Anke Bracht Das Geheimnis der Contessa

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Contessa“ von Anke Bracht

Sinnlich, farbenprächtig, leidenschaftlich Toskana, 16. Jahrhundert: Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen in der Nähe von Lucca auf. Sie ist unbeugsam, klug und wird wegen ihrer auffallenden Schönheit Bella genannt. An ihrem Sterbebett verrät ihr ihre Mutter ein Geheimnis: Bella ist in Wahrheit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Bei Nacht und Nebel flieht das Mädchen daraufhin nach Siena, um ein neues Leben zu beginnen. Am Hofe des Fürsten di Nanini erlangt sie als Köchin bald großen Ruhm. Doch Bella muss das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Denn ihr ist eine andere Zukunft und eine große Liebe bestimmt.

Ein junges Mädchen muss seine Wurzeln finden - nicht durchgehend spannend.

— mabuerele
mabuerele

Eine gute Grundidee,doch die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen.Zu viele Perspektiven&die Geschichte springt nur so hin und her.

— ColourfulMind
ColourfulMind

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  • Aus der Idee dieses Buches hätte man wirklich mehr machen können

    Das Geheimnis der Contessa
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    06. November 2013 um 11:41

    Der Klappentext klingt wirklich nicht schlecht, aber das Buch kann da leider nicht mithalten. Da ich nur sehr ungern Bücher abbreche, habe ich einige Stellen überflogen, aber eigentlich hätte ich es abbrechen sollen. Der Schreibstil hat mir nicht zugesagt, er war irgendwie zu schwer und teilweise recht umständlich. Die Charaktere bleiben recht flach und unscheinbar. Außerdem sollte laut Klappentext Magdalena (auch Bella genannt) die Protagonistin sein. Davon hat man nicht viel mitbekommen, da es zu viele Erzählperspektiven gab, was einfach nicht zusammenpasste. Tja, und dann scheint sie auch so ziemlich perfekt zu sein. Gab es eine Stelle, wo man vielleicht mal einen Makel an ihr entdecken konnte? Nein! Also das ist doch einfach unglaubwürdig und so einen Charakter möchte ich nicht in einem Buch finden. Durch die vielen italienischen Namen (die sich teilweise sogar recht ähnlich sind) und die verschiedenen Erzählperspektiven kam ich öfters durcheinander und es fiel mir schwer der Geschichte zu folgen. Na ja, letztendlich passiert hier auch nicht allzu viel. Oft drehen wir uns im Kreis, wodurch der Handlung die Spannung genommen wird. Dann finden immer wieder Zeitsprünge statt, die man aber nicht immer so mitbekommt. Das verwirrt und stört den Erzählfluss. Kaum hatte die Geschichte dann endlich mal an Fahrt aufgenommen, da wurde die Perspektive verändert und schon stoppten wir wieder. Das Lesen war also alles in allem recht anstrengend und teilweise frustrierend. Fazit Flache Charaktere, zu viele Erzählperspektiven und eine langweilige Handlung. Aus der Idee dieses Buches hätte man wirklich mehr machen können.

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  • Toskana im 16. Jahrhundert

    Das Geheimnis der Contessa
    mabuerele

    mabuerele

    02. August 2013 um 20:15

    Wir befinden uns im 16. Jahrhundert in Lucca. Donna Donata, Contessa di Cavelli. liegt in den Wehen. Doch das Kind ist nicht von ihrem Gatten. Er tötet das Mädchen und wirft es vor ihr Bett. Im Marktflecken Grosseto herrscht der Vogt Martini. Höhepunkt eines jeden Jahres ist die Ankunft der Gaukler und Zigeuner. Ihre Frauen wissen, was die Männer des Ortes wünschen. Sie werden sehnsüchtig erwartet. Die Autorin beschreibt ausführlich das Leben der damaligen Zeit. Es sind unruhige Zeiten. Jeder rechnet mit Krieg. Die Zigeuner kommen im Lande rum und bringen die Nachrichten. Im Mittelpunkt steht das Mädchen Bella. Schon als Kind hilft sie in der Küche des Conte. Ihre Begabung für die Zubereitung des Essens und seine geschmackliche Verfeinerung wird schnell erkannt. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Dadurch werden auch die Ursachen der Spannung zwischen dem Conte und seiner Frau deutlich. Die Geschichte beginnt spannend, hat dann aber einige Längen. Wer mit wem warum und wie den Beischlaf praktizierte, hätte man durchaus kürzer fassen können. Gut gefallen hat mir die Beschreibung des Lebens der Zigeuner. Strenge Regeln sichern ihre Zukunft und den Zusammenhalt. Auch die Verhältnisse in der Küche und die Erläuterung der Speisen waren interessante Abschnitte. Nach den ersten hundert Seiten zog die Spannung merklich an. Jetzt kristallisierte sich heraus, dass Bellas Leben bedroht war. Doch auch andere Geschehnisse deuteten darauf hin, dass jemand im Hintergrund die Fäden zog. Außerdem kommen nun politische Aspekte zunehmend zum Tragen. Insgesamt handelt es sich um einen lesenswerten historischen Roman.

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  • Leserunde zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    AnkeBracht

    AnkeBracht

    Liebe Leser, ich möchte Euch gerne zu einer gemeinsamen Leserunde einladen! Es handelt sich um meinen historischen Roman "Das Geheimnis der Contessa". Toskana, 16. Jahrhundert: Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen in der Nähe von Lucca auf. Sie ist unbeugsam, klug und wird wegen ihrer auffallenden Schönheit Bella genannt. An ihrem Sterbebett verrät ihr ihre Mutter ein Geheimnis: Bella ist in Wahrheit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Bei Nacht und Nebel flieht das Mädchen daraufhin nach Siena, um ein neues Leben zu beginnen. Am Hofe des Fürsten di Nanini erlangt sie als Köchin bald großen Ruhm. Doch Bella muss das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Denn ihr ist eine andere Zukunft und eine große Liebe bestimmt... Der Goldmann Verlag stellt freundlicherweise 15 Exemplare meines Romans zur Verfügung. Hast Du Lust, dabei zu sein? Dann bewerbe Dich hier im Thema bis einschließlich Montag, 25.2. um ein Exemplar. Ich freue mich schon sehr auf die gemeinsame Runde - neben dem Buch können wir außerdem noch über das Thema "Kochen" diskutieren, da es einige Originalrezepte aus der Renaissance in meinem Roman zu entdecken gibt. Viel Spaß dabei!

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  • Leben und Liebe im 16. Jahrhundert

    Das Geheimnis der Contessa
    Daydream

    Daydream

    16. April 2013 um 08:20

    Das Geheimnis der Contessa In diesem historischen Roman führt uns Anke Bracht in die Toskana des 16. Jahrhunderts. Magdalena, wegen ihrer Schönheit von allen Bella genannt, wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Durch ihre Tante Gabriella, die in der Küche des Conte de Cavalli arbeitet, lernt sie das Kochen zu lieben. Am Sterbebett ihrer Mutter Anna erfährt sie, daß sie die Tochter der Contessa ist und bei der Geburt ausgetauscht wurde. Sie flieht mit Hilfe von Gauklern nach Siena, an den Hof des Fürsten Andrea di Nanini. Hier erreicht sie als Köchin große Triumphe, denn sie ist eine wahre Meisterin der Kochkunst. Dem scheuen Fürsten ist sie eine gute Ratgeberin. Aber sie muß das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Ihre Zukunft liegt nicht in der Küche des Fürsten. Eine große Liebe wartet auf Bella. Das Leben im 16. Jahrhundert wurde vom Adel bestimmt. Die ländliche Bevölkerung litt dahingegen unter großer Not. Die schöne Bella schaffte es, sich mit ihrem Mut und ihrem Können durchzusetzen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Die umfangreiche Anzahl der Beteiligten erforderte schon etwas Aufmerksamkeit beim Lesen. Besonders gefallen haben mir die detailreichen Beschreibungen. Man hat sich richtig in die Zeit zurückversetzen können. Für Liebhaber von historischen Romanen kann ich dieses spannende Buch sehr empfehlen.

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  • Historischer Roman in der Toskana

    Das Geheimnis der Contessa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2013 um 09:37

    Dieser Roman spielt in der Toskana im 16. Jahrhundert. Die Hauptfigur Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen auf, lebt später am Hofe des Fürsten di Nanini und ist in Wirklichkeit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Vorweg: die Liebesgeschichte in dem Roman hat mir nicht gefallen bzw. war zu unrealistisch für mich. Abgesehen davon war der Roman spannend und hat alles geboten, was man von historischen Romanen erwartet. Hier waren das: historische "Fakten" in Form der Kochkünste dieser Zeit (Magdalena ist Köchin), fiese Gegenspieler, eine bunt gemsichte Truppe von Unterstützern aus allen Gesellschaftsklassen und eine Liebesgeschichte. Warum das Buch, das Geheimnis der Contessa heisst, weiß ich nicht. Das Geheimnis der Herkunft Magdalenas wird auf den ersten Seiten gelüftet und Hüter des Geheimnisses ist ein ganz anderer. Fazit: Ein netter historischer Roman für Frauen, die mal wieder abschalten möchten und sich in eine ferne Welt entführen lassen möchten.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Toskana im 16. Jahrhundert. In der Zeit der Borgia und der Medici wird ein ungewöhnliches Mädchen geboren. Magdalena hat verschiedenfarbige Augen und wird aufgrund ihrer Schönheit nur Bella genannt. Als Tochter eines Viehtreibers in der Nähe von Lucca geboren, begleitet sie ihre Mutter öfter an den Hof des Conte di Cavalli, wo ihre Mutter Anna in der Küche aushilft. Was Bella nicht ahnt, Anna und die Frau des Conte, Donna Donata, verbindet ein schreckliches Geheimnis. Bella hingegen genießt ihr Leben in der Hofküche, zeigt ein außerordentliches Talent fürs Kochen und wird die rechte Hand des Chefkochs. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Bellas Mutter Anna offenbart ihr auf dem Sterbebett, dass Bella die Tochter der Contessa Donata ist. Bella verlässt ihr Elternhaus und den Hof und schließt sich einer Truppe Zigeunern an, die sie sicher nach Siena an den Hof von Andrea di Nanini bringen. Auch dort ist man begeistert von ihren Kochkünsten. Hier beginnt dann der spannendste Teil des Buches....man mag es nicht aus der Hand legen. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, darum nur kurz: Bella wird ihren leiblichen Vater und ihre große Liebe finden. Vorher aber gerät sie in Todesgefahr und im Hintergrund spinnt eine Person fiese Intrigen. Wer diese Person ist, erfahren wir ganz zum Ende des Buches und sie war nicht vorhersehbar. Toll, sonst ahnt man ja öfter etwas. Dieses Buch ist nicht nur etwas für Liebhaber historischer Romane. Angesiedelt im Italien zur Zeit der Medici, die auch eine Rolle in der Geschichte spielen, gibt es reizvolle Landschaftsbeschreibungen, es wird gekocht, dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Die Geschichte von Bella ist flüssig und spannend, in mehreren Handlungssträngen, erzählt. Ich habe das Buch in fast einem Rutsch durchlesen müssen....! Ach ja, und was ich wirklich witzig fand, war das erwähnte Kirchengemälde, wo gefragt wird, wer der Künstler sei und der Prete so: "Ach, das war ein Leonardo aus Vinci..." Also: Lesealarm !!

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  • Das Geheimnis der Contessa – Kochen, Liebe und Intrigen in der Toskana

    Das Geheimnis der Contessa
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    20. March 2013 um 09:19

    Das Geheimnis der Contessa – Kochen, Liebe und Intrigen in der Toskana Klappentext: Toskana, 16. Jahrhundert: Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen in der Nähe von Lucca auf. Sie ist unbeugsam, klug und wird wegen ihrer auffallenden Schönheit Bella genannt. An ihrem Sterbebett verrät ihr ihre Mutter ein Geheimnis: Bella ist in Wahrheit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Bei Nacht und Nebel flieht das Mädchen daraufhin nach Siena, um ein neues Leben zu beginnen. Am Hofe des Fürsten di Nanini erlangt sie als Köchin bald großen Ruhm. Doch Bella muss das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Denn ihr ist eine andere Zukunft und eine große Liebe bestimmt... Mein Leseeindruck: Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen, leicht zu lesen, bildhafte Sprache, ich war sofort in die Toskana des 16.Jahrhunderts versetzt worden. Allerdings wurde die Handlung dann zunehmend verwirrender mit vielen Nebenschauplätzen. Die Heldin ist zu perfekt, schön, klug und die Handlung wirkt etwas unrealistisch.Unterhaltsam ist es trotzdem, wenn man es nicht als historischen Roman sondern als einfacher gestrickte Unterhaltungsliteratur betrachtet. Gefehlt hat mir zu den schön beschriebenen Darstellungen des Kochens vielleicht das eine oder andere Rezept im Anhang und ein Personenverzeichnis um die zum Teil verwirrenden Nebenschauplätze besser zu verstehen. Insgesamt ein guter Ansatz, aber leider mit einigen Schwaechen,

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  • Leichte historische Kost

    Das Geheimnis der Contessa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. March 2013 um 01:35

    Toskana zur Zeit der Borgia und Medici des 16. Jahrhunderts. Magdalena, wegen ihrer Schönheit Bella genannt, ist die Tochter eines toskanischen Butteri und arbeitet am Hofe die Cavalli in Lucca. Ihr eilt der Ruf voraus, eine hervorragende und außergewöhnliche Köchin zu sein. Als ihre Mutter im Sterben liegt, wird sie vom Hofe weggerufen um ihrer Familie beizustehen. Am Sterbebett ihrer Mutter eröffnet diese ihr, dass sie die uneheliche Tochter der Contessa Donata ist. Bella verlässt ihr Elternhaus und schließt sich einer Truppe Zigeunern an, die sie nach Siena an den Hofe von Andrea die Nanini bringen. Dort ist man ebenso von ihren Kochkünsten begeistert. Bella trifft am Hofe die Nanini ihren leiblichen Vater und ihre große Liebe. Sie gerät dort aber auch in Todesgefahr und es werden fiese Intrigen gesponnen.... Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Landschaften und Charaktere wurden sehr gut beschrieben und wirkten authentisch. Ich mich sofort mittendrin und in genau diese Zeit zurückversetzt. Der Spannungsbogen steigert sich hervorragend bis zum Ende hin und lässt auch nicht nach. Was mich persönlich sehr interessiert hat, war, wie die Menschen zu dieser damaligen Zeit gekocht haben und ich muss sagen, es hat sich alles sehr gut angehört. Dieses Buch war wunderbar zu lesen und hat mich gut unterhalten. Empfehlen kann ich diesen Roman jeden, der gerne historische Romane liest. Einen Stern muss ich aber doch abziehen, da die Zeitsprünge in dieser Geschichte nicht wirklich gut umgesetzt wurden. 

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    Fynigen

    Fynigen

    17. March 2013 um 10:39

    Toskana im 16 Jahrhundert. Magdalena, die von allen wegen ihrer Schönheit nur Bella gerufen wird, wächst in ärmlichen verhältnissen mit mehreren Geschwistern als Kind eines Butteri in der Nähe von Luca auf. Mit ihrer Mutter Anna, zu der Bella ein sehr inniges Verhältnis hat, besucht sie öfter ihre Tante, die in der Küche des Conte di Cavalli arbeitet. Dort stellt sich schon sehr früh heraus, dass Bella eine ganz besondere Leidenschaft und Hingabe für die Zubereitung der Speißen hat. Zu diesem Zeitpunkt, Bella ist auch noch ein Kind, hat keiner eine Ahnung, dass Anna und die Contessa ein dunkles Geheimnis verbindet. Dies ändert sich jedoch ziemlich bald, und als Anna im Sterbebett liegt, offenbart sie ihrer Tochter das Geheimnis, das sie all die Jahre mit sich gerum getragen hat, was von nun an Bellas Leben komplett ändert, sogar gefährdet, und sie ab sofort um ihr Leben fürchten muss, und nie wieder etwas so sein wird, wie es einmal war. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir von Anfang an total gut, da alles wunderschön beschrieben wurde, und man in Gedanken gleich in der Toskana war. Ausserdem kann man sich die Personen sowie die Landschaft, die Höfe und Burgen wunderbar vorstellen. Die Spannung blieb bis zum Schluss erhalten, was mich da Buch nicht mehr aus der Hand legen lies, da ich unbedingt wissen musste, wie die ganzen Verwirrungen und Umstände zusammenhingen, und ich natürlich das Schicksal von Bella erfahren musste, Der einzige Kritikpunkt sind die großen Zeitsprünge, die nicht gekennzeichnet waren. Da hätte ich mir einfach gerne eine Jahreszahl vornedran gewünscht, so dass man sich als Leser gleich auf einen größenen Zeitsprung hätte einstellen können. Ansonsten war ich völlig begeistert von dem Buch, da es mich sofort in seinen Bann gezogen hatte. Wer gerne historische Romana liest, dem würde ich dieses Buch ans Herz legen, vor allem auch mit der Toskana als Hintergrundkulisse sowie den vielen leckeren Gerichten, die einem als das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    Mareikii

    Mareikii

    17. March 2013 um 10:13

    Die Toskana im 16. Jahrhundert: Magdalena, wegen ihrer Schönheit nur Bella genannt, wächst in armen Verhältnissen auf, arbeitet aber schon in jungen Jahren am Hofe des Conte in der Küche. Als ihre Mutter stirbt, erfährt sie ein gut gehütetes Geheimnis: sie ist die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Und plötzlich steckt sie in großer Gefahr. In einer Nacht und Nebel Aktion flieht sie mit Hilfe der Gaukler und landet am Hofe des Fürsten di Nanini. Auch hier arbeitet sie in der Küche und erlangt schon schnell zu großem Ruhm und gewinnt die Gunst des Fürsten. Doch da ist immer noch da Geheimnis um ihre leibliche Mutter und auch am Hofe des Fürsten geschehen viele Dinge: Intrigen werden geschmieden und einen Krieg gibt es auch noch zu vermeiden. Zudem scheint Bella sich ernsthaft verliebt zu haben. Mir hat das Buch ingesamt gut gefallen, die Autorin schafft es sehr gut, die Spannung über das gesamte Buch aufrecht zu erhalten. Man erfährt erst ganz zum Schluss, wer für all die Intrigen verantwortlich ist, sodass man gut mitraten kann. Einziger Kritikpunkt sind die zum Teil vielen verschiedenen Perspektiven, aus denen berichtet wird. Dies ist gerade zum Anfang etwas schwierig, da man noch nicht mit allen Personen so vertraut ist. Aber alles in allem ein toller historischer Roman, indem man sich gut in die Zeit des 16. Jahrhunderts reinversetzen kann.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    Cellissima

    Cellissima

    16. March 2013 um 08:26

    Inhalt Toskana, 16. Jahrhundert: Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen in der Nähe von Lucca auf. Sie ist unbeugsam, klug und wird wegen ihrer auffallenden Schönheit Bella genannt. An ihrem Sterbebett verrät ihr ihre Mutter ein Geheimnis: Bella ist in Wahrheit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Bei Nacht und Nebel flieht das Mädchen daraufhin nach Siena, um ein neues Leben zu beginnen. Am Hofe des Fürsten di Nanini erlangt sie als Köchin bald großen Ruhm. Doch Bella muss das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Denn ihr ist eine andere Zukunft und eine große Liebe bestimmt. Meine Meinung Der Klappentext wirbt mit einem historischen Roman, der "sinnlich, packend, farbenprächtig, leidenschaftlich" ist; auch Original-Rezepte der Renaissance konnte der Leser danach erwarten. Bella, diese Köchin am Hofe von Siena und ihre Tätigkeit, das Kochen, sollten im Mittelpunkt stehen. Insgesamt hat dieser Roman meinen Erwartungen aber leider nicht standgehalten. Der Schreibstil der Autorin ist zwar nicht schlecht, aber auch nicht so, dass ich ihn als fesselnd und packend bezeichnen würde. Dieser Effekt blieb beim Lesen öfter auf der Strecke. Manches wird zu schnell abgehandelt, anderes zu sehr ausgebreitet, sodass man das Gefühl hat, dass sich alles etwas in die Länge zieht. Im Laufe der Geschichte sammeln sich im Kopf des Lesers einige Fragen an, die im weiteren Verlauf leider nicht beantwortet werden. So bleibt man mit offenen Fragen zurück. -Dies empfand ich als Leser als etwas unbefriedigend. Zudem stehen Bella und das Kochen keineswegs im Mittelpunkt. Es gibt zu viele verschiedene Perspektiven, Bella taucht nur gelegentlich auf. Über das Kochen an sich war noch weniger zu lesen, auf die Rezepte habe ich vergeblich gewartet. Fazit Meine hohen Erwartungen an dieses Buch wurden leider enttäuscht. Erhoffte Schwerpunkte fehlten ganz oder wurden nur nebensächlich behandelt. Die Grundidee ist sehr gut, die Umsetzung bleibt jedoch deutlich dahinter zurück. Insgesamt konnte diese Geschichte mich leider nicht begeistern und fesseln. Ich würde diesen Roman eher als historisch eingebettete Unterhaltungsliteratur denn als richtigen historischen Roman einordnen.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    16. March 2013 um 00:08

    „Ihr war ein großes Unglck zugestoßen, wurde in der Dienerschaft erzählt, es hatte mit Liebe zu tun, mit unendlicher Liebe, und mit Verrat und Tod.“ - S. 87 Inhalt: Die Toskana im 16. Jahrhundert. Die kleine Bella kocht für ihr Leben gerne und wird schnell in die Dienerschaft des Conte aufgenommen, um für ihn zu kochen. Doch dann wird ihre wahre Herkunft offenbart und sie muss fliehen. Denn sie ist die uneheliche Tochter der Contessa und plötzlich sind sehr viele Menschen an dem kleinen Mädchen interessiert. Sie endet schließlich am Hof des Fürsten Di Nanini und zwischen all den politischen Intrigen und Konflikten muss sie herausfinden, wohin sie gehört und was das Schicksal noch alles für sie bereit hält. Meine Meinung: Vorab sei gesagt, dass sehr viele dieses Buch als positiv empfanden haben, deswegen ist es wohl einfach meine persönliche Meinung und die Geschichte entsprach nicht wirklich meinem Geschmack. Das hatte gleich mehrere Gründe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr blumig und erzeugt schöne Bilder, doch an einigen Stellen wirkten manche Beschreibungen auf mich etwas kitschig und übertrieben. Aber ok, das war noch nicht wirklich das, was mich am meisten gestört hatte. Denn wie sich aus dem Klappentext schließen lässt, ist Bella bzw. Magdalena die Hauptfigur der Geschichte. Das sollte auch wahrscheinlich so sein, doch Bella wirklich kennengerlent habe ich nicht. Von 445 Seiten, auf denen sich die Geschichte abspielt, taucht sie nur alle paar Seiten auf. Über sie als Charakter habe ich fast nichts erfahren, außer dass sie aus unerfindlichen Gründen schon seit Kindertagen eine atemberaubende Köchin ist und wunderschön. Das war's. Mehr nicht. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte nicht alleine aus ihrer Sicht erzählt wird. Anfangs habe ich noch nachgezählt, wie viele Perspektiven es waren und landete bei 15. Nach und nach kommen aber noch ein paar Charaktere dazu, die hin und wieder ihre Gedanken zum Besten geben. 15 Perspektiven Das ist mir entschieden zu viel! Die Geschichte springt dadurch nur so hin und her und die Charaktere haben gar nicht wirklich Zeit, um sich zu entwickeln und damit wird dem Leser die Chance genommen, mit ihnen warm zu werden. Allesamt wirken sie sehr flach ( Außer vielleicht mit Ausnahme der Conte), da sie nach nur einer halben Seite meistens schon wieder abgewürgt werden, um dem nächsten Charakter Platz zu machen. Des Weiteren wirken auch viele dieser Abschnitte, in denen die Perspektiven wechseln, überflüssig, da sie die Geschichte nicht wirklich weiterbringen. Etliche Handlungsstränge werden gebildet und werden dann zum Schluss nur sehr abgehackt und kurz aufgelöst, Bella selbst hat in der gesamten Geschichte nur eine sehr kleine Rolle, scheint es mir. Es werden Nebensächlichkeiten beschrieben und Spannung kam dadurch nur sehr selten bis nie auf. Denn dadurch, dass man das Geschehen aus wirklich jedem Blickwinkel mitverfolgen kann, wird wirklich alles offen gelegt und man hat als Leser nicht die Möglichkeit mitzudenken oder vielleicht die Beweggründe eines Charakters zu hinterfragen, diese Antworten werden einem schließlich die ganze Zeit auf dem Silbertablett serviert. Wie gesagt, ich habe wirklich nichts, wenn die Perspektiven wechseln, denke dabei aber an vielleicht 3-4 verschiedene Perspektiven und nicht an über 15. Doch noch einmal zurück zu Bella. Sie war wohl der Charakter, der mich am meisten gestört hat. Nicht nur erfährt man fast nichts über sie, sondern sie ist auch einfach sehr perfekt. Verdammt perfekt. Alle vergöttern sie, etliche Männer lieben sie, nachdem sie zwei Worte mit ihr gewechselt haben und jeder möchte ihr jederzeit helfen. Die einzigen, die sie nicht mögen sind die, welche eifersüchtig sind, weil sie ja eben so vergöttert wird. Wie soll ich mich mit so einer Figur, über die ich dazu noch nichts weiß anfreunden? Es gelang mir nicht. Auch fehlte mir die etwas rauere oder härtere Darstellung der damaligen Zeit. Ich meine, die kleine Bella irrt alleine durch die Toskana und wirklich jeder, den sie trifft hilft ihr und schließt sie in ihr Herz. Die damaligen Gefahren sind in dem Buch quasi gar nicht vorhanden. Das alles hat die Handlung für mich wenig realistisch gemacht. Die Liebesgeschichte, die durch den Klappentext eigentlich angekündigt wird, beschränkt sich auf den kleinen Prolog und ein paar Szenen, in denen sich die Figuren ihre unendliche Liebe gestehen. Von diesen Figuren hat man zuvor jedoch als Leser gerade einmal zwei Begegnungen mitbekommen. Der Grund für ihre unsterbliche Liebe sei jedoch, dass es von den Sternen so vorgesehen ist. Mhm. Reißt mich jedoch nicht wirklich vom Hocker, denn wenn ich eine Liebesgeschichte lese, möchte ich die Gefühle der Charaktere nachvollziehen, dabei sein, wie sich die Beziehung zwischen ihnen entwickelt und hineingezogen werden. Nicht abgespeist werden mit der Begründung, die Sterne wollen es so. Das ist schön für die Sterne, aber ich hab davon nicht viel. Des Weiteren scheinen einzelne Handlungsstränge sehr willkürlich. Figuren werden immer wieder erwähnt, sodass ich glaubte, sie haben eine besondere Rolle, oder es wird noch irgendetwas mit ihr passieren. Doch dann, gar nichts. Eigentlich ist sie sogar vollkommen unwichtig für die Handlung. Das wirkte immer ein wenig so, als hätte die Autorin etwas großes geplant, es aber gegen Ende hin dann doch verworfen, weil es einfach nicht in die Handlung passte. Mit dem Resultat, dass ich mehr als verwirrt zurückblieb. Zu dieser allgemeinen Verwirrung trugen dann noch mehrere Zeitsprünge bei, die jedoch als solche selten erkenntlich waren. Dann wären da als letzter Kritikpunkt noch die Einschübe von Erotik. Auch sie wirken meistens fehl am Platz und irgendwie erzwungen, so als müsste es hier jetzt ein wenig knistern, was jedoch selten gelang. Zum Beispiel denkt eine Figur über die kleine Bella nach, was jetzt wohl noch geschieht und plötzlich schweifen seine Gedanken zu der letzten Nacht mit seiner Frau ab und wie toll das doch war. Bei mir als Leser kam da jedoch leider gar nichts rüber und meistens habe ich mich einfach nur gefragt, was das denn jetzt schon wieder soll. Fazit: Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch und lese wirklich gerne historische Romane, “Das Geheimnis der Contessa“ hat mich aber leider mehr als enttäuscht. Die Handlung wirkt auf mich unrealistisch, zu viele Perspektiven und Sprünge in der Geschichte, sowie sehr viele überflüssige Handlungsstränge trugen dazu bei, dass mich die Geschichte leider überhaupt nicht gefesselt hat. Die 2 Sterne vergebe ich für gute Ansätze und eine gute Grundidee.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2013 um 15:11

    INHALTSANGABE: Toskana, 16. Jahrhundert: Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen in der Nähe von Lucca auf. Sie ist unbeugsam, klug und wird wegen ihrer auffallenden Schönheit Bella genannt. An ihrem Sterbebett verrät ihr ihre Mutter ein Geheimnis: Bella ist in Wahrheit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Bei Nacht und Nebel flieht das Mädchen daraufhin nach Siena, um ein neues Leben zu beginnen. Am Hofe des Fürsten di Nanini erlangt sie als Köchin bald großen Ruhm. Doch Bella muss das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Denn ihr ist eine andere Zukunft und eine große Liebe bestimmt. MEINE MEINUNG: Der Einstieg in die Story erfolgt sehr blumig, mit farbenfrohen Beschreibungen sowohl über die Landschaft, als auch der beteiligten Personenkreise. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir spontan gut und ich fühlte mich sehr unterhaltsam von ihr an die Hand genommen und durch ihr Buch geführt. Doch sehr schnell stolperte ich über den ein oder anderen inhaltlichen Fehler. Das Lektorat hat bei diesem Buch, meiner Meinung nach, nicht wirklich gut gearbeitet. Sehr schade, gibt einen dicken Punktabzug von mir dafür! Auch über etliche Zeitsprünge von mehreren Jahren - welche man als Leser jedoch nicht sofort bemerkt, sondern erst mit Fragezeichen im Gesicht und nach einigen weiteren Seiten des Lesens - bin ich gestolpert. Auch dies fand ich nicht wirklich gelungen umgesetzt. Was mich jedoch wirklich sehr gestört hat, ist das viel zu rasche Abhandeln wichtiger buchrelevanter Ereignisse: Im Vorfeld wir sich seitenlang über Unwichtigkeiten und Nebensächlichkeiten ergangen, aber da, wo es wirklich wichtig gewesen wäre dem Leser etwas mehr an Erklärung zu bieten, wird man innerhalb einer halben Seite regelrecht abgespeist. Beispielsweise wird das Entdecken der heimlichen und schleichenden Vergiftung einer der Hauptpersonen in der Tat auf nicht mal einer ganzen Seite zur Vollendung gebracht. Einschließlich der Diagnose und Behandlung. Wow Ja, ich muss sagen, das war für mich DIE Stelle, an der ich das Buch wirklich nicht mehr für ganz voll nehmen konnte. Fertig gelesen habe ich es nur noch aus dem Grund, weil ich es im Zuge einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekam. Dieses Buch lässt mich wirklich sehr unzufrieden zurück, und das kommt in dieser Deutlichkeit nicht sehr häufig bei mir vor! Die Grundidee der Story ist genial, jedoch die Umsetzung teilweise sehr ... sorry, ich sage es jetzt recht hart .... stümperhaft. Sehr schade, denn man hätte meiner Meinung nach sehr viel mehr aus dieser Vorlage machen können.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Contessa" von Anke Bracht

    Das Geheimnis der Contessa
    LaDragonia

    LaDragonia

    11. March 2013 um 13:57

    Zum Inhalt: Magdalena, wegen ihrer Schönheit von allen nur Bella genannt, ist die Tochter eines toskanischen Butteri und arbeitet bereits in jungen Jahren, gemeinsam mit ihrer Tante Gabriella, am Hofe di Cavalli in Lucca. Ihr eilt der Ruf voraus bereits jetzt eine außergewöhnliche Köchin zu sein, doch dann wird sie, als ihre Mutter im Sterben liegt, vom Hofe weggerufen um ihrer Familie beizustehen. . Auf dem Sterbebett erzählt ihre Mutter ihr, das sie Bella nur als kleiner Säugling an Kindes Statt angenommen haben, und sie in Wirklichkeit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli ist. Da Bellas Leben in Gefahr ist, sollte das jemals an die Öffentlichkeit dringen, flieht sie in einer Nacht und Nebelaktion. Mit Hilfe einiger Zigeuner kommt sie an den Hof des Fürsten di Nanini und gelangt bereits nach kurzer Zeit dort großen Ruhm als ausgezeichnete Köchin. . Doch auch hier wissen zu viele um das Geheimnis des Mädchens mit den wunderschönen verschiedenfarbigen Augen und so kann Bella sich nie ganz sicher fühlen. Und bald schon kommt der Tag an dem ihr Geheimnis gelüftet werden muss. . Meine Meinung: Der Roman „Das Geheimnis der Contessa“ von Anke Bracht ist in der Toskana des 16. Jahrhunderts angesiedelt. Die Autorin schreibt wunderbar bildhaft, so das man sich schnell regelrecht selbst in diese Zeit und Gegend versetzt fühlt. Besonders haben mir in diesem Zusammenhang auch die Beschreibungen über Land und Leute gefallen. Egal ob es nun die Zigeuner, die Butteri der Maremma oder das Leben an den Höfen war. Sehr interessant war auch zu lesen, wie zur damaligen Zeit gekocht wurde, vor allem ohne die ganzen Hilfsmittel wie wir sie heute kennen. . Mit ihrer Hauptprotagonistin Bella hat die Autorin eine sehr charakterstarke Figur geschaffen, die man wie auch viele der anderen Protagonisten sehr schnell ins Herz schließt. Aber auch die intriganten Antagonisten fehlen in diesem Buch nicht, denn was wäre schließlich ein guter historischer Roman ohne solche Intriganten. . Der Schreibstil der Autorin ist von Anfang bis Ende spannend und fesselnd und der Spannungsbogen steigert sich wunderbar zum Ende hin. Für mich war dieser Roman eine schöne Lektüre bei der ich mich wunderbar und vor allem informativ unterhalten fühlte. . Fazit: Wer gerne einen historischen Roman, mit schön vielen spannenden Intrigen liest, ist mit „Das Geheimnis der Contessa“ genau richtig beraten. Spannend, fesselnd und dabei noch sehr informativ, das ist genau das was Historikfans von einem solchen Roman erwarten.

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