Anke Bergmann

 4.6 Sterne bei 30 Bewertungen
Autorenbild von Anke Bergmann (©Anke Bergmann)

Lebenslauf von Anke Bergmann

Anke Bergmann, Jahrgang 1979, lebt mit ihrem Ehemann im schönen Mittelhessen. „Enneleyn und der Nordmann“ war ihr Debütroman als Selfpublisherin. Obwohl Bergmann bereits als Jugendliche sich gerne fantasievolle Geschichten ausdachte, entschied sie sich trotz ihrer Liebe zur Literatur und eines Praktikums als Buchhändlerin in einer großen Gießener Buchhandlung, dann 1998 zum Beruf der Verwaltungsangestellten, den sie noch heute ausübt. Nach einer literarischen Pause erschien dann ihr erster Roman „Enneleyn und der Nordmann“ im Oktober 2017 und war im Dezember 2017 für zwei Wochen Amazon-Bestseller. Im Juli 2018 veröffentlicht sie ihren zweiten Wikinger-Liebesroman: „Vollmondnebel“. Bei der Frage, wie sie zu den Ideen ihrer Geschichten kommt, entstand nicht nur ein Leitspruch, sondern sogar ein Hashtag: #ichschuldemeinenträumennochleben ist ihr ganz persönliches Schreibmotto. Bergmann ist nicht nur eine begeisterte Stricknadelbezwingerin, sondern auch eine sichere Zahlenjongleurin im Bereich der Finanzen – Privat wie im Beruf. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern unter https://ankebergmann.blogspot.com/ https://www.facebook.com/AutorinAnkeBergmann/ sowie auf https://www.instagram.com/ankeb.ergmann/

Alle Bücher von Anke Bergmann

Cover des Buches Enneleyn und der Nordmann (ISBN:9783745028386)

Enneleyn und der Nordmann

 (11)
Erschienen am 08.10.2017
Cover des Buches Åsfrid und der Vollmondnebel (ISBN:9783746756448)

Åsfrid und der Vollmondnebel

 (3)
Erschienen am 24.08.2018

Neue Rezensionen zu Anke Bergmann

Neu

Rezension zu "Asfrid und der Vollmondnebel: Wikinger-Liebesroman" von Anke Bergmann

Reise zu den Wikingern
susanneschatzvor 6 Monaten

Asfrid und der Vollmondnebel ist mein erster Roman von Anke Bergmann und ist ein wunderschöner Wikingerroman. Da ich Zeitreisegeschichten sehr gerne lese, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Es geht darin um Astrid, die von den Wikingern Asfrid genannt wird. Astrid ist aus der Großstadt nach Norddeutschland gezogen und hat sich dort sehr gut eingelebt. In einer Vollmondnacht bricht plötzlich ein Wikinger in ihr Haus ein und kommt in den folgenden Vollmondnächten wieder. In einer dieser Nächte wird sie von den Wikingern in ihre Zeit mitgenommen und erlebt dort so einiges und findet neben Freundschaft auch Liebe.
Es gibt in dieser Geschichte viel interessante Personen und besonders gut haben mir Astrid und Eirik gefallen. Ihre Liebesgeschichte ist sehr schön und in diese Zeit passend. Die Zeit ist gut beschrieben und man fühlt sich beim Lesen sofort in der Geschichte gefangen. Das Ende ist schön und passt gut zu Astrid und ihren Charakter. Ich kann die Geschichte nur empfehlen und werde sicher noch weitere Bücher von Anke Bergmann lesen.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Asfrid und der Vollmondnebel: Wikinger-Liebesroman" von Anke Bergmann

Astrid in einer anderen Zeit!
Jasmin_Garboivor 9 Monaten

Rezension/Werbung 

„Asfrid und der Vollmondnebel“ verfasst von Anke Bergmann
Ist durch die ISBN Nummer überall erhältlich, als Print und E-Book.
Inhalt:
Astrid ist eine ganz normale, junge Frau, bis sie eines Nachts merkwürdige Geräusche hört und nicht erahnt, was auf sie zukommt. Eine Reise beginnt.

Cover:
Das Cover zeigt den Vollmond, der groß abgebildet ist und ein Wikingerschiff. Beides passt zum Inhalt.

Schreibstil:
Die Autorin schreibt flüssig und gefühlvoll. Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten und Astrid gibt die Handlung wieder.
Setting:
Die Geschichte spielt anfangs in der heutigen Zeit in Norddeutschland, später in der Vergangenheit im Bereich Norwegen. Es wird auf das Setting eingegangen.
Charaktere:
Astrid lebt alleine und ist selbstbewusst. Im Laufe der Geschichte wird sie stärker und kämpft sich durch. Ein sympathischer Charakter.
Eirik, ein junger Sklave, wirkt sehr ruhig und taut durch Astrid auf und entwickelt Gefühle für sie.

Andere Charaktere werden zum Teil stark beschrieben.
Eigene Meinung:
Das ist mein zweites Buch von Anke und sie hat sich stark verbessert. Ihren Schreibstil und die Charakterentwicklung fand ich schon damals gut, doch heute ist es noch besser. Auch ist sie auf viele Kritikpunkte eingegangen und hat die Geschichte sehr nachvollziehbar gestaltet.
Die Handlung hat mich sehr gut unterhalten, besonders die Charaktere gefallen mir sehr, auch der böse Antagonist Askaer.
Dennoch hab´ ich mir gewünscht, dass das Ende noch ein Finalshowdown hätte und dass es doch nicht so schnell klar sein würde, wie das Ende wird. Es hat sich leider sehr schnell herauskristallisiert. 
Das Ende ist ohne Zweifel sehr harmonisch und hat wirklich eine tolle mystische Atmosphäre, doch für mich war es einfach alles zu reibungslos verlaufen zum Ende hin. 
Ja, auf jeden Fall ein gut gelungener Wikingerstory.
Fazit:
Ein Buch mit sympathischen Charakteren und harmonischer Atmosphäre.

Danke an Anke Bergmann für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars. Die Kooperation beeinflusst nicht meine Meinung.

4🌕🌕🌕🌕 von 5 Monden

Jassy




Kommentieren0
1
Teilen
S

Rezension zu "Åsfrid und der Vollmondnebel" von Anke Bergmann

Ein Abenteuer beginnt.....
staronevor einem Jahr

Zum Inhalt:

Astrid hat ihre Stelle gewechselt vom der Stadtverwaltung im Ruhrpott zur Gemeindeverwaltung an der Nordsee. Sie genießt das nette Miteinander beim Einkaufen, aber sonst führt Astrid ein ruhiges Leben alleine in einem kleinen Haus am Rande des Deiches. Doch eines Nachts bekommt sie ungebetenen Besuch, denn plötzlich macht sich in ihrer Küche ein Wikinger breit mit enormem Hunger. 
Kann das wirklich sein oder träumt Astrid das nur? 

Meine Meinung: 
Wenn man sich nur den Titel mal vornimmt, denkt man fast es wäre ein Kinderbuch klingst zumindest so oder? Auch das Cover hat mir da den Eindruck vermittelt, aber weit gefehlt. 

 

Geschickt wird hier Reale Welt mit Sagenwelt verknüpft, was ich schon sehr interessant und spannend fand. Und mich besonders auch schon auf dem Schiff mit dem armen Eirik tolle Beschreibung hier der Örtlichkeiten und des Mannes selber in den Bann schlagen konnten. Gefallen zumindest am Anfang hat mir nicht, dass mir Astrid schon wie eine Weichei-Braut vorkam dauert diese Weinerei, fand ich schon etwas nervig. Wiederum gut fand ich, wie sich Astrid irgendwann mit in diese Gemeinschaft mit eingebracht hat und was letztendlich sicherlich ihrer Liebe zu Eirik geschuldet war.  Auf der anderen Seite hat es mich als Leserin auch erstaunt, wie schnell Astrid unserer Leben oder mögliche normale Ansprüche wie WC oder Dusche abgelegt hat. 

 

Sprachlich gesehen fand ich persönlich den Spagat von prickelnd, liebevoll  und doch sehr derben Sprache, die die  Autorin hier  gewählt hat, was die Befindlichkeiten im Punkte zwischenmenschlich Beziehungen bzw. körperliche Liebe angeht akzetapel , denn ich glaube persönlich auch so zimperlich war man in dieser Zeit nicht. 


 

Eine bunte Mischung aus Realer- und Sagenwelt, die mir einen vergnüglichen Lesenachmittag bereitet hat. 

 

 


Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

Anke Bergmann wurde am 10. Juli 1979 in Gießen (Deutschland) geboren.

Anke Bergmann im Netz:

Community-Statistik

in 28 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 4 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks