Anja Maier

 3.4 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter, Die Pubertistin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Anja Maier

Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter

Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter

 (18)
Erschienen am 14.10.2011
Die Pubertistin

Die Pubertistin

 (15)
Erschienen am 25.09.2010
Als Oma bist du ja ganz nett

Als Oma bist du ja ganz nett

 (2)
Erschienen am 10.03.2014
Die Pubertistin

Die Pubertistin

 (1)
Erschienen am 21.07.2017

Neue Rezensionen zu Anja Maier

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Bluesky_13s avatar

Rezension zu "Die Pubertistin" von Anja Maier

Was ist richtig und was ist falsch?
Bluesky_13vor einem Jahr

MEINE MEINUNG:

Dieses Buch ist ein Kinder und Jugendbuch für alle Pubertisten, aber auch für die leid geplagten Eltern.

Wer schon Kinder groß gezogen hat oder auch gerade dabei ist, für den ist das Buch auf jeden Fall etwas. Kommen doch beim Lesen durchaus die Erinnerungen wieder zurück und man ist schon beruhigter, wenn man sieht, dass es auch anderen Eltern so geht. Denn in dem Moment weiß man, dass man nicht alles falsch macht, sondern das es einfach der Lauf der Natur ist. Und Pubertisten sind halt nun mal so wie sie sind.


Ich fand es total witzig und fand in dem Buch stellenweise meine, aber auch die Launen von meinem Sohn wieder. Mein Sohn ist ja nun immerhin schon 25 Jahre und heute lachen wir oft über seinen damaligen Zustand. Heute erklärt er mir dann aber auch oft, warum er so überreagiert hat und auch umgekehrt kann ich es ihm heute erklären. Da sind dann oft Erinnerungen dabei, worüber wir heute lachen können.

Dieses Buch ist wirklich total lustig und auch soooo wahr.

Ich habe mich mit diesem Buch total amüsiert, denn es trifft so ziemlich alles auf fast alle Familien zu. 

Es ist doch immer wieder schön, wenn man sieht, dass es anderen Eltern auch so geht. Wenn man so einen schwierigen Pubertisten daheim hat, ist man schon manchmal der Verzweiflung nahe und man fühlt sich so allein.

Geht doch bei all den anderen Familien scheinbar alles gut.


Dieses Buch hier beweist uns aber wahrlich das Gegenteil. Wunderbar. Wir sind nicht allein.

Sehr viel mehr will ich bei diesem Buch aber gar nicht mehr beschreiben, man muss es einfach lesen und genießen.




Eure Bluesky_13

Rosi




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Melancholias avatar

Rezension zu "Die Pubertistin" von Anja Maier

Ein Buch mit witzigen "Das-kenn-ich-doch-von-früher"- Momenten
Melancholiavor 4 Jahren

Sie ist Mutter zweier Töchter, die einen mitten in der Pubertät, die andere etwas älter. Zusammen wohnen alle, inklusive Vater, in einer idyllischen Kleinstadt. Die jüngste Tochter, auch die Pubertistin genannt, macht gerade starke Veränderungen durch und macht sich Gedanken um ihre Zukunft, da sie bald die 10. Klasse beenden wird. Doch in dieser weiten Welt lauern große Gefahren auf junge heranwachsende wie Alkohol, Sex und Drogen und Eltern sind oft viel zu übervorsichtig und dann steht auch noch ein Abschied bevor…

Geschrieben ist das Buch aus der Sicht der Mutter, die das Verhalten der Pubertistin tagebuchähnlich und humorvoll in kleinen Kapiteln zusammenfasst. Mal beschwert sie sich über unfähige Lehrer oder die seltsamen Freunde ihrer Tochter und das alles auf lustige Weise.

Die Personen haben keine Namen, was die Identifikation natürlich erleichtern soll, obwohl es auch so gar nicht schwer wäre, denn es wird wirklich typisches Verhalten von Eltern und pubertierenden Heranwachsenden gezeigt. Ich muss sagen, ich musste oft schmunzeln, weil ich ehemaliges Verhalten von mir und von meiner Mutter wiedererkannt habe. Vor allem der Versuch, irgendwie loszulassen! Es hat mir auch etwas gezeigt, dass es wirklich schwer ist und mir ein bisschen mehr Verständnis geschenkt.

Es ist definitiv ein eigenartiger Humor, was ich als positiv empfinde. Doch wer hier tiefsinniges sucht, ist falsch! Es wirkt durch die fehlenden Namen nämlich sehr oft distanziert und fremd, was einem wirklich gefallen muss.

Ich finde, es ist ein tolles Buch für die Aufheiterung zwischendurch, geprägt durch einen lockeren Schreibstil und witzigen Momenten, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann und zeigt, dass es tatsächlich schwer ist Mutter oder Tochter zu verstehen.

 

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Lesegenusss avatar

Rezension zu "Als Oma bist du ja ganz nett" von Anja Maier

Eine lebendig geschriebene Geschichte zweier Frauen aus der heutigen Zeit - Mutter und Tochter
Lesegenussvor 5 Jahren

Anja Maier und ihre Tochter Hanna erzählen jeweils aus ihrer Perspektive, was es heißt, Mutter zu sein. Dies erklärt auch die beiden Titel.

Anja, Baujahr 1965, geboren in der ehemaligen DDR, wird mit 23 Jahren zum ersten Mal Mutter. Über 20 Jahre später erhält sie einen Anruf von ihrer ältesten Tochter mit dem Satz „Mama, ich bin schwanger.“ Wie sich das Leben doch wiederholt, so schreibt es die Autorin Anna Maier. Ich kann das als Mutter zweier Mädchen nur bestätigen, denn auch in unserem Leben finden sich Parallelen. Sind es die Gene oder wie kommt es dazu?

Die Thematik – u. a. Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, eine Mutter-Mutter-Kind-Geschichte, mit klaren Worten erzählen die beiden Frauen jeweils aus ihrer Sicht das vergangene Leben und heutige Miteinander. Auch wenn mir der Schreibstil von Hanna Maier wirklich gut gefallen hat, der Dialog zwischen den beiden Frauen sehr guten Wiedererkennungswert besitzt, die Anna Maier sprach mich persönlich mehr an. Aber das ist nur meine Sichtweise.

In 20 Kapiteln mit eigenen Untertiteln der beiden Frauen ist das Buch sehr unterhaltsam, doch mit Hintergrund, und davon eine ganze Menge. Thema Kinder sind erwachsen, nun komme ich als Mutter endlich dazu, mein Leben zu führen, doch urplötzlich wird man von der Mutter zur Oma.

Was die beiden Frauen alles erleben, wie man vor zig Jahrzehnten (1988) praktisch wegen Überfüllung der Kreißsääle mitten in den Wehen kurzerhand umgefrachtet wird in eine andere Klinik, ist nur eine kleine Episode aus den Erlebnissen. Auch die Funkstille zwischen Mutter und Tochter, das so oft nicht Loslassen wollen von Müttern, irgendwie bekannt oder?

Fazit:

Ich fasse mich kurz und kann nur sagen, lest das Buch. Noch eins, man sagt oft, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, trifft hier zu. Beide Frauen haben ihren eigenen Schreibstil, sehr charmant, teils amüsant. Ich denke auch von Hanna Maier wird man in Zukunft mehr lesen. Von daher kann ich nur meine absolute Leseempfehlung geben.

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