Anke Bracht Alex, das Elend und ich

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Inhaltsangabe zu „Alex, das Elend und ich“ von Anke Bracht

Gib der Liebe eine zweite Chance... Carla versteht die Welt nicht mehr, denn die steht von einem Tag zum andern Kopf, seit Alex sie verlassen hat. Das Elend hat sie fest im Griff und ihr bester Freund Julius und ihre Schwester Annika sind ihre Ratgeber und seelischen Stützpfeiler in den schlimmsten Phasen ihres Liebeskummers. Doch gegen Alex ist kein Kraut gewachsen, er ist in Carlas Leben einfach all- und übermächtig. Alex war nicht die absolute Fehlbesetzung, nicht irgendein Freund oder Liebhaber, wie sie sich gleich nach der Trennung einzureden versucht hat, sondern der Mann ihres Lebens. Der Mann, den Carla immer gewollt, von dem sie geträumt und den sie geliebt hat, bevor sie ihn zum ersten Mal sah. Und so macht sie sich trotz aller Widrigkeiten auf den Weg, ihm und ihrer Liebe, mag sie auch noch so verrückt und unmöglich sein, eine zweite Chance zu geben. Ein humorvoller und berührender Roman über die Liebe!

Gutes Buch für Zwischendurch, mit einigen guten Denkanstößen zum Thema Liebe und Beziehung.

— AnnMan

Das Elend als Person für den Liebeskummer mal etwas anderes, aber lest am Besten selbst.

— Rheinmaingirl

Das Elend hat mir gut gefallen, wie es dargestellt wurde.

— Lebensglueck

ein meist gutes Buch, teilweise jedoch ein wenig anstrengend und ungenau beschrieben, die Charaktere drehen sich öfter im Kreis

— SteffiFeffi

Ungewöhnlich, witzig und bis auf ein paar Längen gut wegzulesen.

— DarkReader

Leider eine Enttäuschung!

— schokigirl

Für mich war es leider keine Perle...

— YvetteH

Humorvoll, kurzweilig und ein bisschen chaotisch :)

— Klene123

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  • Alex, das Elend und ich

    Alex, das Elend und ich

    emelienicktyler

    19. February 2015 um 16:47

    Das Buch schildert die Höhen und Tiefen einer unglücklichen Liebe. Carla wird von Max verlassen. Und da beginnt das Elend, dieses taucht als Mädchen mit Zöpfen auf und will Carla unterstützen sich zu entlieben. Die Fantasiegestalt übernimmt den Part der Vernunft, während Carla sich eher von ihren Gefühlen leiten lässt. Und so dreht sich das Buch hauptsächlich um Carlas Liebe zu Alex. Gleichzeitig leidet auch Carlas bester Freund Julius unter den verletzenden Handlungen von seiner Freundin Marie. Obwohl den Protagonisten die Hoffnungslosigkeit ihrer Liebe klar ist, werden sie immer wieder schwach.  In dem Buch eigentlich geht es überhaupt nicht um Liebe, sondern meist um Sex, losgelöst vom Alltagsgeschehen. Von der Handlung her war ich nicht so sehr angetan, aber mir gefiel der lockere Schreibstil der Autorin.

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  • Leserunde zu "Alex, das Elend und ich" von Anke Bracht

    Alex, das Elend und ich

    aba

    "Alex, das Elend und ich" heißt unser eBook der Woche! Anke Bracht erzählt uns die romantische Geschichte über Carla, die beschließt, der Liebe eine zweite Chance zu geben. Über das Buch: Gib der Liebe eine zweite Chance... Carla versteht die Welt nicht mehr, denn die steht von einem Tag zum andern Kopf, seit Alex sie verlassen hat. Das Elend hat sie fest im Griff und ihr bester Freund Julius und ihre Schwester Annika sind ihre Ratgeber und seelischen Stützpfeiler in den schlimmsten Phasen ihres Liebeskummers. Doch gegen Alex ist kein Kraut gewachsen, er ist in Carlas Leben einfach all- und übermächtig. Alex war nicht die absolute Fehlbesetzung, nicht irgendein Freund oder Liebhaber, wie sie sich gleich nach der Trennung einzureden versucht hat, sondern der Mann ihres Lebens. Der Mann, den Carla immer gewollt, von dem sie geträumt und den sie geliebt hat, bevor sie ihn zum ersten Mal sah. Und so macht sie sich trotz aller Widrigkeiten auf den Weg, ihm und ihrer Liebe, mag sie auch noch so verrückt und unmöglich sein, eine zweite Chance zu geben. Ein humorvoller und berührender Roman über die Liebe! >> Leseprobe Über die Autorin: Anke Bracht wuchs in Ostwestfalen auf und studierte Kommunikationsdesign. Sie war zunächst in der Werbung, danach viele Jahre lang als Marketingberaterin tätig, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Heute arbeitet sie als freie Autorin für Verlage und Werbeagenturen und bloggt über Minibars in Luxushotels. Wenn sie nicht gerade irgendwo in der Welt unterwegs ist, lebt sie in Hamburg. Gemeinsam mit feelings - emotional eBooks vergeben wir 25 eBooks im EPUB-Format für eine Leserunde! Habt ihr Lust, das eBook der Woche im Rahmen einer Leserunde zu lesen und dabei mehr über Carla zu erfahren, und warum sie ausgerechnet Alex und der Liebe eine zweite Chance gibt? Dann bewerbt euch bis zum 12. November 2014, indem ihr auf folgende Frage antwortet: Alex hat Carla verlassen. Trotzdem möchte sie ihm und der anscheinend unmöglichen Liebe eine zweite Chance geben. Glaubt ihr, dass das gut gehen kann? Riskiert sie vielleicht eine noch größere Enttäuschung? Bitte beachtet, dass das eBook ausschließlich im EPUB-Format verlost wird! Bewerbt euch bitte nur, wenn ihr dieses Format auch tatsächlich lesen könnt! Auf der Facebook-Seite von feelings gibt es noch mehr emotional eBooks zu bewundern. Hier geht's zur Facebook-Fanpage! Und bitte vergesst nicht: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension.

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  • Ein angenehmer Liebesroman mit guten Ansätzen

    Alex, das Elend und ich

    AnnMan

    09. February 2015 um 15:28

    Also das wird etwas differenzierter, deswegen teile ich meine Rezi auf: + (was mir gut gefallen hat): Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und besitzt viel Witz. Ich bin schnell wieder in die Kapitel eingestiegen und habe dann auch schnell lesen können. , Die Charaktere haben alle gute Ansätze, für jeden ist was dabei und man kann sich gut in sie hineinversetzen., Es gibt viele Interessante Aspekte zur Liebe und zu Beziehungen, die hier thematisiert werden und mich auch selbst zum Nachdenken angeregt haben. So etwas finde ich sehr wichtig an einem Buch., Die Figur des Elends ist sehr gut beschrieben, viele ihrer Ratschläge kennt man von sich selbst oder guten Freunden und ich fand es auch sehr gut, dass es immer wieder mit Überraschungen aufwartete. - (was mir nicht so gut gefallen hat): Die Charaktere waren mir, bis auf Carla, am Ende doch ein wenig zu flach. Ich hätte gerne mehr über ein paar Hintergründe erfahren aber ich denke ein bisschen liegt das auch einfach am Stil, dass die Geschichte vor allem aus Carlas Sicht erzählt wird., Auch wenn ich gut immer wieder reingefunden habe, habe ich doch das Buch immer wieder für lange Zeit weglegen können. Es fesselte mich nur über ein paar Seiten und es "fehlte" mir auch nicht, es zu lesen. Erst gegen Ende endete sich das, was mir dann für mehr Sterne doch zu spät ist., Ein paar der Charakter- und Zeitsprünge haben mich dann doch sehr verwirrt oder gar nicht gefallen. Das ist vielleicht aber auch Geschmackssache. Alles in allem also ein Roman, dessen Idee ich gut finde und der mir auch Spaß machte zu lesen, aber aus meiner Sicht leider nicht unter meinen Top Büchern. Eigentlich 3,5 Sterne.

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  • Liebeskummer lohnt sich nicht oder etwa doch?

    Alex, das Elend und ich

    schafswolke

    30. December 2014 um 21:17

    Carla wurde von ihrem Freund Alex verlassen und wird nun von ihrem persönlichen Elend heimgesucht, denn das Elend zieht nun bei ihr ein und das in Form eines kleinen Mädchen. Das Elend versucht Carla zu überreden sich endgültig von Alex zu entlieben, doch so ganz kann und will Carla die Hoffnung an die große Liebe nicht aufgeben. Carlas bester Freund Julius hat zudem Probleme mit seiner Marie. Auch er ist an einem Punkt angelangt, an dem er entscheiden muss, wie sein weiteres Leben nun aussehen soll. Das Buch wurde als "Ein humorvoller und berührender Roman über die Liebe!" angepriesen. Leider konnte ich in dem Buch wenig davon wieder finden. Die Figuren pflegen ihren Liebeskummer und träumen von den guten alten Zeiten. Ich konnte mich aber mit keiner der Figuren anfreunden, die Handlungen und Reaktion waren auch selten für mich nachzuvollziehen. Und im Laufe der Geschichte war ich dann doch hin und wieder von den Figuren genervt. Ich hatte zwar einerseits das Gefühl, dass ich mit dem Schreibstil gut zurechtkomme, aber gebraucht habe ich dann für das Buch doch sehr lange. Eigentlich habe ich auch keine Probleme mit einer wechselnden Perspektive, aber hier habe ich doch hin und wieder den Überblick darüber verloren, um wen es hier gerade geht. Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, um so mehr tut es mir leid, dass ich hier nur 2 Sterne vergebe.

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  • Das Elend als Person ist nervig, aber hilft auch.

    Alex, das Elend und ich

    Rheinmaingirl

    28. December 2014 um 21:05

    Mir hat der Roman „Alex, das Elend und ich“ von Anke Bracht ganz ok gefallen, aber hat mich nicht komplett überzeugt. Die Idee das Elend als Person darzustellen war zwar mal eine schöne neue Idee, aber für mich noch nicht so überzeugend umgesetzt. Clara wird von ihrem Freund Alex verlassen und versinkt total im Liebeskummer. Dadurch zieht das Elend bei ihr ein und bringt Clara zum Nachdenken über Ihr Leben und auch ob die Beziehung mit Alex wirklich so toll war. Sie ist sich allerdings immer noch sicher, dass Alex Ihr Traummann ist und möchte ihn gerne zurück, aber dafür braucht sie erst mal tolle Ideen. Kann Ihr hierbei das Elend helfen? Die Schreibweise ist insgesamt meist angenehm zu lesen, auch wenn die verschiedenen Erzählstränge das flüssige und einfache Lesen nicht unbedingt begünstigen. Hierbei wurde ich in und auch leider wieder  aus der Handlung gerissen. Die Charaktere lernt man ganz gut kennen, auch wenn ich mit Clara nicht so ganz warm wurde. Die Handlungsorte in Hamburg konnte ich mir da ich dieses Jahr erst in Hamburg war ganz gut vorstellen. Insgesamt mal etwas anderes und muss man denke ich selbst versuchen, ob es etwas für Einen ist oder eher nicht.

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  • Alex, das Elend und ich konnte nicht überzeugen

    Alex, das Elend und ich

    marielu

    10. December 2014 um 18:19

    Carla wird Knall auf Fall von ihrem Freund verlassen. Und prompt zieht das Elend in Form eines Mädchens mit Zöpfen in ihre Wohnung ein um Carla zu „entlieben“. Ihr bester Freund Julius kann sie nicht trösten, denn er steckt selbst in einer Krise mit Marie. Anhand des Klappentextes hatte ich mich wahnsinnig über das Buch gefreut, doch er hält nicht das was ich mir versprochen habe. Der Schreibstil des Buches ist eigentlich recht flüssig, doch die Geschichte konnte mich nicht überzeugen und so brauchte ich länger als erwartet und ehrlich gesagt habe ich zum Schluss das Buch auch nur noch quer gelesen, da mich Carla nur noch nervte.

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  • Carla und das Elend

    Alex, das Elend und ich

    hoonili

    08. December 2014 um 19:09

    Alex hat Carla ganz plötzlich verlassen. Von nun an ist das Elend immer bei ihr. Auch Julius, Carlas bester Freund sowie ihre Schwester Annika stehen ihr bei. Sie kann sich aber nicht entlieben und so geistert Alex immer noch in ihrem Kopf herum. Er war einfach ihr Traummann. Wird sie ihn zurück gewinnen können? Leider hat der Klappentext nicht gehalten was er verspricht. Das Buch ist zu unrealistisch und zäh. Carla hatte für mich zu viel Selbstmitleid. Die Beschreibung des Elends war unrealistisch und ich kam mit dem Lesen leider voran, da es mich nur noch nervte. Schade!

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  • nerviges Elend und komisches Ende

    Alex, das Elend und ich

    SteffiFeffi

    07. December 2014 um 22:51

    Carla wird plötzlich von ihrem Alex ohne große Erklärungen verlassen. Das ist jedoch nicht genug, ihr persönliches Elend in Form eines kleinen Mädchens zieht bei ihr ein und will, dass sich Carla entliebt. Gleichzeitig hat Carlas bester Freund Julius auch Liebeskummer und die Story kommt in Fahrt. Das Buch ist geprägt von dauernden Wechseln der Erzählstränge und wird dadurch ein bisschen unübersichtlich. Ein Mann kommt nach dem anderen und Carla ist hin und hergerissen zwischen ihrer alten Liebe Alex und den anderen Kandidaten. Das Elend wird im Laufe des Buches auch immer nerviger und der Kontakt zu Alex wird wieder aufgebaut. Carla möchte ihrer Liebe eine zweite Chance geben. Anfangs fand ich den Roman noch humorvoll und mochte die wechselnden Perspektiven, da dies Spannung erzeugt hat und man wissen wollte wie es weitergeht. Jedoch hat das alles im Laufe des Buches nachgelassen und die Story wurde für mich zu ungenau, da die Sprünge in den Handlungen nicht mehr richtig nachvollziehbar waren und man dadurch den Überblick leicht verloren hat. Die vielen Lieben und Männer in dem Buch waren mir einfach irgendwann zu viel sowie war ich leicht genervt. Das Ende hat mir gar nicht gefallen, auch wenn es irgendwie ein Happy End war. Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Dass man das Buch trotzdem gut und zügig lesen konnte, dazu stehe ich auch noch am Ende der Geschichte.

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  • Alex, das Elend und ich - von Anke Bracht

    Alex, das Elend und ich

    Nele75

    07. December 2014 um 18:20

    Carla hat schon ein ungutes Gefühl, als ihr Freund Alex an einem Abend bei ihr auftaucht - und sie soll recht behalten, denn das gemeinsame Essen endet damit, dass Alex sie verlässt, aus ihrem Leben sozusagen verschwindet und sie in ihrer Wohnung völlig ratlos zurücklässt. Schon bekommt Carla wieder Besuch - und zwar von einem kleinen Mädchen mit niedlichen Zöpfen - ihrem Elend. Dieses Elend ist nun Carlas ständiger Begleiter, sobald sie ihre Wohnung betritt. Auch ihr bester Freund Julius wird von seiner Freundin verlassen (und auch wieder nicht) - und so können sich die beiden gegenseitig trösten. Doch keiner von beiden kann die Verflossenen richtig vergessen und beide werden den Gedanken an die beendete Beziehung nicht los. Eine Geschichte, auf die ich mich sehr gefreut hatte, denn ich habe gemütliche, lustige, unterhaltsame Lesestunden erwartet. Allerdings konnte ich mich während des Lesens nicht so richtig mit der Handlung anfreunden und vor allem Carla hat mit ihrer Unentschlossenheit, ihrem Gejammer und ihrer Wechselhaftigkeit dazu beigetragen. Doch auch die anderen Figuren haben sich meiner Meinung nach immer wieder im Kreise gedreht, man konnte sie ganz schlecht einschätzen und vor allem war keine erkennbare Richtung zu sehen, in welche die Geschichte laufen sollte. Und das Elend in Form eines kleinen Mädchens - auch hiermit konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, hat mir einfach nicht gefallen, diese Vorstellung. Was mir allerdings ziemlich gut gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin, denn das Buch hat sich trotz allem gut lesen lassen, nur hat sich das ganze Lesen etwas für mich hingezogen, da ich von den Charakteren nicht gerade begeistert war. Eine Geschichte, die ich mir ganz anders vorgestellt hatte und die mich zwar überrascht hat, aber eben in diese Richtung, dass ich leider nur zwei Sterne dafür vergebe.

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  • Alex, das Elend und ich Rezension

    Alex, das Elend und ich

    Lebensglueck

    07. December 2014 um 12:06

    Gib der Liebe eine zweite Chance! Dieses denkt sich Carla. Sie wurde von ihrem Freund verlassen und versucht ihren Liebeskummer irgendwie zu überstehen und hat das kleine Elend neben sich stehen. Wird sie das Elend wieder los und gibt sie der Liebe eine zweite Chance? Ich hatte mich so auf das Buch gefreut, der Titel gefiel mir einfach so gut. Ich habe gedacht, dass es wirklich ein tolles Buch für mich wäre. Es war für mich nicht wirklich sehr gut. Am Anfang fand ich das Elend niedlich, da es mal auf eine ganz andere Weiße vorgestellt wurde. Carla und Gesa freunden sich irgendwie an und dann kam der große Knall irgendwie bei mir. Klar, Liebeskummer ist nicht schön, aber muss man dann sofort sich an den nächsten Mann schmeißen? Ich finde sowas nicht gut. (Ist ja auch Geschmackssache) Die Charaktere waren auch nur noch am jammern. Eigentlich geht's doch mit den Gefühlen auch mal Berg auf, oder? Alles in allem, war das Buch für mich nicht so unterhaltsam wie ich es mir gewünscht habe.  Ich gebe 2 Sterne.

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  • Liebe schützt vor Blindheit nicht

    Alex, das Elend und ich

    ejtnaj

    06. December 2014 um 15:48

    Clara wird von einem Tag auf den anderen von ihrem Freund Alex verlassen. Sie versteht die Welt nicht mehr und das Elend das dann bei ihr einzieht, bringt sie zusammen mit ihren Freuden zum Nachdenken ob wirklich alles so toll war wie sie gedacht hat. Clara ist sich trotz allem sicher, Alex ist der Mann ihres Lebens, nur sie weiß noch nicht wie alles weitergehen soll. Dies ist der erste Roman den ich von der Autorin Anke Bracht gelesen habe. Vom Klappentext her hat mich das Buch angesprochen und es ist auch das Genre das ich sehr gerne lese. Doch leider konnte mich der Roman so gar nicht überzeugen und ich habe schweren Herzens das Buch abgebrochen. Woran es lag keine Ahnung, doch ich habe einfach keinen Zugang zum Buch gefunden. Am Erzählstil kann es nicht gelegen habe, denn diesen fand ich ansprechend. Vielleicht lag es an den verschiedenen Erzählsträngen, welche munter wechselten und man nach einem Absatz nie wusste mit wem es denn nun weitergehen wird. Dies war wirklich nervig und hat mich im Lesefluss gestört. Auch hatte ich manchmal Probleme der Handlung zu folgen. Alle Figuren waren so ausführlich beschrieben, dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Mit Clara wurde ich nicht warm, was für das Lesen des Romans bestimmt auch nicht förderlich war. Die Handlungsorte waren sehr gut beschrieben und man konnte sich die Orte in Hamburg sehr gut vorstellen. Alles in allem konnte mich der Roman leider nicht überzeugen und deshalb vergebe ich auch nur zwei von fünf Sternen.

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  • Alex, das Elend und ich

    Alex, das Elend und ich

    laraundluca

    04. December 2014 um 14:04

    Inhalt: Gib der Liebe eine zweite Chance... Carla versteht die Welt nicht mehr, denn die steht von einem Tag zum andern Kopf, seit Alex sie verlassen hat. Das Elend hat sie fest im Griff und ihr bester Freund Julius und ihre Schwester Annika sind ihre Ratgeber und seelischen Stützpfeiler in den schlimmsten Phasen ihres Liebeskummers. Doch gegen Alex ist kein Kraut gewachsen, er ist in Carlas Leben einfach all- und übermächtig. Alex war nicht die absolute Fehlbesetzung, nicht irgendein Freund oder Liebhaber, wie sie sich gleich nach der Trennung einzureden versucht hat, sondern der Mann ihres Lebens. Der Mann, den Carla immer gewollt, von dem sie geträumt und den sie geliebt hat, bevor sie ihn zum ersten Mal sah. Und so macht sie sich trotz aller Widrigkeiten auf den Weg, ihm und ihrer Liebe, mag sie auch noch so verrückt und unmöglich sein, eine zweite Chance zu geben. Meine Meinung: Von dem Buch habe ich mir mehr vorsprochen, ich bin richtig enttäuscht. Die Geschichte hat mich nicht abgeholt, nicht erreicht, sie hat mich nicht gefesselt. Im Gegenteil: Ich war teilweise richtig genervt, von Carla, dem Elend und den wilden Perspektivwechseln. Ich habe über 2 Wochen an dem Buch herumgelesen, ohne richtig voranzukommen, habe mich gezwungen, es fertig zu lesen. Der Schreibstil war eigentlich in Ordnung, flüssig, teilweise sogar humorvoll. Wenn die ständigen Verwirrungen durch den Perspektivwechsel nicht gewesen wären. Mit der Hauptfigur Carla konnte ich nicht warm werden, sie nervte mich mit ihrem Gejammer, Selbstmitleid und ihren Ansichten. Ich konnte leider keine Verbindung zu ihr aufbauen, konnte sie nicht richtig kennenlernen. Dieses personifizierte Elend empfand ich ebenfalls als fehl am Platz. Und zum Schluss ein Ende, das mich gar nicht befriedigt hat. Ein Happy End um jeden Preis, das für mich nicht nachvollziehbar ist. Fazit: Mich hat die Story nicht überzeugt, war für mich nicht das Richtige.

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  • Ganz nett...

    Alex, das Elend und ich

    Simi159

    01. December 2014 um 21:39

    Gibt es eine zweite Chance für die Liebe? Diese Frage hat Carla, denn ihr Leben steht Kopf, seit ihr Freund Alex sie verlassen hat. Seit dem hat das Elend sie fest im Griff. Das Elend taucht personifiziert als Mädchen mit Zöpfen in Carlas Leben auf und möchte Sie dabei unterstützen sich zu entlieben…Doch Carla liebt Alex viel zu sehr, als dass sie auf das Elend hört und dieses so wieder loswird. Carlas bester Freund Julius hat parallel ein ähnliches Problem mit seiner On-Off Freundin Marie. Werden Julius und Carla ihren Liebeskummer überwinden? Kommen die Paare wieder zusammen? Und was ist mit dem Elend? Fazit: Schade, von dieser Geschichte habe ich mir etwas mehr versprochen. Man kommt zwar leicht in die Story rein, denn der Schreibstil ist locker/leicht und humorvoll. Das Elend als kleines Mädchen, das Carlas Vernunft darstellt, auftreten zu lassen ist klasse. Doch leider fängt dann die Geschichte an zu hängen, die verschieden Sichtweisen, dieses viele hin und her verwirrt. Auch Carla scheint sich nicht so recht zu entwickeln. Da hat mir der rote Faden gefehlt. Das Ende ist wieder ganz ok. Deshalb schade, tolle Idee, teilweise nette Charaktere, etwas wirre Story macht 2,5 STERNE sprich aufgerundet 3 STERNE.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 7 austauschen!

    • 88
  • Der Widerstreit zwischen Gefühl und Verstand

    Alex, das Elend und ich

    liberty52

    26. November 2014 um 18:37

    Das Buch schildert die Höhen und Tiefen einer unglücklichen Liebe. Carla wird von Max verlassen. Und da beginnt das Elend. Das Elend taucht personifiziert als Mädchen mit Zöpfen auf und will Carla unterstützen sich zu entlieben. Diese Fantasiegestalt übernimmt den Part der Vernunft, während Carla sich eher von ihren Gefühlen leiten lässt. Und so dreht sich das Buch hauptsächlich um Carlas Liebe zu Alex. Gleichzeitig leidet such Carlas bester Freund Julius unter den verletzenden Willkürhandlungen von seiner Freundin Marie. Obwohl den Protagonisten die Hoffnungslosigkeit ihrer Liebe klar ist, werden sie immer wieder schwach. Leider ist in dem Buch keinerlei Entwicklung erkennbar und so wird das dauernde hin und her schnell langweilig und nervend. Und eigentlich geht es überhaupt nicht um Liebe, sondern meist um Sex, losgelöst vom Alltagsgeschehen. Von der Story hatte ich mir wesenlich mehr versprochen. Positiv ist die lockere und flüssige, teils auch humorvolle Sprache der Autorin hervorzuheben.

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