Anjali Pathak Indisch kochen - 120 Rezepte

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Inhaltsangabe zu „Indisch kochen - 120 Rezepte“ von Anjali Pathak

Die indische Küche wird immer beliebter, nicht nur weil sie eine Fülle von vegetarischen Gerichten kennt. Sondern auch, weil sie ein Fest für alle Sinne bietet, ganz wie das Land selbst: leuchtende Farben, vielfältige Aromen, exotische Gewürze, verheißungsvolle Düfte, spannende Kontraste ... Anjali Pathak stellt hier ihre 120 besten indischen Rezepte vor, in denen sie aufs Gelungenste traditionelle Zubereitungen mit modernen Akzenten krönt.

Richtig coole Rezepte!

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    Indisch kochen - 120 Rezepte
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    03. June 2016 um 09:27

    Mit Indien assoziiere ich immer Curry, wobei die indische Küche eigentlich von den unterschiedlichsten Gewürzen geprägt ist, die man kreativ und vielfältig einsetzen kann.Anjali Pathak hat gemeinsam mit dem Südwest Verlag im November 2015 das Buch "Indisch kochen" herausgebracht, welches ich als das perfekte Einsteigerbuch in die indische Küche sehe. Die Rezepte im Buch sind vielseitig und einfach beschrieben. Nach dem ersten Durchblättern des Buches bin ich voller Tatandrang die Rezepte nach zu kochen.Das Buch enthält folgende Rezept-Kapitel:- Kleine Gerichte- Hauptgerichte- Wohlfühlfaktor- Gemüse satt- Grillsommer auf Indisch- Kleine Extras- Süß und würzig- CocktailzeitVor den Rezept-Kapiteln gibt es eine Einführung der Autorin in der sie verrät, dass sie durch ihre Familie schon mit dem Kochen aufgewachsen ist. Sie lernte von ihrer Großmutter den Umgang mit Lebensmitteln und verbrachte in den Ferien viel Zeit im Familienunternehmen und arbeitete fleißig mit. Anjali erzählt in der Einleitung, dass es auch außerhalb des Familienunternehmens zu Hause viele Gesprächsthemen gab, die sich ums Essen drehten. So lernte die Autorin zum Beispiel auch sehr früh mit vielen Gewürzen umzugehen und wurde auf verschiedenste Aromen sensibilisiert.Das erste Kapitel beinhaltet viele "kleine Gerichte" wie zum Beispiel Pakoras mit Möhre, Zwiebel und Spinat (dies kann ein wenig mit unseren Reibekuchen verglichen werden) oder gegrillte Baby Auberginen, würzige Chicken Wings oder Papri chaat. Die Autorin verrät, dass man “chaat” viele Rezepte des indischen Street Foods nennt. Bei Papri chaat handelt es sich in diesem Fall um kleine Blätterteigscheiben, die mit frischem Belag wie Joghurt und einem Chutney belegt wird. Inmitten des Kapitels gibt es eine kleine Bildergalerie mit alten Fotos von der Familie und dem Familiengeschäft. Es folgt ein fünfseitiger Bericht über Gewürze.Es folgt das zweite Kapitel “Hauptgerichte”. Dort gibt es als allererstes ein Rezept für eine sanft gegarte Lammkeule, die wirklich bombastisch aussieht! Jedes Rezept beinhaltet Angaben, für wie viele Personen das Rezept ausgelegt und wie lange die Zubereitungs- und Garzeit ist. Jedes Rezept hat eine Zutatenliste, sowie einen Fließtext der die Zubereitungsanweisungen in kleinen Absätzen gliedert. Zudem gibt es an der Seite immer einen kleinen Einführungstext, in dem erläutert wird, wie die Autorin das Rezept nutzt oder was sie an dem Gericht besonders toll findet. In diesem Kapitel gibt es noch eine Doppelseite mit Lebensmitteln, die man im Vorratsschrank haben sollte.Das dritte Kapitel heißt “Wohlfühlfaktor”. Diese Rezepte werden mit reichlich Gemüse serviert und wirken gesünder als die fleischlastigen Kapitel davor. Es gibt unter anderem folgende Rezepte: Quinoa mit Möhre und Limette, grüner Bohnensalat mit geröstetem Fenchel, Knoblauch und Minze, Salat aus gegrillten Auberginen mit Kichererbsen und Tamarinde.Die Sonderseiten aus diesem Kapitel beschäftigen sich mit dem Thema Chilischoten.Das vierte Kapitel “Gemüse satt” startet mit dem Rezept Kürbis mit Feta, Tomate und Minze nach Balti-Art. Hier wird der Kürbis als Schale genutzt und der Feta gemeinsam mit Tomate , Spinat und Minze im Ofen darin gegrillt und im Anschluss serviert. Es folgen Rezepte für  gegrillte Paprikaschoten, rauchig-würzige Kartoffeln und würzige Bohnen-Burger.Aus dem Kapitel “Grillsommer auf indisch” gefallen mir am besten die feurigen Frikadellen, die glasierten Frühkartoffeln,  Lamm-Kebab mit Kräutern, geröstete Maiskolben und die Räucher-Rippchen. Zum Ende es Kapitels gibt es noch 5 verschiedene Gewürzmischungen / Gewürzpasten, die sich zum Grillen eignen.Rezepte für glasierte Kümmel-Möhren, Röstkartoffeln mit Kreuzkümmel oder ein Naan-Brot mit Safran und Honig findet man im Kapitel “kleine Extras”Das letzte Kapitel mit Rezepten zum Essen heißt “süß und würzig”. Hier gibt es wunderbare Mini-Tarte-Tatin mit Apfel und gewürztem Karamell, Mini- Zimt-Muffins mit Ahornsahne, Kokos-Ingwer-Käsekuchen oder besonders toll aromatisierten Früchten mit Safrancreme.Das allerletzte Kapitel heißt “Cocktailzeit”. Hier bekommen wir insgesamt 11 Drinks - vom Lassi, Bellini, Martini bis hin zum Mojito und alles mit spezieller indischer Note.Nach dem Register gibt es noch einige Informationen über die Autorin Anjali Pathak und einer Danke-Seite.Fazit: Dies ist mein erstes Buch der Länderküche - in diesem Fall der indischen Küche. Das Buch hat mich auf jeden Fall überzeugt! Die Rezepte sind nicht all zu schwer und nicht zu außergewöhnlich und ich kann mir sehr gut vorstellen, einiges davon nachzukochenIm Buch verteilt gibt es immer mal Küchenbasics. So erfahren wir dort, etwas über geeignete Küchengeräte, den Vorratsschrank, magischen Chillischoten oder clevere Küchentricks. Ebenso gibt es viele Familienfotos oder Fotos vom Familienbetrieb mit einigen Erklärungen. Das Buch bereitet optimal auf die indische Küche vor und kostet 24,99 €.

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  • Indisch kochen – mit Neugier und Intuition

    Indisch kochen - 120 Rezepte
    katze102

    katze102

    04. January 2016 um 13:59

    Anjali Pathak, Sproß des indischen Gewürzimperiums Patak in GB, hat in ihrem Buch 120 indische Rezepte vorgestellt, wobei sie nicht immer nur klassisch indisch gekocht hat. Ihre Devise war, nicht alles so starr zu sehen, sondern in den schon gut sortierten Gewürz- und Vorratsschrank zu sehen und die Rezpte dementsprechend aus dem Bauch heraus abzuwandeln. Ein schöner Gedanke, denn wenn man ein Rezept gefunden hat, das man nachkochen möchte, kann man so auf jeden Fall sofort loslegen, wenn man nur eine Grundversorgung mit indischen Gewürzen hat sein Eigen nennt. Auch bei der Alltagsküche verwendet man ja meist das, was gerde zur Verfügung steht und es funktioniert gut. Beim Durchblättern des Buches fällt sofort auf, mit wieviel Liebe und Herzblut es zusammengestellt wurde. Viele Familienfotos und Beschreibungen machen den Leser mit der Familie Pathak, mit Anjalis Kindheit und ihrem Leben ein wenig bekannt und soviel interessanter als eine einfache Rezeptsammlung. Zahlreiche Rezeptfotos lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufenund auch Erläuterungen zu Grundausstattung, Kochutensilien, Zutaten oder cleveren Küchentricks kommen nicht zu kurz. Viele Seiten sind ganz oder mit Randstreifen farblich und gemustert gestaltet, ähnlich wie auf dem Titelbild zu sehen ist. Zu vielen Rezepten gibt die Autorin hervorgehobene Tipps, z.B. zur Lagerung, Abwandlung, Vereinfachung oder Zutatenaustausch. Die Rezepte sind in die Rubriken unterteilt: Kleine Gerichte, Hauptgerichte, Wohlfühlfaktor, Gemüse satt, Grillsommer auf Indisch, Kleine Extras, süß und würzig und Coctailszeit. Insgesamt fand ich die vorgestellten Rezepte allesamt sehr gelungen, einige habe ich bereits nachgekocht, z.T. auch etwas verändert ( z.B. Reibekäse statt Feta beim gefüllten Kürbis). Alles, was wir ausprobiert haben war sehr lecker; unsere Lieblingsrezepte bislang sind der „Kürbis mit Feta, Tomate und Minze nach Balti-Art“ und „kurz frittierter Tintenfisch“, aber wir werden noch weitere Rezepte nachkochen.. Fazit: Die Rezepte nachzukochen macht Spaß, die Gerichte schmecken und die Idee, nicht sturr das Rezept abzuarbeiten, sondern dabei selber etwas kreativ zu werden,  finde ich sehr gelungen.

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