Anja Rosok Riley

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  • Rezension zu "Riley" von Anja Rosok

    Riley
    Asmodi

    Asmodi

    23. October 2011 um 21:22

    Ein Jugendbuch! Mit Jugendbüchern ist das so eine Sache. Weil sie für junge, noch ethisch zu formende Menschen geschrieben werden, sind sie in ihrer Fasson immer etwas eingeschränkt und schablonenhaft. Sie müssen moralische Werte vermitteln, haben einen Bildungsauftrag, dürfen nicht zu grausam sein und sollen bloß nicht an niedere Instinkte appellieren. Nun ja! In dieses politisch korrekte Erzählkorsett eingeschnürt, weichen Jugendbücher dann auch selten vom bürgerlichen Ideal ab, selbst wenn sie noch so fantasievoll daherkommen (siehe Harry Potter). "Riley" von Anja Rosok ist kein Buch, welches das Genre revolutioniert. Aber Spaß macht das Werk trotzdem, das von einem verantwortungsbewussten Teenager erzählt, der auf einer Farm im australischen Outback zu Hause ist und sich plötzlich mit der kniffligen Aufgabe konfrontiert sieht, ein Kängurubaby großzuziehen. Die Adoleszenzgeschichte ist zu lebendig geschildert und viel zu exotisch, um zu langweilen. Man lernt auf unaufdringliche Art viel über Down Under – über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, die Landeskultur, die Mythologie der Aborigines, die im Busch lauernden Gefahren ... Manchmal – an den Stellen, wo Moralphilosophie und Romantik zusammenfallen – wird das Ganze denn doch ziemlich gefühlig. Für diesen Sentimentschwall hätte das durch tolle Tier- und Landschaftsfotos bereicherte Buch eigentlich einen Abzug in der B-Note verdient. Aber, was soll's? Ein bisschen Schmalz muss sein! In jedem von uns steckt doch schließlich ein Schlagersänger. "Tie Me Kangaroo Down, Sport!"

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