Anja Kampmann

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Anja Kampmann

Lebenslauf von Anja Kampmann

Von der Einsteigerin zur Abstauberin: Die deutsche Schriftstellerin Anja Kampmann wird 1983 in Hamburg geboren, studiert dort und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Auch heute lebt die Autorin in der größten sächsischen Stadt. Während des Studiums nimmt sie erfolgreich an Literaturwettbewerben teil, ihre Lyrik und Prosa wird mehrfach ausgezeichnet und gefördert. Ihre Texte werden in Zeitschriften veröffentlicht, darunter „Akzente“ und „Neue Rundschau“. 2011 beginnt sie, neben ihrer Promotion für verschiedene Medien zu arbeiten, beispielsweise „Deutschlandfunk“. 2018 erscheint ihr Romandebüt „Wie hoch die Wasser steigen“, in dem der Ölbohrarbeiter Wenzel Groszak seinen einzigen Freund verliert und daraufhin in sein altes Leben zurückzufinden versucht. Das Buch ist unter den Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 in der Kategorie Belletristik und in der Longlist für den Deutschen Burchpreis.

Alle Bücher von Anja Kampmann

Anja KampmannWie hoch die Wasser steigen
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Wie hoch die Wasser steigen
Wie hoch die Wasser steigen
 (9)
Erschienen am 29.01.2018
Anja KampmannProben von Stein und Licht
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Proben von Stein und Licht
Proben von Stein und Licht
 (0)
Erschienen am 22.02.2016

Neue Rezensionen zu Anja Kampmann

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Rezension zu "Wie hoch die Wasser steigen" von Anja Kampmann

Wie Männer trauern
wandabluevor 2 Tagen

Wie Männer trauern.
Auf einer Bohrinsel, in der Nähe von Marokko, geschieht ein Unfall mit tödlichem Ausgang. Es ist nicht der erste Unfall, der auf einer Bohrinsel passiert und wird nicht der letzte sein. Der Protagonist Waclaw, ungarischer Herkunft, hatte selber vor Jahren einen Arbeitsunfall und jeder der Männer, die in diesem harten Geschäft unterwegs sind, weiß von jemandem, den es erwischt hat. Diesmal kann Waclaw nicht einfach so weitermachen wie sonst immer, denn er hat mit dem Toten Mátjás nicht nur die Kammer geteilt, sondern weitaus mehr.

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Männern ist fast nur angedeutet, sie bleibt zart, nicht in ihrer Wirklichkeit und Wirksamkeit, sondern in der Art, wie die Autorin sie literarisch verarbeitet, lediglich in der Trauer, die Waclaw durchlebt. Das ist Kunst.

Die Trauer Waclaws ist schwer, sie macht ihn taub. Einen direkten Einblick in Waclaws Seelenleben erlaubt uns die Autorin nicht. Wie es oft bei Männern der Fall ist, ist er ungeübt, unfähig, Gefühle in Worte zu fassen. Oder auch nur zu spüren. Davon handelt dieser Roman. Davon, wie Männer trauern. Wortlos.

Ich habe lange gebraucht, bis ich „Wie hoch die Wasser steigen“ goutierte. Der Roman ist anstrengend. Daran gibt es nichts zu rütteln. Er hat Schwächen, daran gibt es auch nichts zu rütteln. Aber er ist auch sensibel, lyrisch in all seiner Monotonie und ohne Brüche. Echte Kunst.

Anja Kampmann schreibt ihren Roman so, dass der Leser von den äußeren Eindrücken des Protagonisten, diese zurückprojizieren muss auf sein Gefühlsleben. Um ihn zu verstehen. Das funktioniert. Mühelos erfasst man, was Waclaw umtreibt, obwohl er nichts darüber sagt oder denkt. Einfach nur durch das, war er sieht, wie er seine Umwelt erlebt, wie sie auf ihn wirkt: das ist große Kunst.

Die Stilmittel, die Anja Kampmann verwendet, sind Assoziationsketten und eine aufzählende Schreibweise, oft ohne Verb, für die Orte und Menschen, denen Waclaw begegnet:

„ Das mächtige Schlagen der Glocke in einem Dorf, an dessen niedrigen Häusern der Putz angelaufen war, das Rosengrau, Gelbgrau, die rostigen Balkone. Ziegeldächer, müde geworden unter den Sommern, nach Hügelketten voller Stacheldraht, Straßen mit öden Ländereien.“

„Der Boden brannte. Flammende Ferne. Disteln.“

Diese Erzählweise vermittelt Atmosphäre. Ob Kairo oder Tanger, Budapest oder Rom, Berg oder Tal, Meer und Weite oder die Enge dörflichen Lebens und Denkens: Anja Kampmann zeigt sich allen Örtlichkeiten gewachsen. Sie hat eine phantastische Beobachtungsgabe und auch einige der verwendeten Vergleiche und generell ihre Sprache kommen unverbraucht daher und schön:

„Er wusch sich, und das Wasser war klar und kalt und älter als das niedrige Haus und das Leuchten der Provinz und älter als die Stille der Wiesen ringsum.“

Oder

"Und wie in einem Jahrmarktskabinett dehnten und zerrten sich die Wochen auf See zu etwas Riesenhaftem und gleich darauf zu etwas winzig Kleinem zusammen."

Dennoch ist dieser Roman anstrengend, weil an vielen Stellen manieriert und damit überzogen. Es sind nicht alle Bilder stimmig. Manche verstehe ich nicht einmal. Man merkt, dass sich die Autorin noch ausprobiert. Es gibt auch zu viele davon, denn das Offensichtliche braucht keine erklärenden Bilder.

Es fällt mir schwer, diesen Roman zu „benoten“. Man kann ihn nicht schnell so „runterlesen.“ Eigentlich sollte man ihn sich selbst vorlesen. Er hat eine Melodie, einen Rhythmus, eine Schwingung.

„So hoch die Wasser steigen“ ist ein Trauerbewältigungsroman. Er ist monoton, gleichsam erstarrt. Das Buch hat durch eine verschwenderische Fülle an nicht immer gelungenen Metaphern eine ärgerliche Schwäche und ist, unter anderem dadurch, leider beschwerlich zu lesen. Dennoch: wenn ich nur einen einzigen Roman hätte lesen dürfen in diesem Jahr, dann hätte ich mir Anja Kampmanns Roman ausgesucht. Man hat lange etwas von und an diesem Buch.

Fazit: Man muss sich Zeit nehmen für diesen Roman. Nur dann kann er wirken. Er erzählt davon, wie Männer trauern: wortlos.

Kategorie: Anspruchsvolle Literatur
Verlag: Hanser, 2018
Longlist Deutscher Buchpreis 2018

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once-upon-a-times avatar

Rezension zu "Wie hoch die Wasser steigen" von Anja Kampmann

Was will dieser Roman von mir?
once-upon-a-timevor 12 Tagen

Dieser Roman sprach mich ziemlich direkt an: Ich mochte das Bild auf dem Cover, ich mochte den Titel, und auch der Inhalt, der aus diversen Richtungen versprochen wurde (poetische Sprache, raue Handlung), überzeugte mich. Leider hielt das nicht lange an.

Spätestens nach dem zweiten „Waclaw erinnerte, wie Mátyás [...]“, das mir die Fußnägel aufrollte und mich das Buch zur Seite legen ließ, fiel es mir schwer, weiter zu lesen. Es mag albern und übertrieben klingen, doch von etwas, das für einen Literaturpreis nominiert ist, erwarte ich sprachlich mehr. Eigentlich gilt das für jeden Roman, den ich lese.
Mit anderen Sätzen konnte ich zum Teil einfach nichts anfangen, beispielsweise mit dem Satz, in dem Waclaw darüber nachdenkt, „ob er hierhergehörte, in dieses Budapest, von dem Mátyás ihm erzählt hatte wie von einer schönen hustenden Frau.“ (S. 49)
Wie erzählt man von einer schönen hustenden Frau? Welche Assoziation soll da geweckt werden? Bei mir weckte es nur Irritation.

Es gab durchaus sprachlich schöne Stellen in diesem Roman, Stellen wie

„Zwischen den hellen Streben schien das Dunkel aus vielen Teilen zu bestehen, aber wo Mátyás gewesen war, gab es nur eine einzige pochende Dunkelheit.“ (S. 63)
„Das wir hatte ihn überrascht wie eine Berührung, auf die er nicht vorbereitet war.“ (S. 65)

Insgesamt jedoch habe ich tierisch lange gebraucht, um den Roman zuende zu lesen, weil ich einfach schon beim Gedanken daran, weiter zu lesen, keine Lust mehr hatte. Das konnten auch vereinzelte schöne Sätze leider nicht wettmachen.

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Beusts avatar

Rezension zu "Wie hoch die Wasser steigen" von Anja Kampmann

Die Überlegenheit der Taube
Beustvor 2 Monaten

Anja Kampmann erzählt mit schönen Sätzen, poetischem Bick und synästhetischen Details die Wochen des Bohrinselarbeiters Waclaw, nachdem dessen Kabinennachbar und Freund Mátyás in der Finsternis des Atlantiks verschwunden ist. Waclaw macht sich auf, nach den Spuren von Mátyás zu suchen und begibt sich gleichzeitig auf eine Suche in eigener Sache.

Zu Beginn ist Waclaw ganz im Nebel seines Traumas gefangen: Der Verlust ist kaum zu fassen, die Welt um ihn verliert an Wirklichkeit. Kampmann setzt dies wunderbar in Sprache um, indem sich Gedanken, Handeln und Umgebung Waclaws ebenfalls in einen diffusen Nebel begeben, häufig wechseln und in der Unfähigkeit, die Wirklichkeit zu fassen, zu unterscheiden und zu beurteilen, alles glich wichtig oder unwichtig erscheint. Erst auf Seite 49 getraut sich Waclaw, Mátyás‘ Verschwinden auszusprechen: ein „accident“, vielleicht. Nun nimmt Waclaws Reise an die Orte, die beiden wichtig waren, Fahrt auf, schält sich ein Ziel heraus, das mehr ist als nur eine Flucht von der Bohrinsel: nach Ungarn, in Mátyás Dorf. Waclaws Weg mäandert nun durch die Zeiten und rund um das Mittelmeer, immer auf den Spuren. Hat er Mátyás geliebt? Waren sie ein Liebespaar? Ja, doch wird es nie explizit ausgesprochen.

Spätestens nachdem Waclaw in Mátyás‘ kleinem ungarischen Dorf gewesen ist, begreift er, dass sein Weg eine Reise rückwärts durch das eigene Leben ist. Dass er sich auf den Spuren seiner selbst bewegt, und einen Halt in sich sucht, der mit dem Tod seines Freundes weggebrochen war. Dieser innere Halt ist die Heimat, und die Heimat sind die Menschen, die ihm auf seinem Weg wichtig gewesen sind, Waclaw reist nach Italien, sucht nach Milena, nach dem Husten des Vaters, nach der Zeche im Ruhrpott. Die ganze Zeit verlässt der melancholische Nebel den Weg des Lesens nicht, hellt nur bisweilen auf, wenn mit Mátyás‘ Schwester Patrícia oder des Vaters Freund Alois echte Menschen in Waclaws Weg treten. Die Bedeutung der Tauben in diesem Roman liegt in ihrer Fähigkeit, ihre Heimat wieder zu finden. Darin sind sie Waclaw überlegen, und er weiß es.

Warum hat mir der Roman dennoch nicht gefallen?

Zunächst ist es die Detailverliebtheit der Autorin, die anfangs als erzählerisches Konzept wunderbar funktionierte, aber irgendwann zur Mache mutiert, der Handlung und der Erkenntnis im Weg steht. Die völlige Gleichgewichtung von elementarer Erinnerung und Fliegenleichen auf der Windschutzscheibe erregt in mi den Eindruck, der Erzählung eines Autisten zu folgen, der Wesentliches nicht aus dem Unwesentlichen herausfiltern kann.

Das Waclaw auf einer Reise zu sich ist, benötigt meines Erachtens nicht so viele Orte. Die Beliebigkeit, in der von Tanger nach Kairo, von Budapest nach Parma, von Bottrop nach Rotterdam gesprungen wird, wirkt bisweilen wie hektische Kulissenschieberei und lässt Waclaws Reiseumfeld zerfasern.

Kampmann liegt sprachlich nicht immer ganz richtig. Jungenkörper, die ins Wasser springen, machen nicht „klackklack“ (S. 195) Anglizismen wie „Waclaw erinnert dies oder jenes“ (z.B S. 52, 118) liegen unter dem sprachlichen Niveau Kampmanns und stören gewaltig. Auch das Fehlen der Anführungszeichen als Kennzeichen wörtlicher Rede hemmt Lesen und Verstehen der Begegnungen im Text unnötig.

Am meisten aber stört mich, dass Kampmann mit einem Arbeiter auf einer Bohrinsel einen harten Kerl aus einer extrem maskulinen Welt zu ihrem Protagonisten macht, ihn aber eigentlich nie in dieser Welt zeigt. Waclaw ist nachdenklich, traumatisiert, sensibel - also alles andre als ein harter Kerl. Schlimmer noch: Er ist nicht einmal männlich. Ich habe den Eindruck, Kampmann hat die Männer oder zumindest diesen Mann nicht verstanden.

„Wie hoch die Waser steigen“ steht auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018, was ich nachvollziehen kann, weil Kampmanns Sprach ein hohes Niveau hat. Aber für meien Shortlist reich es nicht.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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Letzter Beitrag von  elane_eodainvor 8 Stunden
Nehme ich gleich mit auf. Danke!
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