Anke Behrend Fake Off!

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Inhaltsangabe zu „Fake Off!“ von Anke Behrend

Hat mir gut gefallen mich mit anderen Lesern der Testleserunde auszutauschen

— Simi1702
Simi1702

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Bastelfee

    Bastelfee

    06. April 2012 um 16:37

    Ich will diesen Mann! sagt sich Alex mit mitte 40. Erst im Chat und dann über Telefon verliebt sie sich in Roman, aber ist ER wirklich DER Mann den sie will?
    Mit viel Sprachwitz und Ironie erzählt Anke Behrend eine amüsante Story mit Biss. Sprachgewandt und Parodiesierend.

  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Schmettaling

    Schmettaling

    01. October 2008 um 17:33

    Alex, eine intelligente, schöne und schlagfertige Frau mittleren Alters, macht sich im World-Wide-Web auf die Suche nach ihrem Traummann. Die Community bietet schließlich eine reichliche Auswahl an Singlemännern an. Jedoch wird schnell deutlich, dass der nette und charmante Kerl, ausgestattet mit einer sexy Stimme, in der Realität nicht mehr als einen Bierbauch und schmutzige Socken zu bieten hat. Eine chaotische Suche nach Mr. Right beginnt! Die Story an sich ist ganz interessant, da es aus dem alltäglichen Leben gegriffen sein könnte. Jedoch war es zwischenzeitlich auch langatmig. Die seitenlangen Dialoge zwischen Alex und Roman, z.B. über die Vor- und Nachteile verschiedener Notebooks haben mich eher gelangweilt. Das Ende kommt abrupt und unerwartet, da hätte ich mir persönlich eine bessere Ausarbeitung gewünscht. Für Zwischendurch ist das Buch dennoch zu empfehlen, denn es ist trotz allem sehr geistreich (Verwendung von Fachsprache) und in einem herben ironischen Unterton geschrieben. Obwohl es nicht wirklich zum "schieflachen" ist, so wie es der Buchrücken verspricht, wird der Leser mit Sicherheit in der einen oder anderen Situation schmunzeln müssen.

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Jeami

    Jeami

    01. October 2008 um 09:10

    Völlig unverständlich ist mir, wie man ca. 70 Seiten braucht, um einen im Chat kennen gelernten Widerling (Roman) loszuwerden, den man ohne ihn zu kennen am Ende der Welt besucht und ihm für den Gegenbesuch auch noch die Fahrkarte zahlt. Noch unverständlicher ist mir, dass diese Pleite bei der zweiten Bekanntschaft (Wolfgang) wiederholt wurde, diesmal noch nicht einmal mit dem eigenen Auto. In „einschlägigen Zeitungen“ sowie von der Polizei aus wird bereits eindringlich vor solchen Praktiken gewarnt. Bei der vier Seiten langen Beschreibung über die Anschaffung eines Laptops und der ausführlichen Beschreibung der Vorzüge eines „Mac“ dachte ich noch an einen begeisterten Computerfreak (in?). Ab Seite 112 ….. Einige Wochen später kaufe ich mein Titanium….. Wie elegant es anzusehen ist. Diese matt silberne Oberfläche mit dem sanft leuchtenden Apfel auf der Oberseite fühlt sich angenehm samtig an….. , dachte ich mit einem unangenehmen Gefühl an Schleichwerbung. Die ganze Geschichte ist völlig unglaubwürdig (vielleicht als Satire gemeint?) und der Schluss des Buches abgehackt und lieblos konstruiert.

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Steffili

    Steffili

    30. September 2008 um 22:33

    Zum "Schieflachen", wie es der Rückentext verspricht, ist diese Buch nicht, zum schmunzeln sehr wohl. Allerdings stimmt es auch ein wenig nachdenklich: sind Frauen auf der Suche nach Männern wirklich so naiv??? Erschreckend!

  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Leseteufel

    Leseteufel

    30. September 2008 um 22:25

    Das Buch handelt von einer 40-jährigen Singlefrau die im Internet ihren Mann fürs Leben sucht und dabei von einem Loser zum nächsten stolpert. Ich war anfangs total begeistert von der Geschichte, witzig geschrieben, ironisch und sarkastisch, manchmal eine geniale Wortwahl, eigentlich genau mein Geschmack. Die Charakterisierungen der einzelnen Communitymitglieder hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, wenn auch nicht zum Schieflachen, wie der Buchrücken des Buches verspricht. Leider hielt das Tempo nicht die ganze Zeit, mir wurde es immer langweiliger, seitenweise Streit und Diskussionen mit einem Typen, den jede Frau schon nach dem ersten Treffen abgeschossen hätte. Das Ende kommt dann überraschend schnell und es bleiben leider einige Fragen offen. Fazit: Ich fand das Buch für zwischendurch mal durchaus lesenswert. Leider ist der Text sehr eng geschrieben und gerade an langweiligen Stellen macht das das Lesen anstrengend.

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    sequencia

    sequencia

    30. September 2008 um 19:21

    Ich wusste nicht, ob ich lachen oder vor Schreck und Wut aufzucken sollte. Den Inhalt gebe ich hier nicht wieder, sicher ist nur, dass eine Frau, deren Selbstwertgefühl einen normalen Pegel hat, sich durch ihre Sehnsüchte und Wünsche in eine Situation befördert, die alle ihre bisherigen Erlebnissen (Partnersuche) in den Schatten stellt. Vom energisch-sehnsüchtigen "Ich will diesen Mann" bewegt sich der Wunsch ins "Ich will.." und schlussendlich zum "Ich will diesen Mann nicht!" (wie werde ich ihn wieder los???) Manche Passagen erfolgen mit einem abrupten aber gefühlten "nicht durchlebten" Übergang ("Ich will diesen Mann" zu "Ich will"). Die Autorin verwendet in Ihrer Geschichte keine Kapiteleinteilung, was aber nicht hinderlich oder verwirrend ist. Die Geschichte liest sich wie von selbst durch, sprich man liest und vermisst keine Szenenwechsel, die oft durch Kapitel eingeleitet werden. Der Hang sich von einem Menschen leiten oder führen zu lassen ist hier zentrales Thema. Ungewollt wird die Protagonisten von einem (sich so selbst beschriebenen) intellektuellen, sensiblen, [...] Mann in Gesprächssituationen geführt, die sie verdutzen. Alsbald wird klar, der Mann ist ein Choleriker, ein Mann der nur seinen eigen Nutznießen aus Beziehungen schöpfen will (und das nicht zu knapp). Vom Verkannten Genie (so sieht er sich wohl) rutscht er alsbald mit einer enormen Geschwindigkeit in die Rolle des ungepflegten, stinkenden, faulen, egoistischen, fiesen, frauenfeindlichen, narzisstischen, geldlosen Trampels ab. Ohne es selbst wahrzunehmen lebt er dieses Ich ungeniert aus (erachtet als normal). Fragt man sich zeitweise noch "wie bescheuert ist diese Frau eigentlich??? schmunzelt man am Ende über ihren Einfallsreichtum diesen stinkenden Fratz abzuservieren. Ich musste viel lachen und legte das Büchlein ungern an die Seite. Gut dass ich zur Uni immer 2 Stunden unterwegs bin, da hat man gut Zeit um zu lesen! ;o) Wieder einmal muss ich LovelyBooks und dem Verlag danken, ich freue mich sehr wieder als Testleser fungiert haben zu dürfen :-)

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Simi1702

    Simi1702

    30. September 2008 um 18:51

    Alexandra ist Ende 30 und wie so viele auf der Suche nach dem größen Glück. Sie versucht über viele Singlebörsen den richtigen Partner fürs Leben zu finden. Schnell muss sie feststellen das oft der Schein im WorldWideWeb trügt. Viele ach so sportliche und gutgebauten Männer entpuppen sich zu glatzköpfigen, bierbäuchigen Wesen.... oder auch Zitat: es sicht nicht um ein anmutiges goldgelocktes Zaubergeschöpf im Flatterhemdchen handelt, sondern wohlmöglich ne Zonen-Gabi mit rausgewachsener Dauerwelle und ohne Schulabschluss. Doch einer scheint ganz anders zu sein und weckt das Interesse von Alex . Sie nimmt eine weite Reise in Kauf um den vermeintlichen Mann Ihrer Träume kennenzulernen.... Das Thema "Internet-Singlebörsen" ist ja schon seit sehr vielen Jahren ein Thema in unsere Gesellschaft, welches von Jung und alt genutzt wird. Die Autorin brachte gekonnt auch die negative Seiten der Singlebörsen auf den Punkt . Ausdrucksweisen und Beschreibungen der Personen sagen nicht wirklich viel über einen Menschen aus. Das musste auch die Progagonistin Alex bei Ihrer Suche feststellen. Viele Angaben des angeblichen MR. Rights waren nicht nur leicht geschönt, sondern stimmten hinten und vorne nicht. Was natürlich bei den Menschen die diese Kontaktaufnahmen nutzen zu Frustrationen führt. Vieles in dem Buch stimmt auch mit meiner Meinung überein, womit ich nicht sagen will das die große Liebe nicht über das Internet zu finden ist. Aber es gestaltet sich meiner Meinung nach sehr schwierig wie es auch sehr gut in dem Buch beschrieben wird. Etwas erstaunlich fand ich allerdings, wie sich eine gestandene Frau um die 40 die mit beiden Beinen im Leben steht, sich dermaßen von einem Mann, den sie nicht wirklich kennt so unter Druck setzten lassen kann und sich so vorführen läßt.

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Hepzibah

    Hepzibah

    30. September 2008 um 17:34

    Fake Off! ist ein überraschendes "Frauenbuch". Hat man, nach lektüre des Klappentextes, den Eindruck mal wieder ein Frau-Sucht-Mann-Mit-Hindernissen-Buch in der Hand Hand zu halten, erlebt man während des Lesens der Geschichte eine Überraschung. Es ist nicht kitschig, nicht schnulzig, nicht nervig. Viel mehr ist es intelligent, manchmal böse und tief. Ich persönlich habe so meine Probleme mit Büchern wie "Mondscheintarif", weil auch ich keiner Schuhsucht fröne und nur zwei Handtaschen besitze. Will sagen, der Humor ist nicht meiner. "Fake Off! ist zum Schieflachen", dem kann ich weniger zustimmen. Viel mehr ertappt man sich dabei zu schmunzeln und gleichzeitig zu denken; hier zu lachen ist nicht nett. Die Protagonistin ist eine intelligente, humorvolle Frau, die von männlichen Dumpfbacken an ihrem Ego kratzen lässt. Genau das macht die Geschichte nachvollziehbar und authentisch. Neigen Männer eher zur Selbstüberschätzung, machen sich Frauen oft kleiner als sie sind. Vielleicht weil Einsamkeit erdrückend sein kann. mich erst etwas irritiert. Ich war mir nicht sicher, wie ich es finde, doch dann wurde mir klar, dass ein anderes Ende nicht gepasst hätte. Ein wirklich gutes Buch, was nicht nur humorvoll, sondern auch ermutigend ist. Frau sollte nicht ständig ihr Licht unter den Scheffel stellen. Das Ende des Buchs hat

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  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    urlaubsbille

    urlaubsbille

    30. September 2008 um 13:47

    Mich hat das Buch nicht angesprochen. Ich fand es sehr anstrengend, da das Schriftbild sehr klein ist und die Absätze sehr lang sind. Die Thematik an sich hat seinen Reiz, nur ist die Umsetzung nicht glaubhaft gelungen.

  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    RosaRot

    RosaRot

    30. September 2008 um 09:40

    Suche nach Liebe und Partnerschaft... Einfach kein Thema in Büchern, das mich interessiert.
    Auch wenn das Buch stellenweise recht amüsant geschrieben ist, konnte ich mich nicht dafür begeistern. Es fehlten mir Nebenhandlungen und Abwechslung.

  • Rezension zu "Fake Off!" von Anke Behrend

    Fake Off!
    Henriette

    Henriette

    14. January 2008 um 11:37

    Tja, nicht ganz einfach. Das Buch hat mit nicht ganz so gut gefallen. Vom Thema her gab es einiges zu schmunzeln und es trifft sicherlich auch einiges zu. Allerdings enthält das Buch viel zu viele Fremdwörter, die Sätze an sich sind oft zu lang, so dass ich einige Male nochmal neu beginnen musste. Das Lesen ist mir doch schwer gefallen, da die Schrift sehr klein ist und es sehr wenige Absätze gibt. Relativ früh war ich mit mir am ringen, ob ich noch weiterlese.

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