Anja Stephan A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

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Inhaltsangabe zu „A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz“ von Anja Stephan

Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird - und das Fräulein von Cleve ist schuld daran.

Dieses Buch hat meiner Meinung nach Potential für eine Fortsetzung. Mal sehen, ob da noch etwas kommt.

— Freyheit

Klasse Idee, aber die Umsetzung war ein wenig chaotisch.

— MyriamErich

Eine schöne Mischung aus Fantasy, Liebesgeschichte und Abenteuer.

— Lynn_B

Es gleicht eher einer Schnitzeljagd, aber es es ist sehr unterhaltsam und gefühlvoll. *****

— vanystef

Eine sehr schöne, fantasiereiche Liebesgeschichte mit Suchtpotential

— Diana182

EIne sehr schönes Liebesgeschichte, die ich garantiert nochmal lesen werde.

— rebell

Ganz anders als erwartet! Abenteuerliche Liebesgeschichte - eher für erwachsene Leser - mit Humor, Spannung und fantastischen Elementen!

— Buechergarten

Eher für Leser zwischen 18 und 30+

— Huschdegutzel

Anders als erwartet, mit humorvollen Dialogen

— Buchverrueggt

tolle Mischung aus Abenteuer. Fantasy sowie Liebe

— Fantasy Girl

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  • Ohne Herz keine Liebe

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    MyriamErich

    Sein Herz gibt man nicht einfach so weg. Entweder man gibt es aus Liebe oder aus Schmerz. Was aber passiert, wenn man sein Herz verloren hat? Anja Stephan erzählt in ihrem Roman „A Fairy Tale“ von der Suche nach dem eigenen Herzen. Ein Roman, der sich nicht zwischen Romantik und Erotik, Spannung und Dehnung, Tiefsinniger Philosophie und Oberflächlichkeit entscheiden kann.Hat man sein Herz einmal weggegeben, schwebt der Geber/die Geberin auf Wolke sieben. Denn sein Herz gibt man nur der Liebe seines Lebens und die Liebe macht einen zum glücklichsten Wesen auf Erden. Nicht so jedoch den Halbelfen Scott McKenzie. Aus Liebeskummer und Herzschmerz gab er einst sein Herz fort und verlor sein Gefühl für Emotionen, Freud und Leid für immer. Was zurück bleibt, ist die leere Schale seines anatomischen Herzens in dessen Inneren die Eiseskälte der Gefühlslosigkeit herrscht. Daher fällt die Reaktion auf die bevorstehende Hochzeit mit der Hochelfe Fräulein von Cleve mäßig emotional aus. Die Braut scheint in ihrem Auftreten das komplette Gegenteil ihres Bräutigams zu sein: quirlig, launisch, laut, beinahe schon ordinäre, ungehobelt und unhöflich und immer in Begleitung einer Schar Paparazzi, die das Leben der Hochelfe Schritt für Schritt in den Hochglanzheften abdrucken. Wie sich daraus ein harmonisches Familienleben entwickeln soll, ist nicht nur den beiden Protagonisten schleierhaft. Doch der Liebe wollen beide noch einmal eine Chance geben und so machen sich Mc Kenzie und von Cleve auf, um das verlorene Herz wiederzufinden.Der Beginn der Geschichte lässt beinahe magisch anmuten, das Fräulein von Cleve ist eine Figur, die aufgrund ihrer geheimnisvollen Beschreibung sympathisch und mysteriös anmutet. Selbiges gilt für Mc Kenzie, der einem Lehrling die Magie der Elfen lehrt. Obschon Elfen, leben die Protagonisten im Paris des 21. Jahrhunderts, sind dort jedoch den Regeln und Pflichten ihres Clans unterworfen und besuchen eine eigene Universität. Gerade durch diese mysteriöse und schemenhafte Beschreibung der Handlung, erweckt die Autorin den Eindruck, es handele sich bei dem Roman um eine spannend-schauerliche Abenteuergeschichte mit Krimielementen.Feministischer TouchDoch was zu Beginn so märchenhaft, magisch und überaus mystisch anmutet, wird im Laufe der Geschichte entzaubert. Das Fräulein von Cleve ist alles andere als eine magische Figur. Stattdessen entpuppt sie sich als ungehobelte, überaus unhöfliche und chaotische Person, die mit ihrem Verhalten eher an einen Mann denn an ein zartes Fräulein erinnert. Stephan gelingt hier ein genialer Rollenwechsel, indem sie die klassische Rollenverteilung der Geschlechter vertauscht. Während das Fräulein von Cleve als Mannsweib an einen ruppigen Kerl erinnert, verkörpert Mc Kenzie mit seinen Kochkünsten und seinem Hang zur Ordnung den Part der tüchtigen Hausfrau. Diese Veranlagung zeigt sich bereits in den jungen Jahren der Protagonisten, als von Cleve ihren damaligen Freund und – was sie zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht ahnt – zukünftigen Ehemann dafür bezahlt, um mit ihr ins Bett zu gehen. Prostitution anders herum gedacht.Liebe der Oberflächlichkeit zum TrotzBesonders schön erscheint die Idee der Autorin, das Sprichwort „sein Herz verlieren“ wörtlich zu nehmen und die Geschichte um diese Thematik zu spinnen. Jedoch entpuppt sich die Lösung Mc Kenzies als zu einfach, verbannt er doch sein Herz aus seinem Körper, um den Leiden der zerbrochenen Liebe nicht mehr ausgesetzt zu werden. Abgemildert wird diese „einfache“ Lösung durch die Suche nach dem verlorenen Herzen mit der einst Geliebten. Entromantisiert wird die Liebesgeschichte jedoch durch diverse Bemerkungen über das Äußere der Figuren. Das Paradebeispiel ist wieder einmal das Fräulein von Cleve, das alles andere als zierlich ist. Weder sie noch ihr Zukünftiger können sich entscheiden, ob ihre Kurven optisch positiv zu bewerten sind. Dabei wechseln die Beschreibungen zwischen oberflächlichen, abfälligen und obszönen Bemerkungen. Ihr Höhepunkt gipfelt schließlich in dem Kunstwerk, das die Vagina des Fräulein von Cleve zeigt und öffentlich ausgestellt werden soll.Nach Rollenwechsel kommt der RichtungswechselEbenso wie die Rollenverteilung wechselt die Autorin auch den Handlungsstrang. Dies gelingt jedoch weniger gut, Perspektivwechsel zwischen den Protagonisten verwirren den Leser, die Handlung entwickelt sich an einigen Stellen hochspannend, während sie sich an anderer Stelle zieht und dementsprechend Längen aufweist. Dabei hat der Leser so manches Mal das Gefühl, der Faden ginge in Mitten der Geschichte verloren, denn das magische Bild sowie die Suche nach dem Herzen finden nur zu Beginn und am Ende des Romans ihren Platz. In der Mitte klafft eine Lücke, die zwar unterhält, jedoch nicht zur Handlung beiträgt. Damit büßt die Geschichte einiges an Spannung ein.Nichtsdestotrotz bleibt der Roman eine kurzweilige Lektüre, die schnell und angenehm zu lesen ist und den Leser für einige Zeit in ein kleines Abenteuer entführt.

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    • 3
  • Schöner Fantasyroman mit Witz, Humor, Spannung und Liebe

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Freyheit

    11. February 2018 um 20:25

    Inhalt: Das konnte doch kein Zufall sein! Jetzt lief Fräulein Gwendolyn von Cleve ihm schon das vierte Mal über den Weg. Scott McKenzie hatte sie das letzte Mal auf dem College gesehen und ihre Trennung war nicht gerade von Harmonie beseelt. Er war sich sicher: Hier hatte das Schicksal seine Finger mit im Spiel. Als dann sein langjähriger Freund Ephraim Degas mit der Bitte auf ihn zukam, er möge doch mit genau diesem Fräulein in Verbindung treten, konnte das nichts Gutes bedeuten. Schließlich war er nur ein Halbelf und sie eine Hochelfin. Wer weiß, ob sie ihn überhaupt empfangen würde? Meine Meinung: Ich freue mich immer, wenn ich ein Buch aus dem Bereich Fantasy lese, welches neue Ideen hervorbringt. Da das mein erster Elfenroman war, öffnete sich für mich eine ganz neue Welt. Stephan arbeitete den Unterschied zwischen den Halbelfen und Hochelfen wunderbar aus. Dabei bezog sie geschichtliche Details wunderbar mit ein.Schon das alleine machte das Buch für mich spannend. Die beiden Protagonisten konnten unterschiedlicher nicht sein. Zum einen war da der Halbelf Scott McKenzie. Aquarianer, Pedant, etwas steif und immer tadellos gekleidet. Zum anderen die Hochelfin Gwendolyn von Cleve. Restauratorin / Künstlerin, sechs mal verheiratet und wieder geschieden, etwas hochnäsig, sehr chaotisch und impulsiv. Da trafen Welten aufeinander und es gab eine Menge Wortwitz und Situationskomik. :-) Was hatten die beiden nun miteinander zu tun? Erstens: Gwendolyn sollte ein Bild restaurieren, welches ihr Ex-Mann und bester Freund von Scott gefunden hatte. Zweitens: Die beiden sollten aufgrund einer Familienfehde heiraten, um einen Frieden zwischen den Familien wieder herzustellen. Diese Idee alleine war schon gut, denn die beiden hatten eine Vorgeschichte und kamen aus unterschiedlichen Schichten. Es gab dem ganzen aber nochmal die besondere Würze, dass Scott schon vor hundert Jahren sein Herz examiniert hatte und zu keinerlei tiefen Gefühlen mehr fähig war. Er sah ein, dass das ein Fehler gewesen war und eine verzweifelte Suche begann. So verschlug es sie unter anderem in die Katakomben von Paris. Ins Reich der Toten... gruselig! Aber Stephan legte auch ein besonderes Augenmerk auf die ganzen Nebenfiguren, die mir fast alle ans Herz gewachsen sind. Es waren einige besondere Charaktere dabei. Das Buch endet mit einem Plot Twist, der mich umgehauen hatte. Damit hatte ich nicht gerechnet! :-O Dieses Buch hat meiner Meinung nach Potential für eine Fortsetzung. Mal sehen, ob da noch etwas kommt. Fazit: Schöner Fantasyroman mit Witz, Humor, Spannung und Liebe. Wer jetzt eine Schnulze erwartet, der hat weit gefehlt, denn genau das hält A. Stephan aus diesem Buch heraus und das macht es unter anderem so besonders. Ich empfehle es Lesern, die schon etwas erfahrener im Bereich Liebe / Beziehungen sind, damit sie die Komik, die hinter den Situationen steckt, auch verstehen.

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  • Meet & Greet auf der Buchmesse

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    AnjaFrieda

    07. February 2018 um 18:36

    Meine Lieben, Auch ich bin natürlich auf der Leipziger Buchmesse 2018. Diesmal habe ich mir ein Stündchen für ein Meet & Greet am Stand des Selfpublisher Verbands eingetragen. Ihr trefft mich dort am Sonntag, den 18.03.2018 von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Halle 5, Stand D 506Wer sich also gern einmal persönlich mit mir unterhalten oder einen Tee mit mir trinken möchte, kann gern vorbeikommen. Ich werde mal schauen, ob ich ein paar Bücher und Goodies mitnehmen kann. Ich freue mich auf euch.

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  • Mix aus Fantasy, Krimi und Liebesroman

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Catherine Oertel

    02. February 2018 um 12:55

    Das schöne ansprechend gestaltete Cover ließ mich auf das Buch aufmerksam werden und im Laufe der Geschichte merkte ich, dass es perfekt zum Inhalt der Geschichte passt. Scott ist ein Halbelf und er hat sein Herz verloren, im wahrsten Sinne des Wortes. Er hatte sich in jungen Jahren verliebt, doch die Dame seiner Wahl brach ihm das Herz, also kam er auf die geniale Idee mittels eines Zaubers den Teil seines Herzens auszulagern, der für seine Gefühle zuständig war, denn er wollte nie wieder den unbändigen Schmerz, den Liebeskummer nun einmal mit sich brachte, spüren. In seiner Brust blieb ein kaltes Herz aus Eis zurück. Alle Wärme, alle Liebe waren seitdem daraus verschwunden. Dumm nur, dass er gut einhundert Jahre später dieses Herz gut gebrauchen könnte, denn laut eines Beschlusses des Elfenrates soll er heiraten. Ausgerechnet das Fräulein von Cleve hatte ihn ausgewählt sie zu ehelichen. Gwendolyn ist das gesamte Gegenteil von ihm. Sie ist laut, sie ist bunt und schrill, sie tanzt unbeschwert durchs Leben, zumindest glaubt Scott das von ihr. Doch wie so oft, trübt der Schein, Gwen ist immer noch auf der Suche nach ihrem Glück. So hat sie es bereits mit sechs Ehemännern versucht und Scott soll nun die Nummer sieben werden. Mehr möchte ich vom Inhalt nicht verraten, nur so viel es wird bunt, es wird turbulent und am Ende erwartet den Leser ein Happy End. Dennoch ist „A Fairy Tale“ eher ein Buch der leisen Töne. Was mir einerseits gut gefiel, andererseits denke ich ein bissel mehr Leidenschaft und Romantik hätten der Geschichte gut getan. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr langsam, es ist eher ein gemeinsames wachsen, als die stürmische junge Liebe. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und gerade die Hauptfiguren Scott und Gwen kommen sympathisch rüber. Die Idee mit den Elfen, die unerkannt mitten unter den Menschen leben ist gut umgesetzt. Was mir persönlich nicht so gefiel war, dass Gwen häufig nur als „Das Fräulein“ bezeichnet wurde. Für eine Frau die sechs Ehen hinter sich hat finde ich das einfach nicht passend, es ist abwertend und auch irgendwie irritierend. Fazit: Der Mix aus Fantasy, Krimi und Liebesroman punktet mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer charmant erzählten Geschichte. Ich fühlte mich gut unterhalten und würde gern mehr von der Autorin lesen. 

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  • Ein romantisches Abenteuer

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    vanystef

    12. January 2018 um 15:54

    Dem Klappentext und Cover nach zu urteilen, hatte ich eine sehr abenteuerliche Geschichte erwartet. Es ist auch ein Abenteuer, keine Frage, aber nicht in dem Sinne, wie ich mir das Ganze vorgestellt habe. Es ist auf eine andere Weise abenteuerlich und romantisch zugleich. Ich muss auch zugeben, dass ich anfangs sehr verwirrt war, was die Zeit betrifft. Ich konnte mir noch nicht hundertprozentig einen Reim darauf machen, in welcher Zeit die Geschichte spielt, da die Art und Weise wie die Charaktere handeln und sprechen altmodisch erscheint. Doch als ich verinnerlicht habe, dass man sich in der heutigen Zeit befinden, fand ich es sehr amüsant und interessant. Es findet sich die perfekte Mischung zwischen der heutigen Zeit und ein Paar hundert Jahre zurück. Es geht in dem Buch viel um Kunst und Literatur. Doch keine Sorge, auch wenn man sich damit nicht so gut auskennt, steht man hier nicht verwirrt vor einem Rätsel oder findet es gar langweilig. Im Gegenteil: Das Buch weckt großes Interesse dafür, da es einem die historische Kultur eben modern verpackt näher bringt. Das beste beispiel hierfür ist Gwendolyns Freund Leonard de Vince (man kann sich denken, wer das wohl ist). Dass Elfen eine große Rolle spielen und sogar Hauptbestandteil der Bevölkerung zu sein scheint, könnte man als störend empfinden, da man sich Elfen in unserem Alltag gar nicht vorstellen kann. Doch es ist wirklich ganz anders. Sie werden hier ein Teil von uns und man könnte meinen, dass sie schon immer da waren, da sie sich (fast) gar nicht von den Menschen unterscheiden. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie wurden gut verpackt und relativ echt dargestellt. Selbst Gwendolyn, mit der ich so meine Schwierigkeiten hatte, ist eine tolle Persönlichkeit.Fazit:Ein sehr schönes Buch, das mir wirklich Freude bereitet hat. Als Bonus wird man hier passender Weise auch mit Zitaten wichtiger (literarischer) Persönlichkeiten gefüttert. Auf jeden Fall eine Empfehlung meinerseits.

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  • A Fairy tale - eine märchenhafte Geschichte nach dem blauen Herz

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Diana182

    08. January 2018 um 16:25

    Das Cover wirkt auf mich sehr edel. Es ist mit Ornamenten versehen und zeigt einen männlichen, sowie einen weiblichen Körper- jedoch ohne Gesicht. Sie tragen sehr elegante Kleidung und ein jeder kann sich dann wohl selbst ein Bild machen, wie die Figuren künftig in der Fantasie aussehen werden- Diese Idee gefiel mir sehr und ich wollte schnell mehr erfahren. Die Buchbeschreibung klingt ebenfalls sehr vielversprechend. Sie liest sich wie eine gute Mischung aus Fantasie, romantischer Liebesgeschichte- hat aber auch etwas Spannendes parat. Wer da nicht zum Buch greift, ist selber schuld! Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Wir lernen die beiden Hauptcharaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch merkt man schnell, dass ein jeder etwas Sympathisches in sich birgt und der Reiz entfacht dabei sehr schnell. Hier konnte ich das Buch nun nur noch schwer aus den Händen legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit den beiden Figuren weiter gehen würde. Die Autorin entführt den Leser in ein eigens kreiertes, fantasiereiches Paris voller Zauberwesen. Der Schreibstil ist sehr schön flüssig und detailliert. Schnell hatte ich eigene Bilder vor Augen und konnte der Geschichte gedanklich stets sehr gut folgen. Aber die Geschichte hat weit mehr zu bieten, als eine romantische Liebesgeschichte. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Stets war ich über die Wendungen, welche für mich nicht vorhersehbar waren, überrascht und erstaunt. Ich bewunderte oft die gelungen umgesetzte Fantasie der Autorin. Das Ende ist passend gewählt und schließt diese märchenhafte Geschichte rund und stimmig ab. Mein Fazit:Die Geschichte muss man einfach gelesen haben um sie zu beschreiben. Die Charaktere sind mir mitunter tief ans Herz gewachsen und ich habe sie gern durch diese schöne, spannende Geschichte begleitet. Daher vergebe ich eine klare Leseempfehlung und natürlich auch volle Punktzahl!

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  • Schöne Liebesgeschichte geparrt mit Action...

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    rebell

    03. January 2018 um 19:01

    Inhaltsangabe: Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird - und das Fräulein von Cleve ist schuld daran.Sowohl der Schriftzug und Hintergrund als die 2 abgebildeten Personen zogen mich von vornherrein an. Das Cover ist sehr schön und stimmig gestaltet. Nach dem lesen des Buches, finde ich passt das Cover sehr gut dazu, man kann eine schöne Liebesgeschichte erahnen und das spiegelt es auch meiner Meinung nach wieder. Storymäßig hat mich das Buch ebenso überzeugt. Es ist eine emotional ergreifende und actionreiche Story. Anfangs hat man mehr Liebesgeschichte, die sich aber mehr zu einem Abenteuer entwickelt. Die Zitate aus anderen Werken passend sehr gut. Sie fügen sich nahtlos in die Story ein und geben ihr so mehr emotionale und gedankliche Tiefe. Mit den beiden Protagonisten Scott und Gwendolyn musste ich erst warm werden. Zuanfang tat mir Scott ständig leid und Gwen ging mir auf die Nerven mit ihrem Tussi gehabe. Doch je mehr ich las umso tiefer konnte ich in die beiden hineinblicken und fühlte mich zunehmend wohler in ihren Rollen.Was es manchmal etwas schwer machte, waren die plötzlichen Sichtwechsel. Erst war man Scott und auf einmal steckte man in Gwendolyn. Man hätte die Sichtwechsel etwas Kennzeichnen können, so wäre es einfacher gewesen, aber man gewöhnt sich an den Schreibstyl. Was stellenweise noch für verwirrung gesorgt hat, waren die sprunghaften Situationswechsel. Man musste schon sehr genau lesen damit mach nicht denkt man hat auf einmal ein paar Seiten übersprungen. Ansonsten lässt sich das Buch locker lesen. Ich finde Anja Stephan hat hier eine sehr schöne Liebesgeschichte geschaffen und ich werde sie aufjedenfall nochmal lesen, für jeden Liebes/Fantasie-Fan ein Muss!

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  • Leserunde zu "A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz" von Anja Stephan

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    AnjaFrieda

    Mesdames et Mesieurs,Am kommenden Wochenende findet die BuchBerlin statt, auf der ihr mich am Stand 135 finden könnt. Ich möchte dies zum Anlass nehmen, um eine Leserunde zu meinem Urban Fantasy Roman "A Fairy Tale - Die Suche nach dem blauen Herz" zu starten.Es ist eine Urban Fantasy Liebesgeschichte mit viel Abenteuer, aber ohne Schnulz.Klappentext:Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird – und das Fräulein von Cleve ist schuld daran.Beantwortet mir die Frage: Wen würdet ihr in die Katakomben von Paris am liebsten mitnehmen? Ich verlose 15 Bücher - 10 ebooks und 5 Printausgaben. Bitte schreibt bei eurer Bewerbung dazu, welche Version ihr bevorzugt. Wenn ihr euch nach weiteren Projekten von mir erkundigen möchtet, könnt ihr auf meiner Website vorbeischauen.

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    • 97
  • Außergewöhnlich: Charme, Stimmung, Charaktere – das passt!

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Buechergarten

    28. December 2017 um 14:39

    INHALT: Als der Halbelf Scott McKenzie nach vielen Jahrzenten innerhalb kürzester Zeit mehrmals auf Fräulein Gwendolyn von Cleve, einer Hochelfin und Feindin aus Jugendtagen, trifft wird ihm klar, dass das Schicksal seine Ränke um ihn schmiedet! Aus ist es mit Scotts ruhigem Leben als angesehener Antiquar im schönen winterlichen Paris, denn die eigensinnige Künstlerin zieht in mitten in ein Abenteuer, dass sein Leben verändern könnte. Gemeinsam mit Freunden und Familie machen sie sich an die Entschlüsselung eines alten Bildes, auf die Suche nach dem blauen Herz und dem eigenen Glück. Dabei geht es nicht nur tief in die Unterwelt von Paris, sondern auch in die Vergangenheit ihrer beiden verfeindeten Familien…   EIGENE MEINUNG: Das Cover und der Klappentext dieses Buches hatten mich schon lange angelockt, als ich die Chance bekam es innerhalb einer Leserunde kennen zu lernen. Die Buchvorderseite zeigt sowohl Sott im oberen Teil, als auch Gwen darunter, doch von beiden jeweils nur einen Abschnitt ihrer Körper unterhalb ihrer Gesichter. Gerade weil diese dabei nicht zu sehen sind überlässt es genug der eigenen Fantasie! Das Bild wirkt modern und hat doch einen altmodischen Touch, was einfach perfekt zum Inhalt passt. Zwischen den Beiden befindet sich in einem verschnörkelten, goldenen Kasten der Titel. Gleich zu Beginn muss ich zwei Dinge anmerken: 1. Bei diesem Buch finde ich es sehr wichtig, der Geschichte am Anfang Zeit zu geben. Es wird einem nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert, sondern es dauert etwas bis man erkennt wohin die Geschichte einen führt! 2. Durch das Cover hatte ich zuerst eine etwas andere Geschichte erwartet habe als ich schließlich bekam. Ich habe an eine (eher seichte) Liebesgeschichte mit Erotik und einem Touch Abenteuer in unserer Zeit spekuliert. Bekommen habe ich die (sicher nicht seichte) Liebesgeschichte und auch das Abenteuer, aber in unvorhergesehenem Gewand: Anders als in vielen anderen modernen Büchern lässt die Autorin der Liebesgeschichte Zeit und sie basiert vor allem auf dem Aufbau einer Freundschaft und Vertrauen. Es gibt diverse erotische Anspielungen, explizierte Szenen werden jedoch absolut außen vor gehalten. Schon bei den Elfen um die es hier geht hat die Autorin mehr Tiefgang geschaffen als von mir angenommen. Ihre Leben dauern wesentlich länger als die der Menschen und es gibt ein ausgeprägtes Klassensystem. Über die Jahrhunderte haben sie versch. Ereignisse (z. B. Kriege) miterlebt und wurden durch sie geprägt. Gwens und Scotts gemeinsame Vergangenheit fand ca. 1890 statt, währen die Geschichte komplett in unserer Zeit spielt. Dies war mir durch fehlende Jahresangaben zu Beginn des Buches nicht ganz klar, aber ich bin froh, dass ihre Vorgeschichte nur durch Rückblenden/Erinnerungen aufgegriffen wird. Am Anfang des Buches hatte ich auch größere Probleme mit den Perspektivwechseln zwischen den Beiden. Diese finden einfach zwischen den Zeilen statt und teils konnte ich nicht zuordnen wer nun denkt bzw. spricht. Dies hat sich jedoch schnell gegeben und dann hat mir dieser Stil sehr gut gefallen, weil die Gefühle beiderseits immer präsent waren. Die Autorin hat mit ihren Haupt- und Nebencharakteren tolle und interessante Personen geschaffen. Diese haben Ecken und Kanten und müssen sich, im wahrsten Sinne des Wortes, teils zusammen raufen. Bei anderen muss man erst hinter die Fassaden blicken und ist manchmal mehr als überrascht, was man dort findet. Gerade bei Gwen und Scott ist ganz klar eine Entwicklung zu sehen und durch die Zeit die die Autorin den beiden lässt fühlt sich alles sehr realistisch an! In meiner Vorstellung waren die beiden äußerlich um die 30 Jahre alt, allerdings kommen die vielen Erfahrungen und Erlebnisse über die Jahrzehnte ihres bisherigen Lebens immer wieder gut ins Spiel und konnten so ihre Veränderungen aufzeigen. Auch äußerlich unterscheiden sie sich von den vielen Figuren in aktuellen Büchern: Klar, sie sind beide für den anderen hübsch anzusehen, aber Gwen kämpft z. B. schwer gegen ihre Liebe zu Fastfood und eine zu runde Figur, während Scott ein Hörgerät trägt. Alles in allem war für mich toll beschrieben, wie Charaktere sein müssen, die über eine solche Zeitspanne leben. Hier trifft die moderne Welt auf altmodische Verhaltensregeln, die fantastische Welt im Untergrund auf das gegenwärtige Paris usw. usw. Das Buch mit seinen fast 700 Seiten hat keine extrem aneinander gereihten Actionszenen oder Cliffhanger an den Kapitelenden, aber ich wollte dennoch immer weiter lesen und mehr erfahren! Die Geschichte wird über mehrere Monate hinweg erzählt und konnte trotzdem dauerhaft mein Interesse erhalten, hielt konstant eine Spannungskurve und mein Lesetempo. Da gibt es Dinge zu enträtseln, Menschen kennen zu lernen, Geheimnisse zu erfahren, humorvoll das Zusammenleben der Beiden mit zu verfolgen etc. Besonders geliebt habe ich die vielen Zitate und Anspielungen auf Autoren, Bücher, Künstler etc. Diese sind wunderbar mit eingeflochten, aber auch mit Fußnoten genauer erklärt! Von Shakespeare über Christoph Marzis „Lycidas“ und vieles mehr…   Das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn es ruhig etwas ausführlicher hätte sein dürfen. Für mich gibt es auch noch einige lose Enden oder offenen Fragen, allerdings bin ich auch nicht sicher ob dieses Buch irgendwann zu einer Reihe gehören wird. Dazu konnte ich nichts Genaueres herausfinden, habe jedoch Anspielungen darauf gelesen.   FAZIT: Ein außergewöhnlicher Roman über die Liebe und die Suche nach dem Glück – im wahrsten Sinne des Wortes! Ein Buch ohne riesige Action- oder Gefühlszenen, ganz ohne Erotik, aber mit vielen Geheimnissen, Charme, einem Hauch Übernatürlichem, Pariser Flair, Rätseln, Überraschungen und viel Leben. Dieses Buch hebt sich klar von anderen Romanen dieses Genres ab! (4,5 Sterne)

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  • Die Suche nach dem blauen Herz

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Buchverrueggt

    16. December 2017 um 16:31

    Die Handlung liest man in der Regel auf dem Klappentext, weswegen ich hier auf eine Wedergabe verzichte. Unterschiedliche Charaktere, ein flüssiger Schreibstil und ein Rätsel – mehr braucht es nicht um ein paar schöne Lesestunden zu haben. In „A fairy tale“ ist das super gelungen. Da ist einerseits der ruhige und besonne Antiquar und Halbelf Scott. Andererseits die hitzköpfige, leidenschaftliche und temperamentvolle Gwendolyn, die schon ein paar mal verheiratet und auch wieder geschieden war und doch nach der wahren Liebe sucht. Die konträren Charaktere sorgen für einen tollen und humorvollen Schlagabtausch, wobei man als Leser mal den einen oder anderen zur Vernunft schütteln möchte. Dadurch war der Pot sehr unterhaltsam. Auch die Nebendarsteller , allen voran Leonardo da Vinci, sind sehr gelungen. Das Setting Paris/Louvre/Katakomben, wurde gut gewählt. Es ist eher ungewöhnlich bei dieser Mischung aus Krimi/Fantasy/Märchen. Das macht es besonders. Einzig der Anfang benötigt etwas Zeit um in die Geschichte reinzukommen. Wer damit kein Problem hat wird mit einem schönen Romantesy-Buch mit Märchenelementen belohnt. Mir hat das Lesen Spaß gemacht, so dass ich es nur weiterempfehlen kann.

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  • Eher für Leser zwischen 18 und 30+

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Huschdegutzel

    14. December 2017 um 13:00

    Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird - und das Fräulein von Cleve ist schuld daran....Ich mag Märchen, Fantasy und auch der Klappentext hat dazu geführt, dass ich hier gern zu griff.Getroffen habe ich zwei Elfen, die es sich selbst nie leicht machen, aber sich dafür zumindest während der ersten Hälfte herrlich verbal bekriegen. Ich hatte mehr als einmal Lachtränen in den Augen!Dazu gibt es noch eine Hintergrundstory, die zunehmend Spannung aufbaut, wenn auch erst langsam.Intrigen, Wirrungen und eine Suche in der Vergangenheit, dazu viele Zitate und Erklärungen, die das Lesen leicht machten - all das sollte das Buch zu einem Genuss machen.Das hat es bei mir aber leider nicht vollends geschafft.Trotz allem Heckmeck war das Ende für mich schon zu Beginn klar.Und genau dann bekomme ich Schwierigkeiten mit einem Buch .... wenn ich mir das Finale schon früh denken kann und wenn es daneben noch schnulzig wird.So kam bei mir irgendwann dann doch ein Hauch Langeweile auf, die ich auch mit allem Geplänkel nicht abstellen konnte.Die Geschichte ist wirklich nett, aber vielleicht bin ich mit knapp 45 einfach zu alt dafür.Leseempfehlung daher eher für jüngere Leser als mich.

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  • Das Blaue Herz...

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    goldenbookworld

    10. December 2017 um 16:50

    Heute geht es um „A Fairy Tale“ von Anja Stephan, die ich auf der BuchBerlin kennen lernen durfte. Bei Lovelybooks gab es eine Buchverlosung zu diesem Buch (Die Leserunde dazu läuft noch). Dadurch bin ich eben auf dieses Buch gestoßen u nd allein dieses Cover hat mich irgendwie angesprochen. Wenn ich jetzt dieses mit Anderen aus meinem Regal vergleiche, sieht man schon das es sehr simpel gestaltet ist. Also es hat keinen Schnickschnack, sondern besteht nur aus zwei Bildern mit einem Teil für den Titel. Doch diese Einfachheit hat mich angesprochen, da es trotzdem schön ist. Die Elemente sind gut aufeinander abgestimmt. Um jetzt mal zur Geschichte an sich zu kommen, muss ich sagen, dass ich etwas komplett anderes erwartet habe. Die Inhaltsangabe gibt das Buch gar nicht so gut wieder. Ich war auf ein sehr romantisches Buch eingestellt und hatte dann etwas in der Hand, was von meinen Erwartungen abwich. In diesem Punkt war ich auch echt viel erleichtert, da ich das Buch, so wie es ist, viel mehr mag. Der Schreibstile von Anja Stephan sticht nicht aus der Menge hinaus. Jedoch hat er etwas an sich, dass man immer weiter lesen muss, weshalb ich heute die letzten 300 Seiten verschlungen habe. Leider hat die Spannung gefehlt. Trotzdem ist es ein schönes Buch, weil man gar nicht so viel Spannung gebraucht hat. Es war einfach mal entspannt ein Buch zu lesen, bei dem nicht alle Ereignisse hinter einander weg waren. Jedenfalls empfinde ich es so. Die Geschichte wurde aus Gwen’s (Gwendolyn von Cleve) und Scott’s Sicht geschrieben. Bei dem Buch finde ich es echt amüsant, weil man jeden besser kennenlernt und und und. Wenn ich auf dieses Thema eingehe spoiler ich euch und die Rezi wird einfach wieder unendlich lang.   Zusammengefasst mag ich das Buch echt gerne, da es einfach gut geschrieben und eher ruhig ist. Wegen einiger Fragen, die bei mir noch offen sind, gibt es 4 von 5 Sternen, die auf jeden Fall verdient sind. Für mich hat es auch echt perfekt in die Weihnachtszeit gepasst, weil es mich entspannt und aus meinem stressigen Alltag entführt hat.   Ich danke Lovelybooks für die Verlosung und natürlich Anja Stephan, die mir das Buch geschickt hat Die Komplette Rezi auf meinem Blog https://florasbookworld.wordpress.com/2017/12/10/dem-blauen-herz

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  • das blaue Herz

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    Fantasy Girl

    23. November 2017 um 15:36

    A Fairy Tale-  Die Suche nach dem blauen Herz Klappentext: Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird - und das Fräulein von Cleve ist schuld daran. In dem Buch, geschrieben von Anja Stephan, geht es um eine Geschichte über unterschiedliche Stände. Es handelt über ein großes Abendteuer und eine ungewöhnliche Liebesbeziehung. Die Geschichte handelt von Scott, dem Halbelfen und Gwendolyn der Hochelfin. Beide Hauptpersonen kennen sich aus der Collegezeit. Jedoch wurde Scott dort nur angenommen, da sein Vater auch ein Hochelf war, und seine Beziehungen hat spielen lassen. Und für Ihn das absolute Grauen, da er nicht akzeptiert wurde. Nachdem im Jahr 1968 eine Gesetzerneuerung vorgenommen wurde, wo auch die Halbelfen gleich gestellt waren in der "Gesellschaft", ging es für Ihn besser. Davor waren ja nur die Hochelfen höher gestellt. Aufgrund eines Jahrhunderte alten Vertrags muss eine Frau aus Gwens Familie einen Mann aus Scotts Familie heiraten, Kinder bekommen und zusammenleben. Als Gwens Nichte ausgewählt wird, opfert sie sich, um dem Kind eine glückliche Ehe zu ermöglichen. Ihre Bedingung: ein Kandidat in Ihrem Alter (lach) unter den heiratsfähigen Männern aus der Familie McKenzies,  ist natürlich auch Scott dabei. Und, die beiden müssen heiraten. Sie machen sich auf ein Abendteuer, was durch ein "Geheimnisvolles" Bild heraufbeschworen wird. Es geht durch einige Galerien usw. Beide suchen das "blaue Herz". Wo etwas wichtiges drin steckt um die Beziehung der beiden zu festigen. Je weiter die Geschichte voran schreitet, um so mehr entwickeln sich Scott und Gwendolyn näher an einander. Das Buch konnte ich flüssig lesen und die Handlung ist spannend, nach und nach konnte ich auch die Geheimnisse und auch deren Erlebnisse aufdecken. Interessant !! Auch die Nebencharaktere wie zum Beispiel Charles, Leonard, Polly und Hanna sind gut beschrieben. Scott war mir sofort sympathisch, bei Gwen hat's gedauert. Ein tolles Buch, hat mich sehr gefreut. es gelesen zu haben. daher von mir 5 Sterne

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  • "Eine gute Liebesgeschichte ist ein Abenteuer" ❤❤❤

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    RineBine

    23. November 2017 um 07:43

    Titel des Buchs: A Fairy Tale - Die Suche nach dem blauen Herz, Autorin: Anja Stephan, Verlag: Bookrix GmbH & Co. KG, Seitenzahl: 687, ISBN: 978-3-7450-5006-6  Inhalt: Klappentext: "Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird – und das Fräulein von Cleve ist schuld daran."Scott McKenzie hat sich unter Halb- und Hochelfen einen Namen als Antiquar gemacht. Schon über Jahrzehnte führt er sein Geschäft 'Danton' mit äußerster Professionalität und verfügt über Hintergrundwissen, dass namhafte Kunden zu sich lockt. So auch Emphraim Degas, Leiter des Louvre, der Scott darum bittet, gemeinsam mit Gwendolyn von Cleve hinter das Geheimnis eines äußerst seltenen und noch dazu verschollen geglaubten Gemäldes zu kommen. Da sich der Antiquar eher mit Büchern als mit Kunst auskennt, ist er auf die Hilfe von Gwendolyn angewiesen. Doch das Unterfangen gestaltet sich als eine Herausforderung ohnegleichen. Denn Ephraim selbst ist niemand Geringeres als Exmann Nummer sechs in einer Reihe gescheiterter Ehen im Leben der Hochelfe und die Trennung ist nicht besonders freundschaftlich verlaufen. Und auch Scott ist von dem Gedanken, sich mit dem Fräulein zusammen zu tun, nicht besonders angetan - geprägt von unerfreulichen Erinnerungen an die Zeit am Collége, in der Gwendolyn ihn mehr als einmal seinen niederen Stand als Halbelf hat spüren lassen und ihm mit Hochmut und Spott begegnet ist. Doch zwischen den beiden ist mehr als nur das vorgefallen. Ein Geschehnis, was Jahre später dazu geführt hat, dass sie sich nun gemeinsam auf die Suche nach einem 'Relikt' begeben müssen, was von unschätzbarem Wert für Beide ist. War Scotts Leben bisher ruhig und gesittet verlaufen, kehren mit Gwendolyn nun Aufregung und Chaos ein, die dem sonst so gelassenen Halbelfen einiges abverlangen. Doch mit der Zeit entwickelt sich zwischen ihm und der Hochelfe eine Freundschaft - eine Freundschaft, aus der vielleicht auch Liebe werden kann? Meinung: Durch einen wunderbar flüssigen Schreibstil ist es mir äußerst leicht gefallen, in die Geschichte um Gwendolyn und Scott einzutauchen. Auch wenn es etwas gebraucht hat, bis die Story für mich an Fahrt aufgenommen hat, waren es die doch so unterschiedlichen Charaktere, die mit ihren konträren Ansichten immer wieder für Wirbel und Neugier gesorgt haben. Auf der einen Seite Scott, ruhig, gelassen, bodenständig. Auf der anderen Seite Gwendolyn, temperamentvoll, hitzköpfig und leidenschaftlich. Es war unglaublich unterhaltsam, wie die beiden Gemüter mehr als einmal aufeinander prallen und sich dann doch wieder irgendwie zusammenraufen mussten. Fragt man sich anfangs zunächst, ob es Gwendolyn und Scott überhaupt gelingt, irgendwann miteinander klar zu kommen, folgt man ihnen Zeile für Zeile ein Stück weit mehr in ihr Abenteuer und brennt darauf, all die Geheimnisse zu lüften und das Rätsel um das Gemälde zu lösen, das die Wege der Beiden unausweichlich wieder zusammengeführt hat. Das Pariser Setting war in Kombination mit der märchenhaften Erzählung sehr gut gewählt und lässt das Herz eines jeden Pariser Liebhabers höher schlagen. Einzigartige Nebencharaktere, wie zum Beispiel Leonardo da Vinci, runden diese fantasievolle Geschichte ab und sorgen bei dem Leser für amüsante Augenblicke, die mir mehr als nur ein Schmunzeln entlockt haben. Alles in allem eine schöne Romantasy, die jeden Fantasy- und Märchenfan für sich gewinnt!

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  • Wunderschöne Geschichte mit tollen Zitaten

    A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz

    winniehex

    21. November 2017 um 22:34

    Das Buch finge wirklich schön an, es geht um Elfen die unter uns Menschen seit Jahrhunderten leben. Die Hoch Elfe Gwen muss sich laut Vertrag verheiraten, nichts ist nicht einfacher wie das. Denn Gwen hat schon einige Männer gehabt. Scott ist ein Halb Elfe und gehört zu der Gegnerischen Familie die den Mann stellen müssen. Gwen und Scott kennen sich noch aus Schulzeiten und genau deswegen wählt Sie Scott, denn Sie hat ihn damals schon im Griff gehabt. Scott ist natürlich nicht begeistert, aber fügt sich, da er nicht anders kann. Was beide nicht ahnen ist, dass sich zwischen Ihnen doch mehr entwickelt als Sie gedacht hatten. Bis eines Tages Scott auf einmal nichts mehr fühlen kann, daraufhin machen sich beiden auf den Weg durch Paris um Scotts Herz wiederzufinden. Meine Meinung ist, dass der Anfang etwas schwierig war und die Zeitsprünge mich persönlich doch sehr verwirrt hatten. Was hingegen toll war, sind die Zitate die verarbeitet waren und das Scott doch ein sehr wissender Mann ist. Mir gefiel seine Reife wirklich gut.

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