es bietet sich an, mit unerfahrenen Lesern das Buch gemeinsam zu lesen. Lesemuffeln oder unerfahrenen Lesern kommen auf alle Fälle die vielen Blogeinträge und WhatsApp-Nachrichten entgegen, die oft über viele Seiten gehen. Das Schriftbild ist dadurch sehr aufgelockert.Bei der Schrift im Buch handelt es sich überwiegend um eine Serifenschrift in normaler Schriftgröße und mit normalen Zeilenabständen. Für Leser, die Schwierigkeiten mit der visuellen Wahrnehmung und Verarbeitung haben, empfehle ich das E-Book. Und natürlich haben die Theoretiker wirklich ihren eigenen Blog. Fazit: Ein toller Lesespaß für alle Computerfreaks und Smartphonefans.

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  • THEORIE vs. PRAXIS

    Der Theoretikerclub
    Lesemama

    Lesemama

    17. April 2017 um 11:59

    Bewertet mit 4 Sternen Zum Inhalt: Linus, Albert und Roman haben eines gemein, sie sind Theorethiker. Als Linus nun den Theorethikerclub als Blog eröffnet, laden sie auch den kleinen Knut ein, der zwar um einiges jünger ist, aber ein kleiner Schlauberger ist.  Gemeinsam versuchen sie gegen die Keller-Brüder und Thomas anzukommen, die zwar nur Fußball im Kopf haben, aber die Mädchen auf ihrer Seite...   Meine Meinung: Eine schön erzählte Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Knut ist der heimliche Held des ganzen, denn mit seinen acht Jahren schafft er, was den Größeren nicht so recht gelingen will. Die Protagonisten sind bunt gemischt, so dass für jeden der passende Charakter dabei ist. Was mir auch gut gefallen hat, nicht schlau ist automatisch besser, oder gar stark sein, sonder nur gemeinsam und mit Vertrauen kommt man ans Ziel.    Fazit:  Eine lustige, wirklichkeitsnahe Geschichte über Freundschaft und die Tücken des Internets für Kinder spannend verpackt. Von mit bekommt die Story eine volle Leseempfehlung, mich hat sie jedenfalls sehr gut unterhalten.

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  • Die Geschichte eines spät zahnenden Jungen...

    Der Theoretikerclub
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    08. December 2016 um 13:17

    Cover/Bilder: Sehr gelungen mal wieder die "Verflechtungen" im Innenband vorne und natürlich das Daumenkino auf jeder Seite.Sehr passend auch die drei Theoretiker und ein furchtbares Kabelgewirr auf dem Cover und sie wissen nicht warum "es" nicht geht und auf der Rückseite Knut, der den losen Stecker sieht, halt ein Praktiker durch und durch.Zum Buch:Linus, Albert und Roman haben einen Theoretikerclub, einen Blog zum Austausch von feinsinnigen Themen und ein Baumhaus, weil auch die Eierköpfe mal raus müssen.Sie stehen dazu Theoretiker zu sein, denn ihr Wissen über die Welt und wie sie funktionieren sollte, ist immens.Leider macht ihnen das praktische Leben und das Zusammenleben mit diversen anderen zu schaffen.Meine Meinung:Ein Buch für Theoretiker - ein Buch für Jungs - ein Buch für Schlauköpfe und Körperklause. Ich habe das Buch zweimal gelesen. Warum? Weil so wahnsinnig viel passierte und ich am Ende nicht mehr wusste, wie es überhaupt zu diesen grausamen Verwicklung und Verwirrungen kam. Weil ich nicht mehr wusste, wer denn eigentlich angefangen hat mit der Fehde.Außerdem musste ich mir bewusst werden, wer denn nun eigentlich die Hauptperson ist: der Club, die Jungs, die Mädchen, die Feinde oder doch etwa Knurps - Knuschi - Knut?Anja Janotta ist es gelungen ein wunderbares Kinderbuch zu schreiben, über Kinder (Teenies?) die meinen schlauer zu sein, als ihre Eltern, ihre Klassenkameraden und vermutlich auch dem Rest der Welt. Und doch kämpfen sie jeden Tag mit den Widrigkeiten des Lebens. Da sind Albert, der ohne seinen Glückswürfel (20seitig! ca. 2€) aufgeschmissen und auch sonst ziemlich abergläubisch ist. Und Roman, der sich umbenannt hat (hieß vorher Benjamin), gegen seine Religion (und seine strenge Mutter) rebelliert und sich verliebt hat und als Letztes noch Mr. Oberschlau Linus, der wenn er nervös ist, nichts gebacken bekommt, aber sehr gut im Planen ist, insbesondere von fiesen Plänen. Bei allen hatte ihn das weitergebracht - außer bei Linus. Der war zu groß, zu beschäftigt, um den Knirps von der Nachbartür überhaupt auch nur wahrzunehmen. Linus' Rucksack hing schief, die Jacke war nur am linken Arm angezogen, mit der rechten Hand tippte er wild auf seinem Smartphone. Die Haarbüschel standen störrisch in alle Richtungen vom Kopf ab. "Hallihallo", grüßte Knut und biss sich gleich schon wieder auf die Zunge. Viel zu gut gelaunt. Viel zu fröhlich für Grummel-Linus. Das war nichts Neues. Linus antwortete niemals, wenn er Knut am Morgen sah. Meistens schien er seinen Freund nicht einmal mehr zu kennen. Einen Grundschüler! Und spätzahnend noch dazu. Das lag ja wohl weit unter der Würde eine zwölfjährigen Gymnasiasten! Knut kannte das schon. Mittlerweile hatte er aufgehört, deswegen beleidigt zu sein. Linus würde immer sein einsteinschlauer Held bleiben, mochte er sich am Morgen noch so abweisend geben. Am Nachmittag war es dann sowieso wieder anders: Da durfte Knut dabei sein, bei den Theoretikern. Bei Linus. Bei Roman. Und bei Albert.Man liest schon Knut wäre so gerne schon groß, denn er weiß, er ist geduldet, weil sein Vater alle Spiele und Konsolen zu Hause hat, weil er für einen Drittklässler sehr viele Freiheiten hat und nutzen die großen Jungs auch gerne mal aus.Und so nehmen die Ereignisse "in den Iden des Märzens" seinen Lauf. Denn Linus hat Thomas (Brutus - der Feind) beleidigt und sein Fahrrad angefasst. Leider konnte Linus Thomas' erste Rache clever abwehren, aber danach gab es eine riesen Schlappe für die Theoretiker, die im Verlust des Glückswürfels und eines perfiden Plans ihn wieder zu bekommen resultierte.Die Tatsache, das sich die Jungs, trotz Scheiterns immer wieder von Neuem an einen Plan machen, nur um zu beweisen, das sie doch cleverer, besser sind. Nur Knut hat manchmal Einwände und Bedenken. Seine eigenen Vorschläge werden als Kinderkram von den großen Jungs abgetan, was sehr schade ist, denn Knut hat einen Haufen Praxiserfahrung und die braucht man, für jeden Plan!Ein wahres Feuerwerk an Auge um Auge Situationen (oder heißt das heute handy um handy?) und man muss sich immer wieder fragen, wieso die Wechselbeziehung von Hand- und Kopfarbeit (Praxis und Theorie) doch so missverstanden werden kann!Fazit: Ein echter Hochgenuss.Auch für Mädels sehr unterhaltsam. Meine Tochter wartet auf Teil 2!

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  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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    • 1446
    Floh

    Floh

    30. November 2016 um 09:40
    TanyBee schreibt Danke! Ich glaube, wir brauchen was, das noch nicht so viel Text hat, sonst gibt sie schnell auf. Irgendwie ist bei ihr noch nicht so richtig der Knoten geplatzt mit dem Lesen, wenn du verstehst ...

    Ich habe dir mal ein paar meiner Empfehlungen angehängt.

  • In der Theorie klappt es immer

    Der Theoretikerclub
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    28. November 2016 um 09:38

    Hier möchte ich gern mit der Bewertung des Covers beginnen. Da es mir sehr gut gefallen hat. Es ist ansprechend und so gewählt das 12 jährige es unaufgefordert ansehen wollten.  Ein schöner, gut zum Buch passender, Titel.Planung ist ihr Ding. Leider sieht die Praxis oft anders aus. Ausgeklügelte, komplizierte Manöver werden geplant, leider ist das Leben in der Praxis anders und es kommen unvorhergesehene Parabeln dazu. Und genau diese machen die Geschichte so spannend und interessant. Die vier Theoretiker erinnern beim lesen sehr häufig an die Serie The Big Bang Theorie. Die Autorin hat die Charaktere der Kinder mit denen der Schauspieler gekonnt vermischt.Dies ist nicht das erste Buch welches wir von Anja Janotta lesen. Dieses gefällt mir und auch meinem Sohn um einiges Besser. Es passt perfekt für die Zielgruppe. Sehr häufig habe ich die Theoretiker mit meinem Sohn und deren Freunde verglichen. Viele Parallelen zeigten sich. Der Sprach-/Schreibstiel ist locker, flockig, einfach zeitgemäß. Besonders gefallen haben mir die "Blog" und "Chat" Einträge. Wobei mein Sohn hier sagt, keiner schreibt so viel. Es wird doch alles abgekürzt. Danke Anja, das du dies nicht getan hast ;-). Für uns "Gruftis" ist es an einigen Stellen auch so schon verwirrend gewesen. Hierfür gab es dann kleine Erklärungen, so das jeder unwissende das Buch lesen und wirklich alles Verstehen konnte. Die Oberstreber erklären dem kleinen Knut worüber sie diskutieren, da dieser ja noch ein Grundschüler ist und das ganze Wissen nicht haben kann. Es ist toll Wissen auf diese Weise zu vermitteln. So spielerisch lernt man nie wieder Latein!Das Buch hat mir von Anfang bis Ende gefallen. Jeder Charakter hat seine eigene Liebenswerte Art. Knut war mein Lieblingscharakter. Er hat viel infrage gestellt, was die Grossen von ihm verlangten. Ein sehr Charakterstarker junge!  Wir freuen uns auf mehr. Nicht nur für Jungs ist dies eine tolle Geschichte, auch Mädchen werden hier auf ihre kosten kommen. Ich habe dieses Buch zum Lesetraining in die Klasse 6 mitgenommen. Beide Geschlechter fanden es sehr amüsant. Mein Lieblingszitat: "Minecraft Bücher sind für Leute, die auf dem geistigen Niveau von Pixi-Heftchen hängen geblieben sind." S. 101

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  • The Big Bang Theory für Kids.

    Der Theoretikerclub
    Himmelsblume

    Himmelsblume

    26. November 2016 um 18:03

    Das Buch hat ein sehr farbliches Cover, was mir sofort gefiel. Es ließ allerdings nicht sofort erblicken, dass es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt. Auf dem Bild sehen wir Albert, Linus und Roman „von links nach rechts“ und sehr viel Kabelsalat. Auf der Rückseite einen recht ausführlichen Einblick in das Buch. Blättert man das Buch auf, sehen wir auf zwei Seiten alle Charaktere des Buches und deren alter. Erst hier wurde mir klar, dass es sich um ein Buch für 11 jährige handelt. Nun ja, da ich dieses Buch aber habe und ich immer noch interessant fand, musste es selbstverständlich gelesen werden. Im Buch gibt es einen Daumenkino, aber ansonsten keine weiteren Bilder.Kapitel 1. – Wir lernen am Anfang erst einmal einen der Hauptcharaktere kennen. Um genauer zusagen, den 12-jährigen Linus. Anschließend geht es auch schon mit dem Blog lost. Das Buch wechselt zwischen Chatverläufe, Blogeinträge und Gespräche der Kinder. Das kann zwar schon ab und an dazu führen, dass man ein wenig verwirrt ist, aber ansonsten ließ es sich fließend lesen. Wir erfahren von Kapitel zu Kapitel immer mehr über unsere drei Hauptfiguren und deren Ideen. Aber oft wissen sie nicht weiter und dann hilft ihn ausgerechnet der kleine 8-jährige Knut.Aber was sagt und das Buch eigentlich? Neben einer sehr interessante, spannenden und amüsanten Geschichte, vermittelt und dieses Buch auch etwas. Es geht hierbei Hauptsächlich darum, wie groß die Mediennutzung unsere Kids ist und das vor einigen Jahren noch alles anderes war. Wenn man das Buch so liest, will man natürlich hoffen, dass es doch ein wenig übertrieben ist. Aber seien wir mal Ehrlich. Ich bin selbst Mama von einem Jungen, der am liebsten jeden Tag an irgendwelchen Geräten hängen würde. Oder wenn ich mit die Kinder von Freunden oder Arbeitskollegen anschauen, die nach dem Kindergarten oder Schule an den PC gehen. Die Spielplätze in meiner Umgebung kaum besucht werden, lässt einem auch Nachdenklich werden. Neben den Medien, geht es in diesem Buch aber auch um Freundschaft, Familie, Mut und schwächen.Für mich ein gelungenes Buch. Ideal für Lesemuffel, Leseratten und auch Erwachsenen, die noch immer jung geblieben sind.-------------------------------------Den kompletten Bericht findet ihr auf dem Blog. http://himmelsblume.com/?p=844

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  • Leserunde zu "Der Theoretikerclub" von Anja Janotta

    Der Theoretikerclub
    cbt_Verlag

    cbt_Verlag

    Sie sind nicht verrückt.Ihre Mütter haben sie testenlassen! Wir möchten euch herzlich einladen zum: "Theoretikerclub" Ihr habt die Chance, mit unserer sympathischen Autorin Anja Janotta ("Linkslesestärke") über ihre aktuelle Kinderbuchreihe voller humorvoller Situationskomik und genialem Wortwitz ab 11 Jahren zu fachsimpeln. Zum Inhalt Sie können einfach alles – theoretisch!In ihrem Blog fachsimpeln die drei Superhirne und Obernerds Linus, Roman und Albert stets auf höchstem Niveau, in der Praxis jedoch scheitern sie an den Widrigkeiten des Daseins. Diese stellen sich ihnen täglich in den Weg: in Gestalt von ausgekochten Zwillingsschwestern, Helikopter-Müttern oder Kummer mit der Herzensdame. Ohne den praktisch begabten kleinen Knut, der gnadenhalber auch zum erlauchten Kreis - dem Theoretikerclub - zählt, wären die Herren Professoren verloren. Erst recht, als eine Bande missgünstiger Nachbar­jungs frontal angreift. Die Theoretiker müssen sich wehren! Aber wie – ohne praktische Fähigkeiten? Weitere Infos und eine Leseprobe zu dieser "Big Bang Theory" für junge Leser findet ihr hier. Ihr könnt auch auf der Homepage zum Buch vorbeischauen: http://theoretikerclub.de/ Um in den Lostopf zuspringen, verratet uns einfach, zu welcher Sorte ihr gehört: zu den Theoretikern oder doch eher zu den praktisch veranlagten Menschen.

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    • 406
  • Der Theoretikerclub

    Der Theoretikerclub
    ClaudisGedankenwelt

    ClaudisGedankenwelt

    10. November 2016 um 21:36

    Inhalt:Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub. Knut ist ein Theoretiker in Ausbildung. Die Jungs vom Club haben den vollen Durchblick… Theoretisch jedenfalls. Praktisch muss immer wieder Knut zu Hilfe kommen, wenn es um ausgekochte Schwestern, um streitlustige Nachbarjungs oder die Rettung ihres krummen Baumhauses geht. Knut ist zwar nur ein Genie in Ausbildung, besitzt aber mehr gesunden Menschenverstand als alle Großen zusammen. Und dann ersinnen die Theoretiker den ultimativen Plan, der für Frieden sorgen soll und der, zumindest theoretisch unschlagbar ist. Praktisch gesehen hat der Plan jedoch einige Schwächen.Rezension:Nachdem uns die „Linkslesestärke“ und der „Linkslesemut“ schon sehr gut gefallen hat, war klar, dass wir auch das neue Buch der Autorin zusammen lesen werden. Und wir wurden in keinster Weise enttäuscht. Mit viel Witz und Humor berichtet die Autorin von Linus Kurz und seinen Theoretikerfreunden.Linus kennen wir bereits aus den anderen beiden Büchern, denn er ist Miras Bruder, die die Hauptprotagonistin in diesen Geschichten war. Es ist aber keine Vorkenntnis der beiden ersten Bücher notwendig, sondern man kann die Theoretiker auch ganz unabhängig davon lesen.Die Handlung wird immer mal wieder mit Chat-Unterhaltungen der Theoretiker im Blog aufgelockert und auch von einigen wirklich lustigen Szenen, die sich so abspielen. Aber auch ernstere Ereignisse finden hier ihren Platz und es kommt auch mal zum Streit.Es geht also nicht nur um den Club und die verrückten Ideen der Theoretiker, sondern auch um den Umgang miteinander. Denn auch unter Geschwistern oder Mitschülern sollte man sich an einige Dinge halten. Und genau das wird hier vermittelt. Die Theoretiker gehen eine ganze Weile falsche Wege und müssen am Ende doch erkennen was wichtig ist im Leben und dass man mit Ehrlichkeit oft viel weiter voran kommt als mit perfiden Plänen.Das Buch wird ab einem Lesealter von 11 Jahren empfohlen, wobei ich mit meinem neunjährigen Sohn auch sehr viel Spaß daran hatte. Es sind teilweise sehr lange Kapitel, aber damit kamen wir sehr gut zurecht.Durch die immer wieder neuen und aberwitzigen Ideen der Theoretiker wird der Spannungsbogen stets aufrecht erhalten und es passiert immer wieder etwas neues. So mag man das Buch fast gar nicht aus der Hand legen.An jedem Kapitelanfang findet man eine Illustration von Vera Schmidt, die einen Blick in das Kapitel erahnen lässt. Dazu ist ein Daumenkino im Buch illustriert, das auch sehr gelungen ist.Fazit:Eine unterhaltsame und witzige Lesezeit erwartet euch hier. „Big Bang Theory“ für junge Leser, die uns überzeugen konnte.

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  • Wenn in der Theorie alles ganz einfach ist...

    Der Theoretikerclub
    elafisch

    elafisch

    31. October 2016 um 21:27

    Kind-Rezension: Die Theoretiker sind eine Gruppe die alles theoretisch hin bekommt, aber in der Praxis bekommen sie nichts hin. Nur Knut der kleinste von allen Theoretikern ist der einzige, der es in der Praxis versucht zu retten.Das Cover sieht sehr gut aus.Die Bilder passen gut zur Geschichte.Der Inhalt hat mich so ans Buch gebunden, dass ich es fertig lesen muss.Der Schreibstil ist ganz gut, man kann alles gut lesen und man liest viel ohne es zu merken.Listig fand ich am Anfang, dass das Buch für mich (Jonas) ist.Das Buch hat mir sehr gefallen. Ich würde das Buch an Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren weiterempfehlen. Mama-Rezension: Dieses Buch ist der Start zu einer Kinderbuch-Reihe über den Theoretiker Club.Cover:Schon das Cover macht klar womit sich der Theoreitker Club am liebsten beschäftigt: Computer, Smartphones und Videospiele. Und auch sonst verrät das Cover schon viel über die Theoretiker: wirre Kabel passen zu den wirren Gedanken und wer genau hinschaut (auf der Rückseite) erkennt auch, wer als einziger von den Theoretikern auch praktisch veranlagt ist: Knut.Inhalt:Linus, Albert und Roman geraten immer wieder mit Alba, Alberts Schwester, und deren Freundinnen oder den Nachbarjungs an einander. Darum werden immer wieder neue Pläneersonnen ihnen eins auszuwischen, bei deren Ausführung ist auch immer wieder Knut, Theoretiker in Ausbildung, gefragt, doch seine mahnenden Worte verhallen leider immer ungehört und so verwandeln sich die theoretisch einwandfreien Pläne, praktisch immeer wieder zu einem Desaster.Eigene Meinung:Dies ist das erste Leserunden-Buch, das mein Sohn so dringend weiterlesen wollte, dass er nicht zum gemeinsamen Lesen auf mich warten konnte, sondern es allein fertig gelesen hat.Das sagt soch eigentlich alles...Durch viele verschiedene Aspekte wird dieses Buch zu einem besonders liebenswerten und vor allem auch zu einem von den Kindern gerne gelesenen.Besonders sticht hier der von Anja Janotta gewählte Schreibstil hervor, neben normalem Text, witzig, spritzig und mit einem Hauch Spannung, wie man es von ihr gewohnt ist, sind auch Auszüge aus dem Blog der Theoretiker zu finden. Gerade diese Blogeinträge im Text fand mein Sohn besonders gut.Die Kapitel beginnen immer wieder mit einer Zeichnung von einem Smartphone-Photo, das schon mal einen Vorausblick auf das folgende Kapitel gibt. Diese Zeichnugnen sind wirklich gelungen! Und als kleines Gimmick am Rand (im wahrsten Sinne des Wortes) sind die Theoretiker noch als Daumenkino am Seitenrand zu sehen.Die Theoretiker sind wahrhaft ein schräger Haufen, alle etwas verkopft und durch geknallt, ein bisschen wie bei Big-Bang-Theory, aber auf ihre Art und mit ihren Macken auch wieder besonders liebenswert. Der kleine immer unterschätzte Knut ist das Gute-Gewissen der Gruppe, nur leider wird er selten gehört, ihn habe ich besonders ins Herz geschlossen. Immer wieder mus er den Karren aus dem Dreck ziehen.Fazit:Eine witzig, chaotische Geschichte in Anlehnung an Big-Bang-Theory, die ich absolut weiterempfehlen kann.

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  • Theorie oder Praxis?

    Der Theoretikerclub
    black_horse

    black_horse

    31. October 2016 um 14:36

    Nachdem sich die Autorin Anja Janotta in ihren beiden letzten Büchern mit den Themen LRS und Mobbing aus der Sicht von Mira beschäftigt hat, bekommt nun deren Bruder Linus mit seinen Theoretikern seinen eigenen Auftritt.Der 12-jährige Linus hat zusammen mit seinen Kumpels Roman (Neuveganer und ROMantiker) und Albert (Zwilling und Zweifler) einen Theoretiker-Blog gegründet. Ach ja, auch der 8-jährige Knut darf (mit Abstrichen) als Theoretiker in  Ausbildung mitmachen.Jedes der 12 Kapitel wird mit einem witzigen "Handyfoto" und einem #Überschrifts-Tag eingeleitet. Im Text wechseln sich Einträge aus dem Theoretiker-Blog (teilweise auch WhatsApp) und die Geschichte ab.Es geht um typische Themen unter Fast-Teenies: Fußballer vs. Nerds, Mädchen vs. Jungen,  Geschwisterrivalität ,Theorie vs. Praxis, erste Schwärmereien, .... Mit vielen lustigen Ideen taucht die Autorin in die Lebensrealität der Kinder ein. Jeder einzelne Charakter ist gut herausgearbeitet. Die Sympathien gewinnt v.a. der kleine Knut, das Gewissen der Theoretiker, der immer zwischen den Stühlen sitzt und als Jüngster immer wieder einstecken muss.Die "Kriegsführung" der Theoretiker ist teilweise ganz schön grenzwertig und trotzdem kommt das Buch ohne Gewalt aus. Es wird ziemlich deutlich, wie die verschiedenen Aktionen zu bewerten sind. Das gefällt mir sehr gut.Es werden eine Menge Computerfachbegriffe benutzt, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man nicht jede Andeutung versteht.Insgesamt ist "Der Theoretiker-Club" ein kurzweiliges, witziges Buch mit vielen tollen Ideen. Es spricht sicher in erster Linie computeraffine Jungs an, aber auch alle anderen jungen Leser(innen) haben sicher ihren Spaß mit dem Buch.

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  • Der Theoretikerclub – modernes Kinderbuch mit schrägen aber sehr sympathischen Figuren

    Der Theoretikerclub
    Tiffi20001

    Tiffi20001

    29. October 2016 um 14:41

    Klappentext:Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub. Sie haben den ultraschlauen Grips. Sie haben einen Blog zum Fachsimpeln über Zahlencodes, die Römer und Gadgets. Und sie haben den Durchblick. Theoretisch jedenfalls.Praktisch muss immer wieder Knut zu Hilfe kommen, wenn es um ausgekochte Schwestern, um streitlustige Nachbarjungs oder die Rettung ihres krummen Baumhauses geht. Knut ist zwar nur ein Genie in Ausbildung, besitzt aber mehr gesunden Menschenverstand als alle Großen zusammen.Doch dann ersinnen die Theoretiker einen ultimativen Plan. Der wird endlich für Frieden sorgen und ist theoretisch unschlagbar. Praktisch allerdings … hat er ein paar entscheidende Schwächen! „Big Bang Theory“ für junge LeserBuchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Der Theoretikerclub“ die Zeichnung dreier Jungen vor einem Computer und ist überwiegend in Grüntönen gehalten worden. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich zum einen die Farbgestaltung sehr mag, da das Buch dadurch gut ins Auge fällt. Auch die Zeichnungen gefallen mir sehr, da sie modern sind und man sofort einen Einblick in das Buch erhält. Ich finde es generell immer sehr schön, wenn man beim Betrachten eines Covers einen Eindruck von den Figuren erhält, ich muss hierbei allerdings auch sagen, dass ich es etwas schade finde, dass die eigentliche Hauptfigur des Buches nicht auf der Vorderseite sondern nur auf der Rückseite des Buches abgedruckt wurde.Der Titel dagegen kann mich absolut überzeugen, da er sehr gut zum Buch passt und man sofort eine Ahnung von der Handlung der Geschichte erhält. Der Klappentext beschreibt das Buch sehr ausführlich und passend, gleichzeitig hätte ich mir hierbei allerdings etwas weniger Informationen in Bezug auf die Geschichte gewünscht. Insgesamt gesehen eine gelungene Buchgestaltung, die zum Lesen des Buches animiert. Eigene Meinung:Aufgrund des Covers und der inhaltlichen Beschreibung des Buches war ich sehr neugierig auf die Geschichte und sie konnte mich auch vollkommen überzeugen.Der Einstieg in das Buch ist mir wirklich leicht gefallen und auch die Handlung konnte mich durchwegs fesseln. Ich kann der Bewerbung des Verlages mit dem Spruch „Big Bang Theory“ für Kinder zustimmen und finde es toll, dass ein Buch mit dieser Thematik geschrieben wurde. Die Handlung zeigt gleichzeitig die Tücken einer zu theoretischen Ausrichtung auf, was mir gut gefallen hat. Auch die Konflikte zwischen den verschiedenen Gruppen wurden anschaulich und unterhaltsam erzählt. Besonders gut hat mir dabei das Ende des Buches gefallen, das mich auch durchaus überraschen konnte. Ein großer Vorteil des Buches sind die sympathischen Figuren, die mich absolut begeistern konnten, vor allem da sie alle Ecken und Kanten haben. Die Theoretiker sind dabei durchwegs sehr witzig gelungen, wobei sie alle eine besondere Persönlichkeit haben, und die eigentliche Hauptfigur Knut ist einfach liebenswert und ich kann mir vorstellen, dass sich gerade Kinder sehr gut mit ihm identifizieren können. Auch die Nebenfiguren erhalten genügend Raum und man kann auch ihre Handlungen gut nachvollziehen. Die Sprache des Buches konnte mich ebenfalls überzeugen, da sie sehr angenehm zu lesen ist und modern gehalten wurde. Generell konnte mich die Aktualität des Buches begeistern und ich denke, dass auch Kinder dadurch zum Lesen animiert werden. Das Buch wird zudem ergänzt durch Blogeinträge und Chats, sowie eines kleinen Bildes zu Beginn eines jeden Kapitels, was mir sehr gut gefallen hat, da das Buch dadurch zusätzlich aufgelockert und damit auch interessanter wird. Zudem gibt es im Buch noch ein Daumenkino, was ich eine tolle Idee finde und zu Beginn des Buches gibt es Steckbriefe aller Figuren, was ich als sehr hilfreich empfand. Fazit:Ein absolut gelungenes Kinderbuch mit einer tollen Thematik, schrägen Figuren und einer sehr modernen Ausrichtung, das ich jedem ans Herz legen kann. Autor:Anja Janotta, geboren 1970, verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien und Algerien und wusste bereits früh, dass sie Kinderbuchautorin werden wollte. In München studierte sie zunächst Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin. Seit ihre beiden Kinder Leser und Zuhörer geworden sind, hat sie das literarische Schreiben wieder aufgenommen. Anja Janotta lebt mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern.Allgemeine Infos:Titel: Der TheoretikerclubAutor: Anja JanottaVerlag: cbtSeitenzahl: 256Preis: 12,99 EURISBN: 978-3570164358

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    • 2
  • Theoretisch gut, praktisch Knut!

    Der Theoretikerclub
    Tine_1980

    Tine_1980

    29. October 2016 um 09:24

    Linus, Albert und Roman haben den Theoretikerclub gegründet. Knut ist sozusagen in Ausbildung und mit seinen noch nicht ganz 9 Jahren auch der Jüngste. Die Jungs haben einen Blog und fachsimpeln dort sehr gerne herum. Doch wenn es um das Praktische  geht, stehen sie doch nicht mehr so gut da. Bei dem Kampf gegen ausgekochte Schwestern, streitlustige Nachbarjungs oder ihrem ultimativen Plan für Frieden zu sorgen, muss Knut oft praktisch zu Hilfe kommen. Werden sie ihre Schwächen ausbügeln können und wird am Ende Frieden herrschen?   Das Cover ist super gewählt, vorne Linus, Albert und Roman vor einem Computer mit lauter Kabelsalat und hinten Knut, der die praktische Lösung schon erkennt. Einfach klasse gewählt, da so viele Situationen im Buch auf Knuts praktisches/logisches Denken hinauslaufen.   Anja Janotta hat mit diesem Buch einen Lesespaß kreiert, der Jungs, aber auch Mädchen ansprechen sollte, die gerne technisch unterwegs sind. Auch die Mädels sind im Buch gut vertreten und eigentlich fast die Sympathischeren, da sie eben nicht so theoretisch sind. Der Schreibstil ist sehr flüssig, wird untermalt durch Blogeinträge und Chats und so wird die Geschichte nochmals aufgelockert. Der Kapitelanfang beginnt immer mit einer Illustration eines Handys mit Bild darauf. Was ich ganz super finde ist zum Einen, dass vorne im Buch alle wichtigen Charaktere der Erzählung mit einer Zeichnung, Alter, Stellung in der jeweiligen Clique und Verbindung untereinander aufgezeigt wird. So können die Kinder (und auch ich) ab und zu mal zurückblättern und nachschauen. Zum Anderen fand ich auch die Idee mit dem Daumenkino in der Ecke des Buches super gewählt. Mein Sohn mit seinen 9,89 Jahren hatte mit den Chats/Blogeinträgen ein kleines bisschen Probleme, aber einfach nur, weil er mit solchen Dingen noch keine Erfahrung hat. Im Laufe des Buches ist das dann aber kein Problem mehr.   Die Geschichte ist aus dem Leben der heutigen 10-13 Jährigen und zeigt, wie viel mehr Mediennutzung heutzutage läuft, im Gegensatz zu vor 25 Jahren, als ich so alt war. Klar ist es in diesem Buch etwas überspitzt dargestellt und ich hoffe, dass die Kinder in diesem Alter auch noch andere Sachen machen, doch ist das Buch auch mit wahnsinnig viel Witz, Wortverdrehern, Plänen und Aktionen gespickt. So kann man in diese Geschichte eintauchen, Freundschaft, Mut und Schwächen von theoretischen Plänen erleben und sich ein ums andere Mal schlapp lachen. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und jeder auf seine Art einzigartig. Die Theoretikerjungs sind Nerds par excellence, sie passen wie die Faust aufs Auge und wo es bei ihnen theoretisch funktioniert, sind sie praktisch manchmal aufgeschmissen. Dafür gibt es den einfach genialen Knut, der mir total ans Herz gewachsen ist. Denn er bügelt die praktischen Ausfälle von Albert, Linus und Roman ein ums andere Mal aus. Er ist in meinen Augen derjenige, der mit seinen fast 9 Jahren besser im Leben zurechtkommt, als die drei Jungs. Schlau, praktisch gut ausgebildet und mit verhandlerischem Geschick, kann er super punkten. Noch dazu ist er einfach der Vernünftigste, der nicht jede Aktion freiwillig mitmacht.   Anja Janotta hat sich ihren Sohn geschnappt und dieses schöne Buch vom Titel her, aber auch vom Slang der Altersgruppe geschaffen. Mit altersgerechter Sprache, auflockernden Chatprotokollen, einer zur Geschichte passenden Charakterdarstellung und sprachlicher Vielfalt kommt dieses Buch für Jungs, wie auch Mädchen zustande. Es eignet sich wunderbar für die Altersgruppe, kann aber auch gut vorgelesen werden. Die etwas jüngeren Leser/Zuhörer brauchen vielleicht ab und an eine Erklärung, aber dies tut der Geschichte keinen Abbruch und die Lacher sind garantiert.   Witziges, aber auch tiefergehendes Buch über Freundschaft, Zusammengehörigkeit und theoretisches Wissen, das praktisch umgesetzt werden muss. Für Jungs, wie auch Mädchen geeignet! Volle Leseempfehlung!  

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  • für meine Tochter teils genial, teils aber auch langatmig…

    Der Theoretikerclub
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    28. October 2016 um 20:50

    Unsere Meinung: Das Buch lachte meine Tochter und mich gleichermaßen an und ich war gespannt, ob es das halten würde, was wir uns darunter vorstellten. Die Gestaltung des Buches ist sehr gut gelungen und hat uns beide angesprochen. Liebevoll und passend illustriert und einladend gestaltet. Meine Tochter fand vor allem auch die Chatverläufe genial, denn so „unterhält“ man sich heute! Die Kapitelüberschriften mit # sind genial! Auch die gewünschten Rechtschreibfehler haben für viele Lacher gesorgt. Woher soll man (Knut) auch so schwierige Wörter kennen? Die Geschichte selbst kam anfangs nicht ganz so gut an. Meine Tochter empfand diese als eher langweilig und auch ich hatte mir was anderes vorgestellt. Die Jungs sind zwar alle sympathisch und haben alle diesen gewissen Nerd-Status (bis auf einen), jedoch kam die Geschichte lange nicht richtig in Fahrt. Das Problem der Jungs (bzw. die Grundstory) fand meine Tochter auch leicht kindlich, so dass sie sich immer fragte, warum sie dieses nicht auf einem anderen Wege aus der Welt schaffen! Vor allem mit einem solch hohen IQ! Zwei Situationen in der Geschichte und auch das Ende kamen bei meiner Tochter sehr gut an und diese sorgten auch bei uns für Diskussionsstoff, da ich persönlich die eine Aktion eher dumm und sehr gewagt fand. da hätte deutlich mehr passieren können! Und irgendwie passte die Aktion nicht zu IQ Überflieger. Oder eben deshalb? Keine Ahnung! Für meine Tochter kam genau mit dieser Aktion Leben in die Geschichte! Ehrlich gesagt war meine Tochter zwischendurch so weit, dass sie das Buch gar nicht zu Ende lesen wollte. Aber irgendwie schafften es die Nerds doch irgendwie, sie bei „der Stange“ zu halten. Dazu zählen wahrscheinlich auch die kindgerechten Themen, wie Freundschaft, Zusammenhalt, Mobbing, Eltern, Schule, die hier eingearbeitet werden, die jeden Leser ab 11 Jahren betreffen, insbesondere auch auf der weiterführenden Schule! Mehr als begeisterte Rezensionen findet ihr bei lovelybooks! Schaut mal rein! Hier könnt ihr auch bei der Leserunde die Autorin ein wenig näher kennenlernen! Von meiner Tochter gibt es ein 3 Sterne = #lesenswert

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  • Ganz schön viel Grips die Jungs

    Der Theoretikerclub
    CindyAB

    CindyAB

    28. October 2016 um 19:01

    Der Theoretiker Club besteht aus den drei Jungs Linus, Albert und Roman. Verstärkt wird die Truppe durch Knut Genie in Ausbildung Liebling von allen, besonders den Mädchen - ist aber auch ein Süßer ;-) Die Gruppe muss sich mit allerhand rumschlagen streitlustigen Mädchen / besonders Albert ist durch seine Schwester schwer in Mitleidenschaft gezogen, wlder Jungsbande und Herzschmerz. Die Jungs mit viel Verstand tauschen sich unter anderem über diese Probleme und andere  und noch viel mehr auf Ihrem Blog aus, als dieser gehackt wird ist Wirbel garantiert....Der Schreibstil ist sehr unterhatsam, in der Geschichte selbst sind die Blog und SMS Einträge sehr interessant und schaffen Abwechslung. Besonders schön ist auch die Beschreibung der Charaktere, besonders natürlich den Jungs. Allen voran Knut wächst einem ans Herz, hat er es doch wirklich nicht leicht. Er möchte gerne mit den Theoretikern und mit den Mädchen befreundet sein, doch das ist alles andere als einfach. Im Buch finden wir statt verschiedenen Zeichnungen ein Daumenkino mit den Jungs. Die Idee ist klasse und sehr orignell. Mehr Zeichnungen die zu der Geschichte gepasst hätten und die Handlung wieder spiegeln wären noch toller gewesen sein ;-)Ganz vorne im Inneneinband finden wir alle "Darsteller" mit Bild und Namen + Besonderheit des jeweiligen mit Verzweigung in welcher Beziehung sie zu einander stehen - ganz tolle Darstellung!Auf dem hellblauen Cover finden wir die 3 Cheftheoretiker grübelnd umgeben vom Kabelsalat vor dem Pc. Auf der Rückseite vom Buch ist Knut zu sehen vor der Steckerleiste der Stecker ist nicht drin ----) super Cover, ansprechender & passender geht es kaum!Das Buch bietet gute Unterhaltung, sehr treffend in das moderne mediale Zeitalter. Auch wenn gerade die Besonderheit durch die Einträge (Blog/SMS) das lesen manchmal ein wenig erschwert und wir uns über mehr Illustrationen gefreut hätten, werden Jungs & Mädchen Ihre Freude daran haben :-)

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