Anja Marschall

 4.5 Sterne bei 266 Bewertungen
Autorin von Lizzis letzter Tango, Lizzi und die schweren Jungs und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anja Marschall (©)

Lebenslauf von Anja Marschall

Anja Marschall ist: ... gebürtige Hamburgerin, ... immer wieder ertappte Leserin von Krimis & Co, ... arbeitende Publizstin und Journalistin, ... meistens gut gelaunt, ... begeisterte Rotweintrinkerin und ... leidenschaftliche Gutesserin. Anja Marschall schreibt seit 2008 literarisch und kriminell, ... das erste Buch erschien 2012 ... in den letzten Jahren erscheinen vermehrt historisch-kriminelle Bücher von ihr. 2019 erschien ihr 4. hist. Krimi um Hauke Sötje "Tod in der Speicherstadt" im Emons Verlag. 2020 wird erstmals ein romantisch-amüsanter Weihnachtsroman im Lübbe-Verlag von ihr erschienen "Tage voller Weihnachtszauber". Für 2021 sind die ersten Bände einer Hamburger Familiensaga geplant, die den Aufstieg und den Fall einer Hamburger Kaffeedynastie von der Kaiserzeit über die Kriege und das Wirtschaftswunder bis zum Fall der Mauer auffächert. (großes Kino)

Neue Bücher

Tage voller Weihnachtszauber

Erscheint am 30.09.2020 als Taschenbuch bei Lübbe.

Alle Bücher von Anja Marschall

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Lizzis letzter Tango9783746631639

Lizzis letzter Tango

 (44)
Erschienen am 21.09.2015
Cover des Buches Lizzi und die schweren Jungs9783746632186

Lizzi und die schweren Jungs

 (38)
Erschienen am 17.06.2016
Cover des Buches Tod in der Speicherstadt9783740806613

Tod in der Speicherstadt

 (35)
Erschienen am 17.10.2019
Cover des Buches Fortunas Schatten9783941408289

Fortunas Schatten

 (37)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal9783740802967

Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal

 (27)
Erschienen am 15.03.2018
Cover des Buches London Calling9783940258342

London Calling

 (29)
Erschienen am 12.03.2014
Cover des Buches Tod am Nord-Ostseekanal9783954519781

Tod am Nord-Ostseekanal

 (25)
Erschienen am 22.09.2016
Cover des Buches Das Erbe von Tanston Hall9783940258267

Das Erbe von Tanston Hall

 (26)
Erschienen am 20.02.2013

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Anja Marschall

Neu

Rezension zu "Tod in der Speicherstadt" von Anja Marschall

Spannender historischer Krimi mit viel Hamburger Flair
ConnyKathsBooksvor 3 Monaten

Hamburg, 1896: Ein tödliches Schiffsunglück auf der Elbe führt den Kieler Kommissar Hauke Sötje nach Hamburg, wo er sich neue Erkenntnisse über eine Schmugglerbande erhofft. Gleichzeitig sucht seine Verlobte Sophie in der Stadt nach einer vermissten jungen Frau. Beide Spuren führen zur reichen Kaffeehändlerfamilie Bellingrodt...

"Tod in der Speicherstadt" stammt aus der Feder von Anja Marschall und ist bereits der dritte Teil ihrer Hauke Sötje- Reihe. Für mich der erste Roman der Autorin und sicherlich nicht der letzte. Ein spannender historischer Krimi, der mir einige schöne Lesestunden bescherte.

Ich liebe Hamburg und immer wenn ich in der Elbestadt zu Besuch bin, darf ein Spaziergang durch die historische Speicherstadt nicht fehlen. Zu Recht gehört diese seit 2015 zum Weltkulturerbe. Vor allem abends, wenn alles so schön beleuchtet ist, entsteht eine wunderbare Atmosphäre. Von daher musste ich hier einfach zugreifen. 

Die Autorin punktet dabei mit ihren tollen Recherchearbeit und vielen interessanten historischen Details. Alles wird sehr lebendig und anschaulich erzählt. Ob Speicherstadt, Freihafen, Alster,  Gänge- und Villenviertel - ich fühlte mich direkt nach Hamburg versetzt.

Das Ganze wird meist aus Haukes oder Sophies Perspektive erzählt und liest sich angenehm flüssig. Ich kannte zwar die Vorgängerbände mit Hauke Sötje nicht, kam aber dennoch problemlos mit. Alles, was für die Handlung wichtig ist, wird im Text mit eingeflochten. 

Sophie und Hauke sind zwei sympathische und gut gezeichnete Figuren, die ich gerne bei ihren jeweiligen Ermittlungen begleitet habe. Auch die Nebenfiguren überzeugen, wie zum Beispiel der junge Zollanwärter Hans. Wir erleben einige spannende und dramatische Momente und langweilig wird es nie.

Gut gefallen haben mir auch die kapiteleinleitenden historischen Originalauszüge aus den Hamburger Nachrichten. Diese verstärken noch das Lokalkolorit, ebenso wie die eingeflochtenen Passagen in Platt. Zum besseren Verständnis gibt es am Ende auch ein kleines Hamburger Sprachlexikon. Der ausführliche Anhang rundet den Roman dann gelungen ab. 

Insgesamt kann ich daher "Tod in der Speicherstadt" empfehlen. Ein gelungener historischer Hamburg-Krimi mit viel Atmosphäre, der mich durchweg gut unterhalten hat. Ich freue mich schon auf weitere Bände mit Kommissar Hauke Sötje und Sophie und vergebe sehr gute 4 Sterne.

Kommentare: 2
2
Teilen

Rezension zu "Fortunas Schatten" von Anja Marschall

Selbstmordgefährdeter Kapitän ermittelt in Glückstadt
Babajagavor 5 Monaten

Das Buch: 

Nachdem ich als erstes den 4. Teil „Tod in der Speicherstadt“ dieser Reihe gelesen hatte und restlos überzeugt war, musste ich ganz unbedingt von vorn anfangen um heraus zu finden, wie Hauke Sötje zum Inspektor der Kieler Kriminalpolizei werden konnte und was genau ihn immer noch so belastet. Da das Print-Exemplar nicht mehr im Handel verfügbar ist, bedanke ich mich umso mehr bei der Autorin, die mir eines der wenigen Restexemplare zur Verfügung stellte. Ganz herzlichen Dank, liebe Anja, für dieses Lesevergnügen!

Die Kapitel des Buches sind mit Originalnachrichten aus der „Glückstädter Fortuna“ von 1894 – eben dem Jahr, in dem die Geschichte spielt – überschrieben und haben in gewisser Weise einen Bezug zum jeweiligen Kapitel. Dadurch hat der Leser das Gefühl, sich nicht in einer fiktiven Geschichte sondern vielmehr in der ganz realen Welt von 1894 in Glückstadt zu befinden. Mir gefallen diese Schmankerl aus einer längst vergangenen Zeit. 

Worum geht’s?

Hauke Sötje – Kapitän und tendenziell selbstmordgefährdet – heuert auf dem Ewer „Alte Möwe“ an um mit harter Arbeit seine Überfahrt nach Glückstadt zu finanzieren. Der alte Kapitän Jenssen des Ewers – ständig betrunken und bekannt dafür, seine Mannschaft  um ihre wohlverdiente Heuer zu betrügen – versucht es auch dieses Mal, woraufhin es üble Schlägerei gibt, in dessen Nachgang sich Hauke im örtlichen Gefängnis wiederfindet. 

Ausgerechnet Graf von Lahn – Haukes Verteidiger in England, nachdem sein Schiff „Revenge“ mit Mann und Maus untergegangen war – sorgt dafür, dass Hauke umgehend aus dem Gefängnis entlassen wird und hält auch ansonsten schützend seine Hand über ihn. Aber warum? Ehe Hauke sich versieht, ist er als Ermittler im Dienste des Grafen unterwegs und findet nicht nur heraus, was in der Glückstädter Heringsfischerei AG schief läuft.

Charaktere: 

Hauke Sötje und Sophie Struwe tun offenbar das, was man als „gegen den Strom schwimmen“ bezeichnen könnte. Sophie, die Tochter des Glückstädter Möbelfabrikanten Hermann Struwe, soll von ihrer Tante Dora verheiratet werden. Allerdings ist Sophie nicht die klassische junge Dame, die still und blöd an der Seite eines gut situierten Bürgers stehen will. Sie denkt lieber selbst und hat nicht viel für die Sittlichkeit besagter Damen übrig – sie fällt ja nicht einmal in Ohnmacht! Sehr zum Unmut ihrer Tante, der langsam die Geduld mit Sophie ausgeht. Mir war Sophie damit überaus sympathisch. Ich habe mehr als einmal geschmunzelt, wenn sie sich wieder einmal aufgelehnt hat und schlagfertig reagierte, womit sie ihre Zuhörer gern in Erstaunen und manchmal auch Widerwillen versetzte. 

Hauke mag eben diese Art an Sophie. Und ich mag Hauke! Ich fand seine Gedankengänge dahingehend, dass er dann wohl seinen ehrenhaften Tod noch etwas nach hinten verschieben müsse, um die Aufgabe, die Graf von Lahn ihm auferlegte, zu erfüllen, irgendwie amüsant, wenngleich der Grund hinter seinem Todeswunsch alles andere als das war. Jedoch zeigt dies einen gewissen (schwarzen) Humor. Hauke ist überdies – genau wie Sophie übrigens – sehr klug. Beide können logische Zusammenhänge erkennen, schauen genau hin und haben auch keine Scheu, die Wahrheit auszusprechen. Dies trifft natürlich nicht immer auf die Zustimmung der Bürger der Stadt. Und auch das macht mir die beiden so überaus sympathisch. 

Anton Rübcke, der Reviervorsteher der Stadt, war mir auf Anhieb unsympathisch. Ich kann nicht einmal genau sagen, worin das begründet ist. Immerhin tut er ja nur seinen Job. Aber da er so wenig bereit ist, auch nur einmal genauer hinzusehen – es könnte ja schließlich Arbeit bedeuten und überhaupt will er kein Sozialistenpack in seiner Stadt haben – ist er irgendwie abstoßend. Darüber hinaus kann er überhaupt nicht nachvollziehen, warum nun ausgerechnet Hauke Sötje von Werner von Lahn „beschützt“ wird. Schließlich ist Hauke eine Schande für das deutsche Kaiserreich. Vielleicht sind es einfach die Vorurteile und dieses „das war schon immer so“, das meine Antipathie begründet.

All ihren Charakteren haucht Anja Marschall authentisch Leben ein. Als Leser kann man sich gut in sie hineinversetzen, sie sich vorstellen. Es fällt so unglaublich leicht, eine Figur zu mögen oder eben auch nicht und es macht viel Spaß mit Hauke und Sophie mit und gegen die Anderen zu ermitteln. Wirklich gut gefallen hat mir Hinnerk. Er ist Haukes Freund und auch wenn er nur eine Nebenrolle spielte, so ist er mir ans Herz gewachsen – tatkräftig, ehrlich und eben einfach liebenswert, gerade auch mit seiner Eigenart Priem zu kauen und Platt zu schnacken. Zudem vertraut er Hauke zu 100%. Solche Freunde braucht man!

Der Kriminalfall:

Der Kriminalfall an sich bleibt spannend bis zum Schluss. Die Autorin nötigt dem Leser das Miträtseln einfach ab. Zumindest ich habe versucht heraus zu finden, was genau gespielt wird. Zwar hatte ich meinen Verdacht und zumindest der Mittäter war mir auch von Anfang an recht suspekt, dennoch wurde der Täter tatsächlich erst sehr spät entlarvt. Das gefiel mir ausgesprochen gut. Immer wieder gab es Wendungen, mit denen der Leser nicht unbedingt rechnen konnte und das Puzzle setzt sich langsam Stück für Stück zusammen.

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Anja Marschall ist locker und flüssig zu lesen. Sie schreibt immer mit dieser Prise Humor, die den Kriminalfall nicht ganz so streng und die Charaktere nicht so bierernst erscheinen lässt. Ich mag diese Art zu erzählen sehr. Es finden sich keine Längen und es geht flott voran. Der Leser kann das Buch kaum zur Seite legen, wenn er bemerkt, dass er schon mitten in den Ermittlungen steckt. 

Historischer Hintergrund: 

Ich habe lange Zeit selbst in Glückstadt gelebt und hatte den Eindruck, dass sich diese beschauliche kleine Stadt seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht so sehr verändert haben kann. Während des Lesens fand ich mich immer wieder, wie ich durch die Straßen schlenderte, am Hafen und am Fleet unterwegs war. Anja Marschall verleiht dem historischen Glückstadt noch einmal Leben und jeder der einmal dort war, wird es in diesem Buch wiederfinden. Sie hat sehr gut recherchiert und gibt dem Leser in einem ausführlichen Anhang viele Informationen über ihre Recherchen weiter. Neben dem Personenregister, in dem sie reale historische Personen markierte, gefiel mir die Übersetzung des Plattdeutschen besonders gut. Denn eben diese Sprache macht den Roman besonders authentisch, ist aber nicht jedem Leser geläufig. 

Besonders spannend fand ich überdies, dass Anja Marschall Einblick in die Ermittlungsarbeit dieser Zeit gewährt. Als Hauke in der Leichenhalle steht und sich von Dr. Halling erklären lässt, was dieser heraus gefunden hat, erklärt sie damit auch mir, wie weit die damaligen Erkenntnisse bei der Aufklärung waren. Das fand ich nicht nur unterhaltsam sondern überaus interessant. 

Fazit:

Ein spannender Auftaktroman mit zwei überaus sympathischen Protagonisten, die man einfach mögen muss, weil sie sich von ihren Schicksalen nicht unterkriegen lassen. Eine Geschichte mit Humor erzählt, in einer lebendigen Stadt des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Großartig! 5 von 5 Sternen.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Tod in der Speicherstadt" von Anja Marschall

Kommissar Hauke Sötje ermittelt in Hamburg und stößt in ein Wespennest
janakavor 5 Monaten

*Klappentext (übernommen)*

Hamburg zu Beginn der Hafenarbeiterstreiks.

Hamburg 1896: Der Sohn des wohlhabenden Kaffeehändlers Bellingrodt wird tot in der Elbe gefunden. Als Kommissar Hauke Sötje den Eltern die traurige Nachricht überbringt, gerät er in ein gefährliches Geflecht aus Macht, Gier und falscher Liebe. Zu allem Überfluss bittet ihn seine Verlobte Sophie, eine vermisste junge Frau und ihr Kind in der Stadt zu finden. Man hatte die beiden zuletzt vor der Villa der Bellingrodts gesehen ...


*Meine Meinung*

"Tod in der Speicherstadt" von Anja Marschall ist bereits der 4. Fall mit dem sympathischen Kommissar Hauke Sötje. Ich mag den spannenden Schreibstil der Autorin, er fesselt mich ungemein und durch die bildhafte Beschreibung habe ich auch die Begebenheiten aus dem 19. Jahrhundert schnell vor meinen Augen. Die dort herrschende Atmosphäre kann ich richtig spüren.

Beim Lesen merkt man außerdem, wie akribisch die Autorin recherchiert hat.


Die Charaktere sind lebendig und facettenreich. Sophie muss man einfach lieben, sie ist eine starke und selbstbewusste Frau, ich mag und bewundere sie sehr. In der damaligen Zeit setzt sie ihren Kopf trotz einiger Widerstände durch und sucht auf eigener Faust die vermisste Frau und deren Kind. Aber auch Hauke ist mir sehr sympathisch, ich mag seine ruhige und besonnene Art, aber er kann auch anders, gerade wenn es um das Wohl von Sophie geht.

Sehr sympathisch ist mir auch der Zollbeamtenanwärter Hans Detlefsen, er wird Hauke im Hafen zur Seite gestellt. Hans ist ein aufgeweckter junger Mann, der es bestimmt einmal sehr weit bringen wird.


Ein Erkennungsmerkmal von Anja Marschall sind die originalen Zeitungsauschnitte aus dieser Zeit. Es ist richtig faszinierend, was damals alles so eine Nachricht wert war.


*Fazit*

Ein spannender historischer Krimi, mit interessanten Charakteren und einem fesselnden Fall.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Tod in der Speicherstadtundefined

1896, Hamburg: Auf Speicherböden und in Kontoren, zwischen Kaffeesäcken und in dunklen Hafenspelunken sucht Kommissar Hauke Sötje eine gefährliche Schmugglerbande, die vor Mord nicht zurückschreckt. Er legt sich mit den Mächtigen der Stadt an, während seine Verlobte Sophie das gefährliche Familiengeheimnis der Kaufmannsfamilie Bellingrodt entdeckt. 

Der 4. Fall der historischen Hauke Sötje-Reihe.

Hallo! Oder, wie wir in Hamburg sagen: Moin!

Toll, dass ihr auf eine Leserunde mit Hauke & Sophie Lust habt. Der 4. Fall führt Kommissar Sötje an einen Ort, der mir, als gebürtige Hamburgerin, besonders am Herzen liegt. Die Speicherstadt ist einer der besonderen Orte in Hamburg, und ich freue mich, dass ich euch einen spannenden Teil daraus zeigen darf. 

Wenn ihr mich und meine Bücher noch nicht kennt, könnt ihr einen Blick unter www.anja-marschall.de riskieren. Dort findet ihr auch Infos zu meinen Recherchen oder alte, historische Rezepte usw. 

Ich freue mich, dass wir loslegen können.

Eure Anja


623 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  janakavor 5 Monaten
Hier kommt meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Anja-Marschall/Tod-in-der-Speicherstadt-2028783915-w/rezension/2437147406/

Danke, dass ich mit Hauke wieder in die Vergangenheit reisen durfte.

Ich werde meine Rezi auch noch im Netz verteilen.

Cover des Buches Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanalundefined
Kiel 1896: Während geheimer Bündnisverhandlungen zwischen dem deutschen Kaiser- und dem russischen Zarenreich, gerät Kommissar Hauke Sötje zwischen die Fronten der Geheimdienste. Er soll einen Verräter beschützen und merkt zu spät, dass man ihm eine Falle stellte. Erst der mysteriöse Tod eines Dienstmädchens bringt ihn der Wahrheit näher. Einer Wahrheit, für die er sein Leben, aber auch das seiner Verlobten, aufs Spiel setzt.
499 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Katzenmichavor 2 Jahren
Cover des Buches Tod am Nord-Ostseekanalundefined
Historisch, spannend, bewegend: Der neue Hauke Sötje ist da!

   1894: Ein toter Ingenieur auf Europas größter Baustelle, dem Nord-Ostsee-Kanal. Sabotage und ein Attentat auf den Kaiser, ein Mörder und eine schöne Frau.
Kriminalsergeant Hauke Sötje hat bei seinem zweiten Fall alle Hände voll zu tun, denn die Dinge sind ganz anders, als sie scheinen. Zumal sein eigener Vorgesetzter ein gefährliches Geheimnis hat.

Wenn ihr bei dieser Leserunde mitmachen möchtet, dann bewerbt euch schnell. Ich freue mich auf euch

Eure Anja Marschall
437 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Anja Marschall im Netz:

Community-Statistik

in 234 Bibliotheken

auf 54 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 13 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks