Anke Cibach Der Tote vom Leuchtturm

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Inhaltsangabe zu „Der Tote vom Leuchtturm“ von Anke Cibach

Mit der Flut kommt der Tod Tilde Janssen, gerade sechzig geworden, lebt in einem stillgelegten Leuchtturm auf einer kleinen Elbinsel. Mit ihrem Tuckerboot sind das Festland und die Menschen hinter dem Deich schnell zu erreichen. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Finanziell hält sich Tilde mit dem Illustrieren von Angelliteratur über Wasser. Aber ihr Herz gehört der Kunst: Sie fertigt Skulpturen aus Schwemmholz und gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages groß herauszukommen. Doch gerade als sie glaubt, in Professor Dykland von der Schönheitsklinik Venus einen Mäzen gefunden zu haben, entdeckt sie dessen Leiche am Fuße ihres Leuchtturms ...

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  • Rezension zu "Der Tote vom Leuchtturm" von Anke Cibach

    Der Tote vom Leuchtturm

    nili-the-hippo

    08. July 2009 um 22:30

    Spannender Softkrimi, ohne Brutalität und Blutvergießen. Man fiebert und rätselt mit, hat Vermutungen die im Verlauf wieder verworfen werden. Ein gelungener Krimi.

  • Rezension zu "Der Tote vom Leuchtturm" von Anke Cibach

    Der Tote vom Leuchtturm

    Bellexr

    27. May 2009 um 17:02

    Tilde Janssen lebt alleine in ihrem Leuchtturm auf der kleinen Elbinsel Ziegensand. An ihrem 60. Geburtstag erhält sie Besuch von ihrer Tochter und ihrem geschiedenen Mann. Am nächsten Tag, eine Sturmflut ist in der Nacht über die Insel gefegt, findet Tilde beim Aufräumen die Leiche des Schönheitschirurgen Dykland. Handelt es sich hierbei um einen Unfall oder wurde der Chirurg ermordet. Und dann wird auch noch der Gärtner der Schönheitsklinik, in der Dykland Chefarzt war, tot aufgefunden. Tilde’s Neugier ist geweckt und sie und ihr Exmann ermitteln auf eigene Faust, was einigen Leuten ganz und gar nicht passt. Anfangs bringt die Autorin ihrem Leser das Inselleben auf Ziegensand sowie ihre Protagonistin näher. Doch schon schnell entwickelt sich die Erzählung zu einem rasanten Krimi. Mit ihrem lebendigen, teils spitzfindigen und witzigen Schreibstil gelingt es Anke Cibach schon nach wenigen Seiten, das Interesse des Lesers zu wecken. Die Geschichte ist von Anfang an logisch aufgebaut und ohne Probleme nachvollziehbar und mit einem guten Anteil von Lokalkolorit ausgestattet. Zusätzlich sind interessante Wendungen eingebaut, die den Leser mehr als einmal auf die falsche Fährte führen und den wahren Grund der Morde lange im Dunkeln lässt. Tilde Janssen stellt die Autorin als eine resolute, dickköpfige Lebenskünstlerin dar, die einem sofort sympathisch ist. Die einzigen Mitbewohner der Insel sind der etwas schrullige, wortkarge Herrmann und der junge, sympathische und gutaussehende Vogelkundler Malte. Die Beschreibung der anderen Charaktere ist einfühlsam und detailreich, sie haben Ecken und Kanten, sodass man sofort einen Bezug zu den mitwirkenden Figuren erhält. Fazit: Anke Cibach ist mit dem vorliegenden Roman ein sehr unterhaltsamer und spannender Krimi mit einem nach wie vor aktuellen Thema gelungen, der bis zum Ende fesselt.

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  • Rezension zu "Der Tote vom Leuchtturm" von Anke Cibach

    Der Tote vom Leuchtturm

    goldfisch

    12. May 2009 um 12:26

    Tilde Janssen hat Geburtstag.Als "Geschenk" spült ihr die Flut eine Leiche vor die Füße,just auf der Elbinsel, auf der Tilde den Leuchtturm gepachtet hat und bewohnt. Bei der Leiche handelt es sich um Prof.Dykland,den rennomierten Schönheitschirurgen.Dann kommt auch noch ihre Tochter zum feiern und auch ihr Ex-Mann schaut vorbei. Nun hat Tilde genug "um die Ohren", will sie doch ihre Familie beschäftigen, den Mordfall aufklären und dennoch ihre Ruhe auf der Insel haben. Die Protagonistin ist etwas skuril und sehr sympathisch. Der Krimi ist gut, spannend, aber nicht zu grausam. Man kann viele norddeutsche Eigenarten in den Figuren entdecken und eine Portion Humor fehlt auch nicht. Als Strandlektüre absolut empfehlenswert.

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