Anja Thieme

 4.6 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Kiss the Cook - Küss den Koch, Orkneys Söhne und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Anja Thieme

Kiss the Cook - Küss den Koch

Kiss the Cook - Küss den Koch

 (15)
Erschienen am 07.03.2012
Orkneys Söhne

Orkneys Söhne

 (2)
Erschienen am 15.09.2002
The Goblin Prince - Der Koboldprinz

The Goblin Prince - Der Koboldprinz

 (0)
Erschienen am 19.07.2011
The Goblin Prince - Der Koboldprinz

The Goblin Prince - Der Koboldprinz

 (0)
Erschienen am 11.09.2009
Shadowwalker – Schattengänger

Shadowwalker – Schattengänger

 (1)
Erschienen am 14.03.2012
Elf on Earth – Elfe auf Erden

Elf on Earth – Elfe auf Erden

 (1)
Erschienen am 06.04.2009

Neue Rezensionen zu Anja Thieme

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Miserables avatar

Rezension zu "Kiss the Cook - Küss den Koch" von Anja Thieme

Learn the easy way!
Miserablevor 5 Jahren

Bei Kiss the Cook handelt es sich um ein zweisprachiges Buch. Die Dialoge sind größtenteils auf Englisch geschrieben. Doch hier zur Geschichte:
Cat lebt in Deutschland, ist allerdings zweisprachig aufgewachsen. Nachdem sie bei einem Kochwettbewerb gewonnen hat, wird ihr ein Praktikum in Schottland angeboten. Natürlich ergreift sie die Chance und fängt an, unter den wachsamen Augen des Chefs Wilson zu kochen. Sie freundet sich schnell mit Andy an, einem Kollegen, der ihr ständig mit Rat und Tat zur Seite steht. Schon bald erkennen die beiden, dass sie nicht nur das Berufliche miteinader verbindet, und sie kommen sich näher.
Die Geschichte als solche ist der Zielgruppe (ab 12 Jahre) angepasst. Ich selber fand die Handlung sehr vorhersehbar, aber darum geht's ja eigentlich gar nicht.
Ich habe mich beim Lesen ständig gefragt, ob diese Form eine gute sei, um jungen Leuten beim englischen Lesen zu helfen. Meine Antwort: Hell yeah!
Die englischen Passagen sind keineswegs zu lang, und gleichzeitig stehen immer mal hilfreiche Vokabeln am Seitenende, sodass man den Text relativ flüssig durchlesen kann.
Das Projekt habe ich mit meiner kleinen Schwester begonnen, die mittlerweile 15 ist. Leider ist sie allgemein keine Vielleserin, deswegen habe ich das Buch dann jetzt doch alleine beendet.
Ich erachte diese Buchform insgesamt aber trotzdem als eine große Chance, das Englisch von den Lesern zu verbessern.

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Cappuccino-Mamas avatar

Rezension zu "Kiss the Cook - Küss den Koch" von Anja Thieme

Rezension zu "Kiss the Cook - Küss den Koch" von Anja Thieme
Cappuccino-Mamavor 7 Jahren

Lernen und Spaß? Ja, das ist durchaus machbar! Langenscheidt macht es möglich! Schon optisch ist das Buch äußerst auffällig und wirkt völlig anders als übliche Englischbücher!

Das Cover:
Der Titel KISS THE COOK! ist in einer hübschen, etwas verspielten Schrift in Rot geschrieben, darunter dann der deutsche Titel KÜSS DEN KOCH! in der gleichen Größe, allerdings in einem schönen Orangeton. Daneben befindet sich das Foto eines hübschen, freundlich wirkenden Mädchens mit einer Kochmütze, das dem Leser eine Kusshand zuwirft.

Die Zielgruppe der Leser sind Mädchen, was man nicht nur aufgrund des Titels vermutet, sondern auch deshalb, weil in der oberen rechten Ecke der Hinweis „Girls in Love“ steht. Darunter befinden sich dann die im Buch verwendeten Sprachen, also „Englisch / Deutsch“.

Auf der Rückseite des Buches – der Hintergrund ist komplett in einem lebhaften Rot, befindet sich eine Kochmütze, auf der die Buchbeschreibung, sprich das Thema des Buches in deutsch steht. Darunter dann die Fakten: deutsch-englische Lovestory mit 50% Englischanteil, für Jugendliche ab 12 Jahren, sowie ein Verweis auf die Internetseite des Verlages, sowie die Seite, die das Konzept erläutert!

Der Inhalt:
Die sechzehn Jahre alte Catherine, genannt Cat, nimmt an einem Kochwettbewerb teil. Sie gewinnt einen Aufenthalt in Schottland und darf ein Praktikum in einem Sterne-Restaurant absolvieren. Und schon bald verliebt sie sich...

Die Gestaltung:
Die Überschriften der einzelnen Kapitel sind stets in englisch. Der Text der Geschichte ist in deutscher Sprache, wobei diese Anfangs den größten Teil einnimmt. Doch im Laufe der Handlung hat die englische Sprache einen immer größeren Anteil, da die Konversation zwischen den einzelnen Protagonisten in englisch stattfindet.

Manche der englischen Vokabeln sind fett gedruckt. Diese fettgedruckten Wörter werden dann auf der jeweiligen Seite unten ins Deutsche übersetzt.

Fazit:
Mir gefällt die Gestaltung des Buches sehr gut, sowohl optisch, als auch inhaltlich. Das Buch wirkt sehr jugendlich, schon das Cover spricht (die Mehrzahl der) Mädchen an. Die Überschriften der Kapitel sind etwas schräg geschrieben, was einen flotten Eindruck macht. Hier befinden sich die Seitenzahlen am oberen Rand, zusammen mit den dekorativen Herzchen und der Kapitel-Überschrift.

Am unteren Seitenende befinden sich, wie bereits erwähnt, die englischen, fettgedruckten Vokabeln mit den dazugehörigen deutschen Übersetzungen. Ich finde das sehr gut, dass sich die Vokabeln mit Übersetzung an Ort und Stelle befinden, da man sonst immer an den Buchanfang oder zum Anhang des Buches blättern müsste, was die Lesefreude doch sehr dämpfen würde. Gut finde ich zudem, dass die Vokabeln schon im Text durch Fettdruck hervorgehoben werden, damit der Leser gleich weiß, dass das entsprechende Wort übersetzt wurde.

Dass die deutsche Sprache zu Beginn des Buches deutlich überwiegt gefällt mir sehr gut, da sich so die Leser langsam an die eingearbeiteten englischen Textstellen gewöhnen. Viel englischer Text schon am Anfang des Buches, würde schwächere „Englisch-Kandidaten“ vielleicht doch überfordern.

Zu Beginn des Buches hatte ich noch meine Zweifel, ob der Englischanteil des Buches tatsächlich 50% betragen würde, aber nachdem die englischen Textstellen im Laufe des Buches sehr stark zunahmen, gehe ich davon aus, dass diese Angabe stimmt.

Die Handlung war sehr gut, aber eben in diesem Fall ein typisches Mädchenbuch, das aber perfekt zur Zielgruppe passt! Erfreulich fand ich die Zusatz-Infos auf der Buchrückseite, so z.B. die angegebenen Internetseiten und die Altersangabe. Durch letztere vermeidet man, dass ein Kind überfordert wird, weil es vom Schuljahr, bzw. dem Stand der Englischkenntnisse noch nicht auf dem erforderlichen Level ist.

Meiner Meinung nach eignet sich das Buch sehr gut für den Schulunterricht, allerdings mit der Einschränkung, dass es eben ein (reines) Mädchenbuch ist. Allerdings könnte ich mir das Lesen im Rahmen einer Lesenacht in der Schule sehr gut vorstellen, wobei Jungen dann ein anderes Buch wählen sollten, z.B. eine deutsch-englische Abenteuergeschichte.

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S

Rezension zu "Shadowwalker – Schattengänger" von Anja Thieme

Rezension zu "Shadowwalker – Schattengänger" von Anja Thieme
Svea7638vor 7 Jahren

Shadowwalker - Schattengänger ist ein Buch, von dem man von der ersten Seite an in den Bann gezogen wird.

Ein Junge streitet sich mit seiner grossen Schwester, er läuft von ihr weg, verläuft sich und landet im Land der Schatten! Ein Abenteuer in beiden Welten beginnt, bei dem er sich am Ende fuer eine entscheiden muss...

Da die Geschichte sowohl in Hamburg als auch in London spielt, empfindet man es nur natuerlich, dass die brittischen Personen Englisch sprechen. Und dank der Vokabelhilfen auf jeder Seite, entfällt auch das lästige Vokabelnachschlagen. Man lernt Englisch quasi im Vorbeigehen! Wer sagt, dass Englisch lernen keinen Spass machen darf!

In meinen Augen ist das Buch fuer alle ab dem zweiten Jahr Englischunterricht geeignet. Und durchaus nicht nur fuer Kinder und Jugendliche. Die Geschichte zieht auch Erwachsene in ihren Bann, die vielleicht einfach nur ihr Englisch auffrischen wollen.

Grade die Sprachmischung macht das Buch interessant und ich wuensche mir, noch mehr von dieser Art in der Zukubft lesen zu duerfen!

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