Anja Jonuleit Die fremde Tochter

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Inhaltsangabe zu „Die fremde Tochter“ von Anja Jonuleit

Als Lin Berwanger, Erbin der traditionsreichen Pariser Teedynastie Thés-des-Anges, am Krankenbett ihrer Mutter von einem lange zurückliegenden Verbrechen erfährt, ändert sich ihr geordnetes Leben mit einem Mal. Jetzt, da sie die Wahrheit kennt, ergibt plötzlich alles einen Sinn. Der Hass. Die Vergeltung. Fest entschlossen, zu Ende zu bringen, was ihre Mutter begonnen hat, verlässt Lin das Krankenhaus. Kurze Zeit später ist sie unauffindbar ...

Sehr emotionale Familiengeschichte

— Kelo24

Eine Familiengeschichte mit Schauplätzen in Paris, der Normandie und Yunann, spannend, dramatisch und doch bezaubernd!

— sommerlese

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  • Fesselndes Familiendrama

    Die fremde Tochter

    Lilli33

    22. August 2017 um 14:51

    Broschiert: 400 Seiten Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2013) ISBN-13: 978-3423249454 auch als Taschenbuch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich  Fesselndes Familiendrama Inhalt: Monsieur Cho, der Inhaber eines Teehauses in Paris, erhält überraschenden Besuch von einer jungen Dame. Zum Abschied nennt sie ihn Vater, und bevor Cho überhaupt realisiert, was da gerade geschehen ist, ist Lin Berwanger verschwunden. Cho macht sich auf die Suche nach einer Tochter, von deren Existenz er keine Ahnung hatte. Meine Meinung: Mir fiel der Einstieg in die Geschichte recht leicht. Ich fand es schön, wie die Zubereitung von Tee, eine Teezeremonie, beschrieben wird, obwohl ich nun nicht gerade als Teetrinker oder gar -kenner bekannt bin. Aber die Atmosphäre ist einfach gut getroffen. Der Teemeister Cho erwachte vor meinen Augen zum Leben. Die Handlung ist in zwei Erzählsträngen ausgearbeitet. In der Gegenwart ist Cho auf der Suche nach seiner unbekannten Tochter Lin, die spurlos verschwunden ist, und vielleicht auch auf der Suche nach seiner Jugendliebe Émilie, Lins Mutter. Die Ursprünge der Geschichte werden in Rückblenden erzählt, beginnend mit dem Jahr 1978 in Paris und China, als die ganze Tragödie begann. Mir persönlich hat der Teil, der heute spielt, besser gefallen, unter anderem, weil Émilie hier quasi nicht auftaucht. Sie ist ein recht anstrengender Charakter. Obwohl ich von mir behaupten möchte, dass ich gut über meinen eigenen Tellerrand hinausschauen und mich in die unterschiedlichsten Personen hineinversetzen kann, blieb mir Émilie recht fern. Ihr ewiges Selbstmitleid, ihre Hoffnungslosigkeit und ihre wiederkehrende Depression zehrten an meinen Nerven. Beschreibt Anja Jonuleit anfangs nur eine unglückliche Liebe und ein problematisches Mutter-Tochter-Verhältnis, entwickelt sich die Geschichte zum Ende hin immer mehr zu einem spannenden Krimi. Insgesamt hat mich dieser Roman sehr gefesselt. Doch an einigen Dingen habe ich mich gestört. Manches blieb für mich unklar. Vorhaben, die eigentlich hätten klappen sollen, gingen ohne Erklärung schief. Was im echten Leben nicht mal so locker geht, ging in diesem Roman ganz problemlos. Hier hätte ich mir noch ein paar erklärende Worte gewünscht, wie es dazu kommt. An diesen Stellen hatte ich einfach das Gefühl, hier wird die Wirklichkeit zurechtgebogen, damit der Roman seinen Gang gehen kann. ★★★★☆

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  • Mitreissende Familiengeschichte

    Die fremde Tochter

    sommerlese

    Der Roman "*Die Fremde Tochter*" stammt aus der Feder von Autorin "*Anja Jonuleit*". Das Buch erschien 2013 im "*DTV*". Monsieur Cho besitzt ein angesehenes Teekontor in Paris und ist Meister der Teezeremonie. Eines Tages nimmt eine junge Frau, Lin Berwanger, daran teil. Sie gibt sich als seine Tochter zu erkennen und geht wieder. Als Cho die Neuigkeit endlich realisiert, sucht er nach ihr. Sie ist die Erbin einer Teedynastie in Paris und die Tochter von Chos großer Liebe Emilie, die er seit über 30 Jahren nicht mehr gesehen hat. Da Lin nicht mehr aufzufinden ist, macht er sich auf die Suche nach ihr und gerät dabei in einen Strudel, der ihn in seine eigene Vergangenheit hineinzieht. Dabei erfährt er unglaubliche Dinge über Spuren, die auch sein Leben hinterließ. Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen erzählt, einer führt in die Vergangenheit zu der Lebensgeschichte von Emilie und Cho. Der andere erzählt die Gegenwart, in der Cho nach Emilie und Lin sucht und das Ganze zu einem fesselnden Krimi werden lässt. Doch auch aus der Sicht von der Großmutter Adèle wird erzählt. Hierbei versteht es die Autorin mit einem unglaublichen Erzählfluss geschickt, die einzelnen Teile zu einer einfühlsamen Geschichte zu verbinden. Gespannt verfolgt man als Leser die häufigen Perspektivwechsel und fiebert der Aufklärung entgegen. Dabei wird man zu diversen wunderschön beschriebenen Schauplätzen mitgenommen. Da sind einerseits die Teegärten und das einfache Leben im chinesischen Yunnan, wo das Kennenlernen zwischen Emilie und Cho beschrieben wird. Aber auch in Paris und der französischen Normandie reist man umher und sieht viel von der jeweiligen Szenerie. Anja Jonuleits schöner, flüssig zu lesender Schreibstil hat mich von Anfang an begeistert. Gespannt und fasziniert folgt man dieser Familientragödie und der Aufdeckung von Geschehnissen, bis die völlige Wahrheit ganz entblättert ist. Dabei ist man betroffen von diversen Schicksalsschlägen in dieser Familie, die hier aufgedeckt werden. Die Charaktere sind allesamt gut getroffen und genau gezeichnet. Man kann sie sich gut vorstellen und taucht dadurch direkt in die Geschichte ein. Lin ist eine mutige junge Frau, die von ihrer Mutter durch deren Krankheit in ihrer Kindheit nicht viel Liebe erfahren hat. Dennoch verbindet sie eine tiefe Zuneigung mit ihr. Cho ist ein gestandener Mann, der jetzt als Vater auf die Suche geht und seine Jugendliebe wieder finden will. Zielstrebig rollt er die Vergangenheit auf und findet dabei schreckliche Geheimnis der reichen Familie Beranger heraus. Adèle Berwanger ist die Person der Geschichte, die für einige schicksalhafte Wendungen verantwortlich ist. Sie ist eine Führungsperson ohne Kenntnis der menschlichen Nähe und durch ihre Prinzipien wirkt sie sehr hart und hat mit ihren Entscheidungen zum Teil das Schicksal ihrer Tochter auf dem Gewissen. Dieser Roman hat mich sehr überrascht und betroffen mitlesen lassen. Anja Jonuleit ist hier ein einfühlsamer und beziehungsreicher Roman gelungen, der den Leser mitnimmt auf eine schicksalshafte Reise in eine Familiengeschichte. In die Welt des Tees und damit doch nicht in eine Welt der Ruhe und Entspannung, sondern auf eine interessante abwechslungsreiche Reise.

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    • 2

    parden

    05. April 2015 um 09:30
  • Das Leben ist kann so fies sein

    Die fremde Tochter

    Engelsgesicht77

    12. March 2015 um 09:27

    Das dachte ich mir, als ich das Buch las und war auch traurig, dass das Leben nicht gut gemeint hat mit Emilie und Cho. Aber zuerst mal zum Buch: Der berühmte Teemeister Cho bekommt eines Tages Besuch von einer jungen Frau, die zu ihm zum Abschied „Ich danke Ihnen, Vater“ sagt und daraufhin ist Cho so geschockt hat das Gefühl, in einen Schlund zu stürzen. Nach dem er sich vom Schock erholt hat, macht er sich auf die Suche nach Lin, so hieß die junge Frau. Dabei erfährt er, dass sie die Enkelin einer großen Teedynastie ist und somit muss Emilie, seine große Liebe, die Mutter sein. Doch Emilie und Lin sind verschwunden. Um Emilie wiederzusehen stellt Cho Nachforschungen an und bald kommt er gefährlich nahe an das schreckliche Geheimnis der mächtigen Familie. Für mich war das Buch nicht so toll, wie „Die Herbstvergessene“ oder „Der Apfelsammler“. Hier fehlte mir etwas. Aber die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben und erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven – einmal die Gegenwart, die von Cho, einmal aus der Vergangenheit von Emilie und einmal aus der Sicht der Großmutter Adéle. Mir hat es sehr gut gefallen, so bekam der Leser häppchenweise serviert, was passiert ist und am Ende fügte sich alles zu einem Bild zusammen. Auch versteht es die Autorin, die Charaktere so darzustellen, dass man als Leser das Gefühl hat, man wäre inmitten des Geschehens, habe mit Emilie und Cho gelitten. Aber war es diesmal nicht so, dass ich mit dem ganzen Herzen dabei war. Bei dem Buch „Der Apfelsammler“ rege ich mich immer noch darüber auf, wie fies der Mann war und hier ist leider nicht der Fall. Es ist schon traurig, was Menschen einem anderen Menschen antun können. Hier gab es in meinen Augen zwei große Fehler, ohne die bestimmt Emilie bestimmt kein Wrack geworden wäre. Das Ende des Buches ist offen und der Leser kann sich seinen Teil zusammenreimen. Normalerweise hasse ich solch ein Ende. Aber komischerweise hat mich das bei dem Buch nicht gestört….

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  • Buchverlosung zu "Die fremde Tochter" von Anja Jonuleit

    Die fremde Tochter

    AnjaJonuleit

    Liebe Leser, zum Welttag des Buches möchte ich gerne drei signierte Exemplare meines Romans "Die fremde Tochter" verlosen. Die Story ist Krimi, Liebesgeschichte und Familienroman in einem und es geht um die Ent-Deckung eines Geheimnisses, das viele Jahre zurückliegt. Der Roman spielt zudem in der Welt des Tees: in Paris, der Teehauptstadt Europas, sowie auch in den alten Teegärten von Yunnan. Wer Interesse hat, kann hier bis 2. Mai seine Antwort posten und mit ein bisschen Glück eines von drei handsignierten Exemplaren gewinnen. Als Gewinnfrage habe ich mir folgendes überlegt: Wie wichtig ist für Euch der Ort, an dem eine Story spielt? Welche Orte gefallen Euch ganz besonders gut? Ich bin gespannt auf Eure Antworten! Anja Übrigens: Am 23.06. startet eine Leserunde mit Verlosung meines neuen Romans „Der Apfelsammler“!    

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    • 190
  • 3 Generationen Frauen – 1 Geheimnis das alle verbindet

    Die fremde Tochter

    tanjalu

    05. March 2014 um 18:36

    Zum Inhalt: Monsieur Cho besitzt ein angesehenes Teekontor in Paris und ist Meister der Teezeremonie. Eines Tages bittet die junge Lin Berwanger, Erbin einer großen Teedynastie in Paris, um eine Zeremonie bei ihm und gibt sich beim Abschied als sein Tochter zu erkennen. Erst einmal zu überrascht um zu reagieren lässt er die junge Frau gehen. Nach dem ersten Schock möchte Cho mehr über diese Frau – seine Tochter – erfahren, doch Lin ist seit diesem Tag spurlos verschwunden. Cho macht sich auf die Suche nach ihr und trifft dabei auf seine eigene Vergangenheit und seine große verlorene Liebe Emily, Lins Mutter. Aber auch sie ist unauffindbar und Cho zögert nicht auf den Spuren der Vergangenheit zu wandern und Stück für Stück die Wahrheit ans Licht zu bringen.   Die Geschichte wird in 2 Strängen erzählt. Zum einen die Lebensgeschichte von Emily Berwanger, der Tochter und Erbin der großen Teedynastie, und die Geschichte der Gegenwart, Chos Suche nach Lin und Emily. Dabei wechselt die Autorin geschickt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und verwebt gekonnt die Stränge zu einer sehr spannenden aber auch einfühlsamen Geschichte. Ein Perspektivenwechsel verleiht der Erzählung zusätzlich eine enorme Vielschichtigkeit. So erfährt der Leser das Geschehene aus der Sicht von Emily, ihrer Mutter Adèle und Cho und wird so ganz langsam und behutsam Stück für Stück der Wahrheit näher gebracht, die nicht nur gutes offenbart sondern auch schwere Schicksalsschläge bereit hält.   Die Hauptprotagonisten sind allesamt, wie ich finde, wunderbar besetzt. Mir ist es nicht schwer gefallen mich mit jedem einzelnen Charakter zu identifizieren, auch wenn sie doch sehr unterschiedlich sind, und manche gar nicht meiner Art entsprechen, aber gerade das fand ich hoch spannend.   Da trifft man als Leser auf Cho, einen gefestigten, sehr zielstrebigen und sympathischen Mann der mit präziser Detektivarbeit  systematisch die Vergangenheit aufrollt und einzelne Fakten zusammenfügt.   Mit Emily lernt man die wahrscheinlich tragischste Person des Buches kennen. Ein hoch empfindsames, kreatives und sehr sensibles Mädchen und später auch Frau, die dem ihr abverlangtem Leben kaum gewachsen ist und letztendlich an ihren schweren Schicksalsschlägen fast zerbricht. Man möchte sie am liebsten in den Arm nehmen und sagen, dass alles gut wird!   Und dann ist da noch Adèle Berwanger, die wie ich finde interessanteste Person der Geschichte. Interessant deswegen, weil sie für einige schicksalhafte Wendungen verantwortlich ist. In ihr trifft der Leser auf eine äußerst eigenwillige und sehr starke Frau. Das tragische ist, dass sie mit ihrer so empfindsamen Tochter eigentlich nicht zurechtkommt. Daraus resultieren Handlungen und Entscheidungen die nicht unbedingt zum Wohle ihrer Tochter sind, einfach weil sie es nicht besser weiß bzw. sich nicht anders zu helfen weiß.   Es war nach „Herbstvergessene“ mein zweiter Roman der Autorin den ich gelesen habe und ich bin wieder stark beeindruckt von ihrer Schreibweise. Anja Jonuleit ist es wieder gelungen einen einfühlsamen, spannenden und vielschichtigen Roman zu schreiben, der noch lange in mir nachklingt und mich immer wieder beschäftigt. Schöner, flüssiger zu lesender Schreibstil trotz – oder besser gerade wegen der Perspektivenwechsel und zeitlichen Wechsel. Für jeden der Geschichten um Familiengeheimnisse und Schicksale mag sehr empfehlenswert!

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  • spannend, anrührend und überraschend

    Die fremde Tochter

    robbylesegern

    26. March 2013 um 18:57

    Als ich das neue Buch von Anja Jonuleit sah, musste ich es mir natürlich sofort kaufen, da mir ihr Vorgängerband "Herbstvergessene" mehr als gut gefallen hat. Und auch mit ihrem neuen Buch " Die fremde Tochter " hat die Autorin einen Volltreffer gelandet.Spannend, anrührend und absolut überzeugend präsentiert die Autorin ein Buch, das ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Monsieur Cho ist ein bekannter Teemeister, der nicht nur ein Kenner dieses Getränks ist, sondern sich auch in der Teezeremonie auskennt und sie auch mit Kunden zelebriert, Eines Tages sucht ihn ein junge Frau in seinem Pariser Teeladen auf und gibt sich als seine Tochter zu erkennen. Cho ist wie vor den Kopf geschlagen und versucht nun seinerseits heraus zu finden, wo seine Tochter lebt und ob ihre Mutter Emile noch am Leben ist. Doch sowohl Emile, als auch Lin scheinen wie vom Erdboden verschwunden. Seine Nachforschungen bringen ihn nicht nur zu einem versteckten Haus im Herzen von Paris, sondern offenbaren ihm ein schreckliches Familiengeheimnis. Das Buch, das zu Anfang als Liebesgeschichte beginnt und den Leser in die Welt des Tee`s und seine Zeremonie einführt, entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem Krimi, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Denn die Sachen, die da zu Tage treten, verschlagen einem die Sprache. Die Autorin versteht es ausgezeichnet, den Leser in zwei Zeitsträngen in das Geschehen einzuführen und die Geschichte zum Ende hin durch diesen Erzählstil immens spannend zu gestalten. Zu Anfang erfährt der Leser durch den Wechsel der Zeiten , wie Cho und Emile sich kennen lernten und ihre Liebe durch das Eingreifen einer dritten Person ein Ende fand und wie es danach mit Emile weiterging . Der zweite Zeitstrang erzählt von Cho und seiner Suche nach Emile und seiner Tochter. Anja Jonuleit hat einen Schreibstil , der mir sehr gut gefallen hat. Flüssig, spannend und nicht vorhersehbar gestaltet sie die Geschichte, die mir wieder gezeigt hat, welche Konsequenzen es haben kann, wenn man in den Lebensweg eines Menschen eingreift und ihn zwingt einen anderen Weg zu gehen.Aber auch Hass und Rache spielen eine Rolle in diesem Buch. dass der Autorin meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.

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