Anke Behrend

 2.8 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Fake Off!.

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Fake Off!

Fake Off!

 (13)
Erschienen am 01.05.2007

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Bastelfees avatar

Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend
Bastelfeevor 7 Jahren

Ich will diesen Mann! sagt sich Alex mit mitte 40. Erst im Chat und dann über Telefon verliebt sie sich in Roman, aber ist ER wirklich DER Mann den sie will?
Mit viel Sprachwitz und Ironie erzählt Anke Behrend eine amüsante Story mit Biss. Sprachgewandt und Parodiesierend.

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Schmettalings avatar

Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend
Schmettalingvor 10 Jahren

Alex, eine intelligente, schöne und schlagfertige Frau mittleren Alters, macht sich im World-Wide-Web auf die Suche nach ihrem Traummann. Die Community bietet schließlich eine reichliche Auswahl an Singlemännern an. Jedoch wird schnell deutlich, dass der nette und charmante Kerl, ausgestattet mit einer sexy Stimme, in der Realität nicht mehr als einen Bierbauch und schmutzige Socken zu bieten hat. Eine chaotische Suche nach Mr. Right beginnt!

Die Story an sich ist ganz interessant, da es aus dem alltäglichen Leben gegriffen sein könnte. Jedoch war es zwischenzeitlich auch langatmig. Die seitenlangen Dialoge zwischen Alex und Roman, z.B. über die Vor- und Nachteile verschiedener Notebooks haben mich eher gelangweilt. Das Ende kommt abrupt und unerwartet, da hätte ich mir persönlich eine bessere Ausarbeitung gewünscht.
Für Zwischendurch ist das Buch dennoch zu empfehlen, denn es ist trotz allem sehr geistreich (Verwendung von Fachsprache) und in einem herben ironischen Unterton geschrieben. Obwohl es nicht wirklich zum "schieflachen" ist, so wie es der Buchrücken verspricht, wird der Leser mit Sicherheit in der einen oder anderen Situation schmunzeln müssen.

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Jeamis avatar

Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend
Jeamivor 10 Jahren

Völlig unverständlich ist mir, wie man ca. 70 Seiten braucht, um einen im Chat kennen gelernten Widerling (Roman) loszuwerden, den man ohne ihn zu kennen am Ende der Welt besucht und ihm für den Gegenbesuch auch noch die Fahrkarte zahlt. Noch unverständlicher ist mir, dass diese Pleite bei der zweiten Bekanntschaft (Wolfgang) wiederholt wurde, diesmal noch nicht einmal mit dem eigenen Auto. In „einschlägigen Zeitungen“ sowie von der Polizei aus wird bereits eindringlich vor solchen Praktiken gewarnt.

Bei der vier Seiten langen Beschreibung über die Anschaffung eines Laptops und der ausführlichen Beschreibung der Vorzüge eines „Mac“ dachte ich noch an einen begeisterten Computerfreak (in?).

Ab Seite 112 ….. Einige Wochen später kaufe ich mein Titanium….. Wie elegant es anzusehen ist. Diese matt silberne Oberfläche mit dem sanft leuchtenden Apfel auf der Oberseite fühlt sich angenehm samtig an….. , dachte ich mit einem unangenehmen Gefühl an Schleichwerbung.

Die ganze Geschichte ist völlig unglaubwürdig (vielleicht als Satire gemeint?) und der Schluss des Buches abgehackt und lieblos konstruiert.

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