Anke Clausen Ostseegrab

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Inhaltsangabe zu „Ostseegrab“ von Anke Clausen

Sophie Sturm, Klatschreporterin eines Hamburger Hochglanzmagazins, macht Urlaub auf Fehmarn. Statt jedoch die gewünschte Erholung zu finden, entdeckt sie am Strand eine tote Frau im Neoprenanzug. Schon die zweite ertrunkene Kitesportlerin innerhalb einer Woche. Entgegen der Polizei glaubt Sophie nicht an einen Zufall. Sie macht einen Kitekurs und schnüffelt in der Szene herum. Doch sie schenkt dem Falschen ihr Vertrauen und bringt sich damit selbst in tödliche Gefahr.

Locker leichte Sommerkost - ideale Strandlektüre...

— Marakkaram
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  • Rezension zu "Ostseegrab" von Anke Clausen

    Ostseegrab
    vormi

    vormi

    30. May 2011 um 21:00

    Ich war sehr begeistert, als ich dieses Buch gefunden habe.
    Denn ich liebe Regionalkrimis aus dem Norden.
    Leider hat mich dieses Buch dann doch ziemlich enttäuscht.
    Ich fand es streckenweise sehr langweilig und auch vorhersehbar.

  • Rezension zu "Ostseegrab" von Anke Clausen

    Ostseegrab
    Buecher_und_Meer

    Buecher_und_Meer

    08. November 2010 um 11:11

    Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut, ein FEHMARN-Krimi!!! Ich fahre mehrmals im Jahr nach Fehmarn und da war dieses Buch ein Muss für mich. Aber erst zum Inhalt: Die Klatschreporterin Sophie Sturm macht mit ihrem Hund Pelle fernab vom Glamour Urlaub auf der Ostseeinsel Fehmarn. Sie wohnt bei ihrer alten Freundin Tine mit deren 3 Kindern und Mann Stefan. Eines Morgens beim Joggen "stolpert" sie über eine Leiche am Strand. Sie vermutet gleich, dass es sich beim Tod der jungen Kiterin nicht um einen natürlichen Tod handelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Sie meldet sich zu einem Kite-Kurs an und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich begibt... Meine Meinung: Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch und muss sagen, dass sie leider nicht erfüllt wurden. Dieser Krimi hat meiner Meinung nach gar nichts mit Fehmarn zu tun. Es werden lediglich 3 Ortsnamen, ein Bistro und ein griechisches Restaurant ab und an eingestreut, sonst gibt es keine Wiedererkennungsmerkmale der Insel. Da hätte ich mir viel mehr Details gewünscht, aber so hätte der Roman auch an jedem anderen Ort spielen können. Die Protagonistin wird erst als eiskalte Reporterin dargestellt, dann plötzlich als sensibel und gefühlvoll, alles in allem sind die Charaktere total oberflächlich, teilweise klischeehaft dargestellt. Die Dialoge (gerade zwischen den Männern) sind stellenweise ziemlich platt ("Surferboy", so reden doch keine KERLE miteinander!) manche Szenen wiederholen sich ohne Ende (es reicht doch wenn es EINMAL erwähnt wird, dass die Kinder auf den Hund abfahren und ständig mit ihm spielen möchten) und wenn Stefan, der Familienvater zum x-ten Mal denkt, wie glücklich er doch mit seiner ewig stillenden Ehefrau und seinen "Rackern" und "Rabauken" und "Süßen" ist, kann man nur noch genervt mit Augen rollen... Was mir auch unheimlich auf die Nerven ging, waren diese "typisch deutschen" Namen wie "Sandra Müller" "Sarah Schmidt" "Sophie Sturm", was ich als total einfallslos empfand. Ab Seite 200 habe ich nur noch quer gelesen... Aber ich will das Buch nicht komplett verreißen, denn zum Ende wird es doch auf den letzten Seiten spannend (wobei der Täter auch absehbar war) dafür 1 Punkt, für den flüssigen Schreibstil noch einen Punkt... Fazit: Es liegt sicher an meinen hohen Erwartungen, dass ich so enttäuscht von dem Buch bin, trotzdem werde ich keine weitere Bücher von Anke Clausen lesen, denn die Dialoge gefallen mir einfach nicht und ist mir ein bißchen zu anspruchslos :-(

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  • Rezension zu "Ostseegrab" von Anke Clausen

    Ostseegrab
    cadishacat

    cadishacat

    17. September 2010 um 22:02

    Da ich letztens Urlaub auf Fehmarn gemacht habe, habe ich vorher ein Buch gesucht, dessen Handlung auf dieser Insel spielt. "Ostseegrab" war der perfekte Begleiter für meinen Urlaub und obwohl ich sehr viel unterwegs war habe ich zwischendurch immer wieder gelesen und das Buch immerhin in drei Tagen durch gehabt. "Ostseegrab" ist ein Krimi, der im Kitesurfer-Millieu von Fehmarn spielt. Dass ich genau dort Urlaub gemacht habe, wo die Kite-Surfer von morgens bis abends über die Wellen flitzten, war natürlich passend. Aber auch dass Erwähnen anderer Fehmarner Orte, die ich ebenfalls besichtigt habe oder Restaurants, in denen ich gegessen habe, waren der Reiz, der mich dieses Buch vor dem Urlaub kaufen ließ. Dass noch eine spannende Geschichte dabei herauskam war natürlich das Sahnehäubchen. Die Autorin versteht es, den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken und Eigenarten oder Taten der Protagonisten so zu beschreiben, dass sie damit zum möglichen Täter werden. Trotzdem weiß man bis kurz vor Schluß nicht, wer es denn nun war und ist am Ende schockiert, weil man den Täter doch irgendwie mochte. Der Schreibstil der Autorin ist klasse, spannend und einfach mitreissend. Man taucht so sehr in die Geschichte ein, dass man immer noch eine Seite und noch eine und noch eine lesen will. Alles in allem würde ich dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Ostseegrab" von Anke Clausen

    Ostseegrab
    MarkusVoll

    MarkusVoll

    21. August 2009 um 10:37

    Sophie Sturm ist eine Klatschreporterin in Hamburg und braucht eine kleine Auszeit. Um etwas zu entspannen reist sie mit Ihrem Hund Pelle zu Ihrer Freundin Tina nach Fehmarn an die Ostsee. Deren Mann Stefan mag sie überhaupt nicht, und schon das erste aufeinandertrffen ist nicht gerade glücklich, denn sie findet bei einem Strandspaziergang eine Leiche. Und daß sier dann noch Mrs. Marple spielen muß, und selbst ermittelt, sorgt für erhebliche Probleme. Denn die Tote ist nicht die erste Leiche, die aufgetaucht ist. Gibt es einen Serienmörder? Anke Clausen hat hier einen Krimi geschrieben, der wirklich fasziniert. Erst am Ende erfährt man, wer der Mörder ist. Vor allem die letzten 90 Seiten des Buches sind Hochspannung pur, aber auch dafür ist das Buch sehr spannend und streckenweise auch sehr humorvoll. Der Schreibstil vopn Clausen ist sehr gut und man kommt auch sofort in das Geschehen rein. Auch die Charaktere können aller überzeugen. Ein wirklich spannender Krimi, den ich ohne Einschränkung weiterempfehlen kann.

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