Anja Maier , Hanna Maier Als Oma bist du ja ganz nett

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Inhaltsangabe zu „Als Oma bist du ja ganz nett“ von Anja Maier

Gerade ist man mit sich und dem eigenen Leben im Reinen, die Kinder sind aus dem Haus und man erfreut sich als Frau im besten Alter am Erreichten und an den schönen Dingen des Lebens. Da ruft die Tochter an: "Mama, ich bin schwanger." Denkt man da "Jetzt schon?" oder "Endlich!"? Anja und Hanna Maier berichten witzig und warmherzig von Oma-Umstellungsschwierigkeiten, neuen und alten Diskussionen über Namen, Erziehung und Eltern-Bohei und davon, wie ein Enkelkind das Familienleben auf den Kopf stellt.

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  • Eine lebendig geschriebene Geschichte zweier Frauen aus der heutigen Zeit - Mutter und Tochter

    Als Oma bist du ja ganz nett

    Lesegenuss

    25. April 2014 um 23:04

    Anja Maier und ihre Tochter Hanna erzählen jeweils aus ihrer Perspektive, was es heißt, Mutter zu sein. Dies erklärt auch die beiden Titel. Anja, Baujahr 1965, geboren in der ehemaligen DDR, wird mit 23 Jahren zum ersten Mal Mutter. Über 20 Jahre später erhält sie einen Anruf von ihrer ältesten Tochter mit dem Satz „Mama, ich bin schwanger.“ Wie sich das Leben doch wiederholt, so schreibt es die Autorin Anna Maier. Ich kann das als Mutter zweier Mädchen nur bestätigen, denn auch in unserem Leben finden sich Parallelen. Sind es die Gene oder wie kommt es dazu? Die Thematik – u. a. Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, eine Mutter-Mutter-Kind-Geschichte, mit klaren Worten erzählen die beiden Frauen jeweils aus ihrer Sicht das vergangene Leben und heutige Miteinander. Auch wenn mir der Schreibstil von Hanna Maier wirklich gut gefallen hat, der Dialog zwischen den beiden Frauen sehr guten Wiedererkennungswert besitzt, die Anna Maier sprach mich persönlich mehr an. Aber das ist nur meine Sichtweise. In 20 Kapiteln mit eigenen Untertiteln der beiden Frauen ist das Buch sehr unterhaltsam, doch mit Hintergrund, und davon eine ganze Menge. Thema Kinder sind erwachsen, nun komme ich als Mutter endlich dazu, mein Leben zu führen, doch urplötzlich wird man von der Mutter zur Oma. Was die beiden Frauen alles erleben, wie man vor zig Jahrzehnten (1988) praktisch wegen Überfüllung der Kreißsääle mitten in den Wehen kurzerhand umgefrachtet wird in eine andere Klinik, ist nur eine kleine Episode aus den Erlebnissen. Auch die Funkstille zwischen Mutter und Tochter, das so oft nicht Loslassen wollen von Müttern, irgendwie bekannt oder? Fazit: Ich fasse mich kurz und kann nur sagen, lest das Buch. Noch eins, man sagt oft, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, trifft hier zu. Beide Frauen haben ihren eigenen Schreibstil, sehr charmant, teils amüsant. Ich denke auch von Hanna Maier wird man in Zukunft mehr lesen. Von daher kann ich nur meine absolute Leseempfehlung geben.

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