Anja Marschall Janusopfer

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Inhaltsangabe zu „Janusopfer“ von Anja Marschall

Hauke Sötje, seit kurzem Criminalinspector im beschaulichen Städtchen Glückstadt, erhält einen anonymen Hinweis: Jemand plane ein Attentat auf einen bekannten Sozialisten, der in der Stadt sprechen soll. Ist die Warnung ernst zu nehmen oder nur der Versuch, die Rede des Mannes zu verhindern? Auf eigene Faust versucht Sötje den Mann und dessen hochschwangere Frau zu schützen. "Janusopfer" ist eine kurze Fortsetzung des Romans "Fortunas Schatten" und der erste Fall Hauke Sötjes.

Tolle, emotionale und tragische Kurzgeschichte und Hauke sowie Sophie mittendrinnen

— Bellis-Perennis

Historische Kurzkrimi der einen auf den Geschmack bringt Kommissar Hauke Sötje kennenzulernen.

— claudi-1963

In der Kürze liegt die Würze, ein schöner Kurzkrimi für eine spannende LeseStunde

— wattwurm18

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  • Sozis im Fokus eines Attentäter

    Janusopfer

    Bellis-Perennis

    16. November 2016 um 06:25

    Criminalcommissar Hauke Sötje, von Kiel wieder nach Glückstadt versetzt, erhält den anonymen Hinweis, dass auf einen bekannten Sozialisten ein Attentat verübt werden soll. Leider wird die Gefahr in der Glückstädter Polizei nicht ernst genommen. Und, auf einen Sozi mehr oder weniger kommt es ja auch nicht an .... Während der ehemalige Kapitän Hauke auf eigene Faust versucht, Karl Treibel und seine hochschwangere Frau zu schützen, entdeckt Hauke, dass auch Sophie just zu jener Veranstaltung unterwegs ist, bei der der Anschlag stattfinden soll, Kann er Sophie von ihrem Vorhaben abbringen? Kann er das Attentat verhindern und die Hintermänner dingfest machen? In dieser Kurzgeschichte gibt Autorin Anja Marschall einen authentischen Einblick in die (Gedanken)Welt von 1896. Die teilweise irrational anmutende Angst der Menschen vor Sozialisten und Kommunisten lässt niederen Instinkten und Mordgelüsten freien Lauf. Wie wir aus der Historie wissen, wird über diese beinahe schon pathologische Angst vor den Linken, die Gefahr von rechts völlig übersehen. Eine tolle Kurzgeschichte, die an Spannung nichts vermissenlässt. Sauber recherchiert und brillant geschrieben.

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  • Historischer Kurzkrimi mit Hauke Sötje

    Janusopfer

    schafswolke

    09. November 2016 um 10:53

    Auf einen Sozialisten soll ein Attentat verübt werden. Sind die Drohungen ernst zu nehmen oder sind sie nur leere Luft? Hauke Sötje bekommt den Auftrag sich darum zu kümmern, denn sein Vorgesetzter möchte damit möglichst wenig zu tun haben. Ich kannte die Figur Hauke Sötje noch nicht, aber der Kurzkrimi hat mir gut gefallen. Er ist trotz der Kürze spannend und trotzdem erscheinen dei Figuren nicht oberflächlich. Der Kurzkrimi hat mir die Autorin Anja Marschall näher gebracht und ich werde wohl noch mehr von ihr lesen. Ein guter historischer Kurzkrimi, der von mir 4 Sterne bekommt.

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  • Das Attentat auf Karl Treibel

    Janusopfer

    claudi-1963

    02. November 2016 um 20:20

    Wir schreiben das Jahr 1896, Winter in Glückstadt, der Polizeiobersergeant Anton Rübcke hat es noch immer nicht überwunden, das man ihm einen Criminalkommissar vor die Nase setzte. Kommissar Hauke Sötje hat keine guten Nachrichten für Rübcke, den es gibt einen anonymen Brief, man will Karl Treibel während einer Veranstaltung erschießen. Rübcke kann dies nicht glauben, so was in seiner Stadt gab es nicht, vielleicht in Berlin aber doch nicht in Glückstadt. Beide halten den Brief für einen schlechten Scherz und auf einen Sozialisten mehr oder weniger kommt es nicht an, scherzen sie. Doch irgendwie lässt Sötje dieser Brief nicht los, zu viele Anschläge gab es im Moment und man sollte das durchaus ernst nehmen. Als er im naheliegenden Park Sophie-Louise Struwe trifft, erzählt sie, das sie zu der Veranstaltung von Karl Treibel gehen möchte. Sötje versucht ihr dies auszureden, den er liebt diese Frau und fürchtet das ihr etwas zustoßen könnte. Nachdem sie jedoch nicht nachgibt, begleitet Hauke sie. Wird es zu dem Attentat kommen oder ist es doch nur ein Scherz gewesen? Falls doch, kann Hauke Sötje das Attentat verhindern? Meine Meinung: Eine sehr schöne Kurzgeschichte bei der ich mir durchaus auch eine längere Kriminalgeschichte hätte vorstellen können. Rübcke in seiner klassischen damaligen Uniform mit Säbel, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Das damalige Siezen der Leute untereinander ist in der heutigen Zeit kaum noch vorstellbar und wirkt irgendwie unpersönlich. Dass es damals nicht üblich war Kommissare vorgesetzt zu bekommen wusste ich auch nicht. Anja Marschall hat hier eine gut recherchierte historische Geschichte geschrieben die kurzweilig und gut durchdacht war. Von Kommissar Sötje mehr zu lesen kann ich mir durchaus vorstellen und deshalb freue ich mich auch auf schon auf das Buch "Tod am Nord-Ostsee-Kanal" von ihr. Von mir 5 von 5 Sterne für diese Story.

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  • Ein Attentat in Glückstadt

    Janusopfer

    wattwurm18

    25. October 2016 um 21:31

    Glückstadt im Winter 1896, der ehemalige Kapitän Hauke Sötje ist von Kiel als neuer Criminalkommissar nach Glückstadt versetzt worden. Dem Polizeiobersergeant Anton Rübcke passt dies überhaupt nicht. Er kann alleine Ordnung in seiner Stadt halten.Als Hauke Sötje einen anonymen Hinweis auf ein Attentag bekommt tut dies Rübkce als Unsinn und Humburg ab "So etwas gibt es nicht in meiner Stadt". Hauke Sötje lässt dies Hinweis aber keine Ruhe, ein ungutes Gefühl macht sich in seinem Magen breit.Auch private Probleme lassen ihm keine Ruhe. Wie kann er Fräulein Sophie-Louise Struwe seine Zuneigung zeigen. Immer wenn die beiden zusammentreffen kommt es zum Streit, da Fräulein Struwe einen ausgeprägten Dickkopf und eigene Meinung hat.Wie wird dies alles wohl enden?**********************************************************Anja Marschall ist mit dieser Geschichte ein schöner kurzweiliger KurzKrimi gelungen, der einen Einblick in die damalige Zeit und die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten und Zustände zeichnet. "Janusopfer" ist eine kurze Fortsetzung des Romans "Fortunas Schatten".Der schöne flüssige Schreibstil macht dies zu einem LeseVergnügen für alle Fans von historischen Kriminalromanen. Er macht Lust auf mehr, für diejenigen, die den ersten Roman noch nicht gelesen haben. Für die schon bekennenden Fans von Hauke Sötje ist es ein guter Wiedereinstieg in seinen Charakter vor dem Start des neuen Roman "Tod am Nord-Ostseekanal".

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