Anja S. Kroack Das Runen-Amulett

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Inhaltsangabe zu „Das Runen-Amulett“ von Anja S. Kroack

Durch Wald und Flur trieb es ihn. Doch fand er seine Liebste nicht. Das Böse die Hoffnung schien, heller strahlte es als das hellste Licht. Unfreiwillig folgt die 18-jährige Sophia ihrem Vater nach Rabenstein, einem Ort am Ende der Welt. Das Haus, in dem sie von nun an leben soll, führt sie schon bald auf die Spuren der tragischen Geschichte seiner Vorbesitzer. Als Sophia auf dem heruntergekommenen Anwesen ein silbernes Amulett findet, erlangt eine wiedererwachte Sagengestalt die Kontrolle über ihr Dasein. Dem dunklen Zauber dieses Mannes kann sie sich nicht entziehen. Hat der attraktive Außenseiter Finn dagegen überhaupt eine Chance im Wettlauf um Sophias Herz und ihr Leben?

Ganz ok

— jessi_here
jessi_here

super spannend

— klengt
klengt

Das Frankenland verbindet

— komm_wir_gehen_schaukeln
komm_wir_gehen_schaukeln
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  • Das Runen-Amulett

    Das Runen-Amulett
    jessi_here

    jessi_here

    23. August 2017 um 20:13

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:»Durch Wald und Flur trieb es ihn. Doch fand er seine Liebste nicht. Das Böse die Hoffnung schien, heller strahlte es als das hellste Licht.«Unfreiwillig folgt die 18-jährige Sophia ihrem Vater nach Rabenstein, einem Ort am Ende der Welt. Das Haus, in dem sie von nun an leben soll, führt sie schon bald auf die Spuren der tragischen Geschichte seiner Vorbesitzer. Als Sophia auf dem heruntergekommenen Anwesen ein silbernes Amulett findet, erlangt eine wiedererwachte Sagengestalt die Kontrolle über ihr Dasein. Dem dunklen Zauber dieses Mannes kann sie sich nicht entziehen. Hat der attraktive Außenseiter Finn dagegen überhaupt eine Chance im Wettlauf um Sophias Herz und ihr Leben?Quelle: lysandrabooks.deMeinung:    ""Ins alte Haus der Arnsteins wollen Sie ziehen?" Entsetzt riss die Frau ihre Augen auf."Das Cover von dem Buch ist magisch, durch die Schriftart und das Amulett, welches mit seinem Edelstein und den Schriftzeichen schon etwas mysteriöses ausstrahlt. Der Titel und das Cover passen also schon einmal sehr gut zusammen, auch zum Inhalt passt es, da das Amulett eine zentrale Rolle spielt. Mir persönlich gefällt das Cover ziemlich gut, bei genauerem Betrachten könnte es aber auch von einem Kinderbuch sein, dies ist allerdings Auslegungssache.Der Schreibstil der Autorin hat mir zuerst einige Schwierigkeiten bereitet, doch schon bald habe ich mich daran gewöhnt und das Buch innerhalb von ein paar Stunden ausgelesen. Die Autorin schreibt schön flüssig, allerdings ist ihr Schreibstil ungewohnt anders, was allerdings auch sehr erfrischend ist. Erzählt wird die Geschichte in der allgemeinen Erzählperspektive, zwischendurch werden auch Passagen vom Reiter eingeworfen. Durch den anschaulichen Erzählstil und die gut ausgearbeiteten Charaktere behält das Buch immer an Spannung und auch die Phantasie des Lesers wird angeregt.Zu Beginn lernt man Sophia kennen, die mit ihrem Vater in ein kleines Dorf zieht. Bei ihrem Glück ziehen sie auch noch in das angeblich verfluchte Haus, daher ist sie auch nicht begeistert. Auch ihr seltsamer Nachbar macht es nicht besser, oder Manuel, der ihr immer wieder Signale sendet. Als sie dann noch ein altes Amulett findet und anfängt verrückte Dinge zu erleben, ist sie überzeugt, dass hier etwas nicht stimmt.Ich bekam das Buch in der Bloggerbox von Lexy, auch schon vorher habe ich davon gehört, auf meinem Radar war es trotzdem nicht. Ich begann also sofort zu lesen und habe es auch schnell beendet, da es nicht sonderlich dick ist. Zuerst hat es sich etwas gezogen, doch als ich richtig drinnen war, war es super! Ich hatte keine Ahnung, was hier magisches passieren soll, daher habe ich gespannt auf den Moment gewartet, dann dem es raus kommt, dieser war aber auch erst recht spät.Die Stadt in der die Geschichte spielt ist interessant aufgebaut, da Sophie kein Auto hat muss sie auch immer mit dem Rad fahren oder sich von jemandem bringen lassen. Zuerst wohnen sie und ihr Vater bei Manuel und seiner Mutter in einem Gasthaus, das sie ihr Haus noch renovieren müssen, hier lernt man schon einieg Charakter kennen, wie Manuel, der noch öfter in dem Buch vorkommt. Ich mochte ihn nicht sonderlich, denn er war richtig komisch, allein schon von der Art, wie er geredet hat. Dann gibt es noch Finn, ihren Nachbar, der von Beginn an der Bad Boy ist und nichts von sich preis gibt. Er war ein sehr interessanter Charakter, der mir gut gefallen hat, auch wenn es manchmal einige unlogsche Sachen gab, die nicht erklärt wurden.davSophie selbst und ihr Vater waren ganz nette Charaktere, wobei Sophie oftmals blass und nicht lebensfroh gewirkt hat. Sie hat alles einfach hingenommen und nicht versucht ihr Schicksal zu ändern, fast so, als wäre ihr einfach alles egal. Sie mochte ich erst ab der zweiten Hälfte gern. Das alte Haus war jetzt auch nicht so furchteinflößend wie ich es mir vorgestellt habe, es war einfach alt und vollgemüllt, aber unheimlich? Nein. Aber in der zweiten Hälfte kamen dann auch die magischen Elemente dazu, hier war ich dann schon interessiert und die Auflösung hat mir auch ziemlich gut gefallen, da es mit alten Mythen und Legenden zu tun hat und ich sowas ja liebe. Diese wurden auch hier gut eingeflochten und mit der Gegenwart verstrickt, das ist der Autorin in diesem Buch wirklich gelungen.Einzig gestört hat mich, dass der Anfang etwas schwierig und langwierig war und dann alles ziemlich schnell ging, einige Dinge wurden nicht gut genug erklärt und andere zu ausführlich. Auch konnte ich nicht immer die Handlungen von Sophie nachvollziehen, oftmals konnte ich nur den Kopf schütteln. Das hat mich wirklich gestört, das Ende kam für mich auch ziemlich schnell, obwohl das Ende an sich nicht schlecht war und mir gut gefallen hat. Alles in allem also ein solides Werk, das allerdings noch ein paar Schwächen hat.Sophie war zuerst sehr verschlossen und in sich gekehrt, sie bricht alle Regeln die ihr Vater, mit dem sie keine sonderlich gute Beziehung hat, aufstellt. Mit der Zeit wird sie aber offener, dennoch wirkt es manchmal so, als würde sie ihr Hirn nicht benutzen. Sie war hin und wieder schon ziemlich anstrengend.Fazit:Ein solides Buch, das allerdings noch ein paar Schwächen hat. Trotzdem hat es mich gut unterhalten und mir gut gefallen, auch wenn es nur für ein paar Stunden gereicht hat. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.

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  • Das Runen-Amulett - schöne Idee leider nicht vollständig ausgeschöpft

    Das Runen-Amulett
    wbnixe

    wbnixe

    11. June 2017 um 09:58

    Inhalt Durch Wald und Flur trieb es ihn. Doch fand er seine Liebste nicht. Das Böse die Hoffnung schien, heller strahlte es als das hellste Licht. Unfreiwillig folgt die 18-jährige Sophia ihrem Vater nach Rabenstein, einem Ort am Ende der Welt. Das Haus, in dem sie von nun an leben soll, führt sie schon bald auf die Spuren der tragischen Geschichte seiner Vorbesitzer. Als Sophia auf dem heruntergekommenen Anwesen ein silbernes Amulett findet, erlangt eine wiedererwachte Sagengestalt die Kontrolle über ihr Dasein. Dem dunklen Zauber dieses Mannes kann sie sich nicht entziehen. Hat der attraktive Außenseiter Finn dagegen überhaupt eine Chance im Wettlauf um Sophias Herz und ihr Leben? Meine Meinung Die Protagonistin wird nach und nach liebevoll beschrieben. Man kann sich in sie und ihr Gefühl und Gedanken meist gut hineinversetzen. Jedoch kommen die Nebencharaktere und ihre Eigenschaften etwas zu kurz. Sehr schön sind die Passagen, in denen von der Vergangenheit berichtet wird. Die kleinen Verse an den Anfängen der Kapitel gestalten das Buch ebenfalls interessant. Die Story ist sehr gut, an einigen Stellen leider etwas kurz gehalten, wodurch der Leser zum Teil mit eigenem Verständnis gefragt ist. Gegen Ende wird mir die Geschichte auch etwas unsympathisch, da ich die Beweggründe von einigen Charakteren nicht nachvollziehen kann. Nichtsdestotrotz ist es spannend geschrieben und gut lesbar. Fazit Sehr gut Idee, doch leider zum Teil etwas kurz gehalten, sodass mir zum Teil das Verständnis für manche Handlungen fehlte. Hier hätte man mit der Idee noch einiges mehr rausholen können, das Potential ist da.

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  • Enttäuschende Umsetzung aber mit Potential nach oben

    Das Runen-Amulett
    anra1993

    anra1993

    08. June 2017 um 19:31

    Das Runen-Amulett ist das Debüt der Autorin. Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen und ich war gespannt auf die Umsetzung. Beim Schreibstil habe ich allerdings bemerkt, dass es ihr erstes Buch ist. Es ließ sich an manchen Stellen etwas holprig lesen.Die Charaktere blieben für mich relativ oberflächlich. Ich hätte mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, sodass ich mich mit ihnen besser identifizieren hätte können. Doch leider war das nicht der Fall. Sophie war mir unsympathisch und sie wäre kein Mensch, der einen längeren Weg mit mir bestreiten würde. Auch die männlichen Charaktere waren nicht mein Fall. Sehr Schade fand ich ebenso den Beziehungsaufbau der Charaktere unter sich. Die Liebesbeziehung war in meinen Augen nicht glaubhaft und entwickelte sich einfach viel zu schnell.Spannungsmäßig bin ich enttäuscht. Die Geschichte hat an sich Potential und die Idee ist gut. Doch die Spannung blieb größten Teils auf der Strecke. Viele der Handlung zogen sich ziemlich und der Lesespaß blieb auf der Strecke. Sicherlich wäre es besser gewesen, die Geschichte mehr auszuschmücken und ihr mehr "Schnelligkeit" zu verleihen. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin viel Drumherum redet und dabei den eigentlichen Fokus der Geschichte aus den Augen verlor: Das Runen-Amulett. Zudem hatte ich das Gefühl, dass immer wenn etwas spannendes passiert, es zu schnell vorbei ist. Als ob nie wirklich richtig Spannung aufkommen kann. Ich bin leider sehr enttäuscht, denn wie gesagt, hat die Geschichte Potential. Für mich leider keine Kaufempfehlung. 

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  • super spannend

    Das Runen-Amulett
    klengt

    klengt

    15. May 2017 um 19:35

    Ich danke dem Lysandra Books Verlag für dieses Rezi-Exemplar :)

    Ich fand das Buch sehr spannend. Ich hatte es binnend paar Stunden durchgelesen :)

    Es gibt spannende und interessante Stellen.

    Jeder Fan von Mythologien und Legenden sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

  • In Ordnung aber leider nicht mehr

    Das Runen-Amulett
    annso24

    annso24

    12. May 2017 um 12:15

    Cover: Das Cover ist sehr ansehnlich und hat mich sofort auf die Geschichte aufmerksam gemacht. Es erfüllt auf der einen Seite die Aufgabe, das Interesse des Lesers zu wecken und passt auf der anderen Seite gut zur Geschichte! Auf jeden Fall sehr gelungen! Inhalt: Die Grundidee der Geschichte gefiel mir auf jeden Fall sehr. Die Legenden, die sich um das Amulett rankten konnten mich richtig begeistern.  Ich würde die Handlung als leicht beschreiben, denn sie hält von vielem immer ein bisschen was bereit. Also von Fantasy und Liebe, etc.  Die Story ist unterhaltsam und hat einen schönen Rahmen, aber ganz überzeugen konnte sie mich nicht, da auch hier mir manche Erklärungen fehlten und auch das Ende mich nicht überzeugen konnte.  Ich würde es als n Ordnung bezeichnen, aber mehr leider auch nicht. Charaktere: Sophia war für mich persönlich eine schwierige Protagonistin, da ich vor allem anfangs einige Problem mit ihr hatte. Sie wirkte auf mich wie ein trotziges Kind, war mir an manchen Stellen zu patzig und auch ihr Umgang mit Jungs sagte mir nicht so wirklich zu. Insgesamt konnte sie mich mit ihrer schwankenden Persönlichkeit nicht überzeugen, da ich teilweise einfach  nicht schlau aus ihr wurde. Doch trotz anfänglicher Schwierigkeiten gewöhnte ich mich langsam daran, auch wenn ich sagen muss, dass ich sie mehr ertrug als mochte. Die anderen Charaktere gefielen mir besser, auch wenn ihnen manchmal etwas Tiefe fehlte und man keine intensive Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Sie schufen eine unterhaltsame Geschichte aus meiner Sicht. Schreibstil: Besonders sie Details wie die Gedichtzeilen und Illustrationen haben es mir angetan. Sie sind sehr ansehnliches Beiwerk, was immer wieder für Freude bei mir sorgte. Stilistisch ist "Das Runen-Amulett" auf jeden Fall zügig zu lesen, da es einfach und auch fließend geschrieben ist.  Manchmal war es jedoch schwierig, da Anja S. Kroack so wechselhaft schrieb. Manchmal so jugendlich und aufmüpfig, was mir nicht so recht gefiel, da dieses jugendlich patzige nicht so meins ist, dann schrieb sie wieder normal und angenehm. Manchmal war es wirklich gut und manchmal aber auch richtig schwer zu lesen. Es ist etwas strittig... Auf jeden Fall muss man sich meiner Meinung nach dran gewöhnen und es ist auch denke ich nicht für jeden was. Die Autorin wählte zum Erzählen ihrer Geschichte eine außenstehende Erzählweise. Das hatte zwar den Nachteil, dass man zu den Charakteren keine so intensive Bindung aufbauen konnte, aber man hat dadurch viel erlebt, weil es eher handlungsorientierter war dadurch als auf die Gedankengänge der Charaktere fokussiert.   Fazit:  "Das Runenamulett" ist von der Idee her richtig gut hält auch einiges an Potenzial bereit. Jedoch waren so manche Aspekte, die mich nicht so recht überzeugen konnten. Einerseits fehlte den Charakteren die Tiefe, da ich mich nicht so recht in sie hineinversetzen konnte und auch der Schreibstil war zeitweise schwierig zu lesen und auch wechselhaft, was mir leider nicht gefiel. Insgesamt sollte man also nicht mit zu großer Erwartung rangehen, aber nichts desto trotz ist es eine unterhaltsame Geschichte, die man durchaus lesen kann.

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  • Packende Story über ein junges Mädchen und einen alten Geist...

    Das Runen-Amulett
    Sandra1978

    Sandra1978

    08. May 2017 um 13:19

    Inhalt Nach dem Tod Ihrer Mutter lebt Sophia bei Ihrer Großmutter. Doch der Tod wirft sie derart aus der Bahn, das ihr Vater auf den Plan gerufen wird, um sich um sie zu kümmern. Dieser kauft ein uraltes Haus in einem abgelegenen Waldstück im Nirgendwo und zieht mit Sophie dorthin. Sie will überall sein, nur nicht dort – doch als sie merkt, das sie dort ein neues Leben beginnen kann und ihr zudem die Jungs vor Ort ganz gut gefallen, macht sie einen Versuch, auch wenn die Familie, die früher in dem Haus gelebt hat, einen tragischen Schicksalsschlag erlitten hat, weshalb das Haus in der Umgebung nicht gut gelitten ist. Doch es klappt nicht ganz einwandfrei. Als sie in einem Schuppen ein seltsames Buch und ein altes Amulett findet, beginnt sie, seltsame Träume zu haben, und den Menschen in ihrem Umkreis, die es gut mit ihr meinen, geschehen schlimme Dinge. Als Sie merkt, was vorgeht, schafft sie es nicht mehr, sich aus den Geschehnissen zu befreien…   Beurteilung Das Buch hat mich schon mit Titel und Cover sehr angesprochen. Das Cover ist farblich und optisch absolut stimmig. Die Geschichte packt einen bereits mit den ersten Sätzen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, einfach zu verstehen und flüssig zu lesen, ohne „plump“ zu wirken. Sophie finde ich als Protagonistin allerdings ein wenig anstrengend – verständlich, dass man vielleicht nicht immer auf alles ganz normal reagiert, wenn die engste Bezugsperson, die Mutter, viel zu früh verstirbt, aber Sophie ist wirklich komplett auf Krawall gebürstet und reagiert auf ALLES erstmal mit Kontra.  Das bessert sich zum Glück im Lauf der Zeit! Ansonsten ist Sophie finde ich sehr gut beschrieben, so dass man gut mit ihr mitfühlen – oder sich eben über sie aufregen kann. Man wird beim Lesen auf jeden Fall total mitgenommen. Das Runen-Amulett ist im weitesten Sinne eine Geistergeschichte, die, finde ich, durchaus noch mehr Potential gehabt hätte – damit meine ich nicht inhaltlich, sondern vom Umfang her.  Die Geschichte hätte durchaus gerade was die früheren Geschehnisse betraf, gerne noch detaillierter sein können. Das birgt dann natürlich auch immer die Gefahr, Spannung zu verlieren. Aufgrund der relativen Kürze des Romans schreitet natürlich auch die Handlung ziemlich schnell fort, so dass man sich manchmal wundert, welche Entwicklung ein Charakter in einer vermeintlich kurzen Zeitspanne doch durchleben kann. Für den Lesefluss ist es natürlich sehr angenehm, wenn man sich nicht zu lange am gleichen Punkt oder mit zu vielen Details aufhalten muss. Zusammenfassend kann ich – trotz der „Kritik“ - sagen, dass mich das „Runen-Amulett“ absolut gut unterhalten hat, die Geschichte und die Zusammenhänge sind gut erdacht, stimmig zueinander und spannend rübergebracht, mit super beschriebenen Protagonisten. Daher gebe ich dem Runen-Amulett 5 von 5 Sternen.

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  • Mystische Idee, umsetzung hätte besser sein können

    Das Runen-Amulett
    Kathaaxd

    Kathaaxd

    03. May 2017 um 12:02

    Ein Buch, das erfrischend war, aber an der Umsetzung haperte. Vorweg, das Buch ist nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, sondern wird von einer außenstehende Person erzählt. Da muss ich zugeben, mir würde die Ich-Perspektive wesentlich besser gefallen, da man dadurch schon eine Bindung zu den Protagonisten aufbauen kann und deren Gedanken und Gefühle besser versteht und nachvollziehen kann.  Mich haben aber die Gedichtzeilen am Anfang positiv gestimmt. Deswegen habe ich mich auch auf jeden neue Kapitel gefreut. Auch die Illustrationen auf jeder Seite, sind passend zu der Story gewählt.  Ich musste mich auch erstmal an Sophia gewöhnen, sie kommt mir so trotzig rüber und schmeißt sich jedem dahergelaufenen Kerl an den Hals, da brauchte ich eine Weile, bis ich mit ihr warm wurde.  Die anderen Charaktere waren dabei aber recht gut gehalten, zwar fehlten mir bei einigen die Tiefe, bei denen man die Handlungen verstehen kann oder die Person umso besser kennenlernt.  Leider fand ich die Story zu nebensächlich, als das es sich auf das Hauptsächliche auslegt. Mir fehlten da öftersmal die Schlüsse, weshalb ich meistens gedacht habe, das ich etwas überlesen hätte oder einfach etwas vergessen wurde. Man liest erst von dem Amulett, als das Buch schon bei der Hälfte vorbei ist. Da finde ich die Legenden über das Amulett und die dazugehörigen Sagengestalten super. Ich hätte gerne mehr davon gelesen, da das der Teil war, der richtig spannend wurde.  Einige Male war ich auch kurz davor, das Buch abzubrechen. Der Schreibstil schwankte zwischen Jugendlich und Normal und schien an manchen Stellen auch schwer zu lesen. Ich musste mich durch kämpfen, aber manche Stellen waren wirklich gut. Die Idee an der ganzen Story ist klasse und ich kann mir es auch gut vorstellen, aber die Umsetzung hätte definitiv besser sein können. Es ist wirklich eine faszinierende mystische Grundidee, die man hätte noch besser ausarbeiten können. Als Leser sollte man also nicht zu viel Erwarten und nicht immer auf das wesentliche schauen, sondern auch auf die anderen Dinge, damit das Buch doch lesenswert ist.

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  • Komm_wir_gehen_schaukeln

    Das Runen-Amulett
    komm_wir_gehen_schaukeln

    komm_wir_gehen_schaukeln

    02. April 2017 um 20:43


    Was für eine tolle, spannende und schöne Geschichte.
    Eine vielzahl von Protagonisten, mit einer unschönen Vergangenheit. Das Frankenland verbindet sie zu einer neuen gemeinsamen, grausamen und schönen Geschichte.
    Es hat mir sehr gefallen, der schreibstil ist toll.
    Ich kann es nur empfehlen .