Anja Jonuleit Das Wasser so kalt

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Inhaltsangabe zu „Das Wasser so kalt“ von Anja Jonuleit

Nomen ist nicht immer Omen. Das zumindest weiß Marie Glücklich sicher. Frisch verlassen, stellen- und mittellos, kehrt sie in ihre schwäbische Heimat zurück. Als eine alte Schulfreundin ihr einen Job vermittelt, lässt sie sich, wenn auch widerwillig, auf die Sache ein: Das Institut für Demoskopie in Allensbach sucht für eine Studie über den 'Einfluss des Internet auf die Partnersuche' allein stehende Männer und Frauen, die in einer Online-Kontaktbörse ein Inserat aufgeben. Als Marie wenig später anonyme Anrufer erhält und in der Nähe ihres Hauses am Seeufer die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, ist sie allerdings nicht mehr sicher, ob es die richtige Entscheidung war.

brrrrrr

— zimtstern
zimtstern

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  • Rezension zu "Das Wasser so kalt" von Anja Jonuleit

    Das Wasser so kalt
    Bellexr

    Bellexr

    02. February 2011 um 19:12

    Ein neues Leben mit Startschwierigkeiten . Nachdem die Malerin Marie Glücklich ihren Mann Lorenz mit einer Anderen erwischt hat und dieser ihr gesteht, dass er schon länger eine Affäre hat, verlässt Marie München und zieht in das Haus ihrer Mutter nach Friedrichshafen direkt an den See. Allerdings hat Marie noch ein Problem: Sie ist absolut mittelos und braucht dringend einen Job und neue Auftraggeber. Da kommt das zufällige Zusammentreffen mit ihrer Jugendfreundin genau richtig. Paula bietet ihr an, bei einer Studie ihrer Bekannten Beatrice teilzunehmen. Für das Allensbach-Institut sucht diese Probanden, die im Internet auf Partnersuche gehen. Notgedrungener weise sagt Marie zu und schon bald trifft sie die ersten Interessenten. Zur selben Zeit wird in Friedrichshafen die Wasserleiche einer jungen Frau gefunden. Kommissar Andreas Sommerkorn, der Bruder von Paula, ist mit den Ermittlungen betraut. Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden und Marie erhält plötzlich anonyme Anrufe. . Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in den Krimi hineinzufinden, da Anja Jonuleit in schnell wechselnden Erzählsträngen die wichtigsten Figuren ihres Buches vorstellt. Allerdings hat sich dies schnell gelegt und ich war mitten drin in ihrem Krimi. So präsentiert die Autorin neben Marie, Andreas Sommerkorn sowie einem Obdachlosen, der eine Schlüsselrolle in dem Krimi spielt, auch gleich den Mörder, ohne dessen Identität preiszugeben. Und dies ist ein geschickter Schachzug. So erfährt man natürlich einige Eigenarten über den Mörder, diese treffen aber auch auf einige Männer zu, die Marie im Laufe des Krimis kennenlernt. Und so ist man sich bis zum Schluss nie sicher, um wen es sich nun bei dem Mörder handelt, da immer wieder ein Anderer für die Morde in Frage käme. . Anja Jonuleits Schreibstil ist sehr einfühlsam, flüssig und durchweg spannend. Man ist zwar durch den Erzählstrang von Andreas Sommerkorn immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen, der Fokus der Geschichte liegt aber eindeutig bei Marie, wie sie versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Sehr nachvollziehbar beschreibt sie auch das Verhalten von Marie, als diese sich bewusst wird, dass sie in das Visier eines Stalkers geraten ist, hier ist ihre Angst und zugleich aber auch ihre Trotzreaktionen absolut verständlich beschrieben. . Und so gibt es eigentlich zwei Schwerpunkte in der Story, die für ordentlich Spannung sorgen. Zum einen die Ermittlungen wie auch die Handlungen des Mörders, zum anderen die Bedrohung der sich Marie durch den anonymen Anrufer ausgesetzt sieht. Hierdurch entwickelt sich die Story nicht vorhersehbar, überrascht immer wieder durch geschickt gelegte Wendungen und die Spannung hält sich mühelos bis zum Schluss.

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  • Rezension zu "Das Wasser so kalt" von Anja Jonuleit

    Das Wasser so kalt
    abuelita

    abuelita

    11. December 2010 um 11:11

    Frisch verlassen, stellen- und mittellos, kehrt Marie Glücklich in ihre schwäbische Heimat zurück. Als eine alte Schulfreundin ihr einen Job vermittelt, lässt sie sich auf die Sache ein: Das Institut für Demoskopie in Allensbach sucht für eine Studie über den »Einfluss des Internet auf die Partnersuche« alleinstehende Männer und Frauen, die in einer Kontaktbörse im Internet ein Inserat aufgeben. Als Marie wenig später anonyme Anrufe erhält und in der Nähe ihres Hauses am Seeufer die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, ist sie allerdings nicht mehr sicher, ob es die richtige Entscheidung war. Eine sehr schöne Geschichte, die auch wirklich spannend ist, da die Autorin den Leser immer wieder in die Irre führt ….wie oft war ich davon überzeugt, den Mörder „jetzt aber“ hundertprozentig zu kennen …*g* Marie ist ebenso wie Kommissar Andreas Sommerkorn sehr gut beschrieben und die Stimmung am See sowieso….. Das einzige, was mir fehlte, war eine - ja Art „Auflösung“, was diesen Mörder denn nun letztendlich zu seinen Taten getrieben hat. Sicher war da dieses und jenes davon im Buch zu lesen, aber das war mir zu wenig und hat mich auch nicht so richtig überzeugt …..

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  • Rezension zu "Das Wasser so kalt" von Anja Jonuleit

    Das Wasser so kalt
    Berit

    Berit

    06. July 2007 um 10:51

    Kann mich der vorherigen Rezension nur anschließen! Sehr spannend geschrieben und vor allen Dingen ist es angenehm mal einen guten Krimi zu lesen, der in Deutschland spielt.

  • Rezension zu "Das Wasser so kalt" von Anja Jonuleit

    Das Wasser so kalt
    Felixvz

    Felixvz

    03. July 2007 um 14:54

    Ein Regional-Krimi, der ganz weit entfernt ist von aller "Tümelei". Marie zieht nach einigen Schicksalsschlägen wieder zurück an den Bodensee, wo sie am Allensbacher Institut für Demoskopie an einer Studie teilnimmt: Wie beeinflusst das Internet die Partnerwahl? Sie schaltet ein Inserat - und die Dinge nehmen ihren Lauf: Bald schon findet sie am Seeufer die Leiche einer jungen Frau - ganz in der Nähe ihres Hauses... Lange schon hat mich kein Krimi so gefesselt! Zwar kenne ich die Region ganz gut (was für mich nochmal ein ganz besonderes Highlight war - denn Jonuleit beschreibt den Bodensee unglaublich "echt"), aber auch für nicht allzu schwaben-affine Leser dürfte dieser Krimi ein echtes Fundstück sein! Dauerhaft spannend, mit einem genialen Spannungsbogen, wunderbare Charaktere, dazu die Authentizität des Schwabenlandes - einfach perfekt! Und, last but not least, ein bisschen Humor ist auch dabei... es geht schließlich um blind-dates ;-)

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