Anja Wagner , Carola Sturm Millie Millberry & Das Teestübchen-Komplott

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Inhaltsangabe zu „Millie Millberry & Das Teestübchen-Komplott“ von Anja Wagner

Schon wieder muss Millie umziehen! Diesmal verschlägt es sie und ihre Familie ausgerechnet auf den Landsitz eines merkwürdigen Grafen im hintersten Winkel von England. Millie ist sich schnell sicher, dass in ihrem neuen Zuhause etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Graf Kermith und seine Angestellten verhalten sich äußerst verdächtig! Als dann ein Brand im Teestübchen von Mrs. Potts ausbricht, klingeln bei Millie alle Alarmglocken – denn das ist nicht der erste seltsame Vorfall seit ihrer Ankunft. Ob der Graf und seine Bande etwas damit zu tun haben? Sofort nimmt Millie die Spur des Verbrechers auf ...

Die Story enthält alles, was eine gute Detektivgeschichte für Mädchen ausmachet: Spannung, Verschwörung, einen gemeinen Bösewicht, Freunde..

— EmmyL
EmmyL

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  • Verschwörung gegen Potts Teapot in Applebee, in Englands verregnetem Moorland

    Millie Millberry & Das Teestübchen-Komplott
    R_Manthey

    R_Manthey

    03. August 2015 um 11:52

    Wenn der englische Nieselregen nicht wäre, könnte man die verlassene Gegend doch glatt schön finden. Millie muss wieder einmal umziehen. Ihre Eltern werden selten irgendwo lange geduldet. Millies Mutter ist Theaterschauspieler und probt zu Hause immer mit großer Leidenschaft und Lautstärke. Wenn dann auch noch Mr Millberry für seine Auftritte in einer Country-Band übt, ist für die meisten Nachbarn die Grenze des Erträglichen überschritten. Nun also Applebee. Dort ist bei Graf Kermith ein Plätzchen im Pförtnerhaus seines Anwesens frei geworden. Millies Eltern bekommen nach einer kleinen Bewährungsprobe für Millie den ersehnten Mietvertrag. Und damit beginnt für Millie ein aufregendes Erlebnis. Denn im kleinen Cafe des Ortes geht es nicht mit rechten Dingen zu. Erst wird das berühmte Teegebäck von Mrs Pott durch Sabotage ungenießbar und dann bricht gar am Ende noch ein Brand in der Backstube aus. Mrs Pott ist am Boden zerstört und von Selbstzweifeln geplagt, denn zunächst sieht alles nach ihren Fehlern aus. Millie entdeckt inzwischen, dass Graf Kermith Geheimnisse in seinem Anwesen verbirgt. Und dann lernt sie auch noch seine reizende Enkelin kennen, mit der sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine beste Freundin findet. Zusammen lösen sie den Fall und entdecken dabei auch noch die Geheimnisse des gräflichen Gemäuers. Dieses Kinderbuch bietet den kleinen Leserinnen eine fröhliche und problemfreie Mädchengeschichte, die sehr gut erzählt wird und sich hervorragend zum Selbstlesen eignet.

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  • Spanndende Detektivgeschichte für Mädchen

    Millie Millberry & Das Teestübchen-Komplott
    EmmyL

    EmmyL

    18. February 2015 um 17:55

    Milli ist schon wieder umgezogen. Diesmal hat es die Familie in die absolute Einöde auf den Landsitz eines merkwürdigen Grafen verschlagen. Mit der Familie hält es kein Vermieter lange aus. Das liegt daran, dass die Mutter Schauspielerin und der Vater Musiker ist. Beide üben für ihre Auftritte zu Hause. Außerdem ist Milli chronisch neugierig. Ihr entgeht nicht das kleinste Detail. Die meisten Erkenntnisse und Gedanken teilt sie mit ihrem Tagebuch Pepper-Lou. Kaum hat Milli ausgepackt, findet sie schon einen Geheimgang in ihrem Zimmer. So gelangt sie unbemerkt in das Dorf und lernt dort die nette Mrs. Potts kennen. Mrs. Potts betreibt ein kleines Teestübchen und bäckt sehr leckere Scones. Dann ereignen sich sehr merkwürdige Dinge in Mrs. Potts Laden. Jemand vertauscht das Salz mit dem Zucker, sämtliche Teesorten befinden sich im falschen Behälter und als Krönung des Ganzen versucht jemand den hübschen Laden in Brand zu stecken. Milli verdächtigt sofort den Grafen, ihren Vermieter. Er und seine Angestellten benehmen sich sehr merkwürdig. Dann bekommt der Graf Besuch von seiner Enkelin Olivia. Die beiden Mädchen werden sofort beste Freundinnen und beginnen in dem schwierigen Fall zu ermitteln. Die Charaktere der Mädchen ergänzen sich sehr gut. Milli ist die neugierige Ermittlerin, während die etwas zaghaftere Olivia praktischer veranlagt ist. Wie bei einem richtigen Krimi steigt die Spannung und der Täter wird erst auf den letzten Seiten durch eine Falle überführt. Da Milli immer wieder Olivias Großvater verdächtigt, wird der Leser absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt. Die Handlung geht im Text zügig voran, der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss gespannt. Jedes Kapitel wird durch einen Eintrag in Millis Tagebuch eingeleitet. Milli nennt ihr Tagebuch Pepper-Lou. Sie verfasst die Einträge so, als würde sie mit einer Freundin sprechen. Jeder dieser Einträge umfasst eine gesamte Buchseite und wurde grafisch in Form eines linierten Zettels vom übrigen Text abgehoben. Nicht alle Einträge entsprechen der Wahrheit. Sie sind überspitzt, fantasievoll und witzig. So nennt sie ihre Eltern in den ersten Einträgen „Entführer“, weil sich nicht schon wieder umziehen möchte. Der Text wird durch viele kleine und große schwarz-weiß-Illustrationen unterbrochen. Die Zeichnungen begleiten den Text und passen perfekt zum Inhalt. Außerdem wird dadurch das Schriftbild unterbrochen. Junge Leserinnen haben so nicht das Gefühl einen schrecklich strengen Text zu lesen. Außerdem stehen die Seitenzahlen in einem leckeren Scone, welcher den unteren Rand jeder Seite mittig verziert. So erhalten auch Seiten, auf denen nur Text steht, eine grafische Belebung. Oftmals wird ein tolles Buch einfach weggelegt, weil solche kleinen Details fehlen. Das Buch ist für Mädchen von acht bis zehn sehr zu empfehlen. Der rosa Buchrücken und das in Pastelltönen gestaltete Titelbild spricht die Zielgruppe sehr direkt an.

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  • Spanndende Detektivgeschichte für Mädchen

    Millie Millberry & Das Teestübchen-Komplott
    EmmyL

    EmmyL

    18. February 2015 um 17:46

    Milli ist schon wieder umgezogen. Diesmal hat es die Familie in die absolute Einöde auf den Landsitz eines merkwürdigen Grafen verschlagen. Mit der Familie hält es kein Vermieter lange aus. Das liegt daran, dass die Mutter Schauspielerin und der Vater Musiker ist. Beide üben für ihre Auftritte zu Hause. Außerdem ist Milli chronisch neugierig. Ihr entgeht nicht das kleinste Detail. Die meisten Erkenntnisse und Gedanken teilt sie mit ihrem Tagebuch Pepper-Lou. Kaum hat Milli ausgepackt, findet sie schon einen Geheimgang in ihrem Zimmer. So gelangt sie unbemerkt in das Dorf und lernt dort die nette Mrs. Potts kennen. Mrs. Potts betreibt ein kleines Teestübchen und bäckt sehr leckere Scones. Dann ereignen sich sehr merkwürdige Dinge in Mrs. Potts Laden. Jemand vertauscht das Salz mit dem Zucker, sämtliche Teesorten befinden sich im falschen Behälter und als Krönung des Ganzen versucht jemand den hübschen Laden in Brand zu stecken. Milli verdächtigt sofort den Grafen, ihren Vermieter. Er und seine Angestellten benehmen sich sehr merkwürdig. Dann bekommt der Graf Besuch von seiner Enkelin Olivia. Die beiden Mädchen werden sofort beste Freundinnen und beginnen in dem schwierigen Fall zu ermitteln. Die Charaktere der Mädchen ergänzen sich sehr gut. Milli ist die neugierige Ermittlerin, während die etwas zaghaftere Olivia praktischer veranlagt ist. Wie bei einem richtigen Krimi steigt die Spannung und der Täter wird erst auf den letzten Seiten durch eine Falle überführt. Da Milli immer wieder Olivias Großvater verdächtigt, wird der Leser absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt. Die Handlung geht im Text zügig voran, der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss gespannt. Jedes Kapitel wird durch einen Eintrag in Millis Tagebuch eingeleitet. Milli nennt ihr Tagebuch Pepper-Lou. Sie verfasst die Einträge so, als würde sie mit einer Freundin sprechen. Jeder dieser Einträge umfasst eine gesamte Buchseite und wurde grafisch in Form eines linierten Zettels vom übrigen Text abgehoben. Nicht alle Einträge entsprechen der Wahrheit. Sie sind überspitzt, fantasievoll und witzig. So nennt sie ihre Eltern in den ersten Einträgen „Entführer“, weil sich nicht schon wieder umziehen möchte. Der Text wird durch viele kleine und große schwarz-weiß-Illustrationen unterbrochen. Die Zeichnungen begleiten den Text und passen perfekt zum Inhalt. Außerdem wird dadurch das Schriftbild unterbrochen. Junge Leserinnen haben so nicht das Gefühl einen schrecklich strengen Text zu lesen. Außerdem stehen die Seitenzahlen in einem leckeren Scone, welcher den unteren Rand jeder Seite mittig verziert. So erhalten auch Seiten, auf denen nur Text steht, eine grafische Belebung. Oftmals wird ein tolles Buch einfach weggelegt, weil solche kleinen Details fehlen. Das Buch ist für Mädchen von acht bis zehn sehr zu empfehlen. Der rosa Buchrücken und das in Pastelltönen gestaltete Titelbild spricht die Zielgruppe sehr direkt an.

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