Anja Schönborn Ein Jahr in Neuseeland

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Neuseeland“ von Anja Schönborn

Neuseeland ist als Reiseziel ganz groß im Kommen. Anja Schönborn erzählt von traumhaften Landschaften, vom Alltag in den Städten Wellington und Auckland, von der faszinierenden Kultur der Maori und ihren Begegnungen mit den offensten und gelassensten Menschen der Welt, den Kiwis.
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  • Eine wirklich schöne Reise und zum Greifen nahe Reise

    Ein Jahr in Neuseeland

    Piranhapudel

    27. June 2015 um 16:29

    https://piranhapudel.de/2015/06/ein-jahr-in-neuseeland-von-anja-schoenborn/ Ein Jahr in Neuseeland ist mein zweites Buch aus der „Ein Jahr in…“-Reihe und es hat mir wirklich gut gefallen. Genau so wie es sein soll, bekommt man beim Lesen richtig Lust, das alles auch mal in echt zu erleben. Dabei muss ich zugeben, dass das bei Neuseeland auch wirklich nicht schwierig ist, denn fast jeder kennt die Landschaften doch mindestens seit den Herr der Ringe-Filmen. Doch ich war natürlich nicht nur an endlosen grünen Weiten interessiert, sondern auch an der Atmosphäre im Land und an der Einstellung der Menschen dort. Die tolle Landschaft und die relaxte Art der Einwohner waren es auch, die die Autorin dazu bewogen hat mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Zwillingen dorthin zu ziehen. Ein Vorteil an diesem Bericht aus dem Alltag ist auf jeden Fall, dass die Familie während dieses einen Jahres an mehreren Orten gelebt hat: in Wellington, der Hauptstadt, und in Auckland, in zwei ganz unterschiedlichen Städten also. So kann Anja Schönborn sowieso schon von ganz unterschiedlichen Eindrücken berichten. Wellington ist eher ein kleines Städtchen und ich hatte beim Lesen immer den Eindruck, als wäre es eher ein Dorf. Auckland dagegen war riesig und die Impressionen dabei nicht immer positiv. Ich finde es sowieso viel interessanter, wenn nicht ständig alles perfekt ist. Auch die Menschen in Neuseeland und die Kultur der Maori werden hier ganz ausführlich beschrieben. Andauernd treffen sie an ihrem Wohnort oder auf ihren vielen Reisen durchs Land auf neue Leute, die ganz typisch für Neuseeländer immer freundlich, offen und relaxed sind — und sofort die neuen besten Freunde, die den Ausländern die Besonderheiten des Landes zeigen wollen. So gehen sie auf Whale Watch, beobachten Pinguine oder versuchen sich für eine der verrückten Extremsportarten zu entscheiden. Insgesamt ist diese Reise in den Alltag schön vielseitig und interessant. Ein Wermutstropfen waren leider die Dialoge, die häufig total gestellt und konstruiert wirkten und deshalb auf Dauer nicht mehr so gut zu lesen waren. Das lag zu einem großen Teil daran, dass in der direkten Rede selbst viele Begriffe und Abkürzungen verwendet und dort direkt auch erklärt wurden — so redet einfach niemand und deshalb hat es meinen Lesefluss leider meist gestört. Ein Jahr in Neuseeland ist eine wirklich schöne Reise in den Alltag, die einen Einblick in das Leben der Neuseeländer gibt und die Landschaften zum Greifen nah beschreibt.

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  • 'Just go with the flow!' oder 'Und jetzt sind wir tatsächlich hier, am schönsten Ende der Welt.'

    Ein Jahr in Neuseeland

    sabatayn76

    Inhalt: Seit ihrem ersten Urlaub in Neuseeland war der Autorin klar: hier möchte sie leben. Auch ihr Mann Gunnar ist von dem Land begeistert, und so geben die beiden ihre sicheren Jobs in Deutschland auf, lassen Familienmitglieder und Freunde zurück und machen sich zusammen mit ihren Zwillingen auf den Weg ans 'schönste Ende der Welt'. Anja Schönborn berichtet in 'Ein Jahr in Neuseeland' von menschlichen, tierischen und pflanzlichen Kiwis, von der Geschichte und der Kultur der Maori, von der Mentalität der Neuseeländer, von Flora, Fauna und Landschaft. Mein Eindruck: Ich war selbst noch nicht in Neuseeland und habe bisher nur wenig über das Land gelesen. 'Ein Jahr in Neuseeland' bietet einen schönen ersten Einblick in das Land und seine Bewohner, macht Lust auf einen Urlaub in Neuseeland und motiviert dazu, sich näher mit der Geschichte, Kultur und den Eigenheiten des Landes zu beschäftigen. Schön fand ich es, dass immer wieder Idiome im Text auftauchen, die ich bis dato nicht kannte ('He's not one of the sharpest tools in the shed.'). Ein bisschen hat es mich aber auch genervt, dass Teile von Konversationen in Englisch und andere Teile in Deutsch wiedergegeben wurden. Das hat das Ganze oft etwas bemüht und aufgesetzt gemacht. Was mir negativ aufgefallen ist, sind einerseits die grammatikalischen Fehler und die oft unpassende Wortwahl (Die Autorin ist Journalistin...), andererseits das Genörgel der Autorin in der Weihnachtszeit (Ich war selbst schon an Weihnachten in Australien, es ist ein sonderbares Gefühl, im Hochsommer Pfefferkuchenhäuser zu sehen etc. Weihnachtsstimmung kommt da kaum auf, das weiß man aber vorher, erwartet es nicht anders und kann meiner Meinung nach kaum davon überrascht und deswegen so schlecht gelaunt wie die Autorin sein.). Mein Resümee: Ein Buch, das Lust auf Neuseeland macht.

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Neuseeland" von Anja Schönborn

    Ein Jahr in Neuseeland

    annikki

    01. January 2010 um 11:23

    Neuseeland ist als Reiseziel ganz groß im Kommen. Anja Schönborn erzählt von traumhaften Landschaften, vom Alltag in den Städten Wellington und Auckland, von der faszinierenden Kultur der Maori und ihren Begegnungen mit den offensten und gelassensten Menschen der Welt, den Kiwis.

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