Bei den Hochzeitsvorbereitungen wird ein Bekannter von Siobháns Freund, dem Polizisten Macdara, ermordet, der nun selbst Verdächtiger ist. Durch einen unbedachten Satz aus dessen Mund macht sich die Bistro-Besitzerin auf die Jagd, um ihn zu entlasten und die Hochzeit des optischen Traumpaares zu retten.
Siobhán tritt mittlerweile recht bis übertrieben selbstsicher auf und die Geschichte verliert dadurch leider an Humor, was nicht heißen soll, dass nun viel professioneller ermittelt wird. Die Namen der zahlreichen Geschwister und das bereits bekannte Dorfvolk überfordern mich, ich kann sie schwer auseinander halten. Ständig musste ich auf meiner Stichwortliste nachschauen, wer das literarische Gegenüber denn jetzt sei, das war etwas anstrengend. Das Buch war trotzdem interessant, erneut runde ich meine 3 1/2 Sternebewertung auf.
Sowohl orthographisch als von der Formatierung nicht ganz sattelfest. Einige sehr »Deutsche« Begriffe und Redewendungen (da nicht für, Parfüm), die außerhalb Deutschlands für Staunen und irritierende Gänsehaut sorgen - mir gefiele hier eine neutrale Sprachversion besser, der deutsche Sprachraum ist immerhin um einiges größer als »Deutschland, nur du allein«









