Anja Rüdiger

Neue Bücher

Cover des Buches Die Tage ohne dich (ISBN: 9783851794571)

Die Tage ohne dich

Erscheint am 24.02.2022 als Hardcover bei Thiele & Brandstätter Verlag.
Cover des Buches Cote d'Azur (ISBN: 9783851794700)

Cote d'Azur

Erscheint am 24.02.2022 als Taschenbuch bei Thiele & Brandstätter Verlag.
Cover des Buches Alle Tage, die uns gehören (ISBN: 9783851795035)

Alle Tage, die uns gehören

Erscheint am 31.03.2022 als Taschenbuch bei Thiele & Brandstätter Verlag.
Cover des Buches Die unglaubliche Reise der Großmutter Maru auf ihrem himmelblauen Fahrrad (ISBN: 9783851795059)

Die unglaubliche Reise der Großmutter Maru auf ihrem himmelblauen Fahrrad

Erscheint am 31.03.2022 als Taschenbuch bei Thiele & Brandstätter Verlag.

Alle Bücher von Anja Rüdiger

Cover des Buches Das Glück der Worte (ISBN: 9783421046345)

Das Glück der Worte

 (67)
Erschienen am 27.10.2014
Cover des Buches Im Land des Feuervogels (ISBN: 9783492302852)

Im Land des Feuervogels

 (51)
Erschienen am 13.08.2013
Cover des Buches Das Erwachen der Senorita Prim (ISBN: 9783851792522)

Das Erwachen der Senorita Prim

 (54)
Erschienen am 27.08.2013
Cover des Buches Die schönste Art, sein Herz zu verlieren (ISBN: 9783492308540)

Die schönste Art, sein Herz zu verlieren

 (49)
Erschienen am 01.07.2016
Cover des Buches Das verschwundene Buch (ISBN: 9783990560273)

Das verschwundene Buch

 (42)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches Das schönste Mädchen Havannas (ISBN: 9783851794212)

Das schönste Mädchen Havannas

 (35)
Erschienen am 01.02.2019
Cover des Buches Die Köchin von Castamar (ISBN: 9783570103920)

Die Köchin von Castamar

 (36)
Erschienen am 11.05.2020
Cover des Buches Der Blumenladen der Mademoiselle Violeta (ISBN: 9783851793772)

Der Blumenladen der Mademoiselle Violeta

 (36)
Erschienen am 01.02.2019

Neue Rezensionen zu Anja Rüdiger

Cover des Buches Das schönste Mädchen Havannas (ISBN: 9783851794212)K

Rezension zu "Das schönste Mädchen Havannas" von Susana López Rubio

Susana Lopez Rubio - Das schönste Mädchen Havannas
katy-modelvor 3 Monaten

Zum Buch:

Kuba 1947. Nach seiner Ankunft in Havanna schlägt sich der spanische Bürgerkriegsflüchtling Patricio zunächst als Schuhputzer durch, bis er Arbeit findet in dem legendären Kaufhaus El Encanto. Hier macht der sympathische junge Mann mit den strahlend blauen Augen schnell Karriere. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er im Kaufhaus eine zauberhafte junge Frau kennenlernt, die nach Schmetterlingslilien duftet. Er verliebt sich sofort in Gloria und ist völlig verzweifelt, als er erfährt, dass sie verheiratet ist – ausgerechnet mit César Valdés, einem Mafiaboss und dem gefürchtetsten Mann Havannas …


Eine dramatische Dreiecksgeschichte im Havanna der 1950er-Jahre.
Der Schuhputzer Patricio verliert auf Kuba sein Herz an die zauberhafte Gloria – doch die ist bereits vergeben.


Meine Rezension:

Eine wunderschöne und ergreifende Geschichte , mitten in Kuba während der 50er Jahre bis ins Jahr 2005 .Das Cover ist sehr geheimnisvoll ,mit der schönsten Frau Havannas und das Kubanische Flair . Patricio ein junger Mann der von Spanien nach Havanna reist um dort neu zu starten und sich auch Beruflich neu orientiert . Mit Guzman und Grecsas arbeitet er als Schuhputzer. Eine Begegnung mit dem großen Mafia Boss Cesar wird ihn fast zum Verhängnis und ihn noch lange Verfolgen. Eine Begegnung mit dem Kaufhausbesitzer von El Encanto,ist ihm ihn ein großen Traum erfüllt worden. Alles scheint so gut zu laufen , bis er dieses Mädchen sieht das für ihn das schönste Mädchen Havannas ist und gleichzeitig die Frau des Mafia Boss Cesar. Gloria ist eine wundervolle Frau mit so viel Schmerz in ihrer Seele , denn ihre Ehe ist nicht das was sie wollte. Das El Encanto ist berüchtigt für viele Berühmtheiten , wie Ava Gardner, Christian Dior und auch Frank Sinatra ,man bekommt selbst beim lesen, Gänsehaut wenn sie das Kaufhaus betreten und es mit ihren sein  umwandeln. Das Kubanische Leben glänzt in seinen Farben und seiner Kultur. Die Kapitel werden abwechselnd zwischen Patricio und Gloria geschrieben , aber es tauchen noch soviel wunderbare , aber auch berechnende Charaktere auf . Ihre Liebe darf niemals sein , mit dem anderen ist alles so anders und liebevoller und hinter ihnen lauert immer die Gefahr. Nely eine Aufzugbedienung wird auch bald teil von Patricíos Leben sein. Die Autorin hat hier eine sehr schöne Recherche geführt. Die Wendungen wurden immer spannungsgeladener, das man mit denn Charakteren , fieberte , weinte und auch bangte .

Fazit Ein  Roman mitten in Kuba zwischen Cocktails, Drama , Freundschaften, Politische Revolution und Familienverhältnisse die ein große Gänsehaut bereiten. 

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Cover des Buches Blutrote Tulpen (ISBN: 9783453425576)G

Rezension zu "Blutrote Tulpen" von Ibon Martín

Die Handlung an sich ist abgedroschen, ihr fehlt Originalität
Gwhynwhyfarvor 3 Monaten

Der erste Satz: «Santi wirft einen letzten Blick in den Rückspiegel, bevor er die Türen des Waggons schließt; auf dem Bahnsteig ist niemand mehr.»


Santi, der bis dato unterirdisch die U-Bahn in Bilbao gefahren ist, darf nun die S-Bahn «Reserva de la Biosfera de Urdaibai» durch das Naturschutzgebiet lenken. Mit seiner Frau ist auch wieder alles im Lot, die Ehekrise ist überwunden. Glücklich erfreut er sich der Aussicht seiner Heimat, als er eine Frau auf den Gleisen sieht. Er macht eine Vollbremsung, weiß, dass es zu spät ist. Warum verschwindet sie nicht? Nun erkennt er, es ist seine Frau, die auf einem Stuhl gefesselt auf den Gleisen steht. Stahl auf Stahl kreischt, Funken fliegen; der Zug fegt die Frau von den Gleisen. Das Unglück wird live im Internet übertragen.


Zur Ergreifung des Täters wird eine UEHI einberufen, eine Spezialeinheit für besondere Mordfälle, Serientäter oder Straftaten in Zusammenhang mit Prominenten. Die Einheit wird geleitet von Suboficial Ane Cestero; mit dabei Agente Aitor Goenaga, Suboficial Txema Martínez (der sich bereits auf diesem Posten gesehen hatte), die Psychologin Silvia und die ortsansässige Polizistin Julia Lizardi. Was bedeutet die rote Tulpe, die das Mordopfer in der Hand hielt? Eine Menge Leute könnten Interesse haben, sich an der bekannten Radiomoderatorin zu rächen. Doch schon gibt es ein weiteres Mordopfer, bei der eine Tulpe gefunden wird. Welche Verbindungen gibt es zwischen den beiden? Schließlich führen sie die Ermittlungen zu einem alten Nonnenkloster - und in Julia Lizardis eigene Vergangenheit.


«Der Unterschied zwischen meinen Brüdern und uns Mädchen war extrem. Sie hatten ihre Freiheit, wir nicht. Martín, Jesean, José Mari konnten zu Hause ein und aus gehen wie sie wollten, Begoñaund ich hingegen mussten alles, was wir taten, erklären. Die Jungen konnten mit Mädchen überall hingehen, während wir die Erlaubnis, mit einem Freund spazierenzugehen, regelrecht erflehen mussten.»


Der Anfang war gut, doch als die ersten Ermittler vorgestellt werden, war ich drauf und dran, das Buch zu beenden. Die flachen Dialoge wirkten so aufgesetzt. Es wird später besser, und die Story ist spannend – aber wirklich überzeugen konnte mich der Krimi nicht, weil er an vielen Stellen schwächelt. Man kann sagen, das Buch steckt voller Klischees, was auch stimmt – andererseits ist eben sehr viel Wahres dran, wenn es um geschlechtsspezifische, familiäre und strukturelle Gewalt in der Vergangenheit von Spanien geht, um Verbrechen der katholischen Kirche; Themen, die in vielen Romanen immer wieder aufgegriffen werden. Ebenso wird das heutige Problem von Armut angesprochen, die Problematik der Fischer, deren Arbeit kaum noch zum Überleben reicht, was dazu führt, dass viele Menschen zum illegalen Muschelfischen übergehen, und ebenso ist an der Küste mit Drogenhandel gut Geld zu verdienen. Der Autor hat eine Menge Problematiken angerissen, bis hin zu Korruption im Amt, Immobiliengeschäfte, überteuerte Mieten – schlicht zu viel, um irgendetwas vernünftig auszuerzählen.



Was mir gefallen hat, sind die Einschübe zum Baskenland. Der Autor nimmt uns mit in ein Naturparadies rund um die Stadt Gernika und zu interessanten Orten wie Urdaibai, Bermeo, Murueta, San Pedro de Atxarre, San Juan de Gaztelugatxe, Cabo Ogoño, Bosque de Oma, Mundaka oder Las Marismas, die Burg von Arteaga, der Wald von Oma. Manch einer wird Lust bekommen den Norden der Iberischen Halbinsel mit dem Biosphärenreservat Urdaibai zu besuchen, das vom Fluss Oka durchzogen ist, der in Mundaka mündet, ein beliebtes Ziel für Surfer. Die sumpfigen Ufer verändern die Landschaft durch die Gezeiten. Gleich anfangs fahren wir mit dem Zugführer in der S-Bahn durch das Gebiet, das immer wieder thematisiert wird. Ibon Martín ist Reisejournalist – drum sind diese Passagen für mich die besten in diesem Krimi, allein dafür ist er lesenswert. Tintenfisch scheint die Hauptmahlzeit zu sein, und es regnet ziemlich viel in dieser Region.


«Er hat diese dunklen Augen, deren Blick sie immer noch zum Schmelzen bringen kann, und sein Pony ist von der Sonne und dem Salzwasser gebleicht. Hinzu kommen seine ständige Bräune und die gestählten Muskeln vom Surfen.»


Die Handlung an sich ist abgedroschen, ihr fehlt Originalität – nichts, was andere bereits zigmal vorgelegt haben, gängigen spanischen Klischees von Machismo, geschlechtsspezifischer Gewalt, Homosexualität, kriminelle Nonnen der katholischen Kirche. Die supertaffen Frauen, die den Männern die leitenden Jobs wegnehmen, zeichnen sich mit einem kindischen Feminismus aus, der nur von einem Mann zu Papier gebracht werden kann. So stellt Mann sich das vor: Frauen die Machismosprüche machen, Männer verprügeln, im Verhör Verdächtige scharf angehen, auch körperlich, Türen eintreten ... bestimmte Autoren, sollten sich doch lieber männliche Hauptprotagonisten wählen. Das wirkt nämlich verdammt aufgesetzt. Alle Protagonisten sind flache Charaktere, ohne Alleinstellungsmerkmal, allesamt haben sie kaputte Beziehungen hinter sich – mit Kollegen. Insgesamt gelingt Ibon Martín hier keine glaubwürdige Darstellung seiner Figuren, sie wirken stereotyp und schablonenhaft. Wiederholungen gibt es leider ohne Ende, wie Julia zum Beispiel, die allabendlich gefährlich weit ins Meer hinausschwimmt, um die Natur zu körperlich spüren. Die Hauptprotagonisten begehen einen Fehler nach dem anderen (Gewalt, Alleingänge), die normalerweise zu Versetzungen geführt hätten; sie haben private Probleme, die von der eigentlichen Handlung ablenken und eine Ermittlerin ist auch noch privat involviert. Das Motiv des Täters ist nachvollziehbar, die Umsetzung leider nicht stimmig. Denn warum inszeniert er einige Morde medienwirksam, andere nicht, so dass er selbst die Ermittler auf diese Spur hinweisen muss? Die Spannung am Ende wird immer wieder durch Privates abgewürgt. Und so kommen am Ende mehr als 500 Seiten zusammen. Und – der Autor ist ein Erklärer ... Gut, für den Ausländer war das hilfreich, als Spanier hätte ich mich geärgert, wenn mir der Autor meine Polizeistrukturen und anderes Selbstverständliche erklärt. Sprachlich bewegt sich der Roman auf schlichtem Niveau, die Dialoge sind oft recht flach. Man hätte das Ganze um ein Drittel kürzen können. Der Krimi ist einigermaßen spannend, ausladend, interessant zum Thema Baskenland – so etwas wie ein Regiokrimi – etwas zur Entspannung für zwischendurch. 


Ibon Martín wurde 1976 in Donostia geboren. Er studierte Journalistik und begann seine literarische Karriere zunächst mit einem Reiseführer über das Baskenland, darauf folgten mehrere Kriminalromane. 2019 wurde er zu einem der herausragendsten Thriller-Autoren Spaniens gekürt. »Blutrote Tulpen« ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe des Autors


https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/blutrote-tulpen-von-ibon-martin.html

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Cover des Buches Ein kalter Tag im Mai (ISBN: 9783499273520)S

Rezension zu "Ein kalter Tag im Mai" von Antonio Manzini

Alles drin, was zu erwarten, und doch nicht klischeehaft
SylviaKochvor 3 Monaten

Gutes Essen, schöne Landschaft, die Mafia und manchmal auch ein Hauch von Amore - alles Erwartbare trifft, wer Dottor Schiavone bei seinen Ermittlungen begleitet. Dass indessen nicht Klischees aneinandergereiht werden, ist dem Autor Antonio Manzini zu verdanken. Er schafft eine vielschichtige Story mit facettenreichen Charakteren. Lesenswert!

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