Anke Bär Endres, der Kaufmannssohn

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Inhaltsangabe zu „Endres, der Kaufmannssohn“ von Anke Bär

Der junge Kaufmannssohn Endres sammelt eifrig die Münzen, die sein Vater ihm von seinen Handelsreisen mitbringt. Er liebt es, mit seinem besten Freund Jos durch die Straßen der Stadt zu streifen, den Hafen zu erkunden und beim Löschen der Waren zuzusehen. Und dann ist der große Taggekommen: An Bord der Maria Magdalena fährt Endres ins ferne Riga, um dort bei seinem Onkel in die Lehre zu gehen. Anke Bär versetzt uns mitten hinein in eine spätmittelalterliche Stadt. Ihre Geschichte von Endres, dem Kaufmannssohn, wird begleitet von fantasievollen, an mittelalterliche Buchmalerei angelehnten Illustrationen und vielen informativen Texten zur Hansezeit. - Fachliche Beratung durch Dr. Rolf Hammel-Kiesow, wissenschaftlicher Leiter des Hansemuseums Lübeck

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  • Leserunde zu "Mit dem Zeppelin nach New York" von Stephan Martin Meyer

    Mit dem Zeppelin nach New York
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Vorableserunde für zeppelinbegeisterte junge Leser: Kurz vor dem offiziellen Erscheinungstermin (1. Juli 2016) vergeben wir 15 Freiexemplare des Sachbilderbuchs „Mit dem Zeppelin nach New York“ für eine Leserunde. Der Autor Stephan Martin Meyer und der Illustrator Thorwald Spangenberg werden die Leserunde begleiten. In ihrem Buch erzählen sie die wahre Geschichte des Kabinenjungen Werner Franz, der das Unglück der Hindenburg überlebte.Das Buch ist für Leser ab 10 und darum geht es:Einmal nach Amerika - für den 14-jährigen Werner Franz geht ein Traum in Erfüllung, als er als Kabinenjunge auf der Hindenburg anheuert. Mehrmals überquert er mit dem berühmten Zeppelin den Atlantik und erlebt eine aufregende Zeit. Doch auf der Fahrt nach New York findet der Traum ein jähes Ende ...In diesem spannenden Sachbilderbuch nach einer wahren Geschichte lernen wir die faszinierende Technik der Zeppeline kennen und begeben uns auf eine Reise in die Vergangenheit - an Bord des berühmtesten Luftschiffes der Welt. Die Illustrationen von Thorwald Spangenberg, kombiniert mit Karten, Infografiken und Graphic-Novel-Elementen, geben dem Buch ein ganz besonderes Gesicht. >> Das Buch auf der VerlagswebsiteWer steckt hinter dem Buch?Stephan Martin Meyer, geb. 1973 in Georgsmarienhütte und aufgewachsen in Osnabrück, studierte Germanistik, Skandinavistik und Philosophie in Köln. Er arbeitete als Projektmanager und Lektor und ist seit 2007 freier Autor und Texter.www.stephanmartinmeyer.de Thorwald Spangenberg, geb. 1982 in Hamburg und aufgewachsen in Uelzen, studierte Design und Illustration in Essen und Münster. Seit 2012 lebt er als selbstständiger Illustrator in Köln. www.thorwaldspangenberg.de Bewerbung:Wenn Ihr an der Leserunde teilnehmen wollt, bewerbt Euch bitte bis zum 19. Juni 2016, indem Ihr uns folgende Frage beantwortet:Was fasziniert Euch am Thema Zeppelin?

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  • Ein wirklich empfehlenswertes Sachbilderbuch

    Endres, der Kaufmannssohn
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    09. October 2014 um 10:11

      Vor zwei Jahren überzeugte Anke Bär mit ihrem Buch „Wilhelms Reise“, einem außergewöhnlichen Sachbilderbuch für Kinder ab etwa 8 Jahren. Dort  schilderte sie  am Beispiel des deutschen Jungen Wilhelm eine Auswanderergeschichte aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wilhelm wird 1857 in einem kleinen Dorf im Spessart geboren. Damals weiß er noch nichts von seinem Schicksal und auch nichts davon, dass er später der Ururgroßvater von Anke Bär werden sollte. Sie spürt mit diesem Buch nicht nur ihrer eigenen Familiengeschichte nach, sondern versteht es hervorragend, die Lebenswelt der Menschen, die nach Amerika auswanderten, um dort ihr Glück zu versuchen, einzufangen und, mit vielen wichtigen sozialgeschichtlichen Informationen angereichert, zu beschreiben. Das Buch war ein spannendes und lehrreiches Sachbilderbuch über das Schicksal von armen deutschen Auswanderern im 19. Jahrhundert, durchaus geeignet, den jungen Lesern einen Eindruck zu vermitteln von den Leiden und den Hoffnungen dieser Menschen. „Vielleicht können sie nach seiner Lektüre auch vorsichtig Parallelen ziehen zum Schicksal der Menschen, die gegenwärtig auf dieser Welt in großer Zahl ihr Land verlassen, um anderswo ein besseres Leben zu finden,“ so schrieb ich vor zwei Jahren in meiner Rezension.   Nun hat sie wieder ein ähnliches Buch geschrieben mit dem sie ihre jungen, an Geschichte interessierten Leser in die Zeit des Mittelalters führt, in die Welt der Hanse und der Kaufleute und „vom Leben in einer mittelalterlichen Hansestadt“ erzählt.  Protagonist ist wieder ein junger Mann. Es geht um das Leben des jungen Kaufmannssohns Endres, der zu Anfang des Buches gerne mit seinem Freund Jos  am Lübecker Hafen das Treiben beobachtet.   Wie auch Wilhelm im ersten Buch macht er sich irgendwann auf eine große Reise in das ferne Riga, um dort bei seinem Onkel in die Lehre zu gehen. Mit viel Quellenstudium im Rücken, in das sie ihre Leser auch einführt , um ihnen die Freude an historischem Forschen zu vermitteln, erzählt Anke Bär eine spannende Geschichte und transportiert dabei unendlich viele sozialgeschichtliche und kulturgeschichtliche Informationen über die Hansezeit.  Die fantasievollen, an mittelalterliche Buchmalerei angelehnten Illustrationen tun dazu ihr Übriges.   Ein wirklich empfehlenswertes Sachbilderbuch.    

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